PMS schlecht gelaunt von pille

6 Antworten

In vielen Fälle werden hormonelle Verhütungsmittel gerade gegen PMS eingesetzt, weil sie eigentlich dafür sorgen soll, dass es eben nicht die zyklusbedingten Hormonschwankungen gibt. Ich persönlich halte das für falsch, weil ich grundsätzlich eine kritische Einstellung zu hormonellen Verhütungsmitteln habe, aber das ist eine andere Sache.

Die Nebenwirkung "Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen" steht fast in jeder Packungsbeilage der Pille. Lies Dir den Absatz "Nebenwirkungen" mal genau durch.

Zum Thema Hormonunverträglichkeit: http://www.kupferspirale.info/anwenderinnen/hormonunvertraeglichkeit

Vielleicht macht es für Dich Sinn vorübergehend mal gar nicht hormonell zu verhüten, damit Du eine Veränderung feststellen kannst und erfährst, ob Du Dich besser fühlst. Für die Zeit wäre ein Kondom in Kombi mit einem Spermizid eine gute Wahl, um die Sicherheit zu erhöhen.

Solltest Du Dich dann besser fühlen, dann könntest Du eine hormonfreie Langzeitverhütungsmethode wie die Kupferkette gynefix oder eine kleine Kupferspirale in Betracht ziehen. Das ist zudem noch sicherer als die Pille.

Wie kommst du darauf, dass es an der Pille liegt und wieso könntest du nicht auf sie verzichten? o.O Es gibt genügend alternative Verhütungsmethoden.

Woher weißt du, dass eine andere Pille nicht helfen würde?

Wie lange nimmst du die Pille schon? Wie alt bist du?

Übrigens bekommst du mit Pille gar keine Periode mehr. Alle Blutungen unter Pille werden künstlich hervorgerufen.

Hormonelle Verhütung ist oft unberechenbar. Man kann nie 100%ig voraussagen, welche Nebenwirkungen in welcher Form bei wem wie auftreten. Mir z.B. ging es ähnlich wie dir, nur hatte ich die Stimmungsschwankungen und Depressionen permanent - auch von der Pille. Ich hab erst versucht die Pille zu wechseln, aber nach 3 Sorten und dem Nuvaring hatte ich auch wirklich genug. Ich bin daher auch recht skeptisch was das angeht und rate daher lieber gleich, die Pille abzusetzen und hormonfrei zu verhüten. Da gibt es doch mittlerweile so viele gute Alternativen zur Pille, die genau so sicher oder sogar noch sicherer sind! Ich hab für mich z.B. den cyclotest myway entdeckt und verhüte damit wirklich problemfrei: http://www.cyclotest-myway.de/warum-cyclotest/vorteile-cyclotest-myway/zu-hormoneller-verhuetung

Das Gerät ist sicher, einfach und ich fühle mich einfach besser - was wirklich das Schönste am Ganzen ist! Ich würde nie wieder zu Hormonen zurückgehen und kann auch dir wirklich nur empfehlen die Pille lieber gleich wegzulassen! 

starke Schmerzen am Beginn der Regel, Übelkeit, Erbrechen

Hallo zusammen! Gestern hatte ich einen Horror-Tag. Ich habe gestern morgen meine Regel bekommen, was bei mir normalerweise kein Problem darstellt. Manchmal habe ich am ersten Tag etwas Unterleibsschmerzen, die ich dann normalerweise mit einem Körnerkissen oder zur Not auch mit einer einzigen Ibuprofen aber immer gleich in den Griff kriege und danach ist immer alles o.k.

Gestern war es aber völlig anders. Ich bekam innerhalb sehr kurzer Zeit starke Schmerzen und habe dann eine Ibu genommen. Kurze Zeit später wurde mir schlecht, und da ich immer Vomex im Haus habe, habe ich auch noch ein Vomex Dragee genommen. Und weil die Schmerzen nicht besser wurden auch noch Buscopan.

Aber es wurde alles eher schlechter als besser. Ich hatte furchtbare Unterleibsschmerzen und mir war so schlecht, dass ich mich auch übergeben musste. Hinterher tat mir sogar der ganze Bauch bis zum Magen weh (ich vermute mal durch die Krämpfe?).

Gleichzeitig hatte ich 3x in kurzer Zeit Stuhlgang und der war auch weicher als normal (aber das ist ja nicht so ungewöhnlich bei der Regel).

Ich habe auf der Couch gelegen und mich vor Schmerzen gekrümmt, hatte Schweißausbrüche, mir stand überall der kalte Schweiß und dann war mir heiß und kalt im Wechsel.

Später musste ich mich nochmal aufs heftigste Übergeben, dass sogar Galle mit rauskam.

Trotz der Hitze habe ich mir dann auch noch ein warmes Körnerkissen auf den Bauch gelegt. Das habe ich auch als angenehm empfunden.

Erst nach ca. 1 Std. mit seeehr starken Schmerzen wurde es dann langsam besser. Aber ich war so fix und fertig, dass ich erstmal 1,5 Std. geschlafen habe. Gegen Abend war dann wieder alles o.k., nur der Kreislauf etwas angegriffen, weil ich ja nicht so viel trinken konnte (was ich aber inzwischen auch nachgeholt habe). Heute habe ich nur noch Magenschmerzen, was aber bei mir ja nichts ausßergewöhnliches ist.

Bevor jetzt jemand schreibt, ich soll zum Gynäkologen: ich hatte gerade vorgestern dort meinen Termin zur Krebsvorsorge etc. Und der Gyn hat gesagt, es wäre alles bestens in Ordnung...

Hat jemand eine Idee, woran diese heftige Reaktion gelegen haben könnte? Wie gesagt, so schlimme Schmerzen hatte ich noch nie...

Und das kann ja eigentlich auch nicht mehr mit meiner durchgemachten Campylobacter-Infektion zu tun haben, oder?

Habt ihr Tipps, was ich machen könnte, wenn es nochmal so schlimm werden sollte?

Danke und viele Grüße

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an die 9std. täglich extreme Magenschmerzen

Hallo, ich weiß nicht mehr weiter. Ich fresse zu zeit alles in mich hinein. Ich fang erstmal an.

Meine Magenschmerzen haben 2011 in der Schwangerschaft angefangen. Zuerst wurde mir gesagt abwarten bis nach der Schwangerschaft. Da war es auch erst selten. also 9 monte abgewartet bis April 2012 dann hat mir die Frauenärztin gesagt wir warten noch 6 monte

bis oktober 2012 gewartet und magenschmerzen waren immer noch da

-ich habe mich dann nicht mehr getraut eine hausärztin zu suchen (meine Schuld) ich konnte mich einfach nicht überwinden, dachte es muss doch irgendwann von alleine weggehen die Schmerzen naja

seit Januar 2013 bis Juni oder Juli wurde es immer öfter so 2x wöchentlich aber jeden tag ein unwohlsein

  • seit juli ungefähr immer unwohlsein -seit september 2013 jeden tag schmerzen und unwohlsein -dann oktober ging nichts mehr hausärtzin aufgesucht sie hat mich dann 1 monat lang mit pantoprazol 40mg abgewimmelt, manchmal ging es damit weg, ich weis das dies kein wundermittel ist jedoch macht es süchtig, und ich hasse alles was süchtig macht, also abhängig

meine symptome sind: -extreme magenschmerzen -stechen bis in den rücken -kann nicht mehr Periodenschmerzen von den Magenschmerzen unterscheiden -angst vor dem Essen und Trinken -Mundgeruch -schlecht gelaunt -konzentrationsschwierigkeiten -kann mir nur noch schwer was merken, vergesslichkeit -rote brennende augen -schmerzen am tag 9std.

ungefähr am 23.11.2013 hatte ich einen sehr starken anfall der kam zu schnell und unerwartet -schweißausbruch -extremer krampf musste mich auf boden auf den bauch legen -konnte kaum atmen(schmerzen wie während einer geburt) -herzrasen -konnte mich nicht mehr bewegen

Es fällt mir mittlerweile schwer etwas im Haushalt dadurch zu machen

Ich HASSE DIESEN MONAT DEZEMBER DURCH DIESES KOMISCHE WEIHNACHTSFEST VERSCHIEBT SICH EINFACH ALLES.

ansonsten hätte ich diese doofe ärztin schon gewechselt. statt das sie mir alternativen vorschlägt hat sich mich mit diesem besch..... mittel abgewimmelt.

meine Frage:; ab wann gilt man als notfallpatient??

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wie schadet bulimie weniger??

hey leute, ich weiß dass ich krank bin. Ich breche mindestens einmal am tag nachdem ich der meinung bin zuviel gegessen zu haben. ich kann es nicht unterdrücken zu "fressen". Mit "fressen" meine ich alles womit ich mich schlecht fühle. das reicht von einer tafel schokolade, über ein eis, oder nudeln, oder einfach nur ein käsebrötchen. oder auch mal alles zusammen. Je nachdem....und je nach stimmung komme ich einfach nicht damit klar "so viel" oder "so ungesund" gegessen zu haben. ich hasse mich dafür. ich hasse meinen körper und letztendlich übergebe ich mich, bis ich alles wieder ausgebrochen habe. ich fühle mich nach jedem "fressen" fett. aber nicht hier bissl speck zu viel oder so, wie das andere frauen sehen, sondern fett. ich bin richtig unglücklich. eigentlich nicht nur nach jedem "fressen", sondern immer, aber danach verstärkt sich das gefühl fett zu sein und vor allem schwach zu sein und ich kann nicht anders als zu erbrechen. am anfang war das ein befreiendes gefühl und ich war richtig stolz drauf, alles wieder losbekommen zu haben. jetzt ist es einach nur noch ein zwang, den ich erfüllen MUSS. ich hasse mich dafür immer erbrechen zu müssen. ich hasse das, was ich mir antue. ich weiß, dass ich mir erheblichen schaden zufüge. ich hasse mich mittlerweilen für fast alles....ich weiß dass ich ein problem habe und dass ich krank bin. deshalb bin ich gerade auch dabei mir hilfe zu suchen. auf der einen seite möchte ich damit nicht aufhören, da ich verdammte angst habe zuzunehmen, aber ich möchte auch nicht ja...letztendlich an herzstillstand oder magen/speißröhrendurchbruch sterben . ich hatte schon verdammt starke schmerzen im magen und meine speißeröhre schmerzt schon fast unentwegt. meine zähne sind noch nicht weiter spürbar angegriffen. aber ich habe große angst vor all den folgen meiner ja...zugegebendermaßen selbstzerstörung. bis ich aber einen guten therapeuten finde, der mir helfen kann und auch hilfe annehmen kann und alles in den griff bekomme...(ich hoffe ihr versteht, dass das nicht von einen auf den anderen tag geht)...wüsste ich gerne, wie ich mir so wenig wie möglich schaden zufüge...ich hoffe dass mir hier jemand helfen kann, der erfahrung mit diesem thema hat. im einzelnen wüsste ich gerne, wie ich eben den unten nochmal aufgeführten folgen der bulimie, so weit wie möglich entgegenwirken kann: -reduzierung der magensäurebildung (wegen zersetzung der magenschleimhaut) -schutz der speißeröhre -schutz der zähne ...ich hoffe wirklich hier auf offene ohren zu stoßen und nicht beleidigt oder angegriffen zu werden. ich hoffe auf gute ratschläge, dass ich meine zerstörung weitestgehend reduziere, bis ich es komplett schaffe aufzuhören. ich bin für jeden guten tipp unendlich dankbar.

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