Psychosomatisch oder Organisch was kann es sein?

1 Antwort

Geh auf jedenfall zu einem anderen Arzt dem du vertraust und erzähl alles. Manchmal hilft es auch einen ganz neuen Arzt aufzusuchen denn der ist unvoreingenommen.

Wenn du dieses anhaltende Gefühl erst seit der Ausbildung hast kann das auch psychische Hintergründe haben. Ich zum Beispiel habe jeden Morgen auf dem Weg zur Schule Durchfall und Bauchschmerzen auch wenn nicht sagen würde das ich angst habe.

Aber auch da wird dir ein arzt helfen können wenn du offen bist ihm alles zu erzählen.

Und du brauchst nicht das Gefühl zu haben das dich keiner Ernst nimmt. Ich glaub dir alles und es gibt genug Ärzte die das auch tun

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Hallo. Danke für deine Antwort :) bei mir wurde bei meiner Neuen Hausärztin eine Depression mit Angstzuständen diagnostiziert (ich persönlich würde aber eigentlich eher panikattacken sagen) habe jetzt leichte Antidepressiva bekommen. Trotzdem zieht es im Nacken oft und man hat so einen leichten Druck im Kopf immer.. Sehr anstrengend. Ich hoffe dir geht es auch bald besser wegen der Schule usw, also viel Glück für uns beide 😅

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Ich liege doch nicht im Untergewichtsbereich, warum zickt mein Körper so rum? Ich finde meinen Körper jetzt viel schöner - aber früher habe ich mich gesundheitlich irgendwie besser gefühlt. Gewöhne ich mich dran ? Soll ich mich anders ernähren ? Ich will auf jeden Fall das Gewicht halten.

Oder hat es vielleicht gar nichts mit dem Abnehmen zu tun?

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Seit OP vermehrt Herzstolpern?

Hallo,

ich hatte vor 3 Wochen eine OP am Kiefer unter Vollnarkose. Die OP lief gut, nach der OP habe ich 2-3 Tage schlecht Luft bekommen und Blut gehustet. Laut Chirurg entweder ein bisschen die Luftröhre verletzt oder Blut in die unteren Atemwege gelaufen von der OP. Das ging nach einigen Tagen wieder weg.

Seit der OP bin ich - was ich mal als normal vermute - ziemlich schlapp. Abgeschlagen, schnell erschöpft etc. Dazu erkältet (Husten, Schnupfen etc.). Nachdem ich am Anfang als es mir besser ging zu schnell anfing wieder Hausarbeit etc. zu machen und dann Abends total fertig war schone ich mich mittlerweile sehr. Bis auf kleien Spaziergänge...

Nun mein Problem: 5 Tage nach der OP hatte ich das erste Mal an einem Abed häufiges Herzstolpern. Da war es so in einem Zeitraum von ~1h bestimmt 10 spürbare Stolperer. Manchmal auch 2-3 hintereinander.

Seither immer mal wieder einzelne. U.A. als ich letzte Woche Müll runterbrachte, beim Treppe laufen. Gestern war wieder ein Tag mehr mehreren STolperern, heute früh über ca. 1h dann auch ständiges Stolpern.

Zur Vorgeschichte: Gut behandelte und weitestgehend stabile Angststörung in der auch das Herzstolpern Thema war. 2 Wochen vor OP hatte ich eine kardiologische Untersuchung (EKG, Bel.-EKG, LZ-EKG, Ultraschall). Da war alles in Ordnung. Der Kardiologe schrieb im Brief an den Hausarzt wohl von häufigen Extrasystolen und schlug einen Betablocker vor.

Nun meine Frage. Das aktuell so häufige Herzstolpern. Sollte das nochmal ärztlich abgeklärt werden? Kann nach der OP / durch die OP was passiert sein, dass das erklären könnte? Durch Blutverlust, das lange Liegen/wenig bewegen, die Ernährung? Irgend eine Infektion die ans Herz gegangen ist bei der OP etc. etc.? Oder einfach nur im Moment stärker/häufiger weil der Körper schlapp ist durch OP und Erkältung?

Ich habe die Angststörung soweit im Griff, dass ich damit nicht sofort zum Azrt oder ins Krankenhaus renne, aber Sorgen macht es mir trotzdem.

Würde mich über Tipps freuen.

Vielen Dank!

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