Post-Zoster-Neuralgie oder /und Zoster Neuralgie Betroffenen Forum??

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Neuralgie/Neuritis Heilung mit Gabapentin?

Hallo, ich bin 30 Jahre alt und habe mittlerweile seit einem Jahr täglich Schmerzen.

Es fing aus dem Nichts an, dass ich auf der rechten Seite meines Brustkorbs Schmerzen hatten. Nach einigen Untersuchungen bei denen alles mögliche ausgeschlossen wurde (Ultraschall, MRT, CT) und einigen Behandlungen die nicht weiter geholfen haben (Manuelle Therapie wegen Blockade, Antibiotika, Cortisol, 2400er Ibuprofen um Schmerzfreiheit zu erreichen dies aber nicht passierte). Ist sich mein Hausarzt sicher, dass es eine Post Zoster Neuralgie ist und die Gürtelrose letztes Jahr ohne Hautauschlag war und so nicht erkannt wurde. Ein Neurologe hat bestätigt, dass er auch von einer Neuralgie bzw. Neuritis des Nervs an der Rippe ausgeht, kann aber nicht mehr nachvollziehen durch was diese ausgelöst wurde.

Nun nehme ich seit dem 12.03. Gabapentin, seit ende März bin ich bei 1200mg täglich. Mitte April hat sich eine Besserung eingestellt. Die Schmerzen sind weniger bzw. anders geworden. Allerdings hat sich seit dem nichts mehr verändert, keine weitere Besserung oder Veränderung. Mein Hausarzt meinte es könne sechs Monate dauern bis ich Schmerzfrei bin und Gabapentin wieder absetzen kann. Das sehe ich aktuell aber noch nicht. Was sol ich nun tun? Muss ich mich damit abfinden diese Schmerzen für immer zu haben? Die Schmerzen sind trotz Besserung so, dass sie mich in meinem Alltag stark einschränken.

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Schmerzen durch eine Gürtelrose

Seit etwa 6 wochen leide ich unter schmerzen, bedingt durch eine gürtelrose.Nur unter einsatz von starken schmerzmitteln (Lyrica, Novaminsulfon, Tilidin)konnte ein weiteres auftreten der zeitweise wahnsinnig starken schmerzschübe verhindert werden. Eine behandlung der noch immer vorhandenen grundschmerzen (ich bezeichne sie einmal so)durch meinen hausarzt brachte nicht den gewünschten erfolg. Ich wurde deshalb an eine schmerzambulanz überwiesen.Auch hier wurde ich mit den vorgenannten schmerzmitteln weiterbehandelt, nur in einer verstärkten dosierung.Leider bisher ohne erfolg.Ich suche deshalb nach einer alternativbehandlung.Da ich durch die behandlung eines beinleidens durch akupressur aufgeschlossen gegenüber der alternativen medizin bin, suche ich auf diesem wege einen guten heilpraktiker, reikimeister/in, besprecher/in.Möglichst aus dem bereich köln-aachen. Ich bin für jeden nützlichen rat /hinweis dankbar!

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Lange Schmerzen durch Gürtelrose - Alternative Behandlungsmethoden gesucht

Meine Großmutter hatte vor ca. 1,5 Jahre eine "starke" Gürtelrose um nahezu den gesamten Oberkörper. Diese ist nach ein paar Monaten abgeheilt. Bis heute klagt Sie über sehr starke, nicht nachlassen wollende Schmerzen. Dies führt soweit, dass Sie auch keinerlei Arbeiten mehr verrichten kann und will und nur noch schläft. Verschiedene Ärzte haben keine weitere Ursache für die Schmerzen gefunden. Dementsprechend gibt es auch keine weitere Behandlung. Daneben leidet Sie allerdings noch an Depressionen, wird daher auch mit Anti-Depressiva behandelt. Meine Frage wäre nun was könnte man ihr als Alternative Behandlungsmethode geben. Salben, Cremes, Tinkturen aber auch gerne Medikamente. Am besten wären homöopathische Mittel. Ein weiterer Besuch beim Arzt ist nahezu ausgeschlossen, von diesen wird Sie auf Dauer leider nur "belächelt" und heimgeschickt. Vielen Dank!!

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Kehlkopfentzündung seit 5 Wochen und keine Besserung in Sicht. Kann jemand helfen??

Hallo, liebe Leute! Für mich ist das heute die absolute Premiere in einem Forum, aber ich bin im Moment so geknickt, dass ich mich gerne mit Leidensgenossen austauschen möchte.

Ich hatte vor knapp 5 Wochen Halsschmerzen und offenbar einen leichten viralen Infekt und daraufhin blieb mir die Stimme weg. Nach zwei Tagen hat sich die Lage wieder verbessert, ich ging wieder arbeiten (bin Lehrerin), nach weiteren zwei Tagen war die Stimme wieder weg. In den Osterferien hab ich mich leicht erholt, allerdings war die Stimme die ganze Zeit über belegt und auch der Kloß im Hals ist geblieben. Nach zwei Tagen Unterricht wieder totale Heiserkeit.

Ich ging dann vor eineinhalb Wochen zum HNO - er schaute mir in den Rachen (ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich nicht einmal weiß, ob das eine Kehlkopfspiegelung war - WORAN ERKENNT MAN DAS??) und meinte, ich hätte eine subakute virale Kehlkopfentzündung, verordnete Miranax 550 mg (Entzündungshemmer), Coldargan Nasentropfen (sollen abschwellend wirken), Inhalationen mit Ambroxol und Mikrowellenbestrahlung. Zusätzlich hab ich in Eigenregie schon verschiedene Homöopathika probiert (Drosera, Spongea, im Moment nehme ich Argentum Nitricum D12), inahliere mit Salzwasser, Salbei und Kamille, mach Topfen- und Kartoffelwickel, esse Salbeibonbons, trinke viel und spreche seit über einer Woche kaum.

Der Erfolg ist gleich 0 - das bringt mich langsam zum Verzweifeln :-(. Die Stimme ist heute wieder komplett weg und ich habe das Gefühl, dass meine Schleimhäute und mein Rachen total trocken sind und die Medikamente nicht anschlagen und ich sie nicht gut vertrage. Außerdem fühle ich mich von Tag zu Tag abgeschlagener und müder.

Deshalb war ich heute nochmal beim HNO - er meinte, ich solle die Therapie genau wie ursprünglich verordnet weiter machen, sonst würde ich meine Beschwerden nie wieder los. Das hat gesessen und ich bin heute wirklich total am Boden - dass ich schweigend zu Hause sitzen muss und die soziale Isolation langsam um sich greift, macht die Sache nicht gerade besser ... :-/

Hat jemand vielleicht eine "Erfolgsstory" zu bieten, wie er solche Beschwerden wieder los geworden ist. Ich bin über jeden Tipp und jeglichen Zuspruch sehr dankbar!

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