Plötzliche Bewegungseinschränkung mit heftigen Schmerzen?

3 Antworten

Meine Idee bezieht sich auf Deine Wirbelsäule.

Es kann durchaus sein, dass Du einen oder mehrere Bandscheibenvorfälle im Bereich der HWS (Halswirbelsäule) erlitten hast. Diese Vorfälle an sich bereiten keinen Schmerz, aber die betroffenen Nervenwurzeln können solche Beschwerden in den Armgelenken auslösen. Zudem kommt es oft vor, dass Teile der Bandscheibe auf das Rückenmark drücken. Das wäre die mögliche Erklärung für die Beschwerden in den Beinen. Da die genannten med. Maßnahmen keinerlei Besserung bewirkten, ist der Auslöser also offensichtlich noch nicht erkannt.

Daher rate ich dringend zu einem Neurochirurgen (nicht zum Orthopäden!) zu gehen. Der Neurochirurg ist für Probleme der Wirbelsäule zuständig, wenn diese neurale Probleme verursachen, dies ist bei Dir mMn klar der Fall. LG

Da sie schon etwas "älter" sind, ist es möglich, dass sich ihr Körper auf eine Art "Abwehrmechanismuss" umstellt.Mehr kann ich ihnen dazu leider nicht sagen.

LG truth teller

Uniklinik Marburg, Marburger Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen, Prof. Dr. Jürgen Schäfer.

Woher ich das weiß:
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Schmerzen verteilt am ganzen Körper?

Hallo alle zusammen! :) Seit einiger Zeit (ca. 2 Jahre) habe ich Schmerzen in allen Gelenken und Knochen. Anfangs war es nur ein stechender Schmerz in den Fingern. Ich war vor zwei Jahren auch beim Orthopäden, aber das wurde schnell als Wachstumsstörung abgestempelt. Die Schnerzen haben sich wie gesagt verteilt in Zehen, Knie, Ellenbogen, etc. verteilt. Ein Rheuma-Test wurde bereits durchgeführt und alles war in Ordnung. Nun jetzt plagt mich ein Schmerz in dem rechten Teil der Hüfte (oberhalb nahe der Niere, also hinten), dieser zieht jetzt noch im ganzen rechten Bein. Ich weiß nicht ob es Zusammenhängen kann aber ich habe auch festgestellt, dass sich einige blaue Flecken an meinen BEIDEN Beinen gebildet haben (Ursache unbekannt) , die bei Druck NICHT schmerzen. Ich hatte gestern auch leicht Nasenbluten und Zahnfleischbluten. Ich bin besorgt und ratlos. Vielen Dank im Voraus! :) ( falls relevant 15 und weiblich )

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Massive Darmkolilen was tun?

Seit 3 Tagen leide ich mittlerweile an heftigen Darmkoliken, welche etwa 1-2 mim dauern und danach wieder gelöst werden, doch nach ca 20 min gleich wieder von vorne beginnen. Verdacht auf Magendarmgrippe hatte ich schon, jedoch leide ich nicht unter brechreiz. 1 Tag bevor dies alles begann, hatten wir einen Grillabend und wurden mit Wurst, Fleisch, unter anderem Nudelsalat und einem mästigen Sahnrkuchen bekocht. Nun weiss ich mir keinen Rat woher diese höllischen Schmerzen stammen. Vielleocht kann mir da jemand weiterhelfrn :) vielen Dank scho im vorraus

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Zahnschmerzen nach Revision

Hallo,

Ich hatte vor ca. einem Jahr eine Revision an einem wurzelbehandelten Zahn. Das erste Mal wurde die Wurzelbehandlung nicht ordentlich durchgeführt, so dass ich jahrelang Probleme mit dem Zahn hatte, daraufhin kam dann die Revision bei einem Spezialisten (mit Operationsmikroskop). Danach sah es sehr gut aus, ich spürte den Zahn immer mal wieder, was anscheinend aber normal ist. Danach hatte ich ca. ein halbes Jahr meine Ruhe. In der Zeit bekam ich auch eine Teilkrone auf den Zahn. Vor ein paar Tagen ist es dann plötzlich wieder losgegangen. Ich habe Aufbissschmerzen und auch so spüre ich den Zahn. Es sind keine richtigen Schmerzen, also ich kann normal Essen und brauche keine Schmerzmittel, aber es ist unangenehm... Habe nächste Woche auch einen Zahnarzttermin. Allerdings kann ich nicht zu meinem normalen Zahnarzt gehen und bin von dem zu dem ich nächste Woche gehen muss nicht so überzeugt, aber besser als nichts... Meine Frage lautet jetzt: Kann das immernoch die Nachwirkung der Revision sein oder ist das jetzt ein Zeichen dafür, dass der Zahn endgültig am Ende ist? Kann es auch vom Zahnfleisch oder so kommen? Habe damit immer wieder Probleme... Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ist schon sehr frustrierend, dass schon wieder was nicht in Ordnung ist....

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Geschwollene Lymphknoten - wirklich harmlos?

Hallo, ich habe seit über einem Jahr mehrere geschwollene und druckempfindliche Lymphknoten in der rechten Achselhöhle. Der grösste misst 1,3cm. Diese wurden vor drei Monaten per Ultraschall untersucht und also "harmlose" reaktive Lymphknoten diagnostiziert. Auch wurde eine Mama-Sonografie durchgeführt mit unauffälligem Ergebnis. Begleitsymptome gab es keine. Nun habe ich seit ca. 4 Wochen auch geschwollene Lymphknoten - ebenfalls rechts - am Hals. Die schmerzen auch ganz schön, vor allem wenn ich den Kopf drehe. Ausserdem habe ich ebenfalls seit ca. 4 Wochen diffuse Schmerzen in diversen Körperteilen. Manchmal ist es eine Fingerspitze, manchmal die Füsse, eine Zehe, die Waden oder auch ein Arm. Diese Schmerzen kommen und gehen und ich merke diese vor allem Abend im Ruhezustand. Nun mache ich mir Sorgen, dass dies alles zusammenhängt und vielleicht doch etwas ernstes hinter diesen Symptomen steckt. Was soll ich untersuchen lassen? Soll ich ein Blutbild machen lassen? Was könnte das alles bedeuten? Danke für Eure Antworten!

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Seit 3 Jahren Muskelentzündung

Ich brauche nun dringend einen Rat. Ich habe seit 3 Jahren eine Muskelentzündung im linken Oberarm, ca. 3 fingerbreit unter dem Schultergelenk, wahrscheinlich wurde dies bedingt durch skoliose im Nacken, meine Wirbelsäule geht hier gerade nach oben, wodurch ich auch öfters Schmerzen im Nacken bis in beide Schulterblätter habe. Durch diese Muskelentzündung und die daraus folgende Schonhaltung hat sich nun auch noch im linken Schultergelenk eine Kalkablagerung festgesetz, die mir einen Nerv dort einklemmt.

Ich habe in den letzten 3 Jahren soviel probiert um das los zu werden, angefangen mit Rheumatabletten, die mir der Arzt verschrieben hat, über Rheumasalben, Schmerztabletten (die ich aber nur ungern nehme, da sie nicht die Ursache bekämpfen), Solebäder, Saunabesuche, Wassergymnastik, Stromdingens vom Orthopäde, Antibiotika soltle ich auch schon nehmen, Stoßwellentherapie, diese half beim ersten mal wunderbar, und ich war 2 Monate schmerzfrei, die zweite brachte dann leider gar nichts, sogar homöopathische Salben und Tabletten habe ich probiert, obwohl ich nicht an sowas glaube, und Krankengymnastik. Von selbst mache ich mir Rosmarin-Wacholderumschläge im Wechsel warm und kalt. Das hilft dann auch für ein paar Stunden gegen die Schmerzen, aber die Bewegungseinschränkung bleibt bestehen.

Nun weiß ich auch nicht mehr weiter, und hoffe, ihr könnt mir weiter helfen.

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Phimose - OP unbedingt nötig?

Hallo liebe Forenmitglieder! Bin 19 Jahre alt und mein Problem ist, dass ich eine Phimose habe, dennoch kann ich meinen Penis im errigierten Zustand zurückschieben (aber nur schwer) Also wenn sich meine Eichel aufpumpt dehnt es langsam die Vorhaut und langsam aber sicher bekomme ich sie auch hinter der Eichel. Während ich sie zurückschiebe verspüre ich leichte schmerzen, aber nach ca. 30 sekunden schwinden auch diese. Leider geht dieser "Verschiebungsprozess" nie flüssig wie z.B. bei den Pornostars (ich weiß, dass sie alle auch Operationen durchgeführt haben aber ist ja nur um sich das besser vorstellen zu können)

Meine Frage ist nun ob ich dennoch eine Operation durchführen muss, obwohl ich meine Vorhaut hinter der eiche bringe?

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