Pfeifferisches Drüsenfieber, EXTREME müdigkeit!!!

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Hi Rapunzel!! Ich selbst hatte 2003 Pfeiffer. Damals war ich 38 Jahre alt, und je aelter man ist mit Pfeiffer, je schwieriger kann der Verlauf sein. Schlapp war ich mehrere Monate. Hatte auch Herzrhythmusstoerungen, schlechte Leberwerte - schlimmes Blutbild und war echt krank!! Eine Heilpraktikerin hat mir dann mit chinesischen Kraeutern weitergeholfen. Aus den Kraeutern und anderen Substanzen - (ich glaub eine gelatineartige Masse war auch dabei) musste ich dann Tee zubereiten. Das stank zwar fuerchterlich...aber watt macht man nicht alles. Ausserdem hatte ich einen tollen Hausarzt. Der hat mir Vitamin B-Komplex Spritzen in den Hintern gegeben und eine Vitamin C-Loesung in die Armvene und das ueber mehrere Wochen...KEIN WITZ!! Dann ging es mir laaaaangsam besser. Insgesamt war ich wohl ca. 7 Monate krank, wovon ich 3 Monate auch tatsaechlich krankgeschrieben war!! Sehr wichtig ist, dass man den Pfeiffer RICHTIG auskuriert, wegen Rueckfallgefahr. Ich habe damals viel im Netz gelesen und mich so versucht zu informieren. Hoffentlich geht es Dir bald besser!!! Pfeiffer ist eine Autoimmunkrankheit und daher nicht ohne!! Man "munkelt", dass Pfeiffer evtl. auch fuer nachfolgende Autoimmunkrankheiten verantwortlich sein koennte. Das hatte ich 2003 im Internet gefunden. 2006 bis 2007 bekam ich eine schlimme Thyreoiditis de Quervain (Schilddruesenentzuendung - Autoimmunkrankheit). Die Spezialisten wurden damals sehr hellhoerig als ich von meinem Pfeiffer aus 2003 berichtete. Aber nachgewiesen ist das nicht, glaube ich!! Halt die Ohren steif und werd hoffentlich bald gesund!! Positives am Schluss: Ich bin seit 2007 voellig gesund:))) Liebe Gruesse aus Perth:)

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