Plötzlich unzufrieden und unglücklich. Kommen die Wechseljahre?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wie alt bist Du denn? Es kommt nicht selten vor, dass Frauen schon vor dem "klassischen" Alter in die Wechseljahre kommen. Bei einigen geht es sogar schon Mitte dreißig los. Allerdings gibt es ja auch andere Hormonschwankungen, die auf das Gemüt schlagen können. Hast Du denn zur Zeit viel Stress?

Hallo! Es gibt auch Hormonschwankungen, die nichts mit den Wechseljahren zu tun haben. Ich kenne zwar dein Alter nicht, aber es gibt bei den WJ auch Abweichungen. Einige Frauen sind bereits mit 36 Jahren in die Wechseljahre gekommen. Das ist zwar eher selten, aber es kommt vor!

Wem sage ich, dass ich vielleicht Depressionen habe?

Als 1. will ich sagen, dass ich erst 13 Ein halb bin und auch nicht genau weiß, OB es Depressionen sind: Aber laut vieler online Tests (die mir ausdrücklich gesagt haben, dass es sich nur um eine Vermutung handelt, keine Diagnose) bin ich Mittelschwer bis Schwer depressiv :C. Meine Symptome

  • Habe keine Energie und bin immer sehr müde
  • Habe kein Spaß mehr an meinem Leben und Tätigkeiten
  • Möchte mich gar nicht mehr richtig mit Freundinnen verabreden
  • Kann kaum durchschlafen, bzw. schwer einschlafen
  • Fühle mich hässlich und wertlos
  • Möchte den ganzen Tag nur auf 'm Sofa liegen und nichts tun
  • Bin den (fast) den ganzen Tag traurig
  • Habe (nach meiner Sicht) Suizidgedanken und verletze mich selbst
  • Google nach schmerzlosen Todearten
  • Bin oft abwesend und bekomme gar nicht mit, was im unterricht passiert

Ich muss sagen, dass ich nicht immer traurig bin, ab und zu lache ich auch. Außerdem habe ich keinen "Schicksalsschlag", also meine Eltern leben zusammen, ich werde nicht geschlagen, auch nicht (stark) gemobbt. Ich habe keine Ahnung warum das alles so ist :C

Und wem sollte ich davon erzählen? Meine zwei engsten Freundinnen kann ich es, glaub ich, nicht sagen, weil: 1) Die eine denkt immer, sie würde das selbe durchmachen wie ich und macht mir andauernd Sachen nach, weil sie es "cool" findet. Ich kann ihr leider auch nicht mehr richtig vertrauen :C.

2) Die andere könnte es nicht verstehen, weil sie "in der Entwicklung noch nicht so weit ist" also sie weiß nicht, wie man sich fühlt, wenn man wirklich SEHR traurig ist.

Ich habe Angst es meinen Eltern zu sagen, weil sie denken, dass ich NIEMALS in solch eine Trauer fallen könnte :C Sie denken, dass ich nicht dazu in der Lage bin und ich finde das eigentlich auch ganz gut. Außerdem werde ich von meinen Eltern und Geschwistern eh nicht wirklich ernst genommen... Und einen Psychologen könnte ich nirgends auftreiben, ich denke nicht, dass es einen bei mir in der Nähe gibt und ich könnte ihn bestimmt nicht bezahlen.

Sind das Depressionen? Und was sollte ich tun?

P.S. Sorry für den langen Text ^-^

...zur Frage

Tagesmüdigkeit, keine Motivation, sich alleine fühlen

Liebe community-Mitglieder,

ich bin 17 Jahre alt und besuche ein Gymnasium, mache dort mein Abitur.

Seit Wochen oder eigentlich auch Monaten verspüre ich den ganzen Tag über eine Müdigkeit, fühle mich erschöpft und "leer". Mir fehlt die Motivation zu sämtlichen Dingen. Ich erledige kaum noch Dinge für die Schule und ich brauche immer sehr viel Zeit, um überhaupt damit anzufangen. Das ist nicht nur so mit Hausaufgaben, Hausarbeiten, Lernen etc., sondern auch mit anderen Dingen. Mich zum Beispiel mit anderen zu verabreden, auf SMS oder Mails zu antworten, Freunde anzurufen und zu fragen, wie es ihnen geht. Ich fühle mich einfach überfordert, mit allem und jedem. Alles ist mir zu viel. Meistens liege ich im Bett, lese und schaue fern.

Ich hab sehr oft schlechte Laune, sitz nur rum und weiß nicht, was ich sagen soll. Ich fühle mich einfach einsam und allein. Ich hab, muss ich dazu sagen, 2 sehr sehr gute Freunde, denen ich vertraue und mit denen ich über alles sprechen kann. Auch habe ich eine sehr gute Beziehung zu meinem Vater, meine Eltern sind geschieden, ich wohne bei meiner Mutter, sehe meinen Vater aber regelmäßig und kann auch mit ihm über alles reden.

Ich wurde von meinen Ex-Freunden nur enttäuscht und auch von Jungs/Männern mit denen ich näher zu tun hatte, also in einem Bereich der Partnerschaft und nich der Freundschaft. Immer, wenn ich Gefühle zugelassen habe, wurde ich zurückgewiesen.

Eigentlich bin ich eine sehr offene, tolerante Person, habe viele Freunde und Bekannte und kann auf meine Familie zählen.

Trotzdem fühl ich mich so schlecht. Nun meine Frage: Was kann ich dagegen tun? Woran könnte das liegen? Wieso bin ich so unglücklich und vorallem unzufrieden und unmotiviert?

Tut mir Leid, dass ich so viel geschrieben habe :( Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. DANKE.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?