Port wegen Chemotherapie (Brustkrebs)

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Ich hatte 8 mal Chemo und auch einen Port. Mir wurde geraten, diesen zwei Jahre zu behalten und aller 8 bis 10 Wochen spülen zu lassen. Das Datum der Spülung wurde immer in meinen Patientenausweis eingetragen. Ich habe ihn allerdings schon nach einem Jahr entfernen lassen. Das wird auf Wunsch gemacht und ich hatte Vollnarkose (auch auf Wunsch). Warum Du so allein gelassen wurdest, kann ich nicht verstehen. Es kommt wahrscheinlich auf die Klinik an, in der man behandelt wurde. Ich kann nichts negatives sagen und werde auch jetzt (nach einem Jahr) noch gut betreut. Ich wünsche Dir alles Gute und denke positiv, auch wenn es schwer fällt.

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Hallo, also einen "Patientenausweis" habe ich überhaupt nie erhalten. Am Vorabend der ambulanten OP zur Portentfernung wurde eine Blutabnahme durch die Vene vorgenommen. Den Port habe ich s.Zt. nur für die Chemos (6) erhalten, danach haben alle - trotz meiner eindeutigen Fragen - den Port ignoriert. Was sollte ich da machen, ich kannte es nicht anders und hoffe nun durch meine Recherchen anderen Frauen das zu ersparen, was ich mitgemacht habe.

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massive Kreislaufprobleme - was tun?

Hallo zusammen!

Ich habe mal wieder eine Frage...

Und zwar bin ich am Mittwoch nach 14tägigem Aufenthalt erst aus dem Krankenhaus entlassen worden. Ich hatte eine Portinfektion mit beginnender Sepsis, der Port wurde entfernt.

Ich habe aber noch keinen neuen Port bekommen und ich fürchte auch, hier liegt das Hauptproblem.

Seit letzten Samstag (also noch im Krankenhaus) habe ich massive Probleme mit dem Kreislauf, immer wieder Schwindel, Schwäche und 2x bin ich im KH auch kollabiert. Dort habe ich dann immer noch Infusionen mit NaCl bekommen. Der Arzt war aber der Meinung, ich könne trotzdem entlassen werden. Da hatte ich auch noch Nachmittags/Abends noch leichtes Fieber, jetzt aber zum Glück nur noch leicht erhöhte Temperatur (z.Zt. 37,7°C)

Mein Problem ist, dass mir jetzt ohne die parenterale Ernährung ja quasi 1 Liter Flüssigkeit am Tag fehlt, zusätzlich natürlich auch die ganzen Nährstoffe. Wegen meiner Magenerkrankung kann ich auch nicht einfach mehr essen oder trinken, da wird mir sofort übel. Und über die PEG-Sonde kann ich auch nicht noch mehr laufen lassen, da bekomme ich bei der derzeitigen Menge schon Durchfall.

Heute ist es wieder ganz extrem. Zwischendurch habe ich mal den Blutdruck gemessen, das höchste war 100/60. Sobald ich aufstehe, habe ich das Gefühl, dass ich umkippe. Selbst wenn ich ganz langsam aufstehe.

Habt ihr eine Idee, was ich noch tun kann? Vor allem jetzt am Wochenende? Ich weiß, es ist kompliziert, aber vielleicht hat ja jemand eine Idee?

Heute morgen war es so schlimm, da hätte ich mich fast wieder ins Krankenhaus bringen lassen, aber das ist ja auch keine (Dauer-)Lösung. Und die Entscheidung, ob ich einen neuen Port bekomme, wird erst bei einem Termin beim Spezialisten am 06.11. getroffen. Und dann kommt ja noch ggf. die Wartezeit bis zum OP-Termin dazu...

Ich weiß im Moment echt nicht, was ich machen soll...

Viele Grüße und vielen Dank, Lexi

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Heparin-Block bei Port ja oder nein? - Nochmal eine Frage an die Profis

Hallo! Morgen wird mein Port erstmal für eine Woche (Urlaub) "stillgelegt". Laut Pflegedienst wird ganz normal mit Kochsalzlösung gespült, wie immer, und dann die Nadel entfernt. Mein Hausarzt meinte aber jetzt, dass man vor Entfernen der Nadel mit einer Heparinlösung spülen sollte, damit sich an dem Katheder nichts festsetzt.

Jetzt habe ich mal ein bisschen dazu gegoogelt (auch auf "Fachseiten" z.B. ein Forum für Pflegepersonal) und da sind ja die Meinungen sehr gegensätzlich. Mal lese ich "unbedingt machen" mal "auf gar keinen Fall, viel zu gefährlich". Was meint ihr denn dazu? Oder wie macht ihr es vielleicht auch selber? Was wäre am Heparin-Block so gefährlich?

Vielleicht gibt es ja hier jemanden, der mir dazu was sagen kann. Das wäre super!

Vielen Dank schon mal und viele Grüße, Lexi

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Port läuft schlecht

Hallo!

Seit 9 Tagen habe ich jetzt meinen Port, letzten Donnerstag wurde er das erste mal angestochen. Morgen ist ein Wechsel der Portnadel geplant.

Dennoch muss ich hier heute nochmal eine Frage stellen, in der Hoffnung, dass sich vielleicht jemand damit auskennt.

Und zwar ist es so, dass in der letzten Nacht die Ernährungslösung nur sehr langsam gelaufen ist, obwohl der Tropfenzähler relativ schnell eingestellt war (200 ml/h). Heute morgen war nach 12 Stunden noch nicht mal die Hälfte durchgelaufen (ich habe 1000 ml-Beutel). Die Schwester vom Pflegedienst heute morgen meinte, dass ich vielleicht im Schlaf etwas den Schlauch abgeknickt habe, das könne schonmal vorkommen.

Jetzt bin ich auch wieder seit 1 Std, angeschlossen und es läuft wieder nur sehr langsam. Jetzt habe ich gerade festgestellt, dass ich die Laufgeschwindigkeit etwas mit meiner Körperhaltung beeinflussen kann. Sprich, setze ich mich kerzengerade aufrecht (mit leicht durchgedrücktem Rücken) hin, dann läuft es schneller, als wenn ich z.B. gemütlich auf der Couch sitze. Lege ich mich auf die Seite läuft es mit anderer Geschwindigkeit als wenn ich auf dem Rücken liege. Das Spülen vor Anlage der Nahrungslösung ging ganz normal (da habe ich normal auf einem Stuhl gesessen)

Hat das was zu sagen? Muss ich mir da Gedanken machen?

Jetzt ist ja leider niemand mehr zu erreichen, den ich sonst fragen könnte. Ich kann ja alle (Arzt bzw. Pflegedienst) erst morgen früh wieder erreichen.

Kennt sich jemand von euch damit aus?

Viele Grüße und Danke! Lexi

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ZVK oder Port

Hallo ihr Lieben!

Ich bräuchte mal dringend einen Rat von euch. Ich bin immer noch im Krankenhaus, bin aber diese Clostridien so gut wie los. Bin auch nicht mehr isoliert. Aber durch die Infektion hat offensichtlich mein Magen seine Arbeit noch weiter eingestellt. Die Magen Entleerungsstörung hat sich verschlimmert. Mittlerweile kann ich fast gar nichts mehr bei mir behalten. Weder essen noch trinken. Und nur die Nahrung über die Sonde reicht nicht aus zur Zeit.

Deshalb hat der Arzt mir jetzt heute geraten, eine Zeit lang die Ernährung über die Vene laufen zu lassen und mir mehr oder weniger zur Wahl gestellt, ob ich einen ZVK oder einen Port möchte. Ein Port wäre aus seiner Sicht besser, weil der länger genutzt werden könnte, auch wenn es irgendwann nochmal so schlimm werden sollte.

Aber so ein Port ist ja auch wieder ein Eingriff und mit Risiken. Aber andererseits könnte ich damit wahrscheinlich eher nach Hause. Nur wie ist das mit der Versorgung Zuhause? Kann ich das selber machen wie bei meiner PEG?

Im Moment weiß ich echt nicht, wie ich mich entscheiden soll... Habt ihr vielleicht Erfahrungswerte und könnt mir einen Rat geben? Ich weiß, das ist sehr speziell aber vielleicht kennt sich ja jemand von euch zufällig damit aus.

Vielen lieben Dank! Viele Grüße, Lexi

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Was hilft bei "Chemo-Übelkeit?"

Hallo,

habe heute eine Chemo bekommen. Nun habe ich Brechreiz und leichte Bauchschmerzen.

Sitze hier und trinke Fencheltee. Doch der hilft (derzeit) nicht wirklich. Habt Ihr noch andere Tipps. Vielen Dank im voraus.

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Woher bekommt man Augenbrauen zum aufkleben (nach Haarausfall durch Chemotherapie)?

Eine Bekannte sucht gerade nach einer Möglichkeit sich künstliche Augenbrauen machen zu lassen. Sie hat davon gehört, dass man sie aufkleben kann. Wer weiß mehr?

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