Psychische Probleme und die Angst krank zu sein - was tun?

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Kai vom gesundheitsfrage.net-Support

6 Antworten

Hast du schon einmal progressive Muskelentspannung nach Jacobsen gemacht. Es gibt dazu CDs, nach denen man gut üben kann und nache einer Weile kann man es auch ohne. Man sollte anfangs immer die Langversion nehmen und dann später, wenn man es richtig kann die Kurzversion. Ich könnte mir vorstellen, dass du sehr verspannt bist. Achte darauf, dass du die Übungen täglich machst, mindestens 21 Tage, dann ein- bis zweimal die Woche und später bei Bedarf. Außerdem würde ich dir zu Rückengymnastik raten. Lass dir mal vom Arzt Krankengymnastik verschreiben oder melde dich in einer Gymnastikgruppe an. Viele deiner Symptome müssen nicht von Lunge oder Herz kommen, sondern können mit dem Rücken zusammenhängen. Alles Gute!

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Hallo

ich kann mir vorstellen dass das nicht einfach ist ich habe auch psychische Probleme, bin aber deswegen in Behandlung. Ich weis ja nicht wie es bei dir ist aber hast du schon versucht mit jemanden darüber zu sprechen. Weil vielleicht hilft dir das. Oder was dir vielleicht auch helfen könnte wäre wenn du es vielleicht mal mit Yoga probierst weil ich habe das auch mal versucht und mir hilft das schon.

Denn bei Yoga ist das so das du auch alles um dich herum vergisst und nur auf dich konzentrierst und dich total entspannst und nach dem du diese Übungen gemacht hast geht es dir viel besser und du bist ein ganz anderer Mensch und fühlst dich danach viel ausgeglichener.

Um zu deinen ersten Satz zurück zukommen ich hätte auch nie gedacht das ich einmal psychisch krank werden würde aber dadurch das ich in meiner Kindheit viele schlimme Dinge erfahren habe und einen geliebten Menschen tot aufgefunden habe bin ich ein sehr tiefes Loch gefallen. Hätte das mir jemand vorher gesagt das ich mal psychisch labil werde hätte ich das niemanden geglaubt

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Liebe Dusty01

Panikattacken sind etwas eckliges. Es ist jedoch ein Problem der erkrantken Psyche, nicht des Körpers. Es ist leider so, dass auch die körperliche Beschwerden oft der Start für eine Krankheit sind.

Gehe zu einem guten Psychologen. Ein Psychiater gibt dir zwar Medikamente, hat aber wenig Zeit, mit dir die Gründe für Attacken

zu entdecken. Ein Psychologe wird dir besser helfen. Es muss aber ein Mensch sein, der dir zusagt, der dir sympathisch ist. Auch da muss man ab und zu suchen. Viel Glück! 

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Hei, ich spreche da aus Erfahrung..ich hatte bis kurzem ähnliche Symptome und hatte die hier geschildert in Hoffnung mich könnte wer beruhigen, doch es bringt rein  nichts.

Vor 2 Tagen habe ich dann den Schritt zum Hausarzt "gewagt" und habe mit ihm darüber gesprochen der hat mit ich dann sauber Untersucht und mir alles erklärt.

Das gute ist jetzt das alle meine Beschwerden wie weggeblasen sind..vorallem meine ständige Selbstkontrolle.

Ich hoffe ich konnte dir helfen , kannst gerne fragen stellen

Gute  Besserung

Gruß

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Kommentar von evistie
10.11.2015, 17:21

Das gute ist jetzt das alle meine Beschwerden wie weggeblasen sind... vor allem meine ständige Selbstkontrolle

@Tobias123: das wäre dann ja die reinste Wunderheilung bei Dir! Sieh zu, dass es dabei bleibt... ansonsten vertraue Dich erneut Deinem Hausarzt an. Der scheint richtig gut zu sein! :o)

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Kommentar von Dusty01
15.11.2015, 13:24

Guten Tag Tobias, ich habe solch eine Angst zum Lungenröntgen (das stünde noch aus) zu gehen....eben wegen dem Ergebnis....also lebe ich mit der Ungewissheit. Täglich sage ich mir "Augen zu und durch"doch dann verlässt mich der Mut zum Röntgen zu gehen.....diese komische Atmung habe ich immer noch oder auch Rückenschmerzen zwischen den Schulterblättern

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Ich kann dazu nur sagen: Begib Dich endlich in psychotherapeutische Behandlung statt hier eine Frage nach der anderen zu stellen. Das Problem wird sich im Internet nicht lösen lassen. Offensichtlich leidest Du massiv unter Krankheitsangst und bist in einen Teufelskreislauf reingeraten. Eine Psychotherapie, zur Not auch eine stationäre Behandlung können da wirklich hilfreich sein.

Viel Glück!

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