Radfahren trotz Allergie?

5 Antworten

Vielleicht wartest du ab, bis die Blütezeit für deine "Allergiepflanzen" vorbei ist oder verlegst den Sport ins Haus . Wenn es geregnet hat oder in den frühen Morgenstunden soll die Belastung nicht so groß sein. Aber wenn du trotz Medis Probleme hast, würde ich an deiner Stelle langsam machen. Musst du ausprobieren.

Hallo! Ich bin ebenfalls der Meinung, dass man sich durch die Allergie nicht die Freude nehmen lassen darf. Versuche, die Wege mit den meisten Blüten zu umgehen . Wenn du dein Allergiemedikament genommen hast, sollte das trotzdem gehen. Falls es dir nicht unangenehm ist, kannst du vorrübergehend bei den schlimmsten Stellen auch einen Mundschutz tragen, das ist ja nicht weiter schlimm.

Ich würde mir eher was suchen, wo die Allergie nicht so sehr zum Problem wird. Vielleicht gibts ja eine andere schöne Strecke, auf der nicht so viele von den Pflanzen wachsen, gegen die du allergisch bist, oder du versuchst es mal mit Schwimmen, Indoorcycling oder ähnlichem. Ich könnte mir vorstellen, dass sich der Trainingseffekt ziemlich in Grenzen hält, wenn man nicht frei atmen kann.

Habe ich mit 16 Jahren schon Herzprobleme?

Hallo,

ich bin 16 Jahre alt und frage mich, ob ich nicht Herzprobleme habe. Was genau, weiß ich nicht. Ich erkläre mal warum ich das vermute:

Meine Ausdauer ist zwar höher als noch vor 1-2 Jahren, aber nicht soo hoch. Ich bekomme manchmal schon nach 5 Minuten leichtem Joggen (ich Jogge eigentlich nicht, habe es in der Schule bemerkt) Seitenstechen, was dann trotzdem schon zu schnell wäre. Außerdem strengen mich bestimmte Dinge immer mehr an und ich habe ein unangenehmes Gefühl im Bauch, speziell eher im linken Bereich, wo eben das Herz ist (okay, es könnte auch Einbildung sein das gerade da ist, ich weiß es nicht). Es sind keine Schmerzen, aber ist eben unangenehm und ich fühle mich ganz ausgepowert.

Ich habe auch schon vermutet vielleicht Bluthochdruck zu haben, da ich sehr oft Nasenbluten habe. Aber wenn ich den Blutdruck messe ist er eigentlich immer im normalen Bereich....

Es ist auch nicht extrem auffallend und schlimm, aber ich will eben wissen was das ist, weil schön ist es trotzdem nicht und vielleicht kann man ja was dagegen machen bevor es schlimmer werden könnte.

Sport mache ich eigentlich recht viel (für manch andere in meinem Alter zumindest), vor allem Radfahren. Aber ich denke nicht, das ich mich übernommen habe.

Vielleicht habt ihr ja ein paar Möglichkeiten und kleine Diagnosen ;).

Liebe Grüße,

Lukaskonter

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Bin ich für einen Herzinfarkt gefährdet?

Meine Geschichte begann im November 2013... Da war ich eine Woche im Krankenhaus: Belastungsekg, Ultraschall, kardio mrt, langzeit EKG unauffällig.. Seit dem habe ich die große Angst vor einem Herzinfarkt ... Oder Herzschlag. Ich war nun deswegen bei 7 Ärzten und jeder kann nichts finden... Im Internet hingegen stehen ja viele Horror berichte... Die mir persönlich Angst machen.

Immer wieder habe ich Schmerzen in der Brust, im Rücken... Ein Stechen im Herzen...

Zudem leide ich wohl unter leichten Bluthochdruck.... Und schnellen Puls. Ruhepuls ist in Ordnung... Aber sobald ich mich bewege wird es schlimm... Dann Puls bis 120.

Zudem habe ich herzrhytmusstörrungen die aber nicht weiter schlimm sind...

Nun bin ich seit zwei Wochen allein Zuhause und muss noch eine Woche überleben .... Und diese zeit ist für mich sehr hart. Mit vielen Berg ab und Berg aufs... Eigentlich verfalle ich nicht so sehr in Panik... Und habe das noch gut in Kontrolle, aber gerade letzte Nacht... Stiche zwischen Schulterblättern... Dann nur noch das linke Schulterblatt, trotz Lagerung keine Verbesserung... Die ganze Nacht dann Rückenschmerzen, mit Stichen am Herzen....

Was ist das? Bin ich gefährdet auf einem Herzinfarkt ? Was sind die Vorboten ? Können sich sieben Ärzte irren ? Langsam macht mich das schon fertig... Habe auch das Gefühl schlecht Luft zu bekommen sobald ich mich darauf konzentriere....

Tut mir leid falls ich mit meinen Beiträgen nerve... Aber ich weiß auch nicht mehr weiter...

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Medikamente nehmen trotz erhöhter Leberwerte

Hallo zusammen! Da ich zur Zeit eine schwere Entzündung im Gesicht habe, hat mein Hautarzt mir ein Antibiotikum und ein anderes Medikament (Isotretinoin) verschrieben. Ich hatte ihn auch gefragt, ob ich das trotz der bei mir jetzt festgestellten erhöhten Leberwerte nehmen könnte (das AB kannte ich schon). Daraufhin meinte er nur, dass er das dann nur ganz gering dosieren würde (nur 10 mg/Tag, normal wäre mindestens das Doppelte oder sogar noch mehr), dann würde das schon gehen.

Jetzt habe ich mir aber gerade mal den Beipackzettel durchgelesen und da kann man ja das Grauen kriegen... Hammer, was da alles an Nebenwirkungen beschrieben wird... :-( Und da steht jetzt als häufige Nebenwirkung "Erhöhung der Leberenzyme".

Kann ich trotzdem riskieren, diese Tabletten zu nehmen? Denn wenn sich darunter die Werte noch mehr erhöhen, dann ist ja auch eine korrekte Diagnostik, warum die Werte jetzt so hoch sind, nicht mehr wirklich möglich (die eigentlich in der nächsten Zeit noch ansteht). Oder ist das bei dieser geringen Dosierung doch nicht so schlimm? Weiß das jemand von euch?

Leider könnte ich den Hautarzt erst wieder am Montag dazu befragen, da der jetzt das lange Wochenende die Praxis geschlossen hat und auch mein Hausarzt ist nicht da.

Meine Leberwerte waren bei der letzten Untersuchung: g-GT 35,5 U/l (Referenzwert 9-36), GOT 77,8 U/l (Referenzwert 0-23), GPT 183 U/l bei Kontrolle 165 (Referenzwert 0-55), LDH 167 (kein Referenzwert angegeben)

Danke und viele Grüße

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Mir wird schwindelig, ich fühle mich komisch

Hallo!

Hatte letzes Jahr im Sommer eine Herzmuskelentzündung und das pfeifffer'sche Drüsenfieber. Meine Ärzte meinten, es wäre alles wieder in Ordnung, ich dürfe mich normal belasten.

Ich war bei 2 Kardiologen, dann noch im Krankenhaus und bei meinem Hausarzt.

Trotz einstimmigen Diagnosen und Empfehlungen fühle ich mich nach einem Jahr immer noch komisch.

Ganz schlimm ist, dass mein Blick "schwimmert", ich muss mich sehr konzentrieren, einen Text genau zu lesen oder mir etwas anzusehen. Die Symptome sind um die Mittagszeit am schlimmsten, abends ist es weitestgehend weg. Dann fühlt sich meine Brust immer komisch an, mein Herz klabastert etwas komisch, ich fühle mich, als hätte ich zuviel Kaffee getrunken. Es ist so ein richtiges Zombiegefühl, ich nehme die Dinge um mich herum nur teilweise wahr. Dazu habe ich permanent Schnupfen, das seit Monaten!

Eigentlich sollte ich fit und gesund sein, bin gerade mal 18, supersportlich gewesen, bzw. mache auch vorsichtig wieder Kraftsport.

Bin eigentlich auch psychisch gut gestellt, allerdings ist zurzeit das Abitur dran und da ich extrem ehrgeizig bin, mache ich ziemlich viel. Die Beschwerden dauern aber schon länger an, als meine Abiturvorbereitung. Eigentlich hat mich Lernen nie gestört, es ist mehr Spaß als Anstrengung.

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Kehlkopfentzündung mit starken Schluckschmerzen seit 4 Wochen durch Reflux - was kann ich dagegen tun?

Hallo,Vielleicht kann mir jemand hier einen Rat geben oder hat ähnliche Erfahrungen. Seit 4 Wochen habe ich Probleme.

Nach einer abgeklungenen Erkältung bekam ich leichte Halsschmerzen im unteren Halsbereich,Schluckbeschwerden alles auf der linken Seite und leichte Heiserkeit.

War beim Hno Arzt ( Vertretung) die mir Clavamox (Antibiotika )verschrieb, und eine Mandelentzündung diagnostizierte.

Nach zwei Tagen leichte Besserung und die Heiserkeit wurde besser. Nach 10 Tagen Antibiotika waren jedoch noch immer Schmerzen beim Schlucken da und die Heiserkeit inzwischen auch wieder da. Wieder zum hno, die meinen Kehlkopf anschaute. Sie meinte es wäre möglich dass durch Magensäure der Kehlkopf entzündet ist und verschrieb mir 20 mg Pantoprazol.

Nach einer Woche wieder zum Hno, keine Besserung und noch immer keine normale Stimme. Daraufhin Blut untersucht, die Ärztin sagte es waren die Entzündungszeichen nur leicht erhöht, wodurch die Vermutung nahe liegt, dass es nicht bakteriell ist und somit keine erneute Antibiotikagabe notwendig. Ich sollte einfach abwarten.

Ich fuhr eine Woche nach Deutschland und die Schmerzen wurden schlimmer, starke schluckschmerzen und schmerzen beim sprechen sowie starke Heiserkeit.Also aus Verzweiflung in Deutschland wieder zum Hno. Würde gründlich untersucht.

Der Arzt vermutete ebenso Reflux und verschrieb mir wieder pantoprazol 40 mg und zusätzlich Nasensalbe und Nasenspray da meine Nase von innen auch entzündet sei, was mit meiner Allergie auf Gräser zu tun haben könnte.Die Schmerzen waren inzwischen so schlimm dass ohne Scherztabletten nicht mehr wirklich auszuhalten war, zumal ich Auslauf hatte. Sprechen ging auch nur unter schmerzen.

Inzwischen bin ich wieder zurück war hier wieder beim Hno und habe eine zweite Blutuntersuchung mit den gleichen Ergebnissen hinter mir. Nehme nun seit gestern 40 mg Pantoprazol in der früh und 20mg am Abend und muss morgen zur videokinematographie.

Hab seit dem ich in Deutschland war starke schmerzen, die auch in die Ohren strahlen und ohne Schmerzmittel kaum zu ertragen sind. Kehlkopf ist auf der hinteren Seite entzündet und geschwollen.

Ich bin so verzweifelt, seit 4 Wochen wird einfach nichts besser und die Schmerzen immer schlimmer.Hat jemand ähnliches erlebt oder irgendwelche schlauen Tipps??

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Mutter hat Brustkrebs,nach chemo Lebermetastasen und bekommt jetzt Antihormontherapie.

hallo also meine Mutter erkrankte letztes Jahr an Brustkrebs und bekam eine Chemo, nach der Chemo war erst mal wieder alles "gut" doch ein paar Monate später stellten die Ärzte Lebermetastasen fest und sie bekommt jetzt eine Antihormontherapie, wodurch sie starke Nebenwirkungen hat, sie kann kaum was machen sie kann gerade mal ein paar Schritte zur Toilette gehen um sich zu übergeben ansonsten liegt sie nur im Bett. da mir niemand hier wirklich sagt was los ist und mir ständig etwas verschwiegen wird wollte ich mich nun an euch wenden,und hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt trotz relativ wenig Informationen. -ist ein metastasierten Brustkrebs immer noch Brustkrebs? (ich dachte sie wäre "geheilt" da sie soweit ich weiß nur noch wegen der Metastasen behandelt wird) - welches Stadium ist das? - wie sind so die Chancen bei so einer Therapie? -sie diese extremen Nebenwirkungen überhaupt normal? (ich lese überall dass die Chemo schlimmer sein soll allerdings ging es meiner Mutter bei der Chemo nicht mal halb so schlimm) -kann man durch die Therapie überhaupt "geheilt" werden? oder wird alles nur hinausgezögert?

ich erwarte nicht allzu informationsreiche Antworten da ich selber wenig an Informationen Bieten kann, aber würde mich trotzdem freuen wenn ihr mir etwas beantworten könnt und vielleicht sogar etwas aus euren eigenen Erfahrungen schildern könnt.

ich danke euch für jede Antwort!

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