Plötzli. schrumpft m. Kieferknochen rapide schnell, m. Zähne waren immer Top, Warum+ was tun???tun

2 Antworten

Hallo m..................................................................l,

wenn wir beim Zahnarzt sind sieht man auf die Zähne kein Loch prima. Allerdings spielt auch das Zahnfleisch eine Rolle. Mitunter hat man evtl. auch einmal Zahnfleischbluten und dann bekommt man in der Apotheke eine kleine Tube Zahncreme auf der steht Fördert die Regeneration von gereizten Zahnfleisch.

Um was geht es speziell Die Parodontitis ist eine bakteriell bedingte Entzündung, die sich in einer weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates (Parodontium) zeigt.

Die Parodontose hingegen bezeichnet einen nichtentzündlichen Schwund des Zahnbettes ohne vertiefte Zahnfleischtaschen und ohne Blutungsneigung des Zahnfleisches, wie es ihn so nicht gibt. Der Begriff wird also meist falsch verwendet Quelle(n): wikipedia

Zu dem Ganzen kommt unsere Ernährung. Unser Gebiss war einmal ausgelegt auf ziemlich feste Nahrung. Heute ist alles so weich das es theoretisch fast keine Zähne mehr bräuchte

Ja und deswegen sieht man auf einem Röntgenbild irgendwann das die Zahnwurzel ganz unten einen grauen Schatten hat.
Evtl. kann man mit Zahnpflegekaugummis etwas tun das die Zähne etwas mehr belastet werden und damit auch der Kieferknochen. Man sollte auch nicht sofort die Zähne nach dem Essen putzen sondern zuerst ausspülen und ca. 30 Minuten später wenn der Säurespiegel etwas gesunken ist die Zähne putzen. Bei Zahnfleischentzündung könnte man evtl. 3 -4 täglich mit einem Glas Wasser +20 Tropfen Kamillan gurgeln

Also Zahnpflegekaugummi, wenn Du hin und wider Zahnfleischbluten hast in der Apotheke einmal nach der speziellen Zahncreme fragen für gereiztes Zahnfleisch. Ansonsten kannst Du nicht soviel extrem machen.

Ach ja ich würde auch einmal hier nachfragen Patienten-Forum Deutsche Parodontosehilfe e.V. da antwortet selten ein Dr. med.dent. Wolfgang H. Koch Allerdings sind die bisherigen Antworten auch für Dich interessant! Es gibt allerdings z.B.auch das Zahnforum.... Evtl. hat man da ja noch eine Idee zu Deinem Problem was nicht so selten ist..?

VG Stephan

http://www.opti-dent.ch/Lexikon/search.cfm?ID=8331&q=R%FCckgang%20des%20Kieferknochens

Hallo! Wenn du gereiztes Zahnfleisch hast, empfehle ich dir Salviathymoltropfen, die wirken sehr gut gegen Entzündungen und sind sehr gut verträglich.

In oder nach den Wechseljahren kommt es leider häufig zum Knochenabbau. Calzium und Vitamin D ist sehr gut. Du solltest dich auch gesund ernähren, ruhig mal zwischendurch auf "feste" Snacks beissen, wie Möhren, Kohlrabi u.s.w., so bleibt die Knochendichte am Kiefer erhalten. Alles Gute

Gereiztes Zahnfleisch oder Zahnfleischbluten hatte ich noch nie, auch keine Paradontose oder ähnliches, nie, nur plötzlich schrumpft der Kiefer, kann das mit Fibromyalgie zu tun haben, die ich jetzt seit ein paar Jahren habe? Oder , ich habe gelesen durch Traumata?, habe viel schreckliches in den letzten Jahren erlebt?--Bin auch absolut KEIN Fast-Food-Typ-

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Kann mir jemand bezüglich COPD und Kontrastmittel helfen?

Hallo zusammen!

Bei mir wurde vor 6 Wochen eine COPD II festgestellt und hatte noch eine Lungenkapazität von 84%, zum Arzt bin ich weil ich eine beidseitige Lungenembolie hatte, und nehme deswegen auch Blutverdünner, da ich einen Reflux habe hat mich meine Ärztin zum Videoschluckröntgen geschickt.

Dort mußte ich ein bariumhaltiges Kontrastmittel schlucken, da ich aber 2004 einen sehr schweren Autounfall hatte, kann ich seitdem nicht mehr richtig schlucken und ich aspiriere( es geht bei mir statt in den Magen in die Lunge) dies habe ich den Röntgenarzt gesagt, und er meinte nur dann muß ich beim trinken eben aufpassen.

Also habe ich das bariumhaltige Kontrastmittel getrunken, und wie vorhergesagt ging das KM in die Lunge. Erst hoffte der Arzt das es der Körper selber abbaut, und wartete 2 Tage ab, da es dann immer noch drin war überwies er mich in eine Lungenklinik die probierten es durch eine Bronchoskopie zu entfernen, was leider nicht gelang.

Also wurde ich dort wieder entlassen, mein Lungenarzt soll sich doch darum kümmern. Der meinte es wird wie Silikon und wird ein wenig verstopfen aber im großen und ganzen tut es nichts.

Seitdem muß ich aber alle 2 Wochen zu ihm zur Kontrolle. Es ist immer noch gleich drin wie es war. Das Problem ist aber das jedesmal wenn ich da bin, meine Lungenkapazität rapide bergab geht!

Vor 2 Tagen also wieder bei der Kontrolle und habe nur noch 40% Lungenkapazität. Auf meine frage ob dies mit dem Kontrastmittel zusammenhängt wurde sie fast sauer und meinte Nein hat damit gar nichts zu tun es ist meine COPD.

Deshalb meine Frage: kann sich eine COPD in so kurzer Zeit wirklich so schnell verschlechtern, oder kann es doch mit dem Kontrastmittel zusammenhängen, was ich persönlich nämlich befürchte!

Wäre sehr dankbar wenn mir irgendwer weiterhelfen könnte!

Danke für eure Hilfe Mundl1212

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Bläschen an der Lippeninnenseite und ständiges Pellen der Oberlippenmitte

Hallo ihr lieben hilfsbereiten Menschen,

ich habe seit Jahren zwei Probleme mit meinen Lippen, die aber meiner Meinung nach nichts miteinander zu tun haben. Sie haben mich nie groß gestört, aber in den letzten Monaten hat sich das mehr und mehr geändert, weil die Probleme größer werden.

Mein erstes Problem: Ich habe ausschließlich an der Oberlippe entlang der "Verbindung" zwischen Lippenaußen- und Lippeninnenseite (also dort, wo die Lippe zwischen "feucht" und "trocken" wechselt) sehr viele winzige weiße Bläschen oder Punkte. Ich habe den Eindruck, dass es immer mehr werden und vereinzelte sind bei genauerem Hinsehen nun auch außen sichtbar, was mich sehr stört. Wenn ich mit der Zunge darüber fahre, fühlen sie sich an wie kleine Hübbelchen. Komischerweise habe ich an der Lippenunterseite gar keine.

Mein zweites Problem: Meine Lippe pellt sich an der Lippenspitze der Oberlippe ständig. Die Stelle ist oft ausgetrocknet, feuchte ich sie mit der Zunge an, löst sich die Haut schnell ab, wird weiß und reißt dann irgendwann ab. Wenn ich Rotwein trinke, färbt sich diese Stelle hässlich schwarz. Als Kind habe ich die Haut an dieser Stelle manchmal abgerissen, aber nicht in dem kompletten Bereich, der sich nun immer ablöst. Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass die Haut an der Stelle kaputt ist. Ich frage mich, ob die Stelle nun durch mein früheres Verhalten vernarbt ist und sich die Haut deswegen löst und ob ich nun damit leben muss oder ob es einfach an Trockenheit liegt und ob und was ich dagegen tun kann.

Zu meiner Person: Ich bin 28 Jahre alt, schlank, sportlich und achte auf ausgewogene Ernährung. Ende letzten Jahres wurde mein Blutbild getestet und keinerlei Auffälligkeiten festgestellt. Mein restlicher Körper wurde ebenfalls durchgecheckt, alles top (sage ich nur, weil ich hier auch gelesen hatte, dass eventuell eine Schilddrüsenunterfunktion infrage käme).

Kann mir jemand helfen, sagen was ich tun kann und was diese weißen Bläschen sind?

Vielen Dank im Voraus! Alex

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zusätzliche Bahn am Herz???!

hallo Leute

bin noch ganz frisch hier.

Ich hatte im letzten Jahr öfters mal herzrasen. (auch mal 260 Puls über 2 stunden andauernd) Mein Kardiologe meint das ich eine zusätzliche elektrische Bahn im Herz habe. Das einzige Mittel dagegen wäre eine elektrophysiologische Untersuchung. hab auch überlegt ob ich die machen lasse, hatte aber vor den Risiken viel zu großen Schiss. Dann sind wir mal zu einem Heilpraktiker gegangen. der meinte es hat etwas mit dem Stoffwechsel zu tun und das ich irgendwie einen Vitaminmangel habe. jetzt nehme ich jeden tag eine Kapsel mit B1 Vitaminen oder allen b vitamien. und noch etwas was sich "antioxidans forte" nennt. und eine magnesiumbrausetablette.

das herzrasen ist jetzt wesentlich weniger geworden. aber vor 4 Wochen hatte ich wieder so eine Attacke mit puls 250, das herzrasen war jetzt seit 5 Wochen nicht mehr da aber ab und zu kommt mal so ein komischer Rhythmus,/rhythmusstörung. da kommt dann immer ein normaler schlag und zwei ganz schnell hintereinander. das geht dann 30 Sekunden so und dann hörte auf. mal früher mal schneller.

was meint ihr? welche Diagnose wird eher zutreffen? muss es wirklich für so eine bahn eine EPU sein? bei der EPU, also wenn da was schief geht, kanns ja sein das ich danach nen Herzschrittmacher brauche. ich hab aber nen großen Traum.. ich möchte selbst ein Segelflugzeug fliegen. bin 16 werde bald 17 und bin jetzt im besten alter einen schein zumachen nur mit so einer bahn wird man nicht zugelassen. ich könnt echt heulen :(

vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen..

mfg

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Leide seit mindestens 20 Jahre an Ganzkörperschmerzen, wer weiß Rat?

Hallo!

Ich leide seit sehr langer Zeit (ca. 20 Jahre) unter Ganzkörperschmerzen, die Schmerzen werden schlimmer, je älter ich werde; ich war schon bei vielen Ärtzten, die mir leider nicht weiter helfen können.

Dann kamen schwere Depressionen, bis heute anhaltend; ich denke sehr oft darüber nach, mich umzubringen, da es nicht aufhört.

Nebenbei kommen viele andere Beschwerden, die Ärzte schieben es immer auf meine Depressionen, was aber nicht stimmt. Ich weiß, dass die Schmerzen schon sehr früh angefangen haben und zunehmend stärker werden; ich bin an einem Punkt angelangt, dass ich nicht mehr weiß, was ich machen soll.

Trotz Targin und Oxigesic akut habe ich weiterhin Schmerzen, auch wenn es ein wenig lindernd ist durch die Tabletten. Das Arbeiten fällt mir sehr schwer, bin ständig müde und möchte mich am liebsten nicht mehr bewegen. Selbst wenn ich ein Eis am Stiel halte, tun mir meine Finger weh.

Ich habe das Gefühl, dass mich kein Arzt ernstnimmt sondern denkt, was ich erzähle, kann nicht sein. Und da sind die Depressionen, wodurch kamen meine Depressionen? Durch meine Schmerzen! Alle Gelenke tun mir weh, es kommt mir vor, als ob ich mehr Muskeln habe als Arnold Schwarzenegger.

Ich bin mittlerweile so verzweifelt, dass ich mich am liebsten umbringen will, und das schon seit längerem.

Jede Bewegung tut einfach weh, egal was ich mache.

Außer den Schmerzen komme ich mich wie ein 100 Jähriger vor, so steif bin ich teilweise, habe alles probiert, Sport hilft gar nicht, Dehnungsübungen helfen ein wenig.

Ich höre jetzt auf, meine Finger tun weh.

Wer kann mir helfen, bevor es irgendwann zu spät ist? Ich bitte bitte bitte, dass es jemanden gibt, der mir helfen kann, und auch mal ne Diagnose feststellen kann.

Das einzige, was mich davon abhält, mich von dieser Welt zu verabschieden, ist meine Familie. Ich weiß nur nicht, wie lange noch, denke sehr oft darüber nach, wie ich mich am besten umbringen kann, wie es schnell und schmerzlos geht.

Bitte, kann mir jemand helfen? Ich wohne in Bochum NRW.

Mfg, Marcel.

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Kein Hungergefühl seit ca. 2 Wochen?

Hallo,

vor 2 Wochen sind mir an meinem Körper Symptome aufgefallen, die auf Krebs hindeuten. Das hat mich in einen extremen Schreck versetzt, ich bin den Tag darauf auch direkt zum Arzt und habe mich untersuchen lassen, jedoch war die Schwellung an meiner Brust lediglich durch zu viel Fleischkonsum ausgelöst und der Knubbel unter meiner Achsel den ich als Lymphknoten vermutete eine Haarbalgentzündung, die von alleine wieder wegging.

Jedenfalls war ich dann wieder relativ beruhigt dank den Arztbesuch und habe fleißig weiter Fleisch gegessen. Ich weiß nicht ob tief in mir noch ein Schreck saß der irgendwas ausgelöst hat, oder ob es vom ganzen Fleisch kommt, jedenfalls fühlte ich mich von Tag zu Tag immer komischer, schlapper, hatte Migräne, das Hungergefühl blieb gänzlich aus, durchschlafstörungen und ich konnte mich sehr schwer konzentrieren. Das alles deutet auf eine Übersäuerung des Körpers hin, allerdings bin ich ein Mensch der sich auch sehr schnell in Symptome bzw. Krankheiten reinsteigert wodurch sie allein durch die Psyche schlimmer werden. Ich mache seit 5 Tagen eine Basenkur, esse nur basenbildende Lebensmittel und versuche die Säure aus meinem Körper zu spülen. Allerdings mache ich mir echt langsam Sorgen warum ich absolut keinen Hunger habe bzw. Tagsüber nicht und nachts bekomme ich langsam aber sicher Hunger. Könnte das Teil des Krankheitsbilds der Übersäuerung sein oder redet mir das mein Unterbewusstsein ein? Was könnte ich tun, könnte ein Blutbild bein Arzt abhilfe schaffen?

Vielen Dank an alle die diesen Text überhaupt durchgelesen haben und versuchen mir zu helfen :)

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Schwache Atmung

Mir ist im Verlauf der letzten Jahre aufgefallen, dass ich nur sehr schwach atme und dadurch ständig lethargisch bin. Speziell wenn ich intellektuell anspruchsvolle Arbeiten leiste, wie zum Beispiel lernen, lesen oder klavierspielen, während ich mich körperlich nicht anstrenge, atme ich unbewusst extrem schwach, wodurch mir schnell schwindelig wird und ich sehr müde werde. Ich verliere teils sogar den Bezug zur Realität. Es passiert auch, wenn ich andere Dinge tue, bei denen ich mich nicht wirklich bewege, bloß verbraucht mein Gehirn dabei wohl nicht ganz so viel Sauerstoff dass ich davon Kopfschmerzen bekäme oder mir schwindelig würde. Da ich bei den letzten Lungenfunktionstests eigentlich sehr gut abgeschnitten habe habe ich es nicht mit meinem Asthma in Verbindung gebracht, jetzt denk ich immer mehr es könnte damit zu tun haben. Mein potentielles Lungenvolumen scheint zwar ganz normal zu sein aber wenn ich es nicht bewusst anders mache, fülle ich höchstens in 3-5% davon (natürlich nur geschätzt) und das auch nur im 4-5 Sekunden-Takt. (ich mach nur einen winzig kleinen Luftzug, selbst bei totaler Stille in meinem Bett liegend höre ich nicht den leisesten Luftzug). Wenn ich sehr anstrengenden Sport treibe und meine Atmung stark wird fühlt sich die Welt um mich rum auch plötzlich viel klarer an. Aber ein paar Minuten später ist meine Atmung dann wieder im Leerlauf. Es fühlt sich so an als wäre eine normaltiefe Atmung für mich anstrengend. Ich kann es nur bewusst tun. Und wenn ich es bewusst tue beginnen nach einiger Zeit meine Sinne viel weniger taub zu werden, ich fühle die Lufttemperatur auf meiner Haut und rieche z.B. auch plötzlich Dinge, die sich nicht unmittelbar vor meiner Nase befinden wie z.B. den Geruch von meinem Mittagessen der aus der Küche kommt der normalerweise in der ganzen Wohnung riechbar wäre. Schmerzen nehme ich ebenfalls konkreter wahr. Ich bin 1.82m groß und wiege 75kg, recht sportlich gebaut. Was würdet ihr mir raten? Kann man sich eine stärkere Atmung durch Übung aneignen oder sollte ich Medikamente gegen Asthma nehmen? (Ich hatte trotz einer Diagnose vor über 10 Jahren nur einen einzigen Atemnotsanfall und der war ebenfalls vor über 10 Jahren. ) Könnte es sich um eine Lungenkrankheit handeln? Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!

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