Psychiaterin / Psychologin finden in Berlin?

Um welche psychische Erkrankung geht es?

Anpassungsstörung, Atypische Essstörung, Dissoziative Störung, Mittelschwere Depressionen, Sozialphobie und einen verdacht auf BPS.

2 Antworten

Meine Krankenkasse war freundlicher zu mir. Ich hatte 2 Links bekommen:

Ich habe PTBS, bin in Therapie, und weiß wie hilfreich es sein kann. Allerdings weiß ich auch wie schwierig es sein kann, einen wirklich guten empathischen und fähigen Therapeuten zu finden. (Dass eine Verhaltenstherapie für dich nicht hilfreich war, kann ich gut verstehen.)
Daher möchte ich dir noch eine Empfehlung geben. Es ist das Selbsthilfebuch eines Arztes und Psychotherapeuten. Der Titel ist: Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei. Es beschreibt die auf Achtsamkeit basierende sehr effektive acceptance and commitment-therapy (ACT). Sie hilft bei (fast) allen psychischen Problemen, bei Angststörungen, Depressionen, sogar bei Schizophrenie und vielem anderen. Wie wichtig Achtsamkeitsübungen für einen therapeutischen Erfolg sind, hatte ich vorher schon erfahren. Insofern kann ich dieses Buch jedem von Herzen empfehlen.
Ich wünsche dir alles Gute!

Für BPS wäre eine DBT sinnvoll, wenn sie denn gesichert ist. Die Berliner Charite macht BPS-Diagnosen in 2 Wochen stationär, die spezielle Therapie dafür (DBT) dauert dort 3 Monate stationär.

BPS-Patienten sind bei Psychotherapeuten nicht besonders beliebt, da sie selten kontinuierlich mitarbeiten.

Zu den anderen Dingen könnte ich vielleicht etwas sagen, wenn Du meine FA annimmst.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

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