Probleme mit atemwegs Erkrankung -Schweres Asthma (jetzt schon sorry für denn langen text)

2 Antworten

Hallo tweetyde,

also Du schreibst von einem Lungenfunktionstest ("Telefonzelle") wo die Arzthelferin immer schreit und jetzt ganz toll Luft holen und dann ausatmen..... Bei diesem LFT kommt heraus wie "ausgeprägt" Deine Lungenfunktion ist!

Ein Asthma hat meines Wissens immer einen Auslöser. Das heißt man war gegen etwas stark allergisch und das hat sich verstärkt zu einem Asthma! Die Ärzte sprechen von einem so genannten Etagenwechsel (also meinetwegen husten und Lungenentzündung um das ganz simpel..).

Es passiert nicht ganz so selten das Asthma durch Schimmelpilze ausgelöst werden, die müssen nicht sichtbar sein ..hinter der Tapete ...(Gafgah...). Es gibt natürlich auch noch andere Ursachen.

Du hast geschrieben von einem Allergietest (keine Allergischen Reaktionen) hat der Allergietest wirklich keine allergischen Reaktionen angezeigt??

Nun Deine Therapien XolairTherapie, Peak-Flow , Pari-Boy,, verschiedene Medikamente Atmadisc (Salmerterol/FLuticason Kortikoid -Cortison.

Bringt der Bariboy nichts wenn Du ihn fast regelmäßig nimmst (Schleinlösend z.B. mit 0,9 Prozent Solelösung (kann man selbst herstellen!! Ich weis nicht bei der Technikerkrankenkasse bekommt man das Gerät bezahlt. AOK ?

Also ich weis nicht wie Dein Allergietest ausgefallen ist. Aber ich würde mit dem Pulmologen (Lungenfacharzt) einmal darüber sprechen ob bei Dir eine Hyposensibilisierung sinnvoll ist ab Spätherbst (das Asthma wird dadurch nicht verschwunden sein aber evtl. gemildert)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/asthma/article/581697/hyposensibilisierung-asthma.html

Du hast von Kliniken geschrieben - ich weis nicht in welcher Krankenkasse Deine Eltern sind. Ich vermisse hier das Du einmal bei einer Kur warst ! Davon hast Du zumindest nichts geschrieben. Es gibt da in Aalen und Berchtesgaden (Salzheilstollen) Solche Heilstollen. Ich war auch einmal per Ausflug in Bad Münstereifel wenn ich mich recht entsinne so 350 km nördlich wo über Weidenruten(?) Sole drüber und die dann in der Umgebungsluft.....(aerosol..) .

Man könnte sich hier einmal Deutsche Atemwegsliga oder Atemwegsliga.de (Selbsthilfegruppen) schlau machen was in Deinem Fall sinnvoll wäre. Bei .lungenaerzte-im-netz gibt es eine Liste von Selbsthilfegruppen!

Je nachdem wie Deine Familiäre Situation ist. (d.h.) wenn z.B. jemand zur Kur mitfahren müsste weil Du noch minderjährig bist (?)....

Das mit der OP und gewissen Röhrchen oder gar Ventilen wie bei schweren Rauchern COPD) da würde ich die Finger weg lassen.

Also Selbsthilfegruppe nachfragen - behandelnden Arzt fragen ob Hyposensibilisierung möglich und sinnvoll ist natürlich erst im Spätherbst. Wie sieht es mit einer Kur aus (Ferienzeit) (wenn Du längere Zeit keine hattest..?). Sollte die Krankenkasse das ablehnen mit dem Bescheid einmal zum VDK oder SoVD gehen. Ich weis nicht ab welcher Einschränkung ..bei 200, mein amtierender "Rekord" ist 360 ...

Soviel einmal zum Thema man kann auch einmal in den Foren z.b. leben mit Asthma sich schlau machen!

Mehr kann ich zu Deinen Angaben nicht schreiben ach und schönen Gruss an Deine Mama in Deinem Alter kann man schon noch Mama sagen.

Alles Gute Stephan

Hallo tweetyde!

Hatte in den Jahren schon Verschiedene Medikamente genommen und musste sogar eine Zeit lang mit dem Pari-Boy inhalieren.

Ich selbst habe auch - durch viele frühere Bronchialinfekte - Asthma. Diese Medikamente brauchen schon mal etwa 3-4 Wochen bis sie ausreichend wirken. Für eine kurzfristige Erleichterung sorgt dagegen ein Notfallspray (z.B. Decortin). Hast Du auch für die Inhalation mit dem Pary-boy verschiedene Medikamente ausprobiert? Eigentlich müsste es für jeden Patienten das richtige Mittel gefunden werden.Es gibt da ja unendlich viele Varianten auf dem Markt. Ich glaube, da hat Dein Arzt nicht gründlich genug nachgehakt. Notfalls solltest Du den Lungenfacharzt wechseln!

und da meine Medikament nichts gebracht haben habe ich sie kurzer Hand nicht genommen

Das ist natürlich bei Asthma die allerschlechteste Lösung!!!! So riskierst Du nicht nur die akute Luftnot, die ja nicht so angenehm ist, sondern auch auf lange Sicht eine erhebliche Verschlechterung des Asthmas bis hin zu schweren Verlaufsformen!! Auch gerade das sollen die Medikamente verhindern!!! Außerdem ist es gerade bei Asthma besonders wichtig, dass Du dich trotzdem bewegst und Sport treibst, so gut es eben geht. Dazu eignen sich besonders die "Reha-Lungensport-Gruppen", die oft von Sportvereinen angeboten werden. Die werden auch von den Krankenkassen für mindestens 3 Jahre bezahlt!! Dort lernst Du - unter gleich Betroffenen - inwieweit man sich belasten kann und bekommst sehr viele gute Tipps für den Alltag. In unserer Gruppe machen sogar welche mit, die bereits sauerstoffpflichtig sind! Auch damit kann man noch in Maßen Turnen!!! Lass Dir auch mal vom Arzt eine Asthma-Schulung verschreiben! Auch dort gibt es viele gute Informationen!! Diese Empfehlung gebe ich Dir aus meiner eigenen positiven Erfahrung damit! Gerade in der Lungensportgruppe tut es gut, sich vor niemandem verstecken oder rechtfertigen zu müssen!! Den Anderen geht´s ja genauso wie Dir! Überleg es Dir mal. Du wirst dich wundern, wie viel Lebensqualität man damit zurückgewinnen kann!

Mut zur Veränderung wünscht Dir walesca

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Hallo!

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LG

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