plötzlich Herzrhytmusstörungen die nicht mehr weg gehen ? Ideen ?

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Du hast ja schon einige Untersuchen hinter dir, ich denke mal das die Aussage vom Internisten, dass du mit den Rhythmusstörungen leben musst, nicht akzeptieren sollst. Ich würde mich mal an ein Herzzentrum einer UNI wenden, ich weiß ja nicht wo du wohnst, in Hamburg haben wir für deinen Fall, eine Abteilung im UHZ, dort macht man wenn es vom AV Knoten ausgeht, eine Katheter Ablation, ob das in deinem Fall in Frage kommt, würde ich mal erfragen. Ich hatte vor 2,5 Jahren auch massives Vorhofflimmern, bei mir kam es aber von einer kaputten Herzklappe.

Ich wünsche dir, das es hoffentlich bald erkannt und beseitigt wird.

Hallo Mahut, danke für deine Antwort. Ich habe Ende des Monats einen Termin im Herzrhytmuszentrum hier in einem der lokalen Krankenhäuser. Die haben scheinbar einen ganz guten Ruf. Mal abwarten. Nächste Uniklinik wäre eine leider eine längere Fahrt. :( LG

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Was ist los mit mir - Herzaussetzer und Angst?

Ich bin 21 Jahre alt und männlich. Angefangen hat es vor 6 Monaten mit Stechen in der linken Brust. War deswegen beim Kardiologen und dieser machte: 4 Ruhe EKG 2 Blutabnahmen 2 Belastungs EKG's 1 Langzeit EKG 2 Echokardiografie

Der einzige Befund waren vereinzelte VES und häufige SVES im Langzeit EKG. Er meinte diese Extrasystolen seien ohne Medikamenten Indikation ... So weit ok aber ich bemerke seid Ca. 2 Monaten diese Extrasystolen als starker Schlag in der Brust oder als ein komisches Gefühl (wie eine Strom Welle) die von der Brust in den Hals zieht - sehr unangenehm. Normalerweise spüre ich 1-3 ES am Tag. Heute waren es aber schon über 10 die ich gespürt habe und dieses "Stromschlag" Gefühl macht mich verrückt.

Des Weiteren ist mein Puls sehr oft im 60er Bereich und dann zB abends im Bett einfach so bei 90 ... Habe die Befürchtung an einem sick Sinus Syndrom erkrankt zu sein aber das hätte man doch gesehen oder? Ich hatte vor Paar Wochen das Erlebnis das mein Puls mehrmals einfach ausgesetzt hat aber ohne einen starken Schlag danach - einfach ein Puls Aussetzer von 1-2 sek:( hierbei hatte ich auch so ein ziehen in der Brust Hals Gegend gespürt.

Ich habe panische Angst das der Kardiologe und der Hausarzt was lebensbedrohliches übersehen haben - war bei 3 Kardiologen daher die ganzen Ergebnisse. Das Langzeit EKG ist 1 Monat her ... Ich hoffe das sich nichts verschlimmert hat. Habt ihr ne Idee was bei mir los sein könnte? Andere Symptome sind:

  • starke Verspannungen im Rücken
  • schmerzen im rippenbereich
  • Muskelzucken trotz Magnesium
  • innere Unruhe etc

Danke

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Besteht bei vertikaleren Extrasystolen die Hoffnung wieder auf Besserung(?

Vor 15 Jahren hatte ich in Hochphasenauf dem LZ-EKG 75 VES. Nachdem der Kardiologe Sie nicht als behandlungsbedürftig eingestuft hat und ich diesem Arzt wirklich vertraute, mich die E jedoch trotzdem belastet haben, begab ich mich in eine Psychotherapie und die ES wurden tatsächlich besser. Zwischendurch erfolgten zwar mal kleinere Rückfälle in Form von Sinustachykardien, doch die Uniklinik Aachen, Kardiologie Mülheim und niedergelassene Kardiologen haben die Unbedenklichkeit bestätigt. Ich hatte Tage, Wochen, Monate und sogar Jahre keine ES. Bis vor drei Wochen ging es mir gut. Genau heute vor drei Wochen fingen die Extrasystolen an und wurden von Tag zu Tag schlimmer. Ich steigerte mich da rein und fuhr zuerst in das eine, am nächsten Tag ins andere Krankenhaus und auf beiden Ruhe-EKG's war nichts zu sehen. Die dachten schon, ich bilde mir das ein. Blutwerte waren gut. Elektrolyte (Kalium 4,5), Schilddrüse, Herzwerte (Ausschluss von Infarkt TOP), Zucker OK, Cholesterin 191 Es ließ jedoch nicht nach, ich schlief immer weniger, habe kaum noch gegessen und begann leider die ES sogar zu zählen. Lenkte ich mich durch Spazierengehen oder andere Dinge ab, wurde es kurzzeitig besser. Es folgte ein Langzeit-EKG und eine Langzeitblutdruckmessung bei meinem Internisten. Beides an einem Tag und ich hatte den ganzen Tag Anspannung pur, schwitzige Hände, etc.! Leider kam bei der Untersuchung raus, dass ich 1284 VES auf den Tag verteilt hatte:-(. Max. HF: 119 Minimal: 52; Mittel: 70. Eine Tachykardie 119 um 05:54 h nach dem Aufstehen, laut Internist monotope Extrasystolen. Zum Vergleich beim letzten LZ-EKG (2013) waren es keine einzige VES, lediglich 3 SVES. Mithin war meine subjektive Wahrnehmung also nicht eingebildet. Blutdruck war im Schnitt zwischen 118/87. Der untere Wert immer leicht erhöht. Zu meiner Person: M, 37 Jahre alt, 196 cm, ca. 86-87 Kilo (habe zuletzt ca. 3 Kilo abgenommen), Nichtraucher, kein Alkohol oder sonstige Drogen, kein Sport, familiär vorbelastet (Blutdruck), nehme Nebivolol 5 mg, hatte in den letzten Wochen und Monaten vermehrt Stress und Druck, eher sensibler und ängstlicher Patient, zur Zeit Magenprobleme (Säure)...

Frage: In der Hoffnung auf Beruhigung, muss ich mir Sorgen machen? Besteht die Möglichkeit, dass es wieder besser wird? Zur Zeit habe ich die Hoffnung teilweise aufgegeben.:-( Danke im Voraus!!!

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