Prostatabeschwerden?

3 Antworten

Hallo Tigerkater! Danke für deinen Tipp, er hat mich zumindest auf eine Fährte gebracht. Ich war immer (seit ca. 5 Jahren) so verbissen, dass ich glaubte, meine Prostata ist vergrössert (du weisst ja, die Werbung für pflanzliche Mittel im TV boomt). Nun ich dachte über deinen Post nach und musste feststellen, dass ich ja sonst keine Probleme habe, d.h.keine Schmerzen beim Harnlassen, kein verminderter Harnstrahl, keine Erektions- oder sonstwie Sexualprobleme. Das alles ist wirklich voll o.k. Es geht ja nur um den Harndrang und ich lasse mir auch keinen Krebs einreden: ich habe meinem Gehirn befohlen: Das gibt es für mich nicht, ich werde zwar irgendwann sterben, aber NICHT an Krebs (mache u.a. auch autogenes Training).  Dein Tipp mit der Blasenschwäche hat mir sehr geholfen, ich werde jetzt zuerst intensiv recherchieren und dann event. pflanzliche Präparate kaufen oder vielleicht hilft auch Beckenbodentraining. In meiner engeren und auch weiteren Verwandtschaft ist noch nie jemand wegen Prostatakrebs gestorben, damit möchte ich abschliessend allgemein anregen: Vertrauen hilft uns deutlich mehr als Angst. Ich liebe euch alle, ihr seit wahrscheinlich alle hier unterwegs, um anderen zu helfen. Das verdient Respekt.

Liebe Grüsse, Euer PapaMoll123

  • Ich möchte ihnen jetzt keine аngst machen aber lassen sie das mal ordentlich untersuchen. Mein Onkel hatte das auch er letztes jahr im alter von 50 jahren an Prostatakrebs gestorben

Ein Besuch beim Urologen kann klären, ob eine Prostata-Hypertrophie vorliegt oder ob es sich um eine Blasenschwäche handelt.

Dann bekommst Du auch Rat, was zu tun ist.

Bitte um Meinung, Angst vor Prostataerkrankung

ich habe folgendes Problem bei dem ich euch um Rat bitten möchte. Ich bin männlich und 26 Jahre alt. Seit einigen Tagen (ca. 4 Tage) verspüre ich einen sehr starken Harndrang. Dieser zwingt mich auch in der Nacht aufzustehen und die Toilette zu besuchen (ich stehe meistens immer gegen 4 Uhr morgens auf, so etwas hatte ich bisher noch nicht). Tagsüber, verspüre ich ein sehr unangenehmes Gribbeln in mein Pennis, habe ständig Harndrang und verspüre auch einen leichten Druck auf mein Unterbauch. Blut im Urin, einen geschwächten Urinstrahl oder Schmerzen beim Wasserlassen habe ich nicht bemerkt. Errektionsstörungen habe ich nicht. Bevor dies passierte, habe ich bei der Arbeit meinen Harndrang ständig unterdrückt. Es kam vor, wenn der Tag sehr stressig war, dass ich von 10 Uhr morgens bis ca. 19 Uhr abends meinen Harndrang unterdrückte. Könnten meine Beschwerden damit zusammenhängen? Oder könnte es etwas anderes sein, wie Krebs? Bei mir in der Familie hatte noch keiner Prostatakrebs. Einen Termin beim Urologen habe ich noch nicht. Werde aber bald einen machen. Ich bitte sehr um eure Meinung, da mir das sehr zu scahffen macht.

Viele Grüße, Stefan G.

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