Psychotherapie Bewilligung

3 Antworten

Du kannst Widerspruch dagegen einlegen, ich glaube innerhalb von 4 Wochen, die Frist müsste auf dem Schreiben von Deiner Krankenkasse stehen. Dann geht das Ganze an den Obergutachter, der erneut ein Urteil fällt. Das macht aber nur Sinn, wenn es Deine Therapeutin unterstützt, sie muss an den Obergutachter schreiben und Fragen beantworten. Allgemein sind sowohl Gutachter als auch Obergutachter wohlwollend. Entweder die Ablehnung ist bei Dir wirklich berechtigt, ober Deine Therapeutin hat nicht gut begründet. Es wäre vielleicht auch wichtig zu wissen, ob sie selbst hinter der Verlängerung steht? Wenn nicht, wirst Du keine Chance haben, es hängt alles von ihrer Begründung ab. In diesem Falle könntest Du es mit einem anderen Therapeuten noch einmal versuchen. Interessant zu wissen wäre auch, was die Begründung der Ablehnung genau war. Es könnte z.B. auch sein, dass der Gutachter meint, Ihr habt innerhalb der 25 Sitzungen nicht genug erreicht. Oder dass er die Störung nicht mehr für krankheitswertig hält. Das muss nämlich gegeben sein, es reicht nicht aus "Probleme" zu haben. Denn Psychotherapie ist eine Heilbehandlung, und Krankenkassen zahlen nur bei Störungen, die als psychische Krankheit eingestuft werden können (und nicht zu "alltäglichen Problemen", "normaler Lebensbewältigung" oder "Persönlichkeitsentwicklung" gehören). Das solltest Du vielleicht mit Deiner Therapeutin einmal klären. Viel Glück!

leider weiss ich nicht wie ich richtig auf deine Antwort schreiben kann, deswegen dann doch auf diesem Wege. Du hast natürlich vollkommen Recht, dass ich nach vorne schauen soll. Aber gerade in der letzten Reha die ja erst Jan./Feb. war ist zu meiner Problematik noch einiges dazugekommen (Mißbrauch in der Kindheit), jetzt weiß ich nach langer Zeit endlich wo die Ursache liegt und woran ich arbeiten muss aber nun bin ich damit allein. Ich kann zwar diese Kurzstunden noch in Anspruch nehem aber damit gehen nur 3 Termin im Quartal, dabei hatte die Therapeutin noch viel gute Ansätze für mich :-(

Natürlich hast du eine Chance. Du kannst Wiederspruch einlegen und das tust du auch. Und zwar genau mit den Bedenken die du hier geäußert hast, nur noch ausführlicher. Sehr gut ist auch, wenn du dich mal mit der unabhängigen Patientenberatung in Verbindung setzt. Die geben dir auch gute Tipps.

Rückenschmerzen, die nicht weggehen

Hallo,

ich weiß langsam nicht mehr weiter, hatte vor einigen Wochen schon mal wieder fiese Rückenschmerzen im unteren Rückenbereich, die dann mehr oder weniger von alleine verschwunden sind.

Jetzt sind sie wieder da und nichts hilft, Schmerzmittel machen keinen Unterschied, Wärme scheint auch nichts zu bringen. Und zum Arzt komme ich diese Woche auch nicht mehr. Kann mich auch nur eingeschränkt bewegen, und nach vorherigen Erfahrungen weiß ich auch, dass Krankengymnastik nur bedingt hilft (also immer nur ein paar Stunden) und auch die Spritzen vom Arzt halten die Schmerzen nicht sonderlich lang fern.

Auch Sport hilft nicht - mit Sport tut es genauso weh wie ohne.

Ich habe jetzt ein paar Fragen hier gelesen, von Träger-Punkten, Osteopathen und Stoßwellentherapie. Meint ihr, das bringt was, mal zu so einem Osteopathen zu gehen statt zum "normalen" Orthopäden? Wie kann der was finden, das alle anderen übersehen haben?

Danke schonmal,

Grüße, Claus

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Gedächtnisverlust - letzte Stunden einfach vergessen?

Hallo, mein Vater kam kürzlich nachhause und wusste nicht mehr was er die letzten Stunden gemacht hatte und auch nicht, dass er jetzt noch auf einem Geburtstag eingeladen ist. Seine Frau dachte erst er macht sich einen Spaß, aber er hatte wirklich den Tag vergessen. Sie dachte gleich an Schlaganfall, aber andere neurologische Auffälligkeiten waren nicht vorhanden. Ein MRT wurde dann wohl gemacht und ein Schlaganfall ausgeschlossen.

Nun haben wir ihm alle gesagt er solle nochmal zum Neurologen gehen das genauer abklären lassen.Er ist aber der Meinung man könne auch zu viel untersuchen und das wäre übertrieben, es war ja bildgebend nichts zu sehen. Er schiebt es darauf, dass er an dem Tag eine neue Brille anhatte und ihm davon ständig schwindelig war weil es so eine große Umstellung (auf Gleitsicht) war. Er meint das wäre eine Überforderung für das Gehirn gewesen und es hätte "abgeschaltet". Kann sowas sein?

Ich hätte bei sowas eher auf eine TIA getippt z.B. So oder so hätte ich das neurologisch weiter abklären lassen.

Kann sowas einfach mal auftreten und wenn das MRT ohne BEfund ist ist alles ok?

Danke für ein paar Tipps. (Er ist Anfang 60, und top fit).

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Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

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Kinderbetreuung?

Meine Mutter bezieht Pflegestufe 1, weil sie vor 6 Jahren einen Schlaganfall hätte und seither eine Fußfehlstellunf hat sowie Empfindungsstörungen.

Meine Frage: Dürfte sie laut Gesetz 4-5 Stunden in der Woche auf meinen Sohn (14Monate) alleine aufpassen?

Ich habe schon überall geschaut und recherchiert...nichts gefunden :/

Ich würde nämlich gerne wieder geringfügig arbeiten gehen und überlege zwecks Betreuung.

Vielen lieben Dank für eure Antworten!

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Reha vor Rente?

Hallo ich bin neu hier,ich bin 56 Jahre und mit nur einer Hand geboren worden.Ich arbeite in einer Kita 4 Stunden als Hauswirtschafterin.Nun ist es so das ich seid dem 11.3.13 krankgeschrieben bin und nicht mehr meine Aufgaben auf Arbeit erfüllen konnte.Meine rechte Hand mit der ich ja nun schon immer nur Arbeiten konnte ist einfach fertig,ich kann nicht mal mehr meinen eigenen Haushalt alleine erledigen.Ich hatte dadurch schon seid über 2 Jahren Schlafstörungen,aus diesen Grund hat mich meine Hausärztin zu einer Psychaterin überwiesen und zu einem Orthopäden.Ich bin bei allen noch in Behandlung,die Psychiaterin hat mir geraten Erwerbsminderungsrente zu beantragen was ich auch tat,da echt nichts mehr geht.Ich war noch nie Arbeitslos.also habe immer gearbeitet.Nun hat mich die KK einen Antrag für eine Reha ausfüllen lassen,sie hat so getan als wüßte sie nicht das ich Rente beantragt habe ,aber habe es auf dem Auszahlschein von der KK immer mit angegeben.Jedenfalls will sie den Antrag der RV zu kommen lassen.Am nächsten Tag kam von der RV ein Brief das ich zu einem Gutachter für Neurologie und Psychatrie vorgeladen bin,der Termin stand gleich dabei.Soweit alles ok,aber ich dachte immer nach einer Begutachtung wird dann entschieden,ob man zu einer Rehamaßnahme muss und nicht das man vorher bei der KK schon den Antrag aufüllen muss.Würde mich über nützliche Antworten sehr freuen.Werde im Oktober 57.L.G.

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Verlängerung Psychotheraphie

Ich habe bereits 2 x 50 Stunden Psychotherapie von meiner Krankenkasse genehmigt bekommen. Nach Ablauf dieser insgesamt 100 Stunden war ich jetzt zur Kur und bin wieder zu Hause. In meinem Kurbericht, welcher von 4 Ärzten unterzeichnet ist, steht, dass eine weitere ambulante Psychotherapie empfohlen wird. Diesem Rat stimmt auch meine Psychologin zu Hause zu und somit haben wir einen neuen Antrag auf Fortsetzung der Psychotherapie bei meiner Krankenkasse gestellt. Dieser Antrag wurde nunmehr von meiner Krankenkasse bzw. einem (!) Gutachter meiner Krankenkasse abgelehnt. Wie stehen meine Chancen bei einem Widerspruch auf Fortsetzung der Behandlung?

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