Psyche: warum ist jemand beruflich ein fast gegensätzlich anderer Mensch, als privat?

2 Antworten

Ich kann da nur für mich selbst sprechen. An der Arbeit bin ich auch ganz anders als zuhause. Das ist mir "antrainiert" worden. An der Arbeit mußte ich immer lächeln, freundlich und höflich sein. Bin ich ja sonst auch (meistens) aber diese Rolle ist halt nur eine Rolle. Dort darf man halt keine privaten Probleme zeigen. Zuhause darf ich das. Ich würde mal behaupten, man ist "beide" Menschen. Halt nicht immer gleich, nicht immer nur berechnend. Jeder reagiert in gleichen Situationen nicht immer exakt gleich. Oder? Ich denke die antwort ist ein Mittelding. Je nach Laune und Situation. Aber die private wird wohl die Seite sein, die dichter an seiner Selbst ist.

Jeder Mensch nimmt verschiedenen Rollen ein, als Partner, als Kind, als Vater und Mutter, als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer. Man denke nur an den Rollenwechsel, wenn der Autofahrer aus seinem Auto aussteigt und sich als Fußgänger durch die Stadt bewegt und umgekehrt!

Wie der Mensch nun tatsächlich ist, weiß manchmal nur der engste Freund, die Freundin, der Partner, die Partnerin, oft aber weiß es der Mensch selbst nicht, nämlich wenn er nach einer übernommenen Rolle und nicht aus seinem Selbst lebt. Dabei haben Männer erfahrungsgemäß größere Probleme als Frauen.

Warum entscheiden wir uns immer für den einen Typ von Partner?

Ich finde es interessant, dass manche Frauen oder auch Männer, immer wieder zum selben Typ Partner "greifen". Auch wenn es genau der Typ ist, der ihnen nicht gut tut. Es scheint fast so, als könnten sie sich nur in diese eine Sorte Mensch verlieben. Durch was wird unser Herz gesteuert? Warum verlieben wir uns immer wieder in den Falschen oder die Falsche? Hat das irgendwas mit der Psyche zu tun?

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Wie verhält es sich mit einer Krankschreibung nach Depressionen bei gelegentlichen Zukunftsängsten trotz Arbeit?

Hallo, seit nun ca 11 monaten arbeite ich als Krankenpfleger im ambulanten pflegedienst nach einer depression.

Hab soweit alles im griff, nehme noch minimal medikamente.

Habe so ca alle 4 monate nen arzttermin beim psychiater.

Beim letzten termin hab ich auf die frage wie es mir geht, dass es weitgehend gut geht.hab noch gesagt,manchmal mach ich mir ängste wo es nicht sein müsste.hab ihr gesagt hab einen zweiten jahresvertrag bekommen vom arbeitgeber. Habe schon zwei autoschäden verursacht, aber der letzte war nur ein kratzer den man mit nem lackstift für 10 euro wegbekam.

Letztens wurde nochmal ein auto beschädigt, was ich aber nicht war und dachte hoffentlich denkt meine chwfin nicht ich war s.... aber denkt sie nicht.

Naja hab das der ärztin gesagt und sie meinte zukuntsängste, frage ob ich in meinem urlaub antrieb hätte. Ja hab ich. Ob ich schlafe, ja schlafe ich sogar im Urlaub 12 std.

Dann hat die psychiaterin gemeint, wenn ich drauf drängen würde könnte man die Tabletten schon absetzen, aber sie meinte von der jahreszeit wär es nicht sinnvoll.sie meinte nächstes jahr wissen wir ja mehr ob ich nen festen vertrag Krieg. Da wär der zeit punkt besser mit absetzen.

Ich hatte voll angst nach dem arzttermin, weil ich meine ängste zugegeben hatte und möchte auf gar keinen fall krank geschrieben werden.

Nur zukunftsangst bzw angst ob man nen festen vertrag kriegt nächstes jahe od net, ist ja auch kein grund einen krankzuschreiben oder?

Wenn sie mich jetzt nicht krank geschrieben hat beim termin hat siw ja beim nächsten mal auch keinen grund wenn es mir noch besser geht und meine arbeit gut funktioniert oder?

Meine chefin ist äusserst zufrieden und bia auf die 2 autoschäden läuft alles sehr gut.

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An wen soll ich mich wenden, wenn ich in der Arbeit gemobbt werde?

An Kolleginnen kann ich mich ja nicht wenden, die würden nie gegen eine von ihnen etwas unternehemen. Und der Chef, der hält sich aus allem heraus. Aber meine Psyche hält das nicht mehr lange durch. Wie kann man nur so gemein sein, dabei streite ich mich wirklich mit niemandem!

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Taubheit im Bein ohne Kribbeln

Guten Morgen.

Ich habe seit Samstagnacht (26.10) so eine Art Taubheit im linken Bein (nach einer Party mit Massig Alkohol). Ich habe mich nicht gestoßen oder dergleichen und der Schmerz ist auch eher innerlich. Beim Laufen ist es ein leichter ziehender bis stechender Schmerz. Im liegen in bestimmten Positionen geht es aber sonst ist es auch da das gleiche. Ich weiß nicht wie ich es besser beschreiben soll als „Taubheit ohne Kribbeln“ man kann es schlecht beschreiben. Von den Symptomen her ist es scheinbar wieder ein Schlaganfall/Herzinfarkt Anzeichen wie bereits vor 2 Jahren. Da hatte ich die gleichen Symptome über 6 Wochen, angefangen im Arm bis runter zum Bein im Laufe der Zeit. Ich bin 31 und habe ein sehr stressiges Leben Privat als auch Beruflich. Ich meide den Arzt eher und gehe wirklich nur hin wenn ich fast Tot bin, mir ein Körperteil fehlt oder ich eine Erkältung bekomme :) (Männer eben^^). Jedenfalls sitze ich solche Sachen eher aus und wirke dem entgegen in dem ich reichlich Schmerzmittel nehme. Größenteils auch auf Morphium Basis.

Meine Frage daher lautet kann mir da einer helfen oder einen Rat geben (Außer zum Arzt zu gehen) bevor ich meine übliche Behandlung anfange? Denn langsam glaube ich es ist was wirklich Ernstes und möchte es dann nicht von einem Arzt gesagt bekommen.

Ich weiß nicht ob es Hilft aber ich habe oft Hohen Blutdruck und wache gerade im Sommer so gut wie jede dritte Nacht mit Nasenbluten auf.

Vielen Dank im Voraus^^

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Habe keine Motivation mehr im Beruf - was kann ich tun?

Habe mal eine Frage da ich selbst nicht weiterkomme.

Arbeite als dipl. Rettungssanitäter und dies bereits seit 34 Jahren. Bis vor kurzen, also bis vor ca einem Jahr war ich immer voll dabei, der Job machte mir Spass und hatte gar die Einsatzleitung inne.War bis anhin sehr wenig Krank-geschrieben, hatte und habe es eigentlich jetzt immer noch, ein gutes Team um mich. doch seit einiger Zeit befinde ich mich irgendwie in einer Kriese. Niemand hat mich irgendwie etwas angetan und sehe mein Problem wirklich nur bei mir.

Habe einfach seit etwa 3-4 Monaten keine Kraft und keine Lust mehr auf meinen Job. Alles wird mir einfach zuviel, am liebsten würde ich meinen Job sofort beenden. Alles macht mir generell einfach keinen spass mehr. Wenn ich nachts aufwache so habe ich Schweissausbrüche wenn ich an die Arbeit denke .Am liebsten würde ich sofort in Rente gehen, sollte aber noch 2 Jahre Arbeiten.

Wo könnte mein Problem liegen, was soll oder kann ich dagegen tun? Es fehlt mir einfach an der Motivation.

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Realitätsverlust, schwindel (Psyche oder Körperliche Erkrankung)?

Dezember 2017 fing es an, ich war Soldat und mir wurde schwindelig ich war kaltschweißig und ich fiel "um" als ich dann im Krankenhaus war wurde mir gesagt ich hätte zu wenig getrunken, eine Woche später begann es erneut das mir wieder Schlecht wurde und ich mich dann hinlegen musste weil ich das Gefühl bekam das ich umfallen würde. Am 24. Dezember war ich mit meiner Familie essen es war alles soweit gut bis das essen kam, dann wurde mir schlecht und ich musste aus dem Restaurant gehen weil ich dachte das ich mich übergeben müsste oder umfallen werde. Die Symptome verschwanden dann wieder ich habe mich ganz normal mit freunden getroffen war am Wochenende in einer Disco, am 30. war ich wieder in der Disco und da fing alles an, am 29. Dezember habe ich mit freunden getrunken und wir dachten es wäre doch eine gute idee eine Line zu ziehen "Speed" ich habe davon nichts gemerkt in der Disco habe ich dann viel getrunken und am nächsten tag stand der geburtstag einer freundin an, mir war vom vortag schlecht ich hatte einen Kater, als ich in der Disco war habe ich was getrunken dann wurde mir wieder so extrem schlecht,schwindelig und ich hatte kaum luft und bin fast umgekippt. Dann war ich 3-4 Monate nur zuhause weil jeden tag alles schlimmer wurde ich war nichtmehr draußen weil ich angst hatte ich kippe um, ich bin auch kaum aufgestanden von meinem Bett weil ich dachte ich kann mich nicht halten und kippe gleich wieder um. Nachdem mir freunde halfen und mich gezwungen haben mit rauszugehen war die erste zeit alles etwas besser, doch seitdem habe ich das gefühl ich habe dauerhafte blackouts falle um oder habe das gefühl ich habe realitätsverluste ich verspreche mich beim reden meine Laune ändert sich von jetzt auf gleich ich bin nervös und unkonzentriert. Dazu kommt das ich nachts kaum schlafe oder nicht durch schlafen kann. Ich kann auch nichtmehr einkaufen gehen,unter mehreren leuten seimn oder alleine das haus verlassen weil ich dann ein extremes wattegefühl im kopf habe. Vor diesen Symptomen war ich ein wirklich sehr lebensfreudiger und lustiger mensch doch zurzeit fühle ich mich wie in einem gefängniss des eigenen körpers, ich denke auch das ich nichtmehr so am alltag teilnehmen kann wie ich es früher getan habe. Ich habe auch schon mit all meinen Engen freunden geredet aber für sie ist das alles unverständlich und ich fühle mich komplett unverstanden.

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