Prostataentzündung - Antibitiokum, keine Besserung

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Wie lange nimmst du das Medikament denn ein? Beachte bitte folgendes: "Eine 10-Tages Therapie reicht in der Regel aus um den Entzündungsherd zu bekämpfen. Sollte das Medikament zu früh abgesetzt werden ist es möglich, dass die Resistenzbildung dafür zuständig ist, dass die Bakterien nochmals auftreten und ein sogenannter “Rückfall” entsteht." Quelle: http://xn--prostataentzndung-e3b.info

Darüber hinaus würde ich dir empfehlen noch einen weiteren Urologen aufzusuchen. Gute Besserung!

Zusammenhang bakterielle Entzündung der Haut im Gesicht und Nieren???

Hallo! Seit dem WE hatte ich einen Pickel an der Wange, der seit Mo. immer größer geworden u. angeschwollen ist und richtig entzündet hatte. Die Stelle war richtig eitrig. Es sah so aus, wie mehrere kleinere Pickel auf engstem Raum. Insgesamt hat die Stelle einen Durchmesser von 1,5-2 cm. Zuerst tat das auch gar nicht weh, aber ab Di. dann schon. Ich war beim Hausarzt und dieser hatte mir eine antibiotische Salbe verschrieben und meinte, dass das bis zum WE besser sein müsste.

Da es aber eher schlimmer geworden war, ich gestern eine ganz geschwollene und heiße Wange mit Schmerzen hatte und auch die Lymphknoten leicht angeschwollen sind, war ich heute morgen noch beim Hautarzt.

Der meinte, dass dies kein einfacher entzündeter Pickel sei, sondern eine massive bakterielle Infektion (den genauen Namen habe ich nicht verstanden). Dies sei auch ansteckend.

Er hat dann einen Abstrich gemacht und mir eine neue Salbe und ein Antibiotikum verschrieben. Denn er meinte, dass das auf jeden Fall notwendig sei, damit es nicht zu einem Befall/einer Infektion der Nieren komme, dies würde sehr schnell geschehen, wenn sowas unbehandelt bleibe.

Zuerst habe ich da gar nicht weiter drüber nachgedacht und deshalb auch nicht gefragt:

Wie kann eine Entzündung an der Wange zu einem Nierenbefall führen? Da gibt es doch keinen direkten Zusammenhang, oder?

Wie würde ich das merken?

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Permanenter Harndrang - Was könnte das sein?

Hallo zusammen.

Ich bin männlich und fast 25 Jahre alt. Ich leider seit etwa 4 Wochen unter dem ständigen Gefühl des Harndrangs.

Angefangen hat es, als ich einige Wochen meistens gesessen bin, um Seminararbeiten zu schreiben. Davor habe ich es zwar auch gemacht, allerdings mindestens zweimal die Woche Sport getrieben. Ich bin weder übergewichtet, allerdings habe ich immer mal wieder Probleme mit dem Rücken. Bei regelmäßigem Training komme ich damit aber sehr gut zurecht.

Wenn ich auf die Toilette gehe, ist der Strahl klar, kein Blut oder andere Dinge, Ich muss nicht besonders pressen und es kommt auch eine adäquate Menge heraus. Trotzdem habe ich danach das Gefühl, dass ich wieder gehen müsste. Mittlerweile warte ich sehr lange ab, kann bis zu 8,9 oder sogar mehr Stunden dauern. Das Gefühl, aufs Klo gehen zu müssen, ist da aber ständig vorhanden.

Ich war bereits beim Urologen, beim Internisten und beim Allgemeinmediziner. Bei zwei Urintests ist nichts herausgekommen, der Ultraschall der Blase, der Nieren, der Galle und allem anderen, was es noch so gibt, war auch vollkommen in Ordnung. Auch eine Blutuntersuchung ergab, dass alles top in Ordnung ist.

Von meiner Hausärztin habe ich jetzt Cystinol Akut bekommen. Sie meinte, es könne sich um eine Blasenentzündung handeln, die zwar abgeklungen sei, die aber nicht richtig behandelt worden ist und deshalb weiterhin Ärger macht, da die Wände der Blase noch gereizt sind und somit immer das Signal aussenden, ich müsse auf die Toilette.

Ich nehme das jetzt den viertel Tag, eine Besserung hat sich noch nicht eingestellt.

Ich habe auf Alkohol verzichtet, auf den Kaffee, sogar drei Wochen auf Sex, nichts hat geholfen.

Ich weiß nicht genau, ob ich mir das nur einbilde oder das wirklich da ist. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, als ob es in den letzten Wochen ein Kribbeln in meinem Penis gibt. Das Komische daran ist, dass es erst unten begann und ich das Gefühl habe, dass es mit den Wochen so langsam hoch gewandert ist. Also erst war es am Beginn des Penises, dann hat es in der Mitte gekribbelt, jetzt ist es eher an der Spitze der Eichel.

Ich weiß, dass sich das komisch anhört, aber ich weiß mittlerweile keinen Rat mehr, als mich hier zu melden. Ich hoffe wirklich, dass mir jemand helfen kann. Zumindest eine Erklärung, woher diese Beschwerden kommen, wären gut. Das Schlimmste daran ist, dass ich nicht weiß, woher das kommt!

Würde ein Abstricht etwas bringen?

Die Ärztin meinte Nein, da die Beschwerden von der Blase kommen. Ein Nierensteinchen ist es anscheinend auch nicht, da man sonst einen Rückstau in der Niere oder blase hätte erkennen können.

Habe jetzt denn Tipp bekommen, dass es sich um eine Prostataentzündung handeln könnte. Wer weiß etwas darüber? Ist das schlimm? Lässt sich das gut behandeln? Wie wird es diagnostiziert?

Danke im Voraus für die Antworten,

geplagte Grüße,

Matse

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Wirkt das zweite Antibiotikum nicht?

Hallo! Ich habe vor ca 1 woche eine akute chlamydien pneumoniae-infektion diagnostiziert bekommen (igA u igG positiv) u auch seit Wochen starkes krankheitsgefühl mit Husten, Gliederschmerzen,Schwäche). Lungenröntgen wurde gemacht: ohne Befund, auch mein Blutbild war sonst unauffällig.Daraufhin bekam ich von meinem arzt chlarithromycin verschrieben. Gleich nach der ersten Einnahme bemerkte ich Nebenwirkungen (Herzklopfen/Herzstolpern u Durchfall), das hab ich sonst nie! Trotzdem leichte Verbesserung des Allgemeinbefindens. Nach 3 Tabletten habe ich es aber wg dem unangenehmen Herzklopfen abgesetzt u von meinem Arzt alternativ Augmentin verschrieben bekommen, was ich seit 2 Tagen nehme. Bis auf leichten Schwindel vertrag ich es gut, nur fühle ich mich seither wieder schlechter (Schwäche, plötzliches Halsweh). Ich habe auch überall gelesen, dass Amoxicillin (Augmentin) nicht bei chlamydia pneumoniae wirkt. Mittlerweile bin ich verzweifelt. Brauch ich noch ein drittes oder was kann ich tun? In 2 Tagen bin ich beim Arzt wiederbestellt u jetzt ist natürlich Wochenende. Freu mich über Tipps u Infos!

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Fremdkörpergefühl beim Schlucken und mehrere geschwollene Papillen?

Hallo zusammen,

ich habe vor ca 4 Wochen ein Fremdkörpergefühl beim Schlucken rechts hinten festgestellt. Es fühlt sich an als sei dort ein Haar, welches mich beim Schlucken behindert. War dann mal bei einer Allgemeinmedizinerin, die meinte man würde nichts sehen und mir nur etwas zum Gurgeln gegeben hat. Ein paar Tage später habe ich festgestellt dass, auch hinten rechts, mehrere Papillen angeschwollen bzw deutlich vergrößert sind. Dies kann ich im Mund spüren aber auch sehen bzw. ertasten. Habe auch einen weisslichen Belag auf der Zunge und keine Schmerzen. Höchstens mal ein bisschen Brennen, War dann vor 2 Wochen beim HNO, der meinte ich hätte einen Zungenpilz. Das verschriebene Mittel hat mir aber nicht geholfen. Die Symptome sind weder besser noch schlechter geworden, einfach unverändert. Ich mach mir aber mittlerweile große Sorgen. Habe morgen einen Termin in der HNO Klinik. Kann mir vielleicht jemand etwas dazu sagen?

Lieben Dank

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