Psychische Veränderungen durch Kokain?

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Hallo, die kokaintypische Depression wird im Fachjargon als Crash bezeichnet und hat die Gefahr, daß dann wieder Koks genommen wird, um aus der Depression rauszukommen. Dadurch ergibt sich dann ein Teufelskreis und man wird immer tiefer in den Sumpg gezogen. Wichtig dabei ist - und das wissen die wenigsten - daß es bereits nach einmaliger Einnahme bereits zu psychischer Abhängigkeit kommen kann - kein Spruch - stimmt ! Man unterscheidet ja körperliche und psychische Abhängigkeit... und deswegen heißt es auch aus den bereits beschriebenen Gründen im Fachjargon, dass Koks ein " erhebliches Abhängigkeitspotential " bereits nach Einmaleinnahme hat. In diesem Zusammenhang muß auch auf die Gefahr einer Überdorsierung hingeweisen werden und dem damit verbundenen möglichen Hirninfarkt. Gerade bei einer depressiven Verstimmung ist die sog. ich-Stärke erheblich eingebüst und es kann einem leicht passieren, daß man durch das craving, d.h. das gieren nach dem Stoff / der Erleichterung von der Depression ganz einfach zu schwach ist und sich nicht gegen Schlüsselreize wehren kann, bzw. diese gar nicht erst wahrnimmt, die einen allzu leicht wieder zum nächsten Einnehmen der Droge führen. Wenn bereits eine mehr oder weniger regelmäßige Einnahme vorliegt, würde ich echt zu Beratungsgesprächen raten ! Ganz lieben Gruß, toitoitoi !

Hallo, Kokain führt dazu, dass das Glückshormon Dopamin im Gehirn vermehrt ausgeschüttet wird und das in überhohen Dosen! Der Konsument wird euphorisch während der Wirkzeit. Die "Fühler" für Dopamin werden jedoch resistent, d.h. sie reagieren nicht mehr auf die normale Menge. Um nicht depressiv zu werden, müssen die Konsumenten immer höhere Dosen zu sich nehmen!=Abhängigkeit
Wenn sie kein Kokain mehr zu sich nehmen, reicht die normale Menge an ausgeschüttetem Dopamin nicht mehr aus, um Glücksgefühle auszulösen! D.h. die Leute werden depressiv (je länger und je stärker der Konsum, desto mehr)Eine weitere Folge von Kokainkonsum kann die Paranoia sein. Im Gegensatz zu den meisten anderen Drogen, kann Kokain schon nach dem ersten Konsum süchtig machen!!! Deshalb: Finger weg!!!

Bin ich psychisch labil oder nehme ich probleme nicht bewusst wahr?

Ich bin diesen Freitag auf der Feier eines Freundes aufgrund des viel zu hohen alkoholpegels durchgedreht, wurde wahnsinnig aggressiv, habe um mich geschlagen und letzten endes auch geheult. Normalerweise bzw. früher war das eben nicht der Fall, dass ich auch bei starkem Alkoholpegel aggressiv wurde. An die Feier selbst kann ich mich fast garnicht erinnern. Eigentlich geht es mir aber momentan gut, bin nicht traurig oder depressiv. Nun stell ich mir die Frage, ob es vielleicht doch Probleme geben könnte, die ich bewusst aber nicht wahrnehme. Ich werde meinen Alkoholkonsum aber so und so zurückschrauben, das nehm ich gleich vorweg. Im Voraus schon mal ein Dank für alle gut gemeinten Ratschläge.

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Wie schlimm ist kiffen?

Noch eine Frage zu Drogen: Wie schlimm ist kiffen? Wird man da auch süchtig von? Wie viel kann man rauchen ohne süchtig zu werden? Und wie sieht es mit den psychischen Veränderungen aus?

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Wie geht ihr mit Stress auf der Arbeit um?

Hallo, ich habe eben einen Bericht über Stress auf der Arbeit und psychische Probleme gehört. Auch ich habe öfters Stress auf der Arbeit und bin häufig ausgelaugt. Meine Frage an euch daher: Wie geht ihr mit Stress auf der Arbeit um?

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Kann dies eine Herzmuskelentzündung sein?

Hallo , ich hätte mal eine Frage .

Ich bin jetzt seit knapp 1 Woche und 1 Tag erkältet . Das ist schon komisch da ich eigentlich meistens nicht so lange eine Erkältung habe aber naja . Ich hatte generell eigentlich nur husten und eine laufende Nase . Von Dienstag bis Samstag war es dann aber sehr schlimm und mir war auch zwischenzeitlich oft schwindelig und ich hatte Kopfschmerzen . Ich hatte am vergangen Mittwoch 2 schulsportstunden und bin dann auch noch für 1 1/2 Stunden im Fitnessstudio gewesen ( ich weiß war nicht so eine gute idee ) , zudem war ich Samstag und Sonntag auch nochmal für jeweils 1 1/2 Stunden da . Seit Donnerstag merke ich das ich oft Druck in meinen Brustkorb habe , auch im Liegen wenn ich nichts mache manchmal tief einatmen muss weil ich das Gefühl habe keine Luft zu bekommen , nach leichten Anstrengungen ( wie Treppen steigen oder aufstehen ) erschöpft bin und total müde obwohl ich eigentlich ausreichend schlafe . Meine Erkältung wird zwar besser aber meine anderen Beschwerden bleiben gleich und werden nicht besser .Nun wollte ich fragen ob dies eine Herzmuskelentzündung sein könnte da mir oft gesagt wurde das man diese nach dem Sport mit Erkältung bekommen könnte . Vielen Dank im Voraus für die Antwort .

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Depressionen mit 13?

Hallo meine lieben. Ich habe mal eine wichtige Frage ... und ich nehme das Thema sehr ernst. Also ich bin 13 Jahre alt und habe schon seit ungefähr 2-3 Jahren 'Probleme' mit mir... Ich habe mich auf einigen Seiten schon schlau gemacht was es heißt depressiv zu sein, was Ursachen dafür sind usw. Dort wurden auch Sachen wie : Schlafstörungen, Appetitlosigkeit/Heißhunger, Selbstmordgedanken,Stimmungschwankungen, Panikatakken, Hoffnungslosigkeit usw. aufgeführt... (ich habe auch oft 'heul'krämpfe) Davon passte vieles zu mir ... und das macht mich nun schon etwas nachdenklich. Ich kann auch nicht mehr klar denken... z.B. wenn ich von der Schule gerade mit dem Bus Nachhause fahre und wir an diesem Bahnhof vorbeifahren bekomme ich sofort Bilder vor Augen wie ich mich z.B. vor den Zug werfe, dass ist doch nicht mehr normal?!

Meine Frage an euch ist jetzt, kann man mit 13 Depressiv sein oder ist das einfach nur die Pubertät? (-.-) [ Entschuldigung für Rechtschreibfehler c: )

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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