psychosomatik

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Weglaufen ist der falsche Weg, wenn dann solltest du wenigstens so viel Anstand haben und dein Begehren den Ärzten mitteilen. Dann wirst du auf eigene Verantwortung entlassen. Du solltest dir aber auch im klaren darüber sein ,das du dich damit selbst ins "Aus" beförderst. Was immer deine Gründe sind übereile nichts. Es ist nicht einfach mit seinen psychischen Erkrankungen und dessen Ursachen konfrontiert zu werden aber es ist eine Chance damit besser umzugehen und die Erkrankung besser zu verstehen. Ich persönlich war schon 8 Wochen in einer Psychosomatischen Reha und das war das Beste was mir passieren konnte.

LG Bobbys :)

Du möchtest dort weg, weil es dir nicht gefällt, weil du vielleicht sogar Heimweh hast. Wegen was bist du denn dort hingegangen? Ist dein Befinden deutlich besser geworden, fühlst du dich wieder gut? Schaffst du es, deine Probleme im Alltag nun ohne Hilfe anzupacken? Solltest du diese Fragen mit NEIN beantworten, dann ist es wohl besser, du bleibst noch eine Weile in der Klinik. Sprich mit dem Personal oder den Ärzten und sag denen, was dir nicht gefällt. Vielleicht kann man das ja ganz leicht abstellen. Sei bitte vernünftig, du musst doch wieder gesund werden.

Hallo Lisssel, ich würde erst noch eine Nacht darüber schlafen. Es gibt Gründe warum du in der Klinik bist und wahrscheinlich auch noch dort bleiben sollst. Du hast nicht geschrieben wie lange du schon dort bist. Es ist völlig normal dass man eine gewisse Zeit braucht um sich einzuleben und auch um sich auf die Therapie einzulassen. Es ist auch normal dass man anfangs das Gefühl hat der Aufenthalt würde nichts bringen und auch dass es einem schlechter geht. Das ist aber ganz normal weil man in den Therapien viel heraus findet was einem vorher nicht bewusst war. Dazu gehört auch dass man anfängt das, was man dort über sich bzw. seine Probleme erfährt, zu verarbeiten. Es könnte sein dass du davor weglaufen möchtest weil vieles, was man heraus findet, möchte man oft gar nicht wissen. Dies aber noch einmal zu durchleben gehört zur Therapie und nur so kann man es bewältigen. Nach einiger Zeit geht es einem dann auch besser. Denke nochmal darüber nach ob du den Klinik- Aufenthalt wirklich abbrechen möchtest. Bedenke dass die Leute dir helfen möchten auch wenn man mit unangenehmen Dingen konfrontiert wird. Das tut keiner um dich zu ärgern sondern damit es dir wieder besser geht. Es bringt nichts seine Probleme immer beiseite zu schieben. Wenn du therapiert bist hast du gute Chancen besser zu leben und mit deinen Symptomen um zu gehen. LG Esperanza

Psychosomatische Reha - Klinik beim Kostenträger ändern?

Ahoi, liebe Community, mein ambulanter Psychotherapeut hat am Freitag, den 09.03.2017 einen Antrag auf psychosomatische Reha gestellt. Das Problem ist, dass dieser Therapeut aus kommerziellen Gründen eine bestimmte Klinik ausgewählt hat, in welche ich aber nicht möchte. Mir graut es allein bei dem Gedanken daran.

Kann ich die präferierte Klinik ändern und wenn ja, wo und wie? Bei der BARMER GEK? Oder bei der dt. Rentenversicherung? Die Änderung wäre im Sinne der Kostenträger, da meine Klinik a) preiswerter ist und b) mit der Barmer kooperiert und c) einen erhöhten Therapieerfolg gewährt, da ich dort motivierter Mitarbeiten würde.

Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe. Mit freundlichen Grüßen, Psychosomat :)

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Sodbrennen trotz das die Medikamentöse Ursache beseitigt ist, was nun tun?

Ich bin in der Klinik und esse pro Tag schon 500-750 kcal pro Tag und komme täglich auf 1 Liter Flüssigkeit pro Tag. Nur ich hab auch mein Schmerzmittel, was mitverantwortlich für mein Sodbrennen sein soll abgesetzt, nur geht das Sodbrennen nicht weg nach nun über 7 Tage. Ich hab es sogar heftiger und manchmal ist es nicht besonders gut zu definieren, da es sich zeitweise wie ein Herzstechen anfühlt, aber ich nun mal aus Verdacht mir sage, dass es nur das Sodbrennen ist. Kann also keine garantierte Diagnose geben. Manchmal ist es aber so krass, dass ich trotz nichts tun (weder bewegen noch essen oder trinken) so stark zu Herzrasen führt, dass ich gute 170 Schläge pro Minute zählen kann, an der Schlagader über dem Herz. Dabei wird mir schwindelig und ein paar mal ist mir schwarz vor Augen geworden. Da ich heute ein Gespräch mit dem Stationsarzt hab, hab ich mir überlegt ob ich das so erklären kann, wie ich es hier beschreibe. Denn es ist zwar schwer in so Momenten ruhig zu bleiben, aber mit einem für mich entdeckten Trick schaffe ich es nicht in einer Panik enden zu lassen. Nur ist es eben so, nach solchen Attacken hab ich vor allem wenn ich ich kurz bewusstlos dann besonders einen sehr langsamen Herzschlag für 5 Minuten bis er sich auf 60-70 Schläge hoch gearbeitet hat.

37-50 bei kurzer Bewusstlosigkeit ist er eigentlich immer unter 40 und sonst schwankt er zwischen 40-50. Kann ich das als Sodbrennen abschreiben und muss abwarten oder soll ich diese etwas komischeren Situationen mal ansprechen. Normal fühlt es sich nämlich nicht an, wenn ihr sagt, es sei normal lass ich es.

Zwischendurch kann ich ja Sodbrennen ausmachen, aber manchmal ist es etwas anders. Möglich wäre eben, aufgrund meiner Vorgeschichte und paar Sachen ein leichter Kaliummangel, da kann ich aber nur abwarten auf die Blutergebnisse von der Blutentnahme von gestern.

Danke schön. Seit Anfang hab ich es geschafft auf 44kg mein Gewicht nun seit 4 Tagen zu halten.

Freundliche Grüsse

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blähungen durch zu gesunde ernährung?

ich bin 16 und habe seit einigen wochen fast jeden tag starke blähungen und auch immer einen extremen blähbauch nach mahlzeiten...ich denke dass es entweder von meiner pille kommt die ich eh nicht gut vertrage und jetzt auch wechseln werde ,hab jedoch auch die befürchtung dass es von meiner ziemlich gesunden ernährung kommen könnte,denn seit ungefähr einem halben jahr ernähre ich mich viel gesünder also esse viiel obst und gemüse ,joghurt etc.und morgens meistens haferflocken mit milch oder joghurt/quark und früchten(und verwende auch relativ oft süsstoff wie stevia) ich weis dass kann alles blähend sein aber ich mag meine ernährung totaal so wie sie gerade ist denn ich liiebe obst und so müslizeug...gerade beim frühstück kann ich mir nicht vorstellen haferflocken und co komplett wegzulassen,und zum abendessen gehört gemüse auch einfach dazu...habt ihr eine idee wie ich mich weiterhin so gesund ernähren könnte und meine blähungen trotzdem irgendwie loswerde? oder gewöhnt sich der körper da irgendwann dran? es kann doch nicht sein dass man sich nicht gesund ernähren kann ohne unter schlimmen blähungen zu leiden?!:( übrigens hab ich die blähungen nicht nur nachdem ich obst gemüse oder haferflocken gegessen habe,oft auch bei ganz anderen mahlzeiten wo ich dann gar nicht sagen kann worans lag?z.b. crepes mit schinken und käse und danach eine kugel eis-anschließend hatte ich solche schmerzen im bauch als hätte ich mich total vollgefressen weil mein bauch so aufgebläht war und ich mir die blähungen verdrücken musste... oder kann es auch sein dass ich erst durch die pille diese gesunden sachen nichtmehr so gut vertrag ?denn ich hab das gefühl dass es erst seit der pille so extrem ist...vorher konnt ich haferflocken und co auch problemlos essen. ich bin total verzweifelt hoffe ihr könnt mir vllt helfen. PS.: ich bin nicht auf so einem magertrip oder so ich ernähr mich nur einfach sehr gern gesund und möchte dass auch weiterhin tuen. lg

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18kg während Depression zugenommen

Wie in einer anderen Frage von mir beschrieben litt ich die letzten 3-4 Monate an einer Depression, die jetzt irgendwie auch noch andauert, und zwar eigentlich viel mehr nur noch wegen meiner starken Gewichtszunahme von 40kg/161cm auf 58kg, was wahrscheinlich davon kam, dass ich vorher tagtäglich Kalorien gezählt habe und mir mein Gewicht sehr wichtig war, viele haben gesagt ich wäre magersüchtig usw., während der Depression konnte und wollte ich nichts mehr tun und das war sozusagen fast ein bisschen meine Art der "Selbstverletzung", sonst hätte ich niemals je mehr gegessen oder zugenommen... Und jetzt sitze ich da und habe praktisch eigentlich nur noch eine Depression wegen der Gewichtszunahme, und ich weiß, dass ich bis ich wieder mein normales Gewicht habe nie wieder wirklich normal weiterleben kann und will, ich schaffe es niemals mich zu überwinden damit zu leben, ich musste sowieso das Schuljahr abbrechen und habe jetzt außer evtl. psychosomatische Klinik gar nichts zu tun, und was ich normalerweise gemacht habe, wie z.B. Weggehen oder sowas kann und will ich nicht mehr... Ich hab das Gefühl ich schaffe das so nicht, und irgendwie bin ich total wütend, dass mir in meiner Depression nie wirklich geholfen wurde, dass es so gekommen ist, dass ich so viel aufgeben muss und das momentan Wichtigste: meine Figur. Das kommt mir alles so unwirklich und unbeschreiblich unfair vor! Die Depression ist eigentlich weg, aber jetzt stehe ich vor dem riesen Problem, ich weiß es klingt blöd, aber mit mehr als meinem vorherigen Gewicht (ich hatte auch echt schon weniger) fühle ich mich total schlecht, auch wenn das sehr wenig sein mag. Ich denke sogar schon an künstliches Koma um dann endlich nachher wieder so durchstarten zu können, weil ich so gerne wieder so richtig weiterleben möchte, wie vorher eben auch... Hat jemand Ideen was ich nur tun soll??? Das ist jetzt direkt für mich so schwer, weil ich mich frage: Wofür habe ich jetzt jahrelang Kalorien gezählt usw.... und während ich immer wieder versuche ein bisschen abzunehmen, kommt wieder diese Trauer über mein Gewicht zurück und diese Wut, dass ich nicht mehr kann, ich glaube ich schaff das nicht, aber ich will so gerne... P.S.: Ich bin 17 Jahre alt und danke fürs Lesen falls es jemand getan hat und danke vielmals für Antworten!!!

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