Postoperative Depressionen behandeln lassen oder nicht?

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Solange Du gut und genug schläfst und Dich körperlich gesund fühlst kannst du es vielleicht absitzen. Aber wegen Beruhigungsmitteln oder Schlafmitteln brauchst du auch kein schlechtes Gewissen zu haben.

Heilung einer Analfissur innerhalb von 4 Wochen?

Hallo erneut..

Ich war heute beim Chirurgen (weil sich bei mir eine Mariske gefunden hat). der meinte, das käme von Analfissuren, wobei ich eine oben und eine unten habe! War ziemlich erschrocken, weil ich davon nie was mitbekommen habe und als kleines Kind Probleme beim Stuhlgang hatte, was jetzt nicht mehr so ist. Nun hat er mir eine Salbe zur leichten Dehnung meines Schließmuskels (dieser ist extrem eng) und Leinsamen bzw Flohsamen verschrieben. (kann eines von beiden äuswählen) mein nächster Termin ist nun am 12. Januar, also ca. 4 Wochen. Er meinte, wenn innerhalb dieser 4 Wochen die Analfissur nicht geheilt ist, werde ich operiert? Ich finde das schon ein bisschen übertrieben da ich bezweifle dass eine Analfissur so schnell heilen kann. Ich bin total gegen eine Operation :( und möchte das lieber mit der Salbe und den Samen klären.. Wie kann ich die Heilung beeinflussen, sodass ich die Analfissuren in 4 Wochen nicht mehr habe?

danke im voraus

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Knorpelschaden 3. - 4. Grades im Schultergelenk

Hallo,

hatte vor 10 Jahren meine Schulter ausgerenkt. Damals wurde ein Knorpelschaden 3. - 4. Gardes festgestellt. Von einer Operation wurde mir damals jedoch abgeraten (ich glaub damals war auch die medizin noch nicht so weit um knorpelschäden reparieren zu können). Ich hatte ein physiotherapie und hab den gleichen bewegungsradius wie vor dem unfall. Ich bin mir aber nicht ganz sicher wie weit die medizin jetzt schon ist, bzw. ob es nicht doch sinn macht da was zu unternehmen / knorpel aufbauen zu lassen. Grundsätzlich bin ich kein Sportler, vermeide auch hastige Bewegungen mit den Armen seit dem Unfall, Belastungen nur durch normale Alltagsbelastungen. Schmerzen hab ich eigentlich nie, außer wenn mein arm in eine ungünstige position gerät. Was meint ihr denn? Sollte man da nochmal einen Arzt drüber schaun lassen, ob man doch operieren sollte? Oder sind 10 Jahre schmerzfrei beweis genug dass da nix schlimmeres mehr im knorpel passiert?

Ich will halt keine arthrose bekommen wenn ich älter werde, deswegen die frage.

Danke im Voraus

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Wiederaufgebrochene Innenbanddehnung, Fussballtraining wieder beginnen?

Hallo,

meine Verletztenmisere verlief wie folgt:

Am 16.11.14 zog ich mir sehr unglücklich eine Innenbanddehnung im linken Knie zu (mit dem Fuß im Netz hängen geblieben und verdreht).

Diagnose vom Arzt: leichte Bänderdehnung 2 Wochen Pause, dann 2 Wochen nur laufen und dann wieder Fußball starten.

Am 21.12.14 fiel mir dann unglücklich ein Spieler seitlich auf das linke knie, es drückte sich also einmal nach innen durch. Natürlich hatte ich sofort wieder Schmerzen.

Diagnose wieder eine Innenbanddehnung. Nun sind 6 wochen Pause vergangen. In der Zeit War ich nicht laufen, habe die letzten Wochen nur ein paar Stabilitätsübungen gemacht (Wackelbrett z.B)

Wenn ich nun allerdings das Bein locker hinstelle und von außen Druck auf das knie gebe schmerzt es immer noch ab einem bestimmten Winkel. Normales joggen oder laufen ist ohne Probleme möglich.

Sollte ich nun trotzdem wieder mit dem Training beginnen, oder lieber noch 2 Wochen nur Lauf- und Stabilitätsübungen machen? Bzw. solange bis ich keinen Druckschmerz mehr spüre?

Hoffe Ihr könnt mir Tipps geben wie ich Verfahren sollte, vllt. ja auch ein paar übungen zur Reha?

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Operation wegen eines Sehneneinrisses am Supraspinatus

Ich habe zu meiner Problematik schon mal eine Frage gestellt, die auch dankenswerter Weise beantwortet worden ist. Allerdings bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich wirklich eine Op durchführen lassen soll. Ich muss mich bis Montag entschieden haben!

Mich würden folgende Punkte noch interessieren:

  1. was passiert bei einem Sehnenabriss, der nicht operiert wird?

  2. Kann ich nach der Op wieder Bodybuilding mit schweren Gewichten betreiben z.B. Bankdrücken mit 125 Kilo?

Ich hatte vorher folgende Mail hier verfasst:

Man hat mir mitgeteilt, dass ich mindestens einen Teilabriss der Suprastinatussehne habe! Er soll sich auf 8 Millimeter belaufen. Ich frage mich allerdings, ob ein Eingriff zwingend notwendig ist.

Vorgeschichte: vor 1,5 Jahren habe ich plötzlich im Fitness-Center bemerkt, dass es mir Schmerzen bereitet, wenn ich eine Druckübung für Schulter oder Brust über den kompletten Bewegungsbereich ausführe. Ich bin seitdem nicht mehr in der Lage bei richtig hohen Gewicht die Kurzhanteln bzw. die Langhanteln wieder komplett in die Ausgangsposition zu bewegen. Es verursacht Schmerzen, wenn ich beispielsweise beim Bankdrücken die Stange bis kurz vor die Brust absenken möchte. Da fehlen mir ca. 2-4 Zentimeter. Trainiere ich dagegen nicht über den vollen Bewegungsumfang, habe ich keine Schmerzen. Außerdem bin ich recht schmerzfrei, wenn ich nicht in den Bereich des Höchstgewichtes gehe.

Im Alltag und Beruf habe ich keinerlei Schmerzen, beim Brust - und Schultertraining zweimal in der Woche wie gesagt schon. Soll ich mich wirklich einer Op unterziehen? Sie gewährleistet ja auch nicht mit 100prozentiger Sicherheit, dass es wieder so schmerzfrei wird wie früher, außerdem habe ich dann lange Ausfallzeiten in Beruf und beim Sport. Oder soll ich einfach weitermachen wie bisher und die geringen Schmerzen auf mich nehmen oder einfach nicht mehr komplett über den vollen Bewegungsumfang trainieren?

Wie lange muss ich eine Schiene tragen, wie lange wird man mich krank schreiben??

DANKE

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Routine-Eingriff, jetzt nur noch Probleme

Da ich nirgends etwas zu diesem Thema gefunden habe, schildere ich jetzt mein Problem einfach mal hier:

Vor einem Monat wurde bei mir am unteren Teil des Knies ein Überbein operativ (unter Vollnarkose) entfernt. Es war kein großer Eingriff, die überstehenden Knochen wurde einfach abgetragen. 

Zunächst war auch alles gut. Nach ca. 6 Wochen jedoch bemerkten wir keinen Heilungsprozess der Wunde. Ein Teil der Wunde wurde richtig dick und eiterig. Wir sind erneut ins Krankenhaus gefahren, dort haben sie mir die Wunde unter örtlicher Betäubung erneut geöffnet und ein Granulom entnommen. Entstanden ist das mutmaßlich aufgrund einer Allergie gegen die im Rahmen der Operation genutzten Fäden für die Hautnaht. 

Gleichzeitig wurde auch noch ein MRSA-Abstrich gemacht. Nach etwa einer Woche musste ich zur Kontrolle erneut ins Krankenhaus, wo mir dann auch die Fäden gezogen wurden. Es stellte sich hier heraus, dass reichlich MRSA-Viren gefunden wurden. Daraufhin verschrieb mir der Arzt das Antibiotikum Ciprofloxacin und meinte, dass ich nicht mehr wiederkommen brauche - es sei denn irgendetwas mit dem Knie sei nicht in Ordnung. 

Jetzt eine weitere Woche später fängt es an einer andere Stelle der ersten Wunde wieder an zu eitern. Die neue Wunde sieht auch aus als sei sie wieder offen bzw. als würde sie auch wieder anfangen zu eitern. 

- Ich weiß jetzt nicht ob ich lieber nochmal ins Krankenhaus soll, oder ob das wieder verheilt? 

- Ich würde außerdem gerne wissen, ob ein einfaches Antibiotikum gegen eine MRSA-Infektion helfen kann?

(Sorry falls ich nicht immer die passenden Begriffe gefunden habe. Aber mit 16 Jahren kennt man sich da noch nicht so aus). 

Vielen Dank im Voraus :)

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