psychose oder nicht ?

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Wie schon oben geschrieben geht es mir schlechter seit diesem jahr, ich habe öfters solche angstzustände wo ich denke ich spinne ich habe sehr angst davor shizhophren zu werden und achte mich übertrieben auf anzeichen, z.B höre ich was, muss ich genau wissen woher das geräusch kam sonst bekomm ich angst, oder wen ich was seh will ich wissen ob es wirklich dort ist. Natürlich mache ich das nicht immer oder bei allem sondern eher wen ich alleine bin und im Bett bin und sehr müde bin. Ich habe auch Tage da habe ich mühe mit der umgebung, Sachen kommen mir fremd vor. Ich habe aber bis jetzt NIE was gesehen oder gehört was nicht da ist. Meine freundin ist sehr oft bei mir und sie bemekrt auch keine anzeichen, ausser natürlich das ich mich seh auf solche dinge achte. So schlimm wie in diesem Jahr ging es mir noch nie und ich habe sehr mühe zu unterscheiden ob ich einfach überempfindlich geworden bin wegen den Panickanfällen oder wirklich beginne eine Psychose auszuleben. Bis jetzt hat mir kein Psychiater gesagt das Ich anzeichen einer Shizhopfrenie habe oder so aber in dem zustand hat mich auch noch keiner begutachtet.

Ich war das letzte mal vor 6 monaten bei einem Psychiater aber mit dem konnt ich nicht so viel über das reden da es erst richtig schlimm wurde seit etwa 5 monaten. Ich werde aufjedenfall einen neuen Psychiater suchen und das abklären doch würd ich gern schon hier eine fragerunde starten, da ich nicht will das meine freudnin oder familie mich im kranken zustand einer Psychose erleben.

Fals sich wer die Mühe macht mein text zu lesen danke ich ihm Gruss Sonnenbrille22

Kreislaufprobleme was empfehlt ihr?

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt, männlich, 1,87m groß , 108kg schwer ( Vor 8 Jahren habe ich meinen Arbeitgeber gewechselt, davor wog ich 86kg und habe regelmäßig Sport gemacht)

Habe seit ca. 2 Monaten regelmäßig, fast täglich in irgendeiner Form Kreislaufprobleme (Schwindel, Unwohlsein, Schlafstörung, Angstattacken vor dem einschlafen, Nächtliches Aufschrecken)

Zu meinem Leben: Bin Koch von Beruf (noch). Habe die Jahre viel geschuftet, 13-16std. am Tag, manchmal 7 Tage die Woche, Kein Sport gemacht(alle paar Monate mal), geraucht(höre gerade auf) , öfters mal das eine oder andere Bier zu viel getrunken(Nur in Verbindung mit der Arbeit oder auf Feiern)

Seit ca. 2 Jahren habe ich öfters mal gesundheitlich zu kämpfen... Mandelentzündung(6 wochen lang), hier ne grippe da ne grippe...

Dieses Jahr war dann gesundheitlich und physisch sehr schwierig für mich: Anfang des Jahres hatte ich eine Venenentzündung (Habe Krampfadern) (5 wochen) Lange Antibiotika/Blutverdünner-Einnahme - Wieder alles gut ( Müssen nicht entfernt werden) Muss bei viel Stehen Stützstrumpf tragen( nehm ich in Kauf)

Im Mai ist mein Vater an Demenz verstorben (Trauer,viel Stress, Organisation etc.)

Vor 3 Monaten hatte ich eine schwere Lungenentzündung....(4 wochen lang) Lange Antibiotikaeinahme. Wieder alles gut.

Kurz darauf hatte ich Arbeitsbedingt viel Stress und klagte dann über Niedergeschlagenheit, Müdigkeit, kaputt halt

Diagnose vom Arzt: Körperliche Erschöpfung - Behandlung mit Homöpathischen Mitteln-

Wurde dann in Verbindung mit viel Ruhe ( Fast 5 Wochen) besser

Es wurde in der Zwischenzeit alles gecheckt... blutwerte Super, Keine Mängelwerte, Ekg nichts auffälliges..

Was ich jetzt noch habe sind Kreislaufprobleme (Schwindel, Unwohlsein, nächtliches Aufschrecken, Einschlafprobleme)

habe gerade meinen Beruf als Koch an den Nagel gehängt und fange zum 1.10 was "normales" an ;-)

Habe mir einen Heimtrainer gekauft und ein bißchen fit zu werden auch bei schlechtem Wetter......Wenn ich mich sportlich betätige gehts mir hinterher super.... hält halt nicht den ganzen Tag an..

Zum Arzt möchte ich erstmal nicht mehr gehen der kann da glaub ich nicht viel helfen... Für eine Kur sind meine Beschwerden noch nicht schlimm genug laut Arzt.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Was ratet ihr mir? Vermute da habe ich länger dran zu knabbern oder?

Lieben Dank für Eure Hilfe und Meinungen! :-)

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herzstechen durch Stress?

Hallo allerseits,

Seit Ca 3 Tage verspüre ich Herzstechen am Abend vor Einnahme der Pille oder halt bei Bewegung. Jetzt gerade auch, ich bin ein Mensch der sehr vieles in seiner Kindheit durchmachen musste und ich bin immer noch nicht damit fertig geworden. Jetzt ist es so in diesen Tagen das ein Lehrer von mir gestorben ist und ich wollte für diesen Lehrer eine Kleinigkeit holen.Doch dann sagte ein Klassenkameraden das ich sogesagt nicht das Recht den ich hätte ja schlecht über den Lehrer geredet. Was ich aber gesagt hatte ist das ich mit sein Unterricht nicht klar kam. Ich stand dann da wie der Booo Mann. Dann fingen die herzstechen an, dann regte ich mich über etwas auf und es die herzstechen sowie atemprobleme kamen. Hinterher sagten mir meine Familie nicht das meine Schwester ihr baby bekam und darüber regte ich mich auch auf und wieder diese herzstechen. Meine Mutter meinte angina pectoris doch was ist das, kann sowas bei Stress kommen und mit 26. Meine Ernährung hat sich sehr verschlechtert nur süsses und zuviel Cola Zero bzw Light. Übergewicht habe ich nicht, bin recht dünn doch will abnehmen. Mein Papa und meine Oma hatten beide Herzinfarkte. Meine Symptome: herzstechen, Gefühl das schwer Luft kommt durch die Nase, schmerzen linke Hand bzw arm, schlafmangel und Angst.

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Lebensmittelvergiftung oder Grippe?

Hallo Zusammen

Ich habe gestern einen Burger von MC Donalds gegessen (Big Tasty) Ich weiss natürlich, dass Fastfood nicht gut ist, ich esse es auch höchstselten, darüber will ich jetzt aber gar nicht diskutieren...

Es ist nur so, dass ich etwa 15min nach dem Essen extreme Magenkrämpfe bekommen habe und dann auch Erbrechen musste. Bis jetzt habe ich schon etwa 10 Mal erbrochen und habe auch Durchfall. Wasser kann ich keines bei mir behalten, auch ungesüssten Tee nicht.

Da wir heute 35 Grad haben macht mir das ein wenig sorgen. Wie kann ich diesen Flüssigkeitsverlust ausgleichen?

Da ich bereits letzte Woche wegen extrem starken Bauchschmerzen (Magen, Milz-Region) 2 Tage nicht zur Arbeit ging (Arzt meinte aber es wären die Rippen, was meiner Meinung nach nicht sein kann), bin ich heute trotzdem gegangen. Ich habe nur einen Bürojob, kann also sitzen. Seit bereits etwa 2 Jahren habe ich eine Gastritis (Stress, der jetzt eigentlich vorbei ist), kann mir aber nicht vorstellen, dass dies jetzt so plötzlich davon kommen kann.

Was denkt ihr, kann das am Burger liegen, oder ist es einfach nur eine Magen-Darm-Grippe? Habt ihr Tipps für mich, dass es so schnell wie möglich wieder weggeht? Hätte heute Abend noch wichtige Termine

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Schwangerschaftsabbruch? Bezahlt die Krankenkasse???

Hallo!

Leider bin ich ungewollt schwanger geworden. Trotz Pille. Ich hatte in den letzten Monaten sehr viel Stress auf der Arbeit und oft große Sorgen, daher oft Durchfall und Erbrechen.

Leider ist nun der Fall der Schwangerschaft eingetreten und es tut mir unendlich leid, ich habe zum jetztigen Zeitpunkt keine Chance das Kind zu behalten.

Erst kürzlich absolvierte ich meinen Meister, muss nun sehr viel Geld an den Staat zurückzahlen und sonst, habe ich noch sehr viele Ausgaben.

Ich fange quasi gerade erst an zu Leben und nun das :-(.

Monatlich verdiene ich etwa 1600 netto, habe aber leider sehr hohe Augaben, Miete 600 €, Meister-Bafög, Auto:-(

Weiß jemand wie sich das verhält??? Übernimmt die Krankenkasse die Kosten des Schwangerschaftsabbruches?Vielen Dank für eure Antworten :-(

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Der Beruf der OP-/Anästhesie-Schwester

Hallo zusammen,

Ich habe entschieden, mich beruflich komplett neu zu orientieren.

Während meiner gesamten Kindheit wollte ich immer Krankenschwester (OP-Schwester...)werden, habe das sehr idealisiert, aber es war mein Traumberuf. Ich sah mich immer vor meinem geistigen Auge im OP arbeiten. Obwohl ich ein gutes Abitur habe, hätte es als ehemalige Realschülerin (Wechsel aufs Gymnasium) nicht für ein Medizin-Studium gereicht.

Nach dem Abitur sollte ich laut meiner Mutter auf keinen Fall Krankenschwester werden, habe also etwas komplett anderes studiert, abgeschlossen, aber glücklich gemacht hat es mich nie. Noch bin ich in einem Alter, in dem ich beruflich neu anfangen kann, aber es wird höchste Zeit.

Durch Zufall kam ich im Spätsommer mit einem Gesundheits- und Krankenpfleger ins Gespräch, als ich jemanden besucht habe. Er meinte, er würde nie wieder die gleiche Berufswahl treffen und hofft, dass er bis zur Rente durchhält (Grund: Gehalt, Stress, körperliche Belastung). Gesundheits- und Krankenpfleger wäre nicht mein Ziel. Mich würde dann die Weiterbildung für OP/Anästhesie interessieren. Von OTA bin ich nicht überzeugt.

Wer von euch arbeitet seit Jahren in diesem Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege mit Weiterbildung im OP und würde es noch einmal machen? Was findet ihr toll daran, was gilt es zu bedenken?

Mich interessieren nur Meinungen von Leuten, die wirklich in dem Beruf arbeiten. Vermutungen, Spekulationen bringen mich nicht weiter. Mir geht es um ehrliche, persönliche Erfahrungen nach Jahren in diesem Berufsbereich. Dafür wäre ich sehr dankbar.

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Psychologe/Psychiater Schweigepflicht

Hallo. Ich habe eine Frage zur Schweigepflicht eines Psychologen oder Psychiaters. Ich weiß das sie ihre Schweigepflicht brechen dürfen wenn man eine Gefahr für sich selbst oder andere ist. So habe ich das jedenfalls mal mitbekommen. Aber was ist mit häuslicher Gewalt? Ich bin jetzt 14 und werde im Sommer 15 Jahre alt. Ich wurde früher in meiner Familie sehr oft geschlagen mit allen möglichen Gegenständen. Von meiner ganzen Familie. Jedoch wurde meine Mutter ruhiger und behandelt mich jetzt wie irgendwas zerbrechliches ( Nein meine Mutter hatte kein Alkoholproblem oder sonstiges, wahrscheinlich nur Stress), mein ältester Bruder ist irgendwann ausgezogen, mein anderer Bruder ist auch zum Teil ruhiger geworden wobei er manchmal, jedoch selten noch Wutanfälle kriegt und auch wirklich zuschlägt und meine Schwester ist die meiste Zeit nicht da und schlägt auch nicht mehr wie früher ( Was sie zwar immer noch tut aber meistens wenn wir streiten) . Trotzdem bedrückt mich das noch extrem. Und nein ich möchte nicht von meiner Familie weg. Jedoch komm ich demnächst in die Geschlossene wegen Depressionen, SVV & Suizidgedanken (Was natürlich nicht nur an meiner Familie liegt, die Schule hat auch seinen Teil beigetragen). Ich habe ziemlich Angst das meinen Psychiater zu erzählen. Ich meine ich brauche jemanden den ich das erzählen kann, aber ich habe einfach panische Angst das er das Jugendamt einschaltet oder sonstiges macht... Könnte er dafür auch seine Schweigepflicht brechen? Im Moment besuche ich eine Psychologin, ihr habe ich auch nie etwas davon erzählt wegen dieser Angst...

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