Probleme nach Katarakt-OP

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Donnerlittchen, Du wurdest aber zügig hintereinander operiert! Ich mußte sechs Wochen warten, ehe ich die zweite Linse bekam.

Tränen beide Augen bei Dir übermäßig? Das war bei mir nicht so, obwohl ich auch (ein anderes Medikament) getropft habe. Aber Du bist doch zu regelmäßigen Nachsorgeterminen bestellt, oder? Frag den Arzt beim nächsten Termin einfach danach. Oder, wenn Dir das zu lange ist, ruf ihn zwischendurch an. Das gehört alles zur Nachsorge.

Nach gr.Star OP. beider Augen, ständige Einblutungen im Augapfel, immer an der glei. Stelle! ?Warum?

Nach Katarakt-OP beider Augen, habe ich im zuletzt op.Auge ständig wiederkehrende Einblutungen im unteren Augapfel. Der Augenarzt unterstellt mir das ich diese Blutungen durch falsches Anhalten der Tropfflasche mir zufüge! An dieser Stelle tropfe ich nicht ! Ich bin auch noch nicht senil . Kann es sein, das die neue Linse sich Raum schafft? Auch mein Blutdruck ist iO 130/65 P65. Zucker ist nicht nachweisbar. Ich nehme kein blutverdünnendes Mittel. Leider nun zum dritten mal, ist diese Blutung eingetreten und der Augenarzt wollte mich schon auf die freie Arztwahl hinweisend, nicht mehr behandeln. Es sei völlig normal und kann verkommen, aber es gäbe keine wissenschaftliche Erklärung. Dieser Darstellung habe ich widersprochen! Aber nun wie weiter? Wer kann weiter helfen? Danke im Voraus und schöne Ostern.

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Ist die bei Katarakt-Op. implantierte Linse zu klein?

Nach der Katarakt-Op. am 22.01.2015 bei meiner Frau ist das Sehfeld eingeschränkt. Sie sieht seitlich/oben einen schwarzen "Halbmond", der das Sehfeld begrenzt. Laut Erklärung der Augenärztin schaut sie auf den Rand der Kunstlinse. Eine Dezentrierung liege aber nicht vor. Die Kunstlinse wäre kleiner als ... (Fachbegriff ist untergegangen). Ist die Linse evtl. zu klein gewählt? Könnte eine Nach-Op. evtl. Abhilfe schaffen? Sollte diese ggf. eher bald nach der Op. oder besser erst später (nach Stabilisierung) erfolgen? Welche Risiken birgt eine solche korrigierende Op.? Am anderen Auge hatte die Katarakt-Op. (Nov. 2014) eine Glaskörperabhebung ausgelöst (eingetreten am 5. postoperativen Tag) mit dem Risiko einer Netzhautablösung. Die Situation hat sich inzwischen stabilisiert. Das "Käfer-Gewimmel" ist aber sehr lästig. Dieses Risiko möchte sie durch eine korrigierende Op. am anderen Auge nicht gerne eingehen. Die Sehfeldeinschränkung liegt aber bei diesem zuerst operierten Auge nicht vor. Die Maße der Linsen sind identisch 13,0 mm bzw. 6,0 mm. Allerdings trägt die zuerst implantierte Linse die Bezeichnung 26.5 D, die zweite 29.0 D (Alcon ACRY Sof).

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Trockene Augen, Pille

Seit ca. 3 Jahren habe ich Probleme mit meinen Augen. Das hat angefangen als ich morgens zur Schule gelaufen bin, da haben meine Augen auf einmal angefangen im Wind zu tränen. Nach ca. einer Woche bin ich dann zum Augenarzt gegangen, der eine Bindehautentzündung festgestellt hat. Hat mir dann Tropfen verschrieben, die aber nicht geholfen haben. Eigentlich müsste so eine Bindehautentzündung ja nach einer gewissen Zeit verschwinden, was sie nicht tat. Zudem hatte ich auch nicht die üblichen Symtome wie Brennen oder Sehschwäche oder was weiß ich. Einfach nur getränt. Nach ein paar Wochen haben die angefangen rot zu werden und ich war bei einem anderen Arzt, der mir dann andere Tropfen verschrieben hat, die im nachhinein aber auch nicht halfen.

Ich hab schon alles versucht. Mich über Monate nicht geschminkt (also kann es keine Allergie sein). Hab mich auf alle möglichen Allergien testen lassen. Wochen kein TV und PC. Alles nichts geholfen. Irgenwelche Staubpartikel oder so unter meinem Bett können es auch nicht sein, denn im Urlaub gehts meinen Augen nicht anders.

Und es ist halt eine Belastung immer gefragt zu werden was denn los sei und warum man heult. Immer mit nem Taschentuch rumzulaufen und nix hilft. Es gab sogar schon Fälle, da hat man mich gefragt ob ich high sei.

Jetzt bin ich schon bei der Uniklinik und die haben auch noch nix dagegen gefunden, und nach 3 Jahren weiß ich schon garnicht mehr wie es sich anfühlt draußen die Augen richtig aufzumachen. (Bin dadurch auch extrem empfindlich gegenüber Licht, vorallem im Winder, wenn der Schnee die Sonne reflektiert, das sind Schmerzen im Auge, die sich keiner Vorstellen will)

Nachdem ich schon oft durch solche "Trockene Augen" Threats gegangen bin und mir das durchgelesen hab, bin ich dann drauf gekommen, dass ich auch trockene Augen habe (Auge produziert dadurch extra Tränenflüssigkeit). Bin dann zum Doktor der mir solche Tränenersatztropfen verschrieben hat. Auch nix geholfen. Und langsam bin ich damit echt am Ende und hab mich deswegen total zurückgezogen weil man überall angestarrt wird weil man aussieht als würde man heulen.

Mir wurde gesagt, dass die Pille vielleicht ein Grund dafür sein könnte. Hat vielleicht jemand Erfahrungen damit? Weiß jemand ob das stimmt? Im Internet sagt jeder was anderes.

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Soll ich meine Nase operieren lassen oder nicht?

Hallo zusammen, ich habe seit letzter Zeit wieder häufiger Infekte, die außerdem ziemlich hartnäckig sind. Auffällig ist für mich dass sie immer exakt gleich verlaufen. Zuerst kratzen im Hals und Brennen in der Nase, nach 1 bis 2 Tagen folgen eitriger Schleim, fehlender Druckausgleich der Ohren, schmerzende Augen und zu guter letzter extrem trockener Husten. Das einzige was nicht immer dabei ist diarrhoe. Ich habe außerdem das Gefühl, dass ich mich viel mehr und länger schonen muss als andere Menschen in meiner Umgebung. Das ganze kommt momentan sogar wieder im Sommer, im Winter sowieso. Ich war bei mehreren wirklich guten HNOs: auf dem MRT und CT sind zwar Polypen zu sehen, die allerdings nicht die kompletten Höhlen ausfüllen. betroffen sind Kiefernhöhle , Siebeinzellen und minimal die STirnhöhle, die Nasenscheidewand ist ebenfalls (leicht) verkrümmt. Die Ärzte waren alle der Meinung dass eine OP in Betracht käme wenn es mich extrem behindern würde, was der Fall ist. Es wäre jedoch keine klare OP-Indikation, was mich verunsichert, ob es wirklich den gewünschten Effekt bringt. Ich habe schon über Antibiotika, (Kortison) Nasensprays, Nasendusche, Inhalation, Infrarot, in gesunden Phasen Sport, gesunde Ernährung, Zink abschwellende und Schleimlösende Medikamente und sogar homöopathie alles probiert. Oder kann es sein, dass ich einfach ein anfällig bin, was doch unlogisch wäre, wenn alle Infekte gleich verlaufen oder? Was ist eure Meinung dazu? Danke!

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