Physiotherapie

4 Antworten

Ich würde wie schon Gerda geschrieben hat, mit dem Physiotherapeuten sprechen, aber auch mit der Krankenkasse, denn ich denke mir das, du nicht zu lange unterbrechen kannst, aber vielleicht kann man die Therapie auch in der Klinik fortsetzten, aber man muss alles besprechen.

Hier hat Mahut völlig recht, lieber auch noch mal diesbezüglich mit der Krankenkasse abklären. Vielleicht könnte auch die Kasse erreichen (einfach mal sagen, dass Du diese Verordnung dringend brauchst - sonst hättest Du ja kein Rezept bekommen), dass die Physiotherapie in der Klinik weitergeführt wird.

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Hallo, ich würde das an Deiner Stelle einfach mit dem Physiotherpeuten besprechen. Die verordneten Behandlungen entfallen bestimmt nicht, nur weil Du eine Pause einlegen musst. Grüße Gerda

Hallo Lisssel,

Du hast eine Verordnung - die nach jeder Behandlung unterschrieben wird. Wenn Du im Moment die Behandlung unterbrechen musst sprichst Du das mit Deinem Physiotherapeuten bzw. P. Therapeutin ab!

Das Rezept wird erst abgerechnet wenn die vorgesehen Behandlungen je nach Rezept durch sind

Irgendwelche geplante Termine bei der Physiotherapie möglichst umgehend absagen. Da so ein Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik nicht von der Länge her geplant werden kann wäre es sinnvoll das Du Dich erst nach dem Klinikaufenthalt wieder da meldest und neuen Termine ausmachst. Ich würde das Rezept schlicht unterbrechen keinesfalls abschließen! Im Normalfall gibt es da keine Probleme!

Wenn Du in der Klinik irgendwelche Therapien bekommst, haben die mit dem jetzigen Verordnung NICHTS zu tun!

Nun Behandlungen in der Klinik usw.. werden extra abgegolten (Fallpauschale).

VG Stephan

Fuss vertreten, angerissen oder nicht

Hallo :) Am Sonntag habe ich mir beim Sport den Fuss übel vertreten und habe es "knacken" gehört. Am Montag bin ich dann zum Arzt, da die Schwellung abnormal gross war und ich am Sonntag-Abend und Montag-Morgen unnormale Schmerzen hatte. Dieser meinte dann, dass es wahrscheinlich angerissen ist, war sich aber nicht sicher. Er sagte, die Schwellung sei für eine Zerrung zu gross, aber es gäbe nichts, was es nicht gibt. Ich hab jetzt eine Schiene seit Montag und laufe mit Stöcken. Gestern hab ich bemerkt, dass es bereits viel besser geworden ist und ich konnte hinkend ohne Schmerzen laufen. Die Schwellung war auch stark zurück gegangen. Heute konnte ich so gut wie normal wieder laufen, klar ein bisschen speziell, aber ganz ohne Schmerzen. Auch Treppenlaufen ging ziemlich gut. Lange Strecken legte ich trotzdem mit den Krücken zurück. Nächste Woche gehe ich nochmals zum Arzt, zur Kontrolle. Also bitte schreibt nicht:"frag deinen Arzt" oder so... Jetzt meine Fragen: - Meiner Meinung nach ist es komisch, dass ich bei einem Angerissen Band am Fuss nach einem Tag wieder laufen kann. Denkt ihr das ist eher stark gezerrt? Wie lange soll ich noch mit Krücken gehen? Wie lange darf ich bei einer Zerrung und einem Anriss des Bandes keinen Sport machen? Ich spiele Unihockey und es wäre sehr wichtig dass ich so bald wie möglich wieder einsatzfähig bin. Unihockey ist ein Stop und Go Sport, in dem die Bänder stark beansprucht werden. Danke für die Antworten :) P.s. ich bin 15 und weiblich

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Verdachtsdiagnose Myasthenie - Wie jetzt vorgehen?

Hi,

ich (21 Jahre alt) habe ein "Problem", was mich ziemlich belastet. Am Montag war ich mit dem Zug unterwegs, während mir plötzlich das linke Augenlied runterfiel bzw. konnte ich es nur mühselig aufhalten, darauffolgend kamen noch Beschwerden, wie: Schwindel und ein Kribbeln in der Zunge. Der Zustand hielt ca. 5-10 Minuten an. Ich bin dann aufgestanden, nach einer Minute hielt der Zug an einem Bahnhof und dort habe ich den Notruf abgesetzt.

In der Klinik waren die Symptome komplett rückläufig und mir ging es dort auch wieder total gut , bzw. um einiges besser. Es wurden verschiedene Tests gemacht, z.B Belastungstests usw. Man wollte mich dort da behalten und besprach auch, dass man die Verdachtsdiagnose Myasthenie hätte. Der Oberarzt meinte dort zu mir, dass es eine ganze Kette an Untersuchungen geben wird, um das herauszufinden, die man besser stationär machen sollte. Ich verblieb so, dass ich die Weiterreise wahrgenommen habe, um mich diesbezüglich noch etwas mehr zu informieren, was auf mich zu kommt, das etwas sacken zu lassen und ggf. auch eine Klinik ausfindig zu machen, die sich darauf etwas "spezialisiert hat" sowie das Organisatorische vorher abzuklären, mit dem Aufenthalt und meiner Arbeit.

Nun erging es mir seit Montagabend nicht so gut. Mein Kopf fühlt sich so an, als ob ich einen kleinen Druck dort habe. Kraftmäßig bin ich seit Montag auch nicht mehr so unterwegs, wie es vor dem Vorfall war. Also ich bin schon etwas "schwummerig" auf den Beinen. Es hat sich bis heute leicht gebessert, in den letzten 1-2 Tagen. Jedoch muss ich sagen, dass ich mir gerade Informationen über die Verdachtsdiagnose angeschaut habe und danach erging es mir wieder sehr, sehr schlecht - vielleicht auch ein psychischer Zusammenhang?

Nun wollte ich mich bei euch informieren, wielange ich im Krankenhaus sein müsste, damit das alles abgeklärt werden kann? Unter anderem frage ich mich auch: Bringt es etwas, wenn ich am Freitag in eine Klinik gehen würde? Denn das Wochenende steht ja fast vor der Tür...

Ich bedanke mich recht herzlich im Voraus bei euch!

Die besten Grüße!

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ich bin psychisch am Ende - Bitte um Hilfe

Das, was ich hier nun schreibe soll keineswegs nach einem "verzweifelten-Hilfeschrei" wirken, denn das ist es nicht. Ich bin 20 Jahre alt und all meine Worte sind durchdacht. So wie alles andere in meinem bisherigen "Leben" auch. Was ich damit sagen möchte, ist, dass ich voller Bewusstsein bin und keinesfalls unzurechnungsfähig.

Miene Sorgen: lange kann ich wirklich nicht mehr so weiter"leben" bzw. existieren. Ich habe keine Motivation und auch keinen Willen mehr. Schon vor einiger Zeit habe ich mit mir selbst ausgemacht, dass - nach all den Versuchen, mich für das Leben zu entscheiden - mein einziger Ausweg ein Suizid ist.

Es scheint, als würde mir nichts mehr helfen. Weder Freunde, Familie (die ich wirklich liebe) und auch meine Therapeuten nicht... ebenso war ich bereits in einer psychosomatischen Klinik, die auf Essstörungen spezialisiert ist. Dabei konnte ich wirklich etwas Motivation sammeln, doch es reicht einfach nicht mehr aus.

So habe ich angefangen, mich mit meiner Situation abzufinden - weil ich das Ändern nicht leben konnte. Auch das war keine Lösung, nicht einmal kurzfristig.

Mein letzter Plan und meine letzte Option finde ich also wirklich nur noch im Tod. Es ist noch das einzige, was auf meiner Liste steht.

Und trotzdem möchte ich es irgendwie nicht darauf beruhen lassen.

Gibt es noch etwas anderes, als im Tod die Lösung zu sehen? Ich kann wirklich nicht mehr lange so weitermachen. Ich kann nicht mehr. Doch in ein Krankenhaus oder in eine Klinik gehe ich nicht - nicht freiwillig. Ebenso möchte ich mich nicht an meine Eltern oder an meine Therapeutin wenden. Das kann ich nicht. Auch, habe ich mich schon unzählige Male an die Onlineseelsorge, Telefonseelsorge, Onlineberatung, Hilfe-für-Suizid, und und und gewendet... und obwohl ich diesen Menschen, die mich nicht kennen unglaublich dankbar bin, konnten sie mir nicht wirklich weiterhelfen.

Ich bin so verzweifelt, depressiv und essgestört. Der psychische Schmerz scheint sich schon physisch auszubreiten.

Bitte, bitte, bitte helft mir. Ich weiß, ihr seid keine Psychologen oder sonst wer, der mir sagen kann, was ich zu tun habe. Aber vielleicht könnt ihr mir ja eine Anregung geben. Irgendetwas, das mich weiterexistieren lässt - oder hoffen lässt. Denn ich möchte meiner Familie das nicht weiterhin antun.

Ich kann nicht mehr.

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Schwindel, Übelkeit, Magenschmerzen, Kopfschmerzen-Hilfe!

Hallo,

ich habe folgendes Problem: Ich habe gestern nach der Lymphdrainage bei der Physiotherapie mit anschließender leichten Physio (d.h. dehnen des Kniegelenks, massieren des Muskels usw. und das alles im Liegen), nachdem ich zu weiteren Übungen aufstehen sollte, einen Kreislaufkollaps erlitten. Ich muss dazu sagen, habe an dem Tag nur eine selbstgemachte Erdbeer-Bananenmilch und vielleicht 1 Liter Wasser bis zu diesem Zeitpunkt (ist ca.16.30, vielleicht auch etwas später passiert), getrunken. Also nicht besonders viel. Ich habe Kopfschmerzen, Übelkeit, Ohrensausen, Händezittern danach bekommen, aber ich habe dann währenddessen, 3 Becher Wasser getrunken und einen Schokoriegel gegessen,zusätzlich kam ein Arzt von nebenan (der auch als Notarzt arbeitet) in die Praxis. Ich solle mich ausruhen und dann wird das schon wieder gehen und wurde dann in ein Behandlungszimmer gelegt, um abzuwarten. zusätzlich habe ich noch Korodintropfen bekommen. Aber es wurde nicht besser. Ich hatte eine schnelle Herzfrequenz und mein Blutdruck war auch ziemlich auch. Nach einer Stunde wurde es nicht besser, also beschloss die Physio mit mir, den Krankenwagen zurufen. Ich bekam ein EKG, zudem wurde meine Herzfrequenz überwacht (war bei mindestens 160), zudem mein Blutdruck gemessen (160/110), Blut abgenommen, sowie einen Zugang gelegt. Da die Herzfrequenz auch nach Gabe von Eiswasser nicht sank, riefen sie den Notarzt hinzu. Bekam dann ein Liter Kochsalzlösung (Ringerlösung) und es wude nicht besser. Herzfrequenz sank nur leicht (135) und das nun über 1 1/2 Stunden zu schnell. Also ging es ab in die Klinik. Nun bekam ich weiter Kochsalzlösungen, ( ich glaube 2), Sono von Herz und Bauch (unauffällig) Bluttests (minimale, nicht schlimme Veränderungen). Nun war es nach 10 oder noch später und langsam sanken Blutdruck und Herzfrequenz. Hies dann Kh-Aufenthalt. Bei der Verlegung auf die Kurzliegerstation, klappte ich nochmal zusammen. Nun bin ich, nach dem Neurologenkonzil, ( sie hat quasi nichts gemacht, kurz in die Augen geleuchtet, sollte mich hinstellen, sofort sackten mir die Beine weg und ich geriet ins wanken), sowie guter Schilddrüsenwerte, nach Hause entlassen worden. Ich war ja froh, konnte aber bis zu diesem Zeitpunkt nicht alleine laufen ohne umzukippen. Nun liege ich seit 3 Stunden zu Hause im Bett, alleine aufstehen ist unmöglich, es fängt sich alles an zudrehe, ich habe immernoch Kopfschmerzen und mir ist übel. Mir zittern die Hände und ich fühle mich total schlapp. Wenn ich umkippe, also währenddessen bin ich nicht ansprechbar laut Schwester, mir wird schwarz vor Augen und die Ohren beginnen zu saußen, die Beine klappen weg.

So nach unendlich langer Erklärung und Beschreibung, was kann das sein? Was kann ich dagegen machen?

liebe Grüße und vielen Dank für die Mühe des Lesens. delfinii

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