Psyche, Stress, Verspannungen?

3 Antworten

Im Normalfall berühren sich die Kauflächen der Zähne gar nicht. Die unteren Zähne berühren höchstens leicht die hintere Kante der Vorderzähne.

Helfen kann kontrollierte Muskelan- und Entspannung des Kiefers und des gesamten Mundbereichs. Du solltest das täglich 5 Minuten machen. Sehr gut ist es auch wie ein Biber in Gedanken versuchen, an einem Stamm zu nagen, dabei den Unterkiefer weit nach vorn schieben, dann immer lockern.

Versuche lieber bei Anspannung, den Bauch einzuziehen und die Schultern nach unten auszurichten. Damit kannst du auch Verspannungen im Rücken entgegenwirken.

Ich kann dir auch empfehlen, dass du es mit Entspannungsübungen versuchst. Es wird dir am Anfang schwer fallen, komplett abzuschalten, aber das ist Übungssache und wird mit der Zeit. Auch Meditation kann in solchen Fällen helfen. Dort gilt aber das gleiche Prinzip, man muss es erst erlernen, aber wenn man mal den Dreh raus hat, dann kann man sehr gut abschalten damit.

Du könntest auch noch pflanzliche Medikamentation versuchen. Zumindest, in Situationen, in denen es besonders schlimm ist. Es gibt viele Medis, die Stress und dir Folgen daraus bekämpfen. Johanniskraut und Baldrian wie es in Sedariston vorhanden ist, helfen mir sehr gut durch stressige Zeiten. Damit finde ich wieder zu meiner innere Stärke zurück, bin nicht mehr so angespannt und kann mich auch besser fallen lassen. Das könnte auch dir helfen, um deine Anspannung zu bekämpfen. Gibt es rezeptfrei in der Apotheke, dort kannst du dich auch nochmal näher dazu erkundigen oder du schaust auf www.innere-stärke.info und holst dir dort noch mehr Informationen.

Versuch, dich insgesamt zu entspannen. Am besten mit Atemübungen. Hol dir ein Hörbuch mit Atemübungen und mach die abends und vielleicht auch fünf Minuten morgens, wenn du aufwachst. Es dauert bis es wirklich wirkt aber mit der Zeit wirkt es wirklich. Außerdem lernst du diese Atemübungen und kannst sie kurz anwenden, im täglichen Leben, wenn du merkst, dass du dich anspannst.

Was ist mit meinem Kopf?

Hallo alle miteinander

Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Ich habe jetzt seit ca. 2 Monaten so ein dumpfes Druckgefühl im Nacken und Hinterkopf. Manchmal tut es auch weh. Dazu kommt ständig anhaltender Schwindel und schwache zittrige Beine. Bei kleinsten körperlichen Tätigkeiten werden die Symptome stärker. Ich kann mich nicht mehr gerade hinlegen, da es sich dann im Nacken-Hinterkopf-Bereich immer so hart von innen und leicht taub anfühlt. Auch sonst darf ich meinen Hinterkopf nicht berühren und auch zur Seite drehen gestaltet sich schlecht, da der Schwindel dann stärker wird und ein Kribbeln einsetzt. Manchmal spüre ich den Druck auch in der Stirn- und Nasengegend, als würde er ausstrahlen und hin und wieder habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben. Seit ein paar Tagen juckt es rechts am Kopf auch noch ständig.

Ich war schon bei vier verschiedenen Ärzten deswegen, sie haben neurologische Untersuchungen gemacht, Blut abgenommen und ein EKG durchgeführt. Alles war jedoch in Ordnung. Sie haben es auf die Psyche geschoben. Aber ich bin ein Mensch der sehr schnell in Panik gerät, also habe ich immer noch Angst vor einen Tumor, ein Gerinnsel, eine Gehirnschwellung oder was anderes Schlimmes. Kann ein Bluttest denn mit vollster Sicherheit all das ausschließen? Und woran könnte es dann liegen? Vielleicht Verspannungen oder ein eingeklemmter Nerv oder doch die Psyche??

Ich bin gerade total verunsichert! :-( Möglicherweise weiß jemand von euch Rat.

Liebe Grüße,

JulyYurika

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Diverse angst machende Symtome wie Zittern, Zucken, Verspannungen im Halswirbelbereich

Ich bin 23 Jahre alt,, männlich, schlank, habe nie irgendwelche Krankheiten gehabt. Vor etwa drei Monaten hatte ich einen Migräneanfall mit anschliessendem Erbrechen. Ich hatte sonst noch nie Kopfweh. Danach gelegentlich Tinnitus aber nur für Sekunden. Seit dem höre ich ein kratzende Geräusch im linken Nackenbereich wenn ich meinen Kopf drehe. Kurz danach entdeckte ich ein Zucken im linken Ringfinger. Wenn ich meine linke Hand versuche ruhig zu halten zittere ich leicht. Es ist unmöglich sie ruhig zu halten. Wenn ich mit der rechten Hand vergleiche dann ist das Zittern und Zucken definitiv stärker auf der linken Seite. Manchmal kann ich kaum eine Satz lesen, wenn ich ein Stück Papier halte an anderen Tagen ist es kaum da. Am meisten Zuckungen hat immer noch der Ringfinger. Zusätzlich habe ich beschwerden im rechten Halswirbelbereich und extreme Verspannungen. Ich habe diverse Therapeuten aufgesucht, Neuraltherapie gehabt, Chiropraktik und und und die Verspannungen halten an. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich sowieso öfters Verspannungen im Halswirbelbereich sowie Schiefbeckenstand hatte und auch zuvor immer zur Massage ging aber die Schmerzen liessen dann immer relativ schnell nach. Seit etwa zwei Wochen höre ich ganz selten für kurze Sekunden ein Krazen im Kopf als würde man eine feine Nadel auf einer Wandtafel abstreifen. Seit vorletzter Woche bekam ich schweres Magenbrennen das auch durch gezieltes essen nicht besser wurde. Mein Arzt hat mir nun einen Protonenhämmer verschrieben und seither ist mein Magen wieder gut. Den muss ich Dienstags absetzen um weiter zu sehen wie ich reagiere. Wenn ich Sport betreibe dann schmerzen mir auch immer Kiffer und Zähne danach, irgendwie wie so ein Druck Gefühl. Ich war in den letzten 6 Monat definitiv psychischem druck Ausgesetzt und war zeitweise sehr gestresst wegen familiären problemen. Depressionen sind nicht die Regel aber habe ich auch. Ich war schon immer einwenig labil und wuchs auch in einer totalen chaos familie auf, wurde oft geschlagen und getretten als Kind. Manchmal kriege ich auch kleinere Angstzustände die ich früher nie hatte wo mein Gedächtnis kaum sortierbar ist und einen Gedanken den anderen jagt. Diese Woche werde ich definitiv zum Psychologen gehen. Ich habe auch schon meditation angefangen was mir sehr hilft. Auch lesen scheint mich unheimlich zu beruhigen. Sobald ich mich gezielt konzentrieren muss fühle ich mich mehr geordnet im Kopf. Meine Blutwerte werden zur Zeit untersucht. Blutdruck und Puls war und ist immer optimal, essen kann ich auch gut und regelmässig. Am meisten macht mir schon das zucken und zittern Angst. Vorallem das es so einseitig ist. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen vom meinem Hausarzt es scheint auch so als würde er nicht wirklich darüber nach denken. Er hat mich auch noch nie irgendwelche zusätzliche Fragen gestellt oder ist eine Unterhaltung eingegangen wenn ich ihm was erzählte. Jemand eine Ahnung wo für die Symtome sprechen könnten?

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Angst vor Vorbiss (Überbiss)

Hallo, also ich hatte als Kind über mehrere Jahre eine feste Zahnspange. Vor ca. 4/5 Jahre habe ich diese rausbekommen (zurzeit bin ich 19 Jahre alt) und dafür eine lose Zahnspange (unten und oben, einzelnd) bekommen. Diese sollte ich jede Nacht tragen. Dies habe ich aber leider nicht immer getan und irgendwann hat die lose Spange dann nicht mehr richtig gepasst. Aus diesem Grund hat mein Zahnarzt diese dann abgesetzt und mir so eine Art Drat hinter den Zähnen am Oberkiefer eingesetzt (eingebaut), so ähnlich wie eine feste Zahnspange, loß dann ebend an der Hinterseite und nur auf ein paar Zähnen (ich glaube 6). In den letzten drei Jahren, als ich diesen Drat habe, oder die lose Zahnspange nicht mehr habe, habe ich einen leichten Vorbiss (Unterkiefer steht etwas weiter vorne als der Oberkiefer) bekommen. Als ich dies so richtig wahrgenommen habe habe ich aufgehört die Zähne (Ober u. Unterkiefer) so aufeinander zu stellen, also so wie man das normal immer macht. Meine Kiefer berühren sich jetzt also nur noch beim Essen usw. Dies tue ich da ich ziemliche Angst habe, dass sich das ganze noch verschlimmern könnte. Mein Zahnarzt hat mir vor ca. 1 Jahr gesagt, dass man das zur Not noch korriegieren lassen könnte. Jetzt ist meine Frage, ob sich der Unterkiefer noch weiter nach vorne neigt oder ob es jetzt so bleibt wie es jetzt ist, weil ich da wiegesagt ziemliche Angst vorhabe das es sein könnte das ich später so rumlaufen müsste (mit diesem Vorbiss) und es würde furchtbar aussehen und die Leute würden mich komisch anstarren. Könnt ihr mir hier weiterhelfen?

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Täglich spannen und verspannen mehrmals die Halsmuskeln für 1-2 Stunden. Bitte helft mir, ich verzweifel schon - was soll ich tun?

Hallöchen ihr lieben.

Seit Monaten kämpfe ich nun mit immer wiederkehrenden (so 3 mal täglich für je 1-2 Stunden )Anspannen der Muskeln gerade seitlich am Hals.Es ist mega unangenehm ,es drückt, es fühlt sich bedrohlich an und lässt mich denken ich kriege nicht genug Luft.

Natürlich war ich beim Arzt aber nichts gefunden.Ich hab mein Biss/Zähne/Kiefer kontrollieren lassen von Spezialisten aber nichts.Hab mein Hals in MRT gesteckt aber nichts.Hab Röntgen der HWS hinter mir sowie Spiegelung der Speiseröhre,Luftröhre,Magen und Kehlkopf aber nichts.

Ammer und immer wieder spannen die Muskeln an.Es ist einfach nur mega furchtbar und schränkt mich mittlerweile auch beim Essen etc ein.

Ich war beim Orthopäden der sagte aber nur das die Muskeln sehr straff und bombenhart wären, wieso warum weiß er nicht.

Ich hab sämtliche Infektionskrankheiten wie Borreliose ausschließen lassen aber nichts.....ich verzweifel bald wenn nicht die Ursache gefunden wird.

Sonst hab ich nichts.Nur am Hals die Muskeln die immer wieder krampfen und dann angespannt für 1 -2 Stunden bleiben.

Vielleicht hab ich Glück und jemand kennt es hier ja oder hat für mich noch einen Rat?

HNO schaute von innen und sagte das da alles super aussieht also es ist irgendwie von außen die Muskeln die da so drücken. Man darf sie auch nicht berühren.Sobald man an meinem Hals kommt ist vorbei, dann spannt es so extrem und drückt wie verrückt.

Physiotherapie machte alles nur noch schlimmer.

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