Plötzlich unzufrieden und unglücklich. Kommen die Wechseljahre?

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Wie alt bist Du denn? Es kommt nicht selten vor, dass Frauen schon vor dem "klassischen" Alter in die Wechseljahre kommen. Bei einigen geht es sogar schon Mitte dreißig los. Allerdings gibt es ja auch andere Hormonschwankungen, die auf das Gemüt schlagen können. Hast Du denn zur Zeit viel Stress?

Hallo! Es gibt auch Hormonschwankungen, die nichts mit den Wechseljahren zu tun haben. Ich kenne zwar dein Alter nicht, aber es gibt bei den WJ auch Abweichungen. Einige Frauen sind bereits mit 36 Jahren in die Wechseljahre gekommen. Das ist zwar eher selten, aber es kommt vor!

Können Depressionen auch ohne Medikamente (Citalopram) geheilt werden?

War wegen innerer Unruhe, Hände zittern, Einsamkeit, negative Gedanken, Probleme im Studium und Schlafstörungen beim Hausarzt. Der hat nichts organisches feststellen können und hat mir eine Überweisung für einen Psychiater gegeben. Der gab mir einen Test mit, mit über 500 Fragen, die ich mit trifft zu oder trifft nicht zu beantworten musste. Laut den ergebnissen wäre ich depressiv verstimmt. Er hat mir Citalopram verschrieben.

Nun habe ich etwas Angst diese zu nehmen. Ich meine Bedingungen werden dadurch doch nicht besser, ich werde immer noch alleine in der Stadt wohnen wo ich studiere, ich werde weiterhin Probleme haben, das Zittern ist auch als Nebenwirkung von diesem Medikament, zugenommen habe ich durch den ganzen Stress auch schon enorm, und als Nebenwirkung könnte auch wieder noch mal Zunahme sein. Habe schon ohne Medikamente über 20kg in kurzer Zeit zugenommen. Fühle mich so schon nicht wohl, und die Fressanfälle nerven. Wenn jetzt dieses Medikament noch mehr mein Appetit steigert... Horror.. Auch habe ich Angst, dass sich mein Wesen durch die Medikamente ändert, bzw. ich meine Sorgen durch Pillen versuche zu unterdrücken... Habe gelesen, dass manche jahrelang antidepressiva nehmen, davor habe ich Angst, dass ich das dann auch müsste. Sind meine bedenken unberechtigt? habe echt angst diese medikamente zu nehmen, und dann könnten die medis auch noch impotent machen. ich bin doch erst 27.

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Auf DIät gehen wenn man eine psychische Krankheit hat?

Hey Leute. Also ich bin immoment in einer Tagesklinik, also habe psychische Probleme, vorallendingen Depressionen.

Ich habe auch sehr viel Übergewicht, mindestens 20 Kilo zu viel und wünsch mir schon lange abzunehmen! Allerdings schaff ich es nie. Der wille z.B. diese Schokolade zu essen, ist in dem moment einfach zu groß. Meine Eltern meinen ich will das anscheind noch nicht genug. Aber so ist das nicht. Ich will das mehr als alles andere, weil ich mich soo unwohl fühle und auch schon super Schüchtern bin (wegen Sozial Phobie). Ich denk sowieso das mein Leben anders wäre, wenn ich nicht so dick geworden wäre.

Naja also um mal zum Punkt zu kommen, ich hab irgendwie von Mitpatienten so nebenbei gehört, das ne Therapeutin zu ihr gesagt hat, dass es total verrückt wäre einen psychisch Kranken Menschen auf Diät zu setzen. Das beschäftigt mich jetzt echt... ist da was dran? Liegts an meinen Problemen, das ich mich nicht dazu durchdringen kann?

Was sagt ihr dazu?

Danke schonmal

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Arbeit macht mich krank

ich wohne seit mehr als 2 jahren im ausland und habe seit circa 2 jahren ein und deselben job. seit ende letzten jahres bin ich mit meinem gesamten leben total unzufrieden,ich bekam dann depressionen und konnte einige monate lang nicht arbeiten. ich arbeite jetzt seit einiger zeit wieder,war zwischendurch trotzdem noch ab und zu krank. allerdings nur ein paar tage. heute war ich wieder nicht arbeiten,war gestern beim arzt,der mich einen tag lang krank geschrieben hat. als ich dann meine chefin anrief um ihr bescheid zu sagen,hat sie total die blöden kommentare abgelassen. sie hat mich gefragt "was glaubst du denn wie viele leute krank sind und trotzdem arbeiten gehen?! nur wegen so einem kleinen schnupfen oder einem nieser hier und da muss man nicht gleich zu hause bleiben. und wie glaubst du denn dass das gehen soll,das du dich nach einem tag wieder besser fühlst?!" mittlerweile hasse ich es meiner chefin zu sagen das ich mal wieder nicht arbeiten kann. und dieses gefühl hat sich jetzt auch noch verstärkt weil ich nun stark annehme das sie denkt ich mache blau und habe eigentlich nur keine lust. ich bin hier mit meinem lebentotal unzufrieden. ich würde so gerne gehn aber ich kann aus persönlichen gründen leider erst im frühjahr weg. ich weis nicht wie lange ich das noch ausshalte. die arbeit hat mich vorher schon sehr unter druck gesetzt. ich fange wie aus dem nichts an zu heulen,kann nicht viel essen weil mir sonst schlecht wird,schlafe kaum,verliere haare und bekomme übelste pickel wegen dem stress. morgen wieder arbeiten,ich weis nicht wie ich das überleben soll.. solange ich zu hause bin geht es mir einigermaßen gut. aber schon samstags abends fühle ich mich schlecht und unter druck gesetzt weil montags alles wieder von vorne los geht. wäre es besser mich solange krankschreiben zu lassen bis ich im frühjahr gehe? ich kann einfach nicht mehr.

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Schmerzen an der rechten Seite - Nieren?

Hallo!

Ich habe seit ca. 1,5 Wochen Schmerzen in der rechten Seite. So unterhalb der Rippen bis zum Becken. Aber nur bei Berührung. Und zwar schon bei ganz leichter Berührung. Als wäre meine Haut sehr empfindlich. Selbst Kleidung oder nur darüber streicheln ist unangenehm. Fühlt sich an als wäre die Haut entzündet und tut einfach be Berührung weh.

Gestern ist mir aufgefallen wenn ich die unterste Rippe Drücke tut es weh. FÜhlt sich auch an als wäre diese etwas dick bzw. dort eine Art Knubbel, aber vielleicht fühlt sich das auch nur so an durch das ständige Rumdrücken und fühlen die letzten Tage.

Ich bin in diesem Bereich generell sehr verspannt, die Muskeln im unteren Bereich fühlen sich auch sehr hart an und ich habe häufiger mal RÜckenschmerzen. Habe auch vom Arzt Physio verschrieben bekommen. Aber ich mache mir im MOment Sorgen, dass es die Nieren sein könnten? Wäre das möglich, bei Schmerzen an der Rippe und Hautschmerzen beim Berühren? Da ich mich heute auch noch krank fühle (wie bei einer Erkältung, habe ich auch etwas) mache ich mir Sorgen.

Passt das zu Nierenproblemen?

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Diverse angst machende Symtome wie Zittern, Zucken, Verspannungen im Halswirbelbereich

Ich bin 23 Jahre alt,, männlich, schlank, habe nie irgendwelche Krankheiten gehabt. Vor etwa drei Monaten hatte ich einen Migräneanfall mit anschliessendem Erbrechen. Ich hatte sonst noch nie Kopfweh. Danach gelegentlich Tinnitus aber nur für Sekunden. Seit dem höre ich ein kratzende Geräusch im linken Nackenbereich wenn ich meinen Kopf drehe. Kurz danach entdeckte ich ein Zucken im linken Ringfinger. Wenn ich meine linke Hand versuche ruhig zu halten zittere ich leicht. Es ist unmöglich sie ruhig zu halten. Wenn ich mit der rechten Hand vergleiche dann ist das Zittern und Zucken definitiv stärker auf der linken Seite. Manchmal kann ich kaum eine Satz lesen, wenn ich ein Stück Papier halte an anderen Tagen ist es kaum da. Am meisten Zuckungen hat immer noch der Ringfinger. Zusätzlich habe ich beschwerden im rechten Halswirbelbereich und extreme Verspannungen. Ich habe diverse Therapeuten aufgesucht, Neuraltherapie gehabt, Chiropraktik und und und die Verspannungen halten an. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich sowieso öfters Verspannungen im Halswirbelbereich sowie Schiefbeckenstand hatte und auch zuvor immer zur Massage ging aber die Schmerzen liessen dann immer relativ schnell nach. Seit etwa zwei Wochen höre ich ganz selten für kurze Sekunden ein Krazen im Kopf als würde man eine feine Nadel auf einer Wandtafel abstreifen. Seit vorletzter Woche bekam ich schweres Magenbrennen das auch durch gezieltes essen nicht besser wurde. Mein Arzt hat mir nun einen Protonenhämmer verschrieben und seither ist mein Magen wieder gut. Den muss ich Dienstags absetzen um weiter zu sehen wie ich reagiere. Wenn ich Sport betreibe dann schmerzen mir auch immer Kiffer und Zähne danach, irgendwie wie so ein Druck Gefühl. Ich war in den letzten 6 Monat definitiv psychischem druck Ausgesetzt und war zeitweise sehr gestresst wegen familiären problemen. Depressionen sind nicht die Regel aber habe ich auch. Ich war schon immer einwenig labil und wuchs auch in einer totalen chaos familie auf, wurde oft geschlagen und getretten als Kind. Manchmal kriege ich auch kleinere Angstzustände die ich früher nie hatte wo mein Gedächtnis kaum sortierbar ist und einen Gedanken den anderen jagt. Diese Woche werde ich definitiv zum Psychologen gehen. Ich habe auch schon meditation angefangen was mir sehr hilft. Auch lesen scheint mich unheimlich zu beruhigen. Sobald ich mich gezielt konzentrieren muss fühle ich mich mehr geordnet im Kopf. Meine Blutwerte werden zur Zeit untersucht. Blutdruck und Puls war und ist immer optimal, essen kann ich auch gut und regelmässig. Am meisten macht mir schon das zucken und zittern Angst. Vorallem das es so einseitig ist. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen vom meinem Hausarzt es scheint auch so als würde er nicht wirklich darüber nach denken. Er hat mich auch noch nie irgendwelche zusätzliche Fragen gestellt oder ist eine Unterhaltung eingegangen wenn ich ihm was erzählte. Jemand eine Ahnung wo für die Symtome sprechen könnten?

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Wer hat Langzeit Erfahrungen mit dem Kinespring implantat?

Kinespring Implantat Antwort · vor 13 Min Zum Thema Kinespring oder Entlastungsfeder oder Atlas Spring System Im Knie Ich bin am 15.02.16 am rechten Knie mit einem Implant einer Entlastungsfeder ausgestattet worden und wollte von meinen Erfahrungen berichten. Ich habe als erste das Nachfolge Modell nennt sich Atlas Spring System und trägt nicht so dick auf. Im medialen Bereich des re. Knies habe ich kaum noch Knorpel (Arthrose 4.Grades) und hatte nur noch Schmerzen. Konnte die Treppe kaum noch rauf und runter gehen. Hatte vor einem Jahr Athroskopie. Danach von Krankengymnastik, Rehagym.,Schwimmen, Orthese, Akupunktur, Schmerzmittel und Nahrungsergänzungsmittel alles ausprobiert keine nennenswerte Besserung. Bin dann im Internet auf das System gestossen und habe in der Nähe ein Krankenhaus gefunden, die operieren. Da ich mich für eine Teilprothese noch zu jung fühle, (52) war ich für diese Alternative bereit. Nach 1Woche Krankenhaus und 4 Wochen Reha Klinik hatte ich eine Beugung von 90 Grad und noch Wundschmerzen. Laut Operateur müsste ich mit Ca. 1/2Jahr rechnen. War aber recht zufrieden da der eigentliche Arthroseschmerz weg ist. Hatte danach noch für 4 Wochen Motorbewegungsschiene, 2x Woche Krankengymnastik und Rehanachsorgeprogramm. Jetzt nach 3,5 Monaten spühre ich die Feder kaum noch. Bei viel Belastung merke ich, als ob ein Stahlband unterhalb vom Knie befestigt ist. Stört aber kaum. Ich würde mich aber jederzeit wieder für dieses System entscheiden. Meine Beugung ist jetzt bei 120 Grad, Fahrrad fahren geht eine 1/2 Std. Kleine Spaziergänge pack ich auch. Nur das hin knien geht nicht. Ab und zu sticht es mal und die Berührung ist noch sehr empfindlich. Auch die Stelle unterhalb am Knie ist noch ein wenig Taub. Fazit: Ich bin froh, das ich die Operation gewagt habe. Das Positive überwiegt. Nun zu meiner Frage: Wer hat Langzeit Erfahrungen damit, bei wem und warum musste es entfernt werden?

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