Pickelähnliche Beule

3 Antworten

Geh einfach mal zum Arzt! Das kann unterschiedliche Ursachen haben die du in Eigendiagnose nicht ermitteln kannst. Und lass das ausdrücken, auch mit einer sterilen Nadel. Du kannst es dadurch noch verschlimmern!

Da gibt es jetzt nur noch einen, dafür aber brandheißen Tipp:

rasch zum Arzt!

Wenn überhaupt, sollte man Pickel nur ausdrücken wollen, wenn der Eiter bereits sichtbar ist. Sonst drückt man ihn nur in die tieferen Hautschichten, was gerade im Gesicht nicht ungefährlich ist.

Egal, ob das jetzt nun ein Pickel oder schon ein Furunkel oder noch ganz was anderes ist - Deine Eigenversuche haben die Sache nur verschlimmert und wenn Du nicht in Kürze wie Dracula rumlaufen willst (was noch die harmloseste Folge wäre), dann lass jetzt unverzüglich einen Arzt draufschauen. Vielleicht brauchst Du ja bereits Antibiotika...

Ich kann Dir ebenfalls nur raten: Geh sofort zum Arzt. Schon der alleinige Versuch, die Beule auszudrücken war falsch. Im Gesicht und vor allem unter dem Auge sollte man da sehr vorsichtig sein. Ein Gerstenkorn auf der Wange, das gibt es nicht, das ist auf dem Augenlid, also keine Eigenversuche mehr!

Nur 60% Sehkraft auf einem Auge - Arzt meint, keine Verbesserung möglich?

Hallo, ich (w, 32) war vorhin beim Augenarzt, weil meine Augen von Jahr zu Jahr schlechter werden. Mittlerweile sehe ich selbst mit Brille durchs rechte Auge nur noch verschwommen und erkenne gar nichts.

Bin weitsichtig und habe zwischen -1,75 (links) und -2,5 (rechts) Dioptrien Kurzsichtigkeit.

Der Test beim Arzt ergab, dass ich rechts eine Sehleistung von nur noch 60% habe. Das sei aber seit der Kindheit so, dass es schlechter wurde (stimmt, trug früher ein Pflaster) und daran könnte man jetzt nichts mehr ändern. Auch neue Gläser würden das nicht korrigieren, das hätte sie (die Ärztin) beim Test versucht, aber ich könnte ja mit der Brille durch beide Augen sehen und wann würde ich ein Auge denn mal zukneifen... meinen Einwand, dass ich aber von Jahr zu Jahr schlechter sehe auch mit beiden Augen wurde ignoriert. Ein weiterer Test ergab, dass meine Augen sonst in Ordnung sind.

Mein Problem ist, dass ich a.) keine Kontaktlinsen vom Optiker bekomme, weil weniger als 70% b.) ich keinen Führerschein habe, weil ich bereits 3x durch die Prüfung gefallen bin, weil ich Schilder schlecht erkenne und sehr lichtempfindlich bin

Die Ärztin meinte nur lapidar: da kann man halt nichts machen!

Frage: muss ich mich mit dieser Antwort zufrieden geben und war das wirklich alles, was ich tun kann? das einfach so hinnehmen?

Viele Grüße und Danke im voraus!

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Augenschmerzen nach Laserconchotomie :(

Hallo an alle,

normalerweise eröffne ich nicht gerne Themen/Fragen, aber ich bin momentan total verzweifelt und weiss nicht mehr wie ich weiter vorgehen soll. Ich habe seit ca einem Monat, also nach einer Nasenmuschelverkleinerung mittels Lasereingriff, starke Schmerzen am Auge. Zunächst waren es auch noch Schmerzen am Hinterkopf, an den Schläfen und Stirn (ist ja nicht ungewöhnlich nach so einem strapazierenden Eingriff), diese sind jedoch gänzlich den Augenschmerzen gewischen, die mich nun den ganzen Tag über terrorisieren und mich sogar nachts kaum schlafen lassen. Ich weiß nicht, ob das normal ist nach gut einem Monat solche anhaltenden Schmerzen an den Augen zu haben. Es brennt mal seitig mal mittig, mal am Lid und es fühlt sich an als würde es 'scheuern', ab und zu entsteht auch ein Druckgefühl hinter dem Auge. Nun war ich bereits bei zwei verschiedenen Augenärzten und sie konnten nichts feststellen und hatten auch keine Idee, was meine Panik noch weiter gesteigert hat.
Ich weiß nicht mehr was ich tun soll, mein Alltag ist ungemein beeinträchtigt. Es sei gesagt das ich vorher noch keine Probleme mit den Augen hatte außer zwei mal ein Gerstenkorn, aber das ist länger her. Ich trage keine Brille und keine Kontaktlinsen. Ich habe Angst, dass das nicht mehr weggeht oder vielleicht nicht nach der richtigen Ursache des Schmerzes gesucht wurde, oder dass ich mir das vielleicht sogar nur einbilde, wobei ich kaum glauben kann dass man sich derartige Schmerzen einbilden kann :( ich ärgere mich extrem auf diese Behandlung überhaupt eingegangen zu sein, sollte es damit zusammenhängen, was ja im ersten Moment danach aussieht. Ich bin allen, die sich das hier durchgelesen und vielleicht eine Idee haben oder mich ein wenig Beschwichtigen können/ähnliche Erfahrungen haben und mit mir teilen unglaublich dankbar.

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Beule am Kopf, Lähmungserscheinungen etwas psychisches? Parasitenbefall?

Mein Freund und ich führen leider noch eine Fernbeziehung und somit quatschen wir jeden Abend über Teamspeak. Anfang letzter Woche klagte er über Käfer im Zimmer, die er mit allen Mitteln versucht hat loszubekommen. Danach meinte er er hätte welche im Haar, woraufhin er zum Hausarzt ging. Dieser konnte nichts feststellen, gab ihm aber trotzdem Läuseshampoo mit. So weit schien wieder alles in Ordnung, aber in der Nacht, darauf, so erzähle er es mir am nächsten Tag, hatte er eine Art Anfall. Auf beiden Ohren und im Kopf baute sich Druck auf, er redete von einem vibrieren innerhalb des Kopfes, Lähmungserscheinungen (rechter arm) und Benommenheit. Er beschrieb es immer wieder als wären die insekten in sein Kopf gekrochen, so fühle sich das an. Desweiteren konnte er nicht richtig reden und er ertastete eine Beule am Kopf, die er sich nicht erklären konnte. Er wollte, dass sein Vater ihn ins Krankenhaus fährt, aber der war wohl zu alkoholisiert. Auch diese Symptome klangen aber am nächsten Tag wieder ab. Dennoch ging er zum Arzt und schilderte die Geschehnisse von letzter Nacht. Dieser machte einen Bluttest. Und das ist das letzte gewesen, was er mir erzählte. Seit drei Tagen höre ich nichts mehr von ihm, außer dass seine Schwester meinte, dass er nun in einer psychiatrischen Station im Krankenhaus sei und es darf ihn niemand besuchen.

Diese Ungewissheit macht mich verrückt und ich weiß nicht, in welchem Zusammenhang seine Symptome mit einer psychischen Krankheit zu tun haben? Kann mir das hier einer beantworten? Von seiner tollen Familie bekomme ich leider keine näheren Informationen, nur dass er in dieser Station liegt und ich ihn jetzt mehrere Wochen nicht erreichen kann.

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Gesichtsrose (Erysipel) seit letztes Jahr November

Hallo! Da ich langsam verzweifel, wende ich mich an Sie. Seit letztes Jahr Nov.2012 habe ich jeden Monat eine heftige Gesichtsrose. Immer wurde diese mit Amoxi behandelt. Ich habe das Antibiotika 10 Tage genommen, wie der Arzt gesagt hat. Spätestens nach 1 Woche kommt die nächste Gesichtsrose. Das Merkwürdige an der ganzen Sache ist, sieht wechselt sich im Gesicht ab. Also einmal die linke Gesichtshälfte, danach die Rechte, dann die Linke, usw. Sei 1 Woche habe ich wieder eine Gesichtsrose, diesmal besonders schlimm. Sie begann unterm rechten Ohr, wanderte ins Gesichts bis zum Auge. Ich bin dann zum Hautarzt und der verschrieb mir Oraycea. 1x Tag eine Tablette. Ich begann sofort das Medikament einzunehmen, aber die Rose wanderte weiter. Am Hinterkopf entlang, befall den ganze Kopf, kam unterm linken Ohr wieder zum Vorschein und versucht nun die linke Gesichtshälfte zu beanspruchen. Die Rose zeigt sich im Gesicht mit roten großen angeschwollenen und heißen Flächen (keine Pickelchen oder Blasen. An der Stirn als pflaumengroße Beule, ebenso als Beulen und rote Flecken. Hin und wieder wird ein Gelenk dick. Erst war es die Hand, dann der Ellenbogen, dann das Knie, heut noch nichts. Ich habe kein Fieber, aber seit 3 Wochen eine Erkältung und ich bin einfach ko. Die rechte Gesichtshäfte schwillt zwar ab, aber man sieht bei kleinster Anstrengung wo die entzündeten Flächen sind. Nun meine Frage: Wie lange dauert es bis Oraycea alles verschwinden lässt? Ist es überhaupt das richtige Medikament. (weil Erysipel kann ja durch Streptokokken verursacht werden) Ist es überhaupt eine Erysipel? Ich finde an meinem Körper keine offene Stelle an denen Strptokokken eindringen könnten, also woran könnte es noch liegen, das ich diese Gesichtsrose seit Nov. mit mir rumschleppen? Bin über jede Antwort dankbar. Liebe Grüße Bini

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Weisheitszahn-OP, Schmerzen gehen nicht weg

Hallo allerseits, mir wurden vor 13 Tagen alle vier Weisheitszähne unter Tiefschlaf rausoperiert. Es war alles okay und der Zahnarzt meines Vertrauens hat auch gesagt, es sei alles gut gelaufen. Ich weiß nicht, ob das wichtig ist, aber ich erwähne es jetzt kurz. Ich kann ausschließlich auf der Seite oder auf dem Bauch schlafen. Ich hab versucht, auf dem Rücken zu schlafen, da ich wegen der Kieferschmerzen nicht wie sonst liegen konnte. Das Ergebnis war, dass ich vier Tage lang kaum schlafen konnte und ich dann noch schlimme Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen bekam. Essen konnte ich auch kaum etwas. Es ging einfach nicht. Hab in anderthalb Wochen drei Kilo abgenommen. Ich bin nochmal beim ZA gewesen, weil ich dachte, da stimmt was nicht. Er hat sich das angeschaut, aber er meinte es würde gut aussehen und die Schmerzen wären bald weg. Nach ca. 6 Tagen sind die Schmerzen auch langsam schwächer geworden, aber dann bin ich zum ZA zum Entfernen der Medikamentenstreifen. War angeblich wieder alles ok, hat auch ein Röntgenbild erstellt. Jetzt halte ich die Schmerzen nicht mehr aus. Ohne Schmerztabletten geht gar nichts, mein Freund streichelt mir über die Wange und ich bin vor Schmerz zusammengezuckt. Ich gehe auch seit Donnerstag letzter Woche wieder arbeiten. Ich bin in der Ausbildung und kann mir lange Krankmachen nicht leisten. Und ehrlich gesagt fühle ich mich nicht ernstgenommen, weil jeder denkt ich pinze nur rum. Inklusive meines Vorgesetzten. Deswegen würde ich nur ungern nochmal in der Arbeitszeit zum ZA.... - Jetzt meine Frage: Mach ich mir unnötig Sorgen? Ist das normal?

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