Power Balance Armbänder (auch bei Kindern) ??

5 Antworten

Ich denke das hat was damit Zutun ob man daran glaubt ich hatte so ein Ding einmal und das Ding bringt mehr Nachteile als Vorteile : positiv - stylisch -? Nachteile: - ist schnell kaputt - klappt net bei jedem - teuer das original Zum style kann das Kind das ruhig nehmen kann aber nicht damit rechnen das es klappt ;-) lg liangola

Auch in Australien spürt Power Balance derzeit Gegenwind. Im Dezember bekam der Hersteller Schwierigkeiten mit der Australian Competion and Consumer Commission (ACCC) wegen irreführender und unbewiesener Behauptungen. Seit dem 22. Dezember heißt es auf der australischen Power-Balance-Webseite:"Wir geben zu, dass es keine glaubwürdigen wissenschaftlichen Belege dafür gibt, die unsere Behauptungen stützen." Das Unternehmen darf nicht mehr mit dem Slogan "Performance Technology" werben und muss enttäuschten Kunden den Kaufpreis erstatten. Quelle: http://tinyurl.com/c6zmhxo

Ich habe keine Erfahrungen damit, weil ich es für Humbug halte!

ich persöhnlich halte auch nix von solchen armbändern,magnetschmuck,irgendwelche heilsteine oder homöopathie ect.

aber ich darf das auch zurrecht sagen denn ich habe es ausprobiert ....und man kann es ja gar nicht glauben aber das war totaler müll und rausgeschmissenes geld .....kann ja sein das es bei anderen menschen hilft aber ich denke es ist nur ne sache des glaubens wurden ja auch schon viele wissenschaftliche tests gemacht...und auch wenn es nur eine sache des glaubens ist,ist es auch egal wenn es hilft dann hilft es.

und wenn jemand das glück hat das es bei ihm etwas bewirkt seiner meinung nach dann find ich das gut denn der braucht dann eine medikamente zb.

lg

Ausschließlich Verhütung mit Kondomen?

Hallo! Wie oben bereits erwähnt, geht es bei meiner Frage um Verhütung. Es ist so, dass ich sehr schlecht mit hormonellen Verhütungsmitteln klar komme und ziemlich viele unschöne Erfahrungen dahingehend sammeln konnte. Mein Freund möchte jetzt einfach nur Kondome benutzen, was ich aber ziemlich riskant finde (bisher hatte ich immer eine Spirale). Mein Freund ist beschnitten, weshalb er immer extrem feucht wird. Mir gibt das sehr zu denken, denn wenn er das Kondom anfasst, bzw. überstreift, ist diese Flüssigkeit sowieso überall...und ich will ganz ehrlich sein, ich hab keine Ahnung, ob darin Spermien enthalten sein können. Wir sind beide noch sehr jung (Anfang 20) und unsere "Beziehung" ist nichts für die Ewigkeit, das hat er mir schon oft gesagt. Inzwischen streiten wir ständig, weil ich sage, dass es zu riskant ist, nur Kondome zu benutzen und er meint, da würde nichts passieren und ich soll mich nicht so anstellen. Ich weiß aber, dass er keine Verantwortung für ein Kind übernehmen würde und ich letztendlich alleine damit wäre. Nun wollte ich einfach mal die Meinung anderer Leute einholen. Mache ich mir wirklich unnötig viele Gedanken oder gehe ich damit wirklich ein zu großes Risiko ein? Danke.

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Hallo, ich hab eine Frage zu Mandel-Op beim 5 Jährigem Mädchen, blutgerinnungswert bei 43 statt 40.

Also meiner Tochter sollen Dienstag die Mandeln entferne werden. Nun alles schon bereit... Dachte ich. Montag waren wir beim Arzt Blutabnahme, Dienstag Werte abgeholt der sagte alles OK. Heute beim behandelnden HNO-Arzt das erwachen. Der gerinnungswert ist mit 3 Sekunden zu hoch. Also nochmal Blutabnahme. Ich fragte ihn auch gleich woher das kommen könnte, da sie keine Anzeichen einer Gerinnungsstörung zeigt. Er meinte es könnte auch eine Infektion sein. Na supi würde ja passen, in dem halben Jahr alle 6-8 Wochen ne Mandelentzündung, die nächste müsste unterwegs sein. Ich fragte ihn auch gleich was mit der Op am Dienstag ist. Er sagte wenn es nicht runter ist wird abgesagt und dann müsste man ein großes Blutbild machen. Nun habe ich aber gelesen das bei vielen Kindern die so oft krank sind die erhöht sind. Wer hat damit Erfahrungen? Es ärgert mich, wenn es nu alles abgesagt wird, vor allem für meine Tochter, das ewige krank, sehr hoch Fieber mindestens ne Woche platt und 10 Tage Antibiotikum jedes mal. Ich SAG schon mal danke für eure Erfahrungen/Antworten.

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Sehstörungen, Benommenheit, Ohnmachtsgefühl, Panikattacke, komisches Gefühl im Brustbereich seit über 3 Monaten?

Hallo zusammen,

Fragen mit ähnlichen Symptomen gab es hier und auf anderen Seiten schon mehrere, aber ich wollte hier jetzt trotzdem meine derzeitigen Erfahrungen schildern.

Vorgeschichte: Ich bin Ende Januar diesen Jahres in eine andere Stadt und damit auch das erste mal von zuhause (aus)gezogen, da ich hier einen neuen Job im Februar antrat. Anfang März hatte ich dann ein leichtes "Krankheitsgefühl" was sich aber eher nach einem Vorboten zu einer Erkältung oder Grippe angefühlt hatte. Das verschlimmerte sich dann aber ohne dass dann typische Erkältungssypmtome dazu kamen wie z.B Halsschmerzen, Schnupfen etc. Ich hatte dann an 2 verschiedenen Tagen jeweils kurzzeitig dass ich gleich in Ohnmacht falle. Mir wurde heiß, schwarz vor Augen und ich habe Panik bekommen. Aber es kam nicht dazu, also habe ich mir erstmal nichts dabei gedacht weil es mir kurz danach wieder besser ging. Dann hat bei mir abends auf einmal ein komisches Gefühl im brustbereich angefangen. Das ist schwer zu beschreiben. Es ist wie als würde meine Lunge wärmer werden und es "kitzelt" ein bisschen. Das fühlte sich aber so verdammt komisch an, dass ich einen Bereitschaftsarzt bei mir in der Wohnung hatte. Der hat mich nur kurz durchgecheckt und nachdem er mir in den Rachen geleuchtet hat das ganze auf einen Vorboten eines Infekts abgestellt. Ich sollte mich ausruhen dann geht das schon wieder weg. Die Tage darauf war dieses Gefühl auch erstmal weg bzw. nicht mehr so präsent. Als dann aber doch während des Arbeitstags genau das zusätzlich diesem Ohnmachtsgefühl und einer Panikattacke wieder kam, wurde ich von einem RTW abgeholt. Die haben kurz mein Blut und meinen Herzschlag gecheckt und dann mehr oder weniger schon das Thema Psyche angesprochen. Im KH war ich dann bei wurde dann ein EKG und ein kleines Blutbild gemacht. Laut Neurologe und Internisten komplett ohne Befunde. Ich bin auf dem Papier ein kerngesunder Mensch. Er gab mir dann noch die Empfehlung mich beim Hausarzt vorzustellen. Das habe ich dann auch getan und wie zu erwarten hatte man dort auch keine Idee was sein könnte.

Nun zu der derzeitigen Situation. Mittlerweile ist das Hauptproblem was ich habe eine permanente Sehstörung und Benommenheit. Dazu kommt dass ich vor kurzem festgestellt habe das meine Pupillen ungleich groß sind. Das tritt aus irgendwelchen Gründen aber meist erst nachmittags auf. Die Panikattacken und Ohnmachtsgefühle sind zurückgegangen bzw. seit dem Tag als ich im KH war nicht mehr aufgetreten. Die Sehstörungen sind schwer zu beschrieben. Es ist zuerst ein allgemeines Gefühl der Benommenheit. Ich bin unkonzentriert, lustlos und müde. Ich kann Sachen noch fokussieren, aber das dauert länger und allgemein kommen die Augen nicht mehr so gut mit. Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man träumen und wäre im Traum angetrunken und bekifft zugleich. Meine Lebensqualität ist dadurch enorm gesunken. Da ich keinen Platz mehr habe: ich bin Raucher.

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Eigene Kinder haben und trotzdem selber noch schnullern, geht das?

Hallo zusammen,

Ich bin 31 Jahre alt und benutze seit meinem 15. Lebenjahr wieder Schnuller. Hauptsächlich benutze ich die Schnuller Nachts zum schlafen, aber auch Morgens zum munter werden.

Meine Ehefrau akzeptiert mich so wie ich bin und akzeptiert auch die Nutzung der Nunis vor Ihren Augen. Sie findet es total süß, wenn ich am Schnuller nuckeln tue. Sie kennt mich von Anfang an so und hat von Anfang an Verständnis gezeigt und mich so akzeptiert. Sie selber benutzt keine.

In der Öffentlichkeit oder tagsüber benutze ich so gut wie keine, nur wenn ich erkrankt bin, dann schon mal.

Meine Frage die ich mir eher stelle, wir sind noch Kinderlos und möchten gern auch Kinder. Wenn die Kinder noch klein sind (so bis 2 Jahre), wird das sicher nicht problematisch, wenn ich auch ein Schnuller benutze. Da bekommen die Kleinen das noch nicht so mit. Was ist aber danach. Hat jemand Erfahrungen mit seinen Kindern gemacht. Ich möchte ungern auf meine Schnuller verzichten. Aber wie gewöhnt man einem zum Beispiel 3-4 Jährigen den Schnuller ab, wenn man selber noch einen braucht und wie würdet Ihr Euch dann verhalten gegenüber dem Kind. Wie erklärt man ihm, dass er zu alt dafür ist und man mit sagen wir Anfang 30 noch einen braucht. 

Habt Ihr hier Ideen. 

Viele Grüße 

Nuniboy87

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