Pinealiszyste mit Pseuodo Enhancement von 13mm Durchmesser ohne raumfordernde Wirkung

1 Antwort

Hallo Erik,

die meisten dieser Zysten sind Asymtomatische Pinealiszysten. Diese Zysten werden zumeist nur beobachtet. Ja und so lange sie nicht auf eine Hirnwasserkammer drücken und den Gehirnliquor (Hirnwasser) und es zu einer Hirnwasserzirkulationsstörung kommt gibt es auch keinen Grund zu operieren (also ohne raumfordernde Wirkung).

(Symptomatische Zysten verursachen eine Hirnwasserzirkulationsstörung.)

Ich weis nicht ob Du irgendwelche Symptome hast sehen , hören , Geruchssinn, Tag-Nacht -Rhythmus udgl..

http://www2.medizin.uni-greifswald.de/neuro_ch/index.php?id=492

VG Stephan

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                                   Hallo Lieber Stephan,

Danke für Deine Antword auf Meine Frage. Ich habe Jetzt auch Noch einen Termin in der Neuro-Chirurgiechen-Universittäts-Klinik in Heidelberg bei einem Spiezerlisten der wird Mich schon Darüber Aufklären was weiter mit der Zyste Psieren soll. Weil Ich habe ja auch noch einen Tumor am 5 ten Halswirbel gehabt der Operiert wurde. in Heidelberg und weil da auch schon angeblich wider was Nachgewagsen sein soll Muß Ich ja sowiso zu einem Kontoll Termin nach Heidelberg. Dan könne die das Mit der Zyste in einem Abklären.

                             Viele Liebe
                                Grüße
                             Erik Franzen
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Großer Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule, ist eine OP dringend notwendig?

Ich habe seit ca. 5 Wochen Schmerzen im rechten Arm und im Schulder-Nacken-Bereich. Ich wurde daraufhin von meinem Hausarzt zu einem Orthopäden überwiesen. Der vermutete ein Kapaltunnelsyndrom, da er im Schulderbereich nichts fand und schickte mich zu einem Neurochirurgen zur weiteren Behandlung. Es wurde dann die Leitfähigkeit der Nerven zu den Fingern getestet. Er meinte dann, dass meine Hand schlecht wäre und es müßte evtl. operiert werden und sagte ich soll zu dem Orthopäden zurück. Der würde die Hand dann operieren, wenn es aber nicht besser werden sollte, soll ich nochmal zu ihm kommen. Ich erzählte ihm dann auch, dass ich schon vor einigen Jahren ein paarmal einen Schiefhals hatte und überhaupt Probleme mit meinem Nacken. Darauf schickte er mich zur Radiologie. Es kam dabei folgender Befund heraus, der mich total schockte: Steilhaltung der HWS ohne segmentale Fehlhaltung. Multisegmental dehydrierte Bandscheiben mit Zeichen einer Osteochondrose C5-7 mit angedeuteter Kyphosierung. Breitbasige beidseits intraforaminale Protrusion C5/6 ca. 3 mm tief. Reduziertes anterioses Liquorband mit 10 mm Restlumen des Spinalkanal. Keine zervikale Myelopathie. Das Neuroforamen ist leicht eingeengt linksbetont. Großer rechts mediolateraler bis intraforaminaler Bandscheibenvorfall C6/7, partiell knöchern überbaut mit einem Durchmesser von 6 mm. In der Mittellinie absolute Einengung des Spinalkanals auf 8 mm. Der Recessus lateralis ist rechts verlegt und knöchern und diskogen hochgradig foraminal rechts eingeengt. Verdacht auf Schmorl´sche Impression der Deckplatte C7. Am ehesten klein Hämangiom C7, ca. 6 mm Durchmesser. Möchte auf jeden Fall noch eine zweite Meinung. Welche Möglichkeiten gibt es noch? Der Neurochirurg möchte sofort operieren. Ich kann mich aber dazu noch nicht durchringen. Kann mir jemand helfen. Wie wäre es mit einem Osteopathen?

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Wurmbefall? Könnte mir jemand der Ahnung hat helfen?

Hallo...

Erst mal ein freundliches Hallo! Mein Name ist ein Produkt meines zynischen Sarkasmus, ich trolle nicht, ich habe ein wirklich ernstes Anliegen.

Ich bin 27 Jahre alt, 1,85m groß und relativ normal gebaut (eigentlich um die 85 Kilo, mal etwas mehr). Ich habe oft mit Tieren zu tun (Hier mal ne Katze schmusen, da mal einen Hund streicheln. Außerdem haben meine Eltern große Hunde, mit denen ich enger in Kontakt trete. Ich esse viel Gemüse, Pilze eher weniger (Selbstgepflückte). Seit Herbst letzten Jahres geht es mit mir diffus bergab. Ich habe manchmal Kreislaufprobleme, teilweise mit Schwindel kombiniert. Ich habe seit Weihnachten mein Gewicht reduziert auf knapp unter 80 Kilo. Dazu muss ich sagen, dass ich meine Lebensweise etwas umgestellt habe wegen dieser diffusen Symptomatik, das heißt, ich trinke fast kein Bier mehr und esse kaum noch wirklich fettig. Auf meine 2400 Kcal komme ich trotzdem laut Zählungen. Nichtsdestotrotz purzeln die Kilos immer weiter, langsam aber stetig. Zu meiner Symptomatik kommen kaum greifbare Empfindungsstörungen und dieses "Watte-im-Kopf-Gefühl", als schaute man durch eine Scheibe in die Welt. Was vielleicht die deutlichsten Zeichen für einen Wurmbefall sein könnten: Ich habe schon einige Zeit ein Afterjucken, mal sehr dezent, mal ziemlich intensiv. Heute ist mir etwas übel, die Symptome sind wieder mittelmäßig ausgeprägt.

Nun zum Grund meiner Anmeldung und der Fragestellung...

Ich habe gerade nach dem Stuhlgang aus reinem Interesse mal etwas genauer hingesehen, da ich las, dass man eventuell Eipakete eines Bandwurmes sehen könnte. Für alle, die bis hier gelesen haben: ich trug selbstverständlich Einmalhandschuhe und habe mit Zahnstochern gearbeitet und alles gründlich desinfiziert. Also, zurück zur Stuhluntersuchung. Ich entdeckte Schleim und kleine weißliche Punkte. Die offensichtlichen Punkte scheinen Sesamkörnchen zu sein, sie sind glatt, hellbeige und elliptisch, tropfenförmig geformt. Allerdings entdeckte ich dann einen etwa 2 bis 3 mm großen Gegenstand. Dieser könnte von der Form her ein Blumensamen sein, ist beige bis bräunlich und leicht unregelmäßig in der Oberfläche, fast geschuppt. Als ich auf dem Teil rumdrückte (Handschuhe und Zahnstocher!), platzte es auf und ein strahlend weißes "Würmchen" kam zum Vorschein.

Wenn es genehm ist (ich will die magenschwachen hier nicht kaputt machen), könnte ich eine Nahaufnahme davon posten. Es ist ja auch extrahiert und schaut weniger eklig aus. Wobei, sollte es ein Anzeichen für Würmer sein, ist es widerlich.

Gibt es hier jemanden, der sich ernsthaft damit auskennt und mir anhand meiner Beschreibung und eventuell Fotos Aufschluss geben kann?

Selbstverständlich bin ich bereits in ärztlicher Behandlung und werde eine Probe abgeben mit spezifischem Hinweis! Ich hätte nur gern zur "Beruhigung" eine erste Einschätzung.

Ich danke im Voraus!

Edit: Meine Verdauung ist recht unbeständig, neigt oft zum Durchfall.

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Ich habe Mir Mein Rechtes Knie TAPEN Lassen es hat mir schon Etwas Geholfen. Mir Tut das Knie schon nicht Mehr so Whe.

                                       Viele Liebe
                                        Grüße
                                     Erik Franzen
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lumbaler bandscheibenvorfall

ich habe seit ca. 2 wochen schmerzen in steißbeingegend ca handbreit oberhalb. einen tag hatte ich solche schmerzen im linken bein, daß ich fast nicht mehr arbeiten konnte. hab dann tillidintropfen genommen, damit ich schlafen konnte, ich hatte nämlich zhu der zeit nachtdienst. die nächste nacht war gut außer der rücken. die dritte nacht war das rechte bein dran bis runter höllishc e schmerzen. auch habe ich seitdem immer schmerzen im beckenbereich. trotz 2x 100 er tilidin ret. vor einer woche hab ich mir tapes kleben lassen,. die helfen normaler weise immer noch ein wenig, damit ich noch meinen nächsten nachtdienst machen konnte. nun bin ich aber beim arzt gewesen, weil cih nur noch zeitweise auch zu hause was machen kann. was kann ich tun um mir linderung zu verschaffen. ich habe erst wieder am 20 nächsten orthopäden termin. der mir übrigens sagte, physiotherapie bringt da nichts, wenn ich mit den hunden gehe, halbe stunde geht das maximal, und dann schmerzen wieder. auch hatte ich schon im re bein, an den zehen pelziges gefühl. hilft wärme? vielleicht kann mir jemand hilfreiche tipps geben.

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Seltsame Kopfschmerzen seit 2 Wochen

Hallo,

habe mal ne Frage.

Habe seit ca. 2 Wochen Kopfschmerzen. Es fing an mit einem dumpfen Druck in der MItte des Kopfes über der Stirn. Nachts besserte sich immer alles, jedoch tagsüber wurde es immer schlimmer. Jetzt sind die Schmerzen mehr auf der linken Seite (Stirn, Schläfe und weiter links über dem Ohr). Versuche ohne Tabletten auszukommen, heute Nacht jedoch musste ich 600 mb Ibuprofen nehmen, damit ich schlafen konnte.

Meine Vorgeschichte:

Ich habe schon immer mehr oder weniger Kopfschmerzen gehabt, darum wurde im April 2010 eine MRT des Schädels gemacht, auch aufgrund von längeren Kopfschmerzen (Druck im Kopf über der Stirn). Soweit alles in Ordnung, nur eine Pinealiszyste 13x9 mm ohne klinische Relevanz. War auch deswegen in der UNI Marburg, die sagten auch harmlos. Es existiert auch eine Aufnahme aus 2002 (also 8 Jahre her), wo die Zyste gleich groß ebenfalls vorhanden war.

Nun habe ich aber diese Kopfschmerzen (früher kamen sie immer direkt vom Nacken oder Hinterkopf) in der Stirn, Schläfe und im linken oberen Kopfbereich.

Meine Frage: Auch wenn die MRT im APril 2010 negativ war, ist das Risiko groß, dass sich in der Zeit ein Tumor gebildet hat ??

Machen solche Zysten nach vielen Jahren auf einmal Probleme ??? Was könnte es sonst noch sein ???

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