Plötzlicher Tod ca. 2 Stunden nach dem Entlassen aus dem Krankenhaus.

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich erlaube mir mal, auf diesen Beitrag zu antworten...

Ich hoffe, dass du auch wirklich zu der Person distanziert bist wie dein Text es vermuten lässt und nicht selbst "die Verwandte" bist und dir auch nicht die Frage stellst, ob du es hättest verhindern können.

Du stellst m.E. nachvollziehbare und schlüssige Vermutungen auf.

Zu 1.: Ich glaube nicht an Zufälle. Ich glaube dass alle ihre Symptome einen Zusammenhang zur Todesursache aufweisen.

Zu 3.: Aber ich würde auf keinen Fall so weit gehen, dem Arzt Fahrlässigkeit zu unterstellen. Man kann einem Arzt nicht die Schuld für seine Ausbildung geben. Ich habe auch hier schon sehr oft gelesen, dass es Leuten schlecht ging und die Befunde (Bluttest usw.) keine Ungewöhnlichkeit aufzeigten. Hier spielen also andere Faktoren eine Rolle, für die ein Arzt nicht ausgebildet wird.

Ich mache wirklich nichts lieber als die Schulmedizin und ihre Ärzte zu kritisieren, weil dieses System m.E. voller Fehler und verbesserungswürdig ist. Aber Ärzte wissen es oft nicht besser und sind selbst Opfer des Systems. Ich glaube gehört zu haben, dass die Selbstmordrate von Ärzten eine der höchsten (wenn nicht die höchste) ist. Hinzu kommt eine sehr stressige und zeitaufwändige Arbeit mit Druck von oben (wirtschaftlich handeln!) und von unten (ich verklage Sie!).

Selbst wenn der Arzt etwas anderes hätte tun können, wäre es für dich wohl das beste, ihm zu verzeihen, wenn dein Bezug zur verstorbenen Person stark war. Ich hoffe das konnte dir helfen...

Ich habe mit dem Arzt gesprochen und ihn auch nicht direkt beschuldigt. Keiner würde so etwas vorsätzlich tun.

Die Frau hatte bei der Entlassung keine Beschwerden wie Erbrechen oder Durchfall mehr. Nach mehreren nicht durchgeschlafenen Nächten war Sie fix und fertig, vielleicht war es aber nicht nur das. Sie wollte nur nach Hause.

Mich würde vor allem die Antwort auf die Frage (1) bezüglich der Zahnfleischentzündung und auf die Frage Nr. 2 interessieren.

Danke für eure Kommentare.

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@DB785

Ich glaube die Zahnfleischentzündung war das geringste Übel. Einen viel größeren Einfluss auf die Todesursache hatte wohl die Kombination aus starker Erschöpfung und die Infusion, die ja auch einen großen Eingriff von außen darstellt. Bei der zweiten Frage kann ich deine Absicht nicht erkennen. Warum spielt es für ihre Todesursache eine Rolle, ob sie saß oder stand?

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@Ketzer

Wenn es wirklich eine leichte Zahnfleischentzündung war, dann hatte es sicher nicht so viel Einfluss, aber Unterschätzen sollte man das nicht.

Chronisch entzündete Zähne können die Ursache für permanente Herzbeschwerden sein - aber nicht nur: Auch ein Schlaganfall oder Erkrankungen der Atemwege können durch kranke Zähne ausgelöst werden.

http://www.news.de/gesundheit/715678955/kranke-zaehne-bringen-das-herz-aus-dem-takt/1/

google.de/#newwindow=1&safe=off&sclient=psy-ab&q=zahnprobleme+bakterien+herz&oq=zahnprobleme+bakterien+herz

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Das ist zwar tragisch, aber wer soll dir hier schon sagen können, was mit der Dame passiert ist.

Hallo! Nach deinen Schilderungen gibt es viele Möglichkeiten, die der Grund für den Tod der Dame sein könnten. Im Allgemeinen bin auch ich der Meinung, dass man eventuellen Fehlern eines Arztes nachgehen sollte und er zur Rechenschaft gezogen werden sollte, wenn es berechtigt ist. In diesem Fall jedoch könnte es an so vielen Dingen gelegen haben. Wie du bereits erwähnt hast, können auch ständige Entzündungen im Bereich der Zähne Herzkrankheiten auslösen, die sogar zum Tod führen können. Auch der Blutfleck kann viele Ursachen haben, ebenso wirkt sich Stress negativ aus. Es nützt nun leider nichts mehr, den eventuellen Ursachen nachzugehen, da ja keine Fremdeinwirkung vorlag.

Ich bin fest davon überzeugt, dass der Zeitpunkt des Todes eines Menschen, sei es durch einen Unfall, eine Krebserkrankung oder etwas anderes, im Endeffekt nicht von uns Menschen beeinflussbar ist, sondern allein in Gottes Hand liegt. Alles Gute

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