PRT hilfreich?

1 Antwort

Hallo Alexxa,

ich versuche einmal Deinen ersten Satz zu lesen - da steht

.. ich habe einen Bandscheibenvorfall und eigentlich habe ich nach der Pharmazeutisch-Technischen Assistenten die ich direkt in den Nerv neben der Wirbelsäule ....

Aber nun zu der Periduralanästhesie (PDA) ich weis nicht wenn Du die letzte Spritze bekommen hast (Zugang)? Wenn man so ein Problem hat solle man etwas mehr tun als Du es hier beschrieben hast. Es gibt solche Moorpackungen die man in der Mikrowelle bzw. in heißen Wasser erwärmen kann. Das Problem bei Schmerzen verkrampft sich die Muskulatur.

Etwas Wärme entspannt den Muskelbereich wieder. (allerdings Vorsicht immer in ein Handtuch odgl. damit man sich nicht verbrennt. Man sollte mit dem Orthopäden sprechen ob er Physiotherapie verschreibt . Den / die Physiotherapeutin sollte man löchern was könnte ich zu Hause tun in meiner Freizeit an Übungen um Schlimmeres zu vermeiden. Wenn es einem dann wieder etwas besser geht sollte man in eine Rückenschule gehen. (Art Kurzlehrgang bezahlt Krankenkasse). In den Physiotherapiepraxen wird so etwas angeboten - da erfährt man wie man rückengerecht aufsteht (Bett...) wie man eine Kiste hochhebt ...in die Hocke gehen...

Man muss nicht stationär in eine Klinik zur Schmerztherapie es gibt Praxen bzw. Schmerzambulanzen. Du solltest so etwas wahrnehmen weil ansonsten der Schmerz chronisch werden kann. - in solch einer Schmerzambulanz wird u.U. auch Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen angeboten oder autogenes Training. Für beide bekommt man Bücher + CDs in den Buchläden bzw. Büchereien.

Das heißt auf Deutsch Du solltest versuchen trotz Arbeit und Haushalt und ... Kinder etwas zu tun.
Denn chronische Schmerzen können wirklich heftig sein und bei starken Schmerzmittel steht in den Beipackzetteln nicht zufällig das Führen von Fahrzeugen und Maschinen....

Was die PRT-Behandlung (CT-gestützte Injektion an die betroffene Bandscheibe und die bedrängte seitlich austretende Nervenwurzel) angeht würde ich mich vorher noch schlau machen .
http://suite101.de/article/die-prt--linderung-fuer-bandscheiben-patienten-a57113

Lies aber auch die beiden letzten Abschnitte ..Risiko,,und nur wirksam in Verbindung mit anderen Therapien wo von ich Dir oben geschrieben habe!

(Das ist Dir ja bekannt Iliosakralgelenk-Syndrom das dies auch so ganz kleine Probleme machen kann?)

Gute Besserung Stephan

Ich bin begeistert, vielleicht suchst du mal deinen Orthopäden auf und fragst direkt nach ner PTA und ja du liest richtig P T A ^^ es heist so aber wenn man keine ahnung hat. . . und nein ich meine keine PDA ;-) ich sollte mich schon auskennen bevor ich irgendwelche lustigen fragen/kommentare schreibe, und mal nebenbei erwähnt ich stütze mich nicht wie manch andere auf tramadol oder ähnliche medikamente, die einfach denken juhu schluck ich ein paar pillen und es wird schon. ich bewege mich den ganzen tag was man ja auch soll ich lege mich nie einfach hin egal wie groß die schmerzen sind. . . sport oder ähnliches soll ich bis zum 9.4. wo die diagnose offiziell wird nicht, und ich bin froh das es bald soweit ist. bei einer schmerztherapie gibt es sehr viele unterschiede in der "PRAXIS" und damit meine ich nicht "Die Praxis- in der irgend ein doc arbeitet :D " sondern in der ausübung und gestaltung der schmerztherapie... Rückenschule, werde ich in jedem fall in anspruch nehmen, wenn ich endlich KG machen darf!! Den Aufklärungsbogen für CT Spritzen und die einwilligung habe ich bereits seit dem 4.3. hier liegen und weiß auch bestens darüber bescheid, auch wenn ich oft lese das es manchen nichts nützt und sich die schmerzen verschlechtern... Da ich nicht nur einen BSV habe, möchte mein orthopäde gerne ne OP, die will ich aber nicht denn was bringt es mir für vorteile??keine.denn nach einer op werden andere wirbel mehr belastet sind mehr gefährdet etc und das die schmerzen danach besser sind oder weg sind ist auch fraglich, viele die ich kenne würden nie wieder in diese OP einwilligen. So ;-) Nun weißte sicher bescheid das ich mich wohl sehr gut informiert habe, aber was nützen die besten infos wenn die umsetzung problematisch erscheint. . . Mehr schmerzen kann ich grad nicht gebrauchen und wenn die PRT's nicht helfen und es zum dauerleiden wird . . . O.o glg

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@Alexxa

Ich fürchte es ist hier Niemand dabei der sagen kann ich weis Alles und bin über alles informiert. Die Anzahl der Ärzte hier im Forum ist nicht so riesig die dann auch jede Abkürzung sofort kennen. Sondern es sind oft Laien die ein ähnliches oder schlimmeres Problem mit der Wirbelsäule usw. haben.

Darum der Hinweis nicht ganz so viele Abkürzungen zu schreiben das mit dem BSV kann man ja noch verstehen.

Nun ist weder Tramadol noch die PRT-Behandlung (CT-gestützte Injektion) ohne Risiko. Eine Schmerztherapie (zumindest ambulant) wäre hier also schon ratsam egal wie unterschiedlich gut oder schlecht sie wo sind! Da die PRT-Behandlung (CT-gestützte Injektion) es allein auch nicht bringt bzw. man kann davon auch keine Wunder erwarten. Eine Bandscheiben -OP sollte schon wohl überlegt sein da hier nicht ganz so selten Narbengewebe entstehen kann. Ja und das Problem dadurch nicht unbedingt besser wird.

Darum mein Hinweis Physiotherapie, Rückenschule, Wärme ... Wenn man sich nicht bewegt werden die Rückenschmerzen nicht gerade besser! Ich mache gerade KG in einer Gruppe der Rheumaliga. Denn die Kostenträger (Berufsgenossenschaft und Krankenkasse ) bezahlen nicht in alle Ewigkeit. Physiotherapie udgl.. Aber was schreibe ich Du hast Dich ja schon sehr gut informiert ......

Ich fürchte das Problem wirst Du so schnell nicht los wie erhofft. Bei mir hat es einige Jahre gedauert bis ich es so einigermaßen in den Griff bekommen habe allerdings war es deutlich mehr als einige Bandscheibenvorfälle. Nur durch viel Glück bin ich nicht im Rollstuhl gelandet.

Das heißt man kann nur damit klar kommen wenn man sich über das Thema schlau macht welche Therapien sind Möglich - was wird gezahlt von der gesetzlichen Krankenkasse odgl. und welche Klinik ist hier sinnvoll.

Alles Gute Stephan

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Worauf können diese Symptome hindeuten (Gehirntumor, Stress,...)?

Hallo, ich leide seit ca. 3 Jahren an chronischen Kopfschmerzen im Schläfen- bzw. Stirnbereich und an einer chronischen Nasennebenhölenentzündung. Sie äußern sich meistens dumpf, manchmal jedoch stechend/pulsierend. Vor allem morgens leide ich daran, welche durch Bewegung besser werden. Abends werden sie wieder stärker. Im Liegen ist die Nasennebenhölenentzündung ebenfalls stärker. Schlafstörungen habe ich ebenfalls, ich brauche jeden Abend ca. 1,5h zum Einschlafen und wache mind.1 Mal pro Nacht auf. Wieder einschlafen tue ich nach ca. 5 min. Aber, dass ich abends nicht einschlafen und nicht durchschlafen kann, ist ziemlich schlecht, weil ich am Tag konzentriert sein muss aufgrund der Schule. Des weiteren ist mir aufgefallen, dass ich leichte "Ausfallerscheinungen" in der rechten Hand habe, also mir fällt zum Beispiel abends im Bett mein Handy plötzlich aus der Hand. Unter anderem schlafen mir schnell die Hände/Füße ein und ich leide unter Taubheitsgefühlen im unteren LWS-Bereich beim Sitzen. Ich wurde im letzten Jahr ziemlich lichtempfindlich und mir ist manchmal schwindelig (meist im Liegen). Meiner Familie ist meine leichtere Gereiztheit und Aggressivität aufgefallen.

Natürlich weiß ich, dass ich zum Arzt gehen sollte. Aber meine HD ist im Moment schlimmer. Ich brauche nächstes Jahr deshalb eine Triple-Osteotomie und eine DVO. Außerdem habe ich im Februar/Mai/Juni/Juli Abitur. Danach werde ich operiert. Jeodch ist bis jetzt überhaupt noch nicht klar, ob ich zum Abitur überhaupt zugelassen werde, wenn nicht, würde ich nämlich bereits im April die OP bekommen. Aufgrund dessen sind die Kopfschmerzen, ect. eher gerade zu vernachlässigen.

Aber vielleicht habt ihr ja eine Idee, was das sein könnte. Ich habe nämlich vor 5 Jahren eine CT machen lassen wegen Verdacht eines Hirntumors. Dieser Verdacht ist jedoch im Sande verlaufen. Kann es sein, dass sich trotzdem ein Hirntumor gebildet hat? Meine Großeltern hatten beide Krebs, einen Hirntumor (mein Opa ist daran gestorben) und Brustkrebs. Meine Tante hatte ienen gutartigen Tumor in der Schilddrüse. Ich will nicht vom Schlimmsten ausgehen, aber momentan ist meine häusliche Situation auch nicht gerade gut (chronisch kranke Schwester). Unter Stress leide ich ein bisschen (wegen der Schule), aber die Symptome bestehen ja nicht erst seit ich diesen Stress habe, also nicht erst seit diesem Schuljahr...

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LWK4/5 (unterstes vollständig ausgebildetes Bandscheibenfach): größerer medianer Prolaps mit einem sagittalen Überhang von ca 8mm und kleiner nach oben umgeschlagene Komponente. Mäßige Pelottierung des Duralschlauchs. Kontakt zu den L5 Wurzeln, betont links. Keine höhergradige neuroforaminale Einengung.

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