Prostata-Eingriff - was erwartet mich?

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Bei mir wurde Prostata um die Hälfte,von 50 auf 25 Gramm, verkleinert. Der Grund war, die Verängung der Harnröhre. Ich wollte Verödung mit Laser haben aber die Ärtze meinten, dass wegen des ungleichmäßigen Wuchses der Prostata in die Harnröhre nur eine Ausschabung mit einer elektrischen Schlinge möglich ist. Danach hatte ich keine Probleme mit Inkontinenz und keine mit der Potenz. Nur an den Samenerguß in die Blase musste ich mich gewöhnen.

Danke für die persönliche Antwort, ich habe auch alles gut überstanden.

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Behandlungsfehler Ja oder Nein?

Hallo

Folgender Sachverhalt. Meine Mutter erlitt im Juli 13 einen Schlaganfall. Ihre wurde daraufhin ein Teil des Schädeldaches entfernt. In der Reha entwickelte sich ein Wasserkopf, der deutlich aus dem Schädel hervortrat. So könne man die avisierte Schädeldachplastik nicht vornehmen. Die einzige Möglichkeit wäre die Implantation eines VP-Shunts. Ich hatte von Anfang an kein gutes Gefühl dabei. Die Ärzte aber blieben bei ihrer Meinung. Meine Frage, ob man nicht erstmal einen externen Schunt implantieren wolle und dann weitersehen, wurde verneint. Alternativen wurden uns nicht aufgezeigt. Nach der OP leerte sich die Hirnwasserzyste komplett. Daraufhin erfolgte ein nachregulieren des Ventils. Doch auch dann füllte sie sich nicht wieder. Der Shunt wurde komplett ausgestellt. Doch die Zyste füllte sich nicht wieder. Mittlerweile hatte sich der Shunt 2 Mal im Bauchraum gelockert, was 2 OPs nötig machte. Meine Mutter bekam einen Infekt und auf Verdacht Breitbandantibiotika. 2,5 Wochen nach der Shunt OP wurde sie mit 39° Fieber und deutlichen Infektanzeichen aus der Klinik in die Reha entlassen. Von dort aus schickte man sie natürlich sofort zurück in die Klinik. Mittlerweile bekam sie eine deutliche Rötung am Shuntverlauf, was für eine Shuntinfektion spricht. Nach 3 Wochen entschlossen sich die Ärzte schließlich, den Shunt wieder zu entfernen. Die Zyste füllte sich langsam wieder. Letztlich wurde einen Tag vor der Schädeldachplastik eine Lumbaldrainage gesetzt, die Plastik schließlich implantiert und die Drainage wieder entfernt. Heute geht es meiner gut damit.

Zusammenfassend zu Teil 1: 4 Wochen Krankenhausaufenthalt und Unterbrechung der Reha. 4 unnötige Operationen, davon 2 Hirn OP`s. Eine Infektion die anscheinend vom Shunt ausgelöst wurde, aber tagelang nicht als solche erkannt wurde.

Teil 2:

Vor 4 Wochen Einlieferung ins Krankenhaus mit unklaren Beschwerden im Unterbauch. Meine Mutter erbrach sich in der Notaufnahme. Glücklicherweise war ich vor Ort, denn als sie sich ein zweites Mal erbrach, war weder eine Schwester noch ein Arzt im Raum. Sie hatte auch keine Klingel. Da meine Mutter aufgrund des Schlaganfalls halbseitig gelähmt ist, konnte sie sich auch nicht allein auf die Seite drehen. Sie drohte zu ersticken. Nur durch einen glücklichen Umstand sah ich zu genau diesem Zeitpunkt in den Raum und konnte sie auf die Seite drehen. Jedenfalls war die Diagnose "unterer Harnwegsinfekt". Geröntgt wurde nicht. Sie wurde auf Station verlegt. Man muß dazu sagen, dass meine Mutter durch den Schlaganfall auch an einer lobalen Aphasie leidet. Sie kann sich nicht verständlich machen. Jedenfalls wurden Antibiotika gegeben. Ohne Erfolg. Sie fieberte immer wieder auf und die Schmerzen im Unterbauch wurden nicht besser. Das Ganze ging 5 Tage so. Schließlich wurde ein CT veranlaßt, mit dem Ergebnis, dass es sich um einen blockierenden Nierenstein handelte.

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