Prostata-Eingriff - was erwartet mich?

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Bei mir wurde Prostata um die Hälfte,von 50 auf 25 Gramm, verkleinert. Der Grund war, die Verängung der Harnröhre. Ich wollte Verödung mit Laser haben aber die Ärtze meinten, dass wegen des ungleichmäßigen Wuchses der Prostata in die Harnröhre nur eine Ausschabung mit einer elektrischen Schlinge möglich ist. Danach hatte ich keine Probleme mit Inkontinenz und keine mit der Potenz. Nur an den Samenerguß in die Blase musste ich mich gewöhnen.

Danke für die persönliche Antwort, ich habe auch alles gut überstanden.

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Erfahrungn mit Infektionen nach HüftTEP?

Guten morgen Liebe Forumsmitglieder ! Am. 26.09.2012 bekam ich ein Hüft TEP,wo rüber ich anfangs sehr froh war,das ich hatte es mir lassen machen.Ich hatte schon nach nur 12 Stunden der Op keine Schmerzen mehr,und fühlte mich langsam wider als Mensch.Nach 9 Tage des eingriff konnte ich dann entlich mit einen CRP wert von 35 aus dem KH entlassen werden.Erst nach 4 Wochen der Op konnte ich dann die Reha an treten,was meines erachten viel zu lange dauerte.Bei der Eingangsuntersuchung wurde dann festgestellt,das die Prothese nicht weit genug eingesetzt wurde,denn die Diverenz beträgt jetzt noch 2,8 cm.Soweit alles gut und schön,nach der Abschlußuntersuchung,war diese Diverenz immer noch da,wo mir die Ärztin sagte,das dies sich nicht mehr ändern wird. Anfang Dezember 2012 bekam ich erneut Schmerzen im Hüftbereich.Es wurde Geröngt,und da sass der schaft laut Aussage des Orthopäden Perfekt drin.Die Schmerzen wurden dann immer schlimmer so das ich Täglich wider mit Starken Medikamenten Leben mußte / muß.Zur Zeit nehme ich 4 x 1 Oxycodon 20 mg und 4 x 1 Ibuflam 800mg. Am 02.01.2013 wurde dann eine Punktion durch geführt,wo der Orthopäde schon sagte,das die Flüssigkeit stark verfäbt sei.Ich fragte gleich,was dies zu bedeuten habe,worauf Er mir sagte,das ich wohl Bekterien drin habe.Die flüssigkeit wurde ins Labor eingeschickt.Und gestern bekam ich dann das Erschütterne ergebnis zu Erfahren,das eine Infektion vorhanden sei. Nun sei eile geboten sagte der Orthopäde,und ich werde morgen dann schon Operiert,wo das TEP jetzt erst einmal wider entfernt wird und ein Spacer ein gesetzt wird ( Platzhalter ) .Das dies jetzt alles sehr lange dauern wird,darüber wurde ich Informiert. Ich fragte den Orthooäden,wie so etwas denn passieren könne,wo ich doch vor der Operation keine Infektion hatte.Denn ich hatte mich vor dem Eingriff total Untersuchen lassen.Ich war beim Zahnarzt,beim HNO,beim Urolgen und der Hausärztin,wo man bei mir nichts fest stellte,das man keine Op durch führen könne,ohne das eine gefahre bestehe für ein soches Dielemma jetzt. Ich fragte den Orthopäden direkt,was dies für Bakterien sein,wo Er mir keine Auskunft mehr gab.Ist der Arzt nicht verpflichtet mir auch darüber Auskunft zu geben,wenn ich danach frage ? Kann es sein,das nun was vertuscht werden soll?Anders kann ich mir nun dieses eilige Handeln des Orthopäden nicht denken. Eines ist gewiss,ich lasse jetzt nicht den Kopf hängen,und werde diese Prozedur der langen Behandlung durch stehen. Ich bedanke mich bei Euch,für Eure Antworten,die mir Hilfreich bei meine frage sind.,und was ich nun noch machen kann. gr.Uwe

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Herzinsuffizienz

Liebes Expertenteam,

mein Vater (86) liegt seit Anfang Dezember 2012 im Krankenhaus. Man hat ihm das Loch in seiner Herzklappe venös mit einer Klammer verschlossen.

Nachdem sich sein Zustand nach gut zwei Wochen auf der Intensivstation gebessert hatte, wurde er auf die Wachstation verlegt.

Kurze Zeit darauf durfte Papa auf eine "normale" Station. Dort konnte er wenigstens mal Radio hören und Fernsehschauen.

Wir machten uns jedoch große Sorgen, da mein Vater fast nichts mehr gegessen hat. Er magerte rapide ab!!!

Zu allem Übel hat sich auch noch eine Lungenentzündung dazugeschlagen.

Papa wurde wieder auf die Wachstation verlegt.

Anfang Januar haben Sie ihn dann erneut auf die "normale" Station verlegt.

Drei Tage später verschlechterte sich sein Zustand wieder, und er kam wieder auf die Wachstation.

Seine Nierenwerte sind sehr schlecht!

Heute hat man uns mitgeteilt, dass Papa's Herz nur noch eine Leistung von 20 % habe und der Eingriff nicht wirklich was gebracht hat. Sein Herz ist extrem schwach.

Zudem haben Sie ein Loch in der Lunge festgestellt; sie haben ihm eine Drainage gelegt, die die überschüssige Luft aufnimmt.

Ziel der Ärzte ist es, in soweit aufzurichten, dass er wieder auf die Normalstation kommt und anschließend von dort aus auf eine geriatrische Reha kommen soll.

Meine bzw. unsere Frage ist nun, bringt das noch was, oder sollen wir Papa nicht besser nach Hause in seine gewohnte Umgebung holen?

Welche Hilfen gibt es, dass er zuhause fachmännisch betreut werden kann? Mama schafft das nicht alleine. Meine Schwester und ich müssen arbeiten.

Schon im voraus möchten wir uns für Ihren Rat / Ihre Unterstützung herzlich bedanken!

Gabi D. und Familie

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Behandlungsfehler Ja oder Nein?

Hallo

Folgender Sachverhalt. Meine Mutter erlitt im Juli 13 einen Schlaganfall. Ihre wurde daraufhin ein Teil des Schädeldaches entfernt. In der Reha entwickelte sich ein Wasserkopf, der deutlich aus dem Schädel hervortrat. So könne man die avisierte Schädeldachplastik nicht vornehmen. Die einzige Möglichkeit wäre die Implantation eines VP-Shunts. Ich hatte von Anfang an kein gutes Gefühl dabei. Die Ärzte aber blieben bei ihrer Meinung. Meine Frage, ob man nicht erstmal einen externen Schunt implantieren wolle und dann weitersehen, wurde verneint. Alternativen wurden uns nicht aufgezeigt. Nach der OP leerte sich die Hirnwasserzyste komplett. Daraufhin erfolgte ein nachregulieren des Ventils. Doch auch dann füllte sie sich nicht wieder. Der Shunt wurde komplett ausgestellt. Doch die Zyste füllte sich nicht wieder. Mittlerweile hatte sich der Shunt 2 Mal im Bauchraum gelockert, was 2 OPs nötig machte. Meine Mutter bekam einen Infekt und auf Verdacht Breitbandantibiotika. 2,5 Wochen nach der Shunt OP wurde sie mit 39° Fieber und deutlichen Infektanzeichen aus der Klinik in die Reha entlassen. Von dort aus schickte man sie natürlich sofort zurück in die Klinik. Mittlerweile bekam sie eine deutliche Rötung am Shuntverlauf, was für eine Shuntinfektion spricht. Nach 3 Wochen entschlossen sich die Ärzte schließlich, den Shunt wieder zu entfernen. Die Zyste füllte sich langsam wieder. Letztlich wurde einen Tag vor der Schädeldachplastik eine Lumbaldrainage gesetzt, die Plastik schließlich implantiert und die Drainage wieder entfernt. Heute geht es meiner gut damit.

Zusammenfassend zu Teil 1: 4 Wochen Krankenhausaufenthalt und Unterbrechung der Reha. 4 unnötige Operationen, davon 2 Hirn OP`s. Eine Infektion die anscheinend vom Shunt ausgelöst wurde, aber tagelang nicht als solche erkannt wurde.

Teil 2:

Vor 4 Wochen Einlieferung ins Krankenhaus mit unklaren Beschwerden im Unterbauch. Meine Mutter erbrach sich in der Notaufnahme. Glücklicherweise war ich vor Ort, denn als sie sich ein zweites Mal erbrach, war weder eine Schwester noch ein Arzt im Raum. Sie hatte auch keine Klingel. Da meine Mutter aufgrund des Schlaganfalls halbseitig gelähmt ist, konnte sie sich auch nicht allein auf die Seite drehen. Sie drohte zu ersticken. Nur durch einen glücklichen Umstand sah ich zu genau diesem Zeitpunkt in den Raum und konnte sie auf die Seite drehen. Jedenfalls war die Diagnose "unterer Harnwegsinfekt". Geröntgt wurde nicht. Sie wurde auf Station verlegt. Man muß dazu sagen, dass meine Mutter durch den Schlaganfall auch an einer lobalen Aphasie leidet. Sie kann sich nicht verständlich machen. Jedenfalls wurden Antibiotika gegeben. Ohne Erfolg. Sie fieberte immer wieder auf und die Schmerzen im Unterbauch wurden nicht besser. Das Ganze ging 5 Tage so. Schließlich wurde ein CT veranlaßt, mit dem Ergebnis, dass es sich um einen blockierenden Nierenstein handelte.

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