Plötzliche Atembeschwerden?

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Ich habe auch manchmal das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen. Dann merke ich immer, dass meine Körperhaltung viel zu schlecht ist. Ich sitze und stehe total krumm, die Schultern hängern sehr nach vorne. Wenn ich mich aufrichte, gehts automatisch besser. Hast du vllt. im Moment viel Stress oder Sorgen? Manchmal wirkt sich das auf die Haltung aus, man trägt buchstäblich seine Sorgen auf den Schultern.....

Was stimmt mit mir nicht? Druckgefühl im Hals

Hallo, ich bekomme seit einem guten Jahr eine Art Anfälle. Es kommt unregelmäßig, bleibt manchmal auch Monate lang ganz aus. Jetzt ist es wieder etwas schlimmer seit 2 Wochen. Symptome: - Fremdkörpergefühl im Hals, Druckgefühl - als wird die Atmung erschwert. Ähnlich dem Gefühl, wenn der Kreislauf vorm erbrechen an seine Grenzen geht.Als würde der Hals enger und etwas versperrt die Luft. Durch dieses Gefühl, zu ersticken, bekomme ich dann Panik. Der Puls geht hoch, ich habe das Gefühl das ich gleich zusammen klappe. Dazu fühlen sich meine Beine den ganzen Tag über wakelig an, unabhängig davon ob ich grad o.g. "Anfall" (Druckgefühl) habe oder nicht. Ich bin ständig Müde und erschöpft. Ich könnte nur schlafen, komm aber nicht richtig zur Ruhe. Schlafe ein bisschen und werde dann wieder wach. Ich war diese Woche auch beim Notarzt damit. Was mich beruhigt, es fühlt sich wohl lt.Arzt nur so an, als würde ich ersticken. Beim abhören war alles ok, keine Spastiken o.ä. Mein Puls war diesmal auch nicht bedenklich. Alles messbare also ok, außer das Druckgefühl was ich spüre aber keiner messen kann. Oder weiß was es ist oder wo es her kommt. Wenn es kommt soll ich mich ablenken und ruhig bleiben. Was leicht gesagt ist. Tatsächlich werde ich auch ruhiger, wenn ich beim Arzt bin wenn es akut ist. Ich denk mir dann, wenn ich jetzt umkippe ist wenigstens ein Arzt da. Das habe ich Zuhause ja nicht. Folgendes wurde bereits ausgeschlossen: - Schilddrüsen Über-u. Unterfunktion Werte waren alle ok, beim schallen auch keine Auffälligkeiten. - Beim Lungenarzt, Astmatest negativ. Lunge wurde geröngt, auch nix auffälliges. - Langzeit EKG, ebenfalls alles ok

Mein Hausarzt schickt mich jetzt noch zum Kardiologen, um das mit dem Puls abzuklären. Das Problem an der Sache, er sagt eigentlich muss ich dann untersucht werden, wenn ich es habe und der Puls dann auch rast. Sonst wird das wieder nix. Die Ärztin im Notdienst hat da den Magen im Verdacht. Was kann das sein? Ich möchte das es aufhört. Danke

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Hyposensiblisierung der falsche Weg?

Hallo, ich habe Mitte Februrar mit einer Hyposensibilisierung gegen meine Hausstauballergie angefangen da sie in den letzten 2 Jahren immer schlimmer wurde.

Es traten schon nur nach ein paar Spritzen merkliche Verbessrungen ein die teilweise die bis heute anhalten. Ich litt unter ständigen Niesattacken die immer weniger wurden, ich litt an einer morgendlichen Verschleimung die sich seit der Behandlung sehr in Grenzen hält. Ich wurde im Bett schläfrig wenn und meine Nase juckte, auch das hat sich gebessert wenn auch nicht vollkommen. Auch meine ständig verstopfte Nase besserte sich etwas.

Mitte August kam dann ein plötzlicher Rückfall. Meine Nase juckende unangenehm, ich bekam Nachts im Bett Hustenattacken und eine pfeifende Lunge, das ich früher so stark nie hatte bzw. garnicht. Auch verstopfte Nase und Niesen ist wieder häuifer aber immer noch viel besser. Komischerweise sind die Symtome mal da mal nicht. Insgesamt hat es sich wieder verschlechtert auch wenn man Symptome immer noch merklich besser sind als früher. Ich habe Angst da ich aufgrund der Hypo Asthma bekommen könnte und das solche Hustenanfälle zur Regel werden.

Meinem Arzt habe ich es erzählt. Er meinte Hypo stopp. Als ich ihm von den Verbessrungen erzählte meinte er, das er wieder wöchtenlich spritzen will (da ich das Gefühl hatte, das es da besser war) und noch mal Versuchen die Dosis zu steigern. (Sind auf 0,4 stehen geblieben). Sollte ich mal den Arzt wechseln, das wirkt auf mich als ob er nicht viel Ahnung hätte?

Viel hat jemand Erfahrung damit. Wie kann es sein das es sich plötzlich wieder verschechtert?

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Atemnot kloßgefühl im Hals

Hallo, Vor 4 Tagen habe ich den Krankenwagen gerufen weil ich Atemnot hatte in der Ruhephase. Mir fiel das normale Atmen schwer und durchatmen konnte ich auch nicht wirklich. Angekommen im Krankenhaus haben die Ärzte erstmal ein EKG gemacht und Blutabgenommen danach Ultraschall Halsschlagader,Herz,Nieren usw überprüft Lunge wurde geröngt ... Alles ist okay meinten sie blutwerte sind auch gut. Danach habe ich ein Langzeit EKG und ein Langzeit Blutdruckmessgerät bekommen ..die Werte waren auch okay.

Nun wurde ich gestern Entlassen mit der Begründung das es Psychisch sei...aber ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen.. Es hat erstmal angefangen vor 1 Woche wo die Atemnot 1 Stunde oder 10 min ging.. Und jetzt seit 1 Tag ist die Atemnot den ganzen Tag! Ich hab vorher immer durch den Mund tief luftgeholt ...Meine Schwester hat mir paar Atemtipps gegeben seitdem Atme ich nurnoch durch die Nase ruhig. Aber das schwere Gefühl und der Kloß geht nicht weg.

Allerdings was komisch ist...wenn ich so richtig abgelenkt bin ist alles gut und ich vergesse die Atemnot kurz...jedoch wenn ich wieder daran denke kommt sie wieder...

Kann es wirklich alles Psychisch sein? Ich meine das fühlt sich so Real an! Ich habe auch kaum Stress ich bin 19 und bin von Natur aus etwas Nervös . Ich war vor 2 Wochen noch in einer Klinik wegen Angststörungen und Schwindel...Jetzt wo die Angststörungen und Schwindel weg sind hat der Atemnot begonnen....Es war alles nach einer Reihenfolge.. erst der Schwindel -> Angststörung das dass Herz stehen bleibt -> Atemnot.

Kann es auch Verspannung der Atemmuskelatur sein? Oder was meint ihr?

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COPD Stadium I-II, was mache ich nun?

Hallo! Ich habe diese Diagnose am 6.2.2017 bekommen und bin ziemlich fertig. Ich bin 38, rauche seit 20 Jahren und habe ca 2011 einen Lungenarzt aufgesucht, welcher mir sagte ich hätte Asthma, gab mir dann 3 Sprays und ich ging guter Dinge nach Hause. Ich muss dazu sagen, dass ich 1Monat zu früh auf die Welt kam und immer wenn ich im Ki des und Jugendalter eine Erkältung hatte endete diese mit einer Bronchitis. Seit 2-3 Jahren huste ich aber vermehrt und dachte mir nichts dabei. Nachts ist der Husten mit Auswurf sehr doll, aber auch tagsüber. Im Septemper/Oktober 2016 hatte ich einen Infekt mit anschließender Bronchitis. Dieser wollte und wollte nicht abheilen, ich bekam für den Tag einen Schleimlöser und für nachts einen Hemmer. Dann ist mir allerdings recht spät aufgefallen, dass ich ziemliche Luftnot bekomme, wenn ich nur ein paar Treppen laufe. Nun war ich am 6.2.2017 beim Lungenarzt wo ich einen Lungenfunktionstest machen musste. Dies sind einige Werte und ich frage mich was sie bedeuten: Soll/ist FVCex 4,13 - 2,85 - 69% FEV1 4,13 -2,83 - 71% MEF75 6,14 - 3,25 MEF50 4,40 - 3,03 MEF25 1,45 - 1,35 TLCO 9,34 - 3,02 - 32% KCO 1,77 - 0,69 - 39% VCin-He 3,76 - 2,55 - 68%

Hinzu kommen folgende Diagnosen: Depressionen (seit 10 Jahren) Atypische Anorexie (seit 15Jahren) Hashimoto (seit 6Jahren)

Außerdem bin ich immer müde und frage mich von was kommt es? Hashimoto, Depression oder von der Lunge?

Ich weiß ich muss aufhören zu rauchen, allerdings fällt mir dies recht schwer. Ich habe schon Nikotinspray ausprobiert, welches mir aber zu scharf ist und mir den Hals zu schnürt. Pflaster vertrage ich nicht. Von Kaugummis wird mir schlecht. Ich tendiere ich dazu erstmal mit E-Zigarette inkl Nikotin zu dampfen und den Nikotin langsam auszuschleichen.

Vielleicht kann mir jemand etwas zu meinen Werten sagen?

Meine Hausärtrin meinte was ich denn noch wolle, Röntgen ok, CT ok und nun habe ich Spiriva18 Mikrogramm. Außerdem hätte das jeder Raucher und ich solle aufhören mit rauchen. Das wars. Ich hätte mir 1-2 Sätze aufmunternde Worte gewünscht oder ist das Zuviel verlangt gewesen?

Liebe Grüße Cindymops

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