PSA-Wert erhöht

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Hallo, Wenn Prostatakrebs im Alter von ca. 50 Jahre auftritt, ist oft sehr aggressiv. Als bei mir diagnostiziert wurde, war ich 53 und ich habe gleich Metastasen gehabt. Bei Deinem Mann der PSA steigt schnell an, also so schnell wie möglich eine Biopsie durchführen lassen. Es gibt keine andere Möglichkeit einen Prostatakrebs festzustellen, als eine bestätigte Gewebeentnahme. Eventuell PET Ct oder PET MRT Unteruchungen können ein Tumorherd anzeigen, aber um die Aggressivität und was damit verbunden ist Art von Behandlung festzustellen, ist eine Biopsie notwendig. Je mehr Stanzen von der Gewebe entnommen weden, desto mehr Chancen diese Prostatazellen zu erwischen, die für den PSA Anstieg zuständig sind.

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Zu PSA -Test Kosten: bei Verdacht kostet der Test nichts.

Hallo Manuela,

dieser PSA -Test wird nicht von den Krankenkassen übernommen. Das sagt schon einiges aus. Du schreibst aber auch nichts von negativen Auswirkungen die hier ein Problem anzeigen würden. Wie sah den das Tastergebnis nach einer Vorsorgeuntersuchung aus? Der Prostatakrebs falls vorhanden wächst nicht ganz so schnell wie andere Krebsarten.

So dass Manche Angst vor erhöhten PSA-Werten eigentlich nicht ganz so gerechtfertigt sind. Denn sollte ein Prostatakrebs - Prostatakarzinom ausbrechen würde das der größte Teil gar nicht mehr mitbekommen weil vorher gestorben.

Im Normalfall macht man eine Ultraschalluntersuchung und entnimmt dabei ca. acht sehr kleine Gewebeproben.

Die alleinige Ultraschalluntersuchung (mit Ultraschallsonde) durch den After ermöglicht zwar den Verdacht auf ein Prostatakarzinom zu äußern, bzw. ein karzinomverdächtiges Areal in der Prostata sichtbar zu machen, kann für sich allein aber einen Karzinombeweis nicht erbringen Umgekehrt lässt sichdurch eine unauffällige Prostatastanzbiopsie ein Prostatakarzinom nicht mit aller letzter Sicherheit ausschließen. Quelle Homepage der Uniklinik des Saarlandes

http://www.rheinruhrmed.de/interview/interview_prostata_psa-wert_prof_dr_robert_wammack.php

Es ist also schon die Frage wird hier nicht ein Test dazu genutzt Patienten zu verunsichern. Keine Frage das etwas getan werden muss wenn die Prostata nach Tastbefund sehr stark vergrößert ist und es bestimmte Einschränkungen gibt. Aber nur auf den PSA-Wert hin...???

VG Stephan

Im Alter von 52 Jahren ist die Prostata oft nicht vergrösert, bei aggressivem Krebs kann PSA auch kleiner als 1 sein und die Krebszellel können sich schnell vermehren. Ich könne genugt solche Fälle, ich gehöre dazu. Nur dank in kurzen Abständen durchgefürten PSA Tests, durch den Anstieg des Wertes wurde Verdacht für Krebs ausgestellt. Leide bei PSA von 2,5 hat mein Tumor schon gestreut.

PSA Test wird natürlich von jede Krankenkasse übernommen, wenn Verdacht besteh, wie bei dem Mann von Manu.

Informiere dich hier http://prostatakrebs-tipps.de/psa-diagnose

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