plötzlich fahrangst..- normal??

3 Antworten

Hey,

keine Sorge, das Problem kennen sicherlich ganz viele Fahranfänger. Das war bei mir früher nie anders, als ich meinen Führerschein in der Hand hatte. Es hatte wirklich eine ganze Weile gedauert, bis man sich daran gewöhnt hat. Ist ja doch etwas anderes, wenn man alleine mit seinem fahrbaren Untersatz unterwegs ist und keiner mehr dabei ist. Aber mit der Zeit und ein wenig Fahrerfahrung kommt das alles von selbst und man kommt mit den parkenden Autos klar.

Die Angst das es eventuell mal "kracht" die ist glaube ich auch normal. War zumindest bei mir auch so. Das hat sich aber auch nach einer Zeit gelegt. Mit jedem Tag mehr wo ich Auto fahre, konnte ich so Gedanken verdrängen. Aber es ist eigentlich auch ganz gut, das man solche Gedanken im Kopf hat. So passt man auch mehr auf. Da ist die Vorsicht größer.

Du hast Deinen Führerschein bestanden, weil Du so fahren kannst, wie man es soll. Deswegen hast Du vom zuständigen Prüfer Deinen Lappen bekommen und wegen nichts anderem. Wenn er der Meinung gewesen wäre, Du bist noch nicht sicher genug, hättest Du ihn auch nicht bekommen. Also zweifel nicht an Dir!

Also keine Sorgen machen! Lass es auf Dich zukommen und Du wirst im Laufe der Zeit merken, das Du sicherer wirst!

Weißt du, alte Hasen haben das Gefühl für das Auto (Tempo, mehr oder weniger Gas, bremsen, Schalten, in den Spiegel sehen usw.) "im Mors", aber da kommst du auch noch hin, das wächst einem. Du hast die ganzen Regeln noch im Kopf, machst vieles noch mit Denken statt "aus dem Bauch". Der Wagen der FS hatte ein anderes Fahrverhalten... Das kommt bald alles mit der Übung.

Das ist so wie bei kleinen Kindern und dem Radfahren. Aufpassen, nach vorn sehen, treten, lenken, klingeln, Richtung anzeigen, und wie soll ich nachher absteigen? Erst sind sie fast überfordert, aber einen echten Crasch legen sie selten hin.

Dann bist du eben im falschen Gang gefahren, hast den Motor abgewürgt, was soll, so lange der Kopf auf den Schultern bleibt. Vertan, vertan, sprach der Igel, und stieg von der Bürste. Nimm's locker, und nur nicht aufgeben ist die Devise.

Kennst du schon den Spruch: Captain's word is Law. Du bist der Fahrer, und hast das Kommando. Wem da was nicht passt, kann ja aussteigen und zu Fuß laufen. Die Klugschei*er haben es immer einfach, sie sitzen ja nicht am Steuer. (Mein Mann war Fahrlehrer von Beruf, und als Beifahrer die reinste Zumutung, bis ich einmal rechts ran gefahren bin und ihn da kurzerhand an die Luft setzte.)

Hallo butterfly 7,

das ist ganz normal und auch gut so,wie es ist,denn das macht dich noch sensibel für viele Situationen. Außerdem fährst du natürlich mit einer enormen Körperanspannung,weil du natürlich immer in einer Lauersituation bist und deshalb kommt es auch noch zu solchen Sachen wie im 3.Gang um die Kurve oder auch das, das Auto mal "absäuft".Du solltest auf keinen Fall an deine Fahrfähigkeit zweifeln,sondern da hilft nur ,wirklich jeden Tag fahren,damit die Fahrpraxis sich festigt.........und noch was,lass dich nicht kritisieren und fertig machen von anderen,denn du hast ja schließlich einen Führerschein.........du solltest auch ganz bewußt solche Situationen üben und nicht anfangen sie zu vermeiden oder Umwege zu fahren.

Das hat jeder von uns durchgemacht,ausser die ganz coooolen:)

LG bobbys:)

Stimmt!! Nur die "ganz Coolen" würden das nie zugeben!!! Gute Fahrt´weiterhin!! LG

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Hallo, seit längerer Zeit schon habe ich sehr oft so komische Geräusche im Hals, hört sich an wie ein Magenknurren, nur eben im Hals..Besonders stark ist es nach Getränken mit Kohlensäure und dieses Geräusch ist immer ziemlich laut das mich meine Freunde schon immer blöd angucken und lachen wenn ich das wieder habe, aber ich finde das gar nicht witzig, sondern bin echt verzweifelt!

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Hallo :) Ich hab gestern meine erste Frage gestellt mit nicht so vielen Antworten. Ich hoffe jetzt kommen ein paar mehr da ich mir gerade echt Gedanken mache. Ich komme vom Urologen wo ich von meinem Hausarzt hin überwiesen wurde da ich Blut und Entzündung im Urin habe und es seit 2 Wochen nicht besser wird. Nun meint der Urologe das er nicht weiß ob ich bei ihm überhaupt richtig bin und hat auch nicht entdeckt.. weder was an der Blase noch an den Nieren. In 2 Wochen soll ich dort nochmal zum Röntgen hin. Find ich völlig blöd weil ich habe jetzt extreme Bauchschmerzen und 2 Wochen will ich jetzt einfach nicht warten. Ich frage mich was das Blut im Urin noch für Ursachen haben kann. Ich fahr nachher zum 12 mal gefühlt diese Woche zu meinem Hausarzt, ist mir schon peinlich dahin zu fahren aber was soll ich tun? Ich möchte einfach wissen was ich habe und Hilfe bekommen.

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Meine Ängstlichkeit/ Unsicherheit zerstört alles?

Hallo, in allen Situationen in denen ich mit anderen Menschen zusammen bin, habe ich große Angst Fehler zu machen, und dass jeder mich ablehnt usw. Leider führt das auch dazu, dass ich mir die kleinsten und einfachsten Dinge nicht zutraue. Z.B. wenn ich an einem fremden Ort Tee kochen, staubsaugen oder Pflanzen gießen soll (mit fremden Geräten) stelle ich mich an, als wäre ich der erste Mensch. Auch im Gespräch und generell im Umgang mit anderen Menschen plagen mich viele Ängste und Unsicherheiten, was häufig dazu führt, dass ich mich merkwürdig verhalte, z.B. hilflos irgendwo herumstehen und auf irgendwelche Anweisungen zu warten. Auch habe ich sehr schnell das Gefühl, dass andere Menschen mich ablehnen, wenn sie mich z.B. nicht anlächeln, oder mich in Gruppengesprächen nicht ansehen usw, und dadurch werde ich dann noch unsicherer, und möchte am liebsten für immer in meinem Bett verschwinden. Es fällt mir z.B. auch schwer das richtige Maß an Blickkontakt zu finden.

Schon seit ich denken kann geht es mir so, und war leider auch in den meisten Situationen meines Lebens ein absoluter Außenseiter und an einer Schule auch Mobbingopfer.

Auch der Versuch mich meinen Ängsten zu stellen, wie z.B. ein neues Hobby anzufangen, bringt mich oft nicht weiter, da ich trotzdem nicht weiß wie ich mich vor Menschen verhalten soll.

Das Problem ist auch, dass ich seit über einem Jahr aus der Schule draußen bin (habe mittlere Reife) und noch keinen Beruf habe. Ich möchte gerne was mit Tieren machen, am liebsten Tierpfleger im Tierheim, aber ich habe große Angst, dass das nicht funktioniert aufgrund meiner Ängste. Ich gehe dort schon mit Hunden Gassi. Gerne würde ich auch noch andere ehrenamtliche Arbeiten übernehmen, z.B. Saubermachen im Kleintierhaus oder sowas, aber ich traue mich überhaupt nicht nachzufragen, und habe Angst, dass ich mir gerade deswegen eine Chance auf eine Ausbildung erst Recht verbaue, wenn ich dann schon beim Ehrenamt nicht klarkommen sollte und mal wieder unselbstständig bin aufgrund meiner Ängste usw...

Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Erfahrungen in dem Bereich und/oder Tipps/Ratschläge etc.

Danke schon mal

Sanura

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Diclac Dipers 50 mg bei beginnender Sehnenscheidenentzündung notwendig?

Hallo,

ich habe zuletzt beim Motorrad fahren bemerkt das ich die Kupplung nur noch unter Schmerzen betätigen konnte. Daraufhin bin ich zu einem Sportarzt gefahren, dieser hat mir eine Handgelenksbandage verschrieben die ich 14 Tage lang Tag und Nacht tragen soll. Zusätzlich wurde mir Diclac Dispers 50 mg verschrieben die ich 2 mal täglich 10 Tage lang nehmen soll. Die Schmerzen die ich beim Fahren verspürte kamen ausschließlich aus meinem linken Zeigefinger und zogen sich über die innere Handfläche bis in das Handgelenk.

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Gruß Max

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Komische Symptome (komischer Schlaf, Taubheitsgefühle, ...)?

Ich möchte so kurz und knapp wie möglich, zum Teil mit Stichworten, alles schildern (diese Frage habe ich ebenfalls auf gutefrage.net gestellt, leider keine Antwort bekommen).

Kurze allgemeine Fakten:

  • Weiblich
  • 19 Jahre alt
  • 1,72m groß
  • um die 65kg schwer
  • nicht unbedingt sportlich, aber vor einem halben Jahr noch aktiver (Muskel- und Ausdauertraining)
  • Rauche seit etwa 4 Monaten regelmäßig
  • gehe arbeiten und gleichzeitig in die Schule (Ausbildung)
  • nehme die Pille (seit etwa 3 Jahren, damals vor Allem wegen meiner Gesichtshaut, jetzt auch zur Verhütung)

Meine Symptome sind vor allem seit etwa 5 Wochen "präsent", es wird aber immer komischer.

Bin eines Tages mit weniger warmen Schuhen unterwegs gewesen. Danach habe ich gemerkt, wie zwei Zehen am linken Fuß "taub" oder wie "damals" gedacht kalt waren. Bin duschen gegangen, wurde besser. Am nächsten Tag habe ich es wieder gemerkt an den gleichen Zehen, dazu kam sehr starkes Kopfweh (habe ich nicht soo oft, letzten Samstag jedoch wieder). Eine Woche später habe ich dann eine große Spannung in beiden Waden gemerkt (gegen Abends), habe wieder an Thrombose gedacht. Einmal war es jeweils so, dass mein Bein nach oben gezuckt ist, meine rechte Hand auch. Beides war immer kurz vorm Einschlafen. Ich hatte meine Hand sogar in der Hand meines Freundes. Was außerdem wichtig zu erwähnen wäre: Ich bin zudem in einem komischen Zustand. Ein Beispiel: ich Skype mit einer Freundin und schlafe schrecklich schnell ein, obwohl wir reden und träume schon bevor ich überhaupt richtig schlafe von komischen Dingen. Das ist aber schon vor etwa 2 Monaten aufgetreten. Sonst hatte ich noch nie Probleme beim Einschlafen oder allgemein Schlafprobleme.

Mein jetziger Zustand ist wie folgt: Bei mir treten die Schlafprobleme immer noch auf. Heute hat es wieder angefangen, dass mein linker Fuß die tauben Zehen hat. Seit etwa 1,5 Wochen habe ich beim Aufwachen IMMER eingeschlafene Arme. Sie kribbeln dann komisch für eine Zeit. Gestern ist ein Bllutgefäß einfach grundlos in der Mitte meines linken Mittelfingers geplatzt. Die stelle ist leicht blau (hat eher nichts mit dem Rest zu tun, denke ich). Im Halbschlaf habe ich mir auf die Lippe gebissen, habe es aber zuerst nicht wahr gehabt, ob ich da wirklich drauf gebissen habe oder nicht.

Eines noch: ich mache mir sehr sehr viele Gedanken über meinen Freund und mich. Das soll jetzt nicht zum Hauptthema werden, aber ich muss nur sagen, dass wenn mich etwas beschäftigt, es das ist. Mein Vertrauen zu ihm ist nicht wirklich groß, obwohl er meine Ängste immer verneint. Vielleicht liegt das alles am Stress, an dem vielen Denken, meinem psychischen Zustand. Ich weiß es nicht.

Der lange Text tut mir leid. Und ich weiß, dass ich einen Arzt aufsuchen muss und werde. Aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Idee! Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bedanke mich so sehr für das Auseinandersetzen mit diesem Text.

Schöne Feiertage euch!

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Angst vor neuer Panikattacke ( Selbstbewusstsein am Boden.. :(

Hallo, folgendes: Ich hatte meine zweite Führerscheinprüfung mit dem Auto letzte Woche und bin schon wieder durchgefallen...jedesmal vermasselt mir meine Prüfungsangst alles...letztes mal wäre ich sogar fast kollabiert, bzw. hatte eine Panikattacke... alles war letztes mal eigentlich okay fahrmäßig. Ich war kaum nervös, es lief gut. Dann ging es ans Parken. Vorwärts-links. Die Lücke war verhältnismäßig eng gewählt. Schon bei der Zufahrt auf die Parklücke merkte ich eine gewisse Panik aufsteigen. Als ich dann das Lenkrad einschlug und auf die Lücke zufuhr, steigerte sich meine Angst in totale Panik..ich hatte das Gefühl, schlecht Luft zu bekommen, Atmete dadurch zu tief, zittrig und unregelmäßig. Die Panik wurde imemr schlimmer, je länger das Parken in diese blöde Lücke dauerte. Ich hatte das Gefühl, die Kontrolle über die Situation zu verlieren, verrückt zu werden, durchzudrehen, wollte einfach NUR RAUS AUS DER LÜCKE!! Dann zitterte ich auch noch, besonders meine Beine. Irgendwie schaffte ich es (trotz Korrekturzug, in dem ich fast das Auto neben mir angefahren hätte, weil mein Kopf AUS war) in die Lücke zu parken. Doch danach war ich mit den Nerven fertig und nahm nur eine Minute später jemand die Vorfahrt- somit war auch die Prüfung gelaufen... :( Danach machte ich eine Woche Pause, in der ich drauf und dran war zu sagen: Lass es!! Jedesmal wenn ich an der Stelle vorbeikam, wo meine Prüfung endete, wurde mir schlecht, wenn ich ein Auto sah, das das selbe war wie in der Fahrschule, schoss mein Puls nach oben, ich bekam wieder ein leichtes "Panikgefühl" ( Beides ist seit heute wieder weg!!) - Aber ich hatte noch hoffnung...heute bin ich das erste Mal wieder gefahren seit meiner Attacke. Ich war vor der Fahrstunde übelst aufgeregt und nervös- obowhl das Fahren ja kein Problem mehr ist- es lag nur an dem blöden Fehler mit der Vorfahrt... als wir dann heute vorwärts-links parkten, half mir mein FL dabei, in dem er Tipps gab. - Da hatte ich keine Attacke. Aber als ich "selbstständig" ohne seine Hilfe vorwärts-links parken sollte, kam die Panik zurück- ich bekam meine Atmung nicht unter Kontrolle, wieder das "KOntrollverlustgefühl" beim Parkvorgang...- zwar schaffte ich es, zu parken, aber nur mir viel Panik und Angstgefühl...das macht mir nun Angst- denn vor der Prüfung hatte ich die Panik noch NIE, auch wenn ich "allein" vorwärts-links parken musste in den Fahrstunden. Die anderen Parkübungen klappen, da habe ich keine Panikgefühle- komischerweise nur bei vorwärts-links... ich weiß nicht was ich noch machen soll, ich habe Angst, das ich es nie packen werde, auch wegen der ständigen Panik... diese eine Attacke hat alles verändert- was soll ich machen?? :((

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