Progesteroncreme

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Hat natürliches Progesteron Nebenwirkungen?

Wenn eine Frau kein eigenes Progesteron herstellt, dann hat eine Zufuhr der Menge, wie sie die Ovarien selber produzieren würden, keine Nebenwirkungen. Nichtsdestotrotz erleben einige Frauen in den ersten Anwendungswochen eine vorübergehende Verstärkung ihrer bisherigen ’Östrogendominanz’-Symptome wie z. B. empfindliche, spannende Brüste, Kopfschmerzen oder Depressionen. Aber dies ist selten und geht im Allgemeinen nach einem Monat vorbei; und nur in einigen sehr wenigen Fällen halten sich die Symptome länger. Der Grund hierfür kann sein, dass Progesteron die Östrogenrezeptoren des Körpers sensibilisiert, so dass Östrogen effektiver wirkt. Darum müssen Frauen, die sich einer Hormon-Ersatztherapie unterziehen, die Östrogenzufuhr halbieren, wenn sie anfangen Progesteron zu verwenden. Nebenwirkungen treten eher auf, wenn eine Frau Östrogen ’angesammelt’ hat – ob durch Chemikalien (viele wirken östrogenartig), über die Pille oder HRT oder weil sie schon länger kein eigenes Progesteron (welches Östrogen unter Kontrolle hält) mehr produziert hat.

Frauen, die unter diesem Problem leiden, finden es manchmal hilfreich, die Progesterondosis kurzzeitig zu erhöhen, um das Östrogen schneller auszubalancieren. Andere Frauen dagegen fanden es angenehmer, die Progesterondosis zu erniedrigen und erst nach und nach zu erhöhen. Und eine sehr kleine Anzahl von Frauen findet, dass Progesteron nichts für sie ist.

Lies bitte den gesamten Link.

http://www.npis.info/German/fragenantworten.htm

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