Probleme während Periode (Psychisch etc.)?!

2 Antworten

Gegen Ende des Zyklusses sinken die Hormone ab, und wenn sie tief genug sind, provoziert das die Blutung.

Wenn dabei das Östrogen zu wenig wird, wird man weinerlich und depressiv, manchmal hängt auch der Beckenboden durch.

Wenn das Progesteron zuwenig wird, wird man aggressiv und ungeduldig.

Alle 90 min ändert sich was an den Hormonen, man kann also auch mal den einen oder den anderen Mangel haben.

Bei Östrogenmangel (danach hört sich Deines an) kannst Du mit Hefe aus dem Kühlregal nachhelfen, einfach paarmal am Tag ein Bröckchen naschen, groß wie ein Spielwürfel. Oder Du nimmst Brennesselsamen (keimfähig! gibts bei phytofit.de), alle 8 Stunden 1 TL. Wenn du zuviel erwischst kann sich die Blutung verspäten (weil eben der Hormonpegel nicht genug sinkt) - aber manchmal ist das besser, als die Mangelsymptome zu ertragen.

Progesteronmangel kann man mit Schafgarbe angehen, einfach ein paar Blättchen knabbern, die sind sehr wirkungsvoll.

Dein Körper wird übrigens dicker, weil Wasser eingelagert wird, das in der Blutung ja vorhanden sein muß zum Ausschwemmen. Das ist schon ok so.

Du kannst DIch mal schlau machen unter den Wechseljahre-Seiten, weil die sich intensiv mit Hormonen beschäftigen.

http://wechseljahre.gesund.org/phytohormone/index.htm

Frauen sind häufig sensibler und schneller gereizt, wenn sie ihre Periode haben. Das liegt an den Hormonen, die der Körper dann während der Periode ausschüttet. Es kann auch damit zusammenhängen, dass du dann meist in der Pillenpause bist und der Körper nicht diesem Hormoncocktail ausgesetzt ist und deshalb sensibler reagiert.

Das stimmt nicht. Die Hormone sinken, bevor die Blutung kommt, das ist eine Voraussetzung dafür!

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