Probleme beim Wasser lassen

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3 Antworten

Er hat das Blut untersucht,den Urin,und Ultraschall gemacht ohne Befund hab ich doch  richtig verstanden oder?

Und gibt dir trotzdem "ohne es belegen/beweisen zu können einfach mal Antibiotikum prima..

(Ja ich seh da jetzt zwar nix aber fressen sie das mal ..vlt gehts ja weg höhö)

OK sry genug aufgeregt;) ICH würde es ,da es ja auch erträglich ist wie du sagst erstmal mit, Nieren u. Blasentee und cranberry versuchen,zudem kannst du 2EL apfelessig trüb vermischt mit einem glas wasser täglich trinken  bzw in der Apotheke etwas holen was die Blase beruhigt,klar kann das vom stress kommen.eine Entzündung bzw auch wenns nur wenige Bakterien oder Leukozyten sind hätte er sehen müssen.das AB kannst du immer noch nehmen wenn es nicht besser wird,probiers erstmal so und/oder hol dir vlt auch mal eine 2te Meinung ein.

Alles gute

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Kommentar von charleso
16.05.2015, 18:05

Ja also Blut und Urin sowie Ultraschall wurde alles gemacht,ohne Befund, also alles bestens. Verstehe nur nicht warum die Probleme dann da sind, heute zum Beispiel hatte ich beim Wasser lassen einen Strahl der sehr stark nach links zeigte, also so etwas hatte ich noch nie, ich weis nicht was ich davon halten soll. Gut schmerzen habe ich keine , nur ein verändertes  verhalten beim Wasser lassen. Habe jetzt im Internet einiges gelesen, einige schreiben das es eine gutartige Vergrößerung der Prostata sein kann, aber das hat der Urologe ausgeschlossen,dann habe ich noch gelesen das die Harnröhre verengt sein kann, aber das kommt ja nicht in kurzer zeit, und vor allen wenn sie verengt ist dann ist sie immer verengt, es ist so das ich unterm tag immer wieder normal Urin lassen kann, und kurz darauf ist es wieder verändert, wie Strahl zur einer Seite,oder dünner Strahl.

Ich weis nicht in wie fern das da die Psyche eine Rolle spielt.

Gruß

charleso

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Danke für die schnelle Antwort, sicherlich das mit dem AB habe ich auch nicht so toll gefunden.

Ok ich werde es mal so machen und es mal ohne AB versuchen. Habe nur voll Angst Prostataprobleme zu bekommen. Bin 43 Jahre alt und denke mir immer hoffentlich geht so etwas nicht los. Hatte vor 20 Jahren mal eine Prostataentzündung die sich lange hin gezogen hat, muß ich nicht mehr haben.

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Wenn keine Stein - oder Griessbildung vorliegt, koennte es auch eine psychosomatische Stoerung sein.

Liebe Gruesse

Monika

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