Pfeiffer- Drüsenfieber

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Sooltest du den Virus im Blut haben, ist der EBV- Wert erhöht. D.h. also, es ist im Blut nachweisbar ! Bei meinem Sohn ist das der Fall. Er war nur drei Tage krank mit Fieber, Halsschmerzen und angschwollenen Lymphdrüsen und Mandeln. Es geht ihm jetzt wieder irichtig gut !!! Ist also nicht bei jedem schlimm, so wie das hier manchmal beschrieben wird. Außerdem hat mir der Arzt gesagt, dass man 10 Jahre immun ist, bevor es wieder zu einem Ausbruch kommen kann. Also Pfeiffersches Drüsenfieber .

Hallo Lisssel,

es isz zwar jetzt schon lange bei dir her, aber wollte mal fragen wie es dir jetzt geht und wie der Verlauf damals noch war.

Ich bin im dezember am pfeifferschesdrüsenfieber erkrankt und micj erwischt es immer wieder. Jetzz bin ich seit dem 21.8 krank. Bronchitits. Ich arbeite erst seit einem Jahr bei meiner neuen Geschäftsstelle und bin schon sehr oft krank geschrieben worden und psychisch macht mich das auch sehr sehr fertig!

Lg Johanna

Hallo Lisssel, dass Du verzweifelt bist, kann ich gut verstehen. Das Pfeiffer´sche Drüsenfieber ist eine sehr schwere, erstzunehmende Erkrankung. In den meisten Fällen (kanst Du bei Wikipedia unter "Pfeiffer´´sches Drüsenfieber" nachlesen, bekommt man es nur einmal im Leben. Aber es gibt Ausnahmen! Um sicherzugehen, kann man den Erreger im Blut nachweisen. Ich empfehle Dir dringend - habe Schwesternausbildung - Dir einen anderen Arzt oder einen guten Internisten zu suchen, und zwar möglichst schnell. Die Symptome, die Du aufführst, sprechen evtl. für eine Neuerkrankung. Selbst wenn dies - was ich für Dich hoffe - nicht der Fall ist, entsprechen Deine Symptome doch keiner normalen Erkältung. Hinsichtlich mancher Ärzte ist man fast sprachlos über deren Einfühlungsvermögen und Sachverstand. Ich wünsche Dir alles Gute, kümmere Dich übers Internet gleich heute abend um einen anderen Arzt. Alle Gute. Gerda

Irgendwie immungeschwächt

Hallo ihr da draußen!

Also, ich hab hier ja schon einige Beiträge geschrieben und ihr habt mir schon gut geholfen. Jetzt kommt das nächste Problemchen.

Vor kurzem war ich in der Notaufnahme wegen meiner Herzstechen (Taubheitsgefühl im linken Arm und im rechten Fuß) - EKG, Langzeit-EKG -> alles war okay soweit. Der Doc meinte danach nur, dass er hofft, dass es jetzt vergehen würde. Okay, bis heute war nix mehr mit Herz.

Aber jetzt hatte ich am Mittwoch extreme Kopfschmerzen, sodass ich zum ersten Mal im Leben nach ner Kopfweh-Tablette gegriffen habe. Am Freitag Abend hatte ich 38,4 Fieber und musste aber Samstag Früh wieder in die Schule, sonst würden mir Stunden fehlen, sodass ich am Freitag Abend und Samstag Früh jeweils 2x Grippostad genommen habe. Diese haben gut geholfen, aber gestern Nachmittag war ich dann mal gelegen, hab mich ausgeruht und hab geschlafen.

Ich hab auch seit Anfang dieser Woche so doofe Aphten in meinem Mund, die auch irgendwie nicht wirklich verschwinden und mich langsam aber sicher in meinem Essverhalten stören (weil mir der Mund beim Essen weh tut).

Ich verzweifel langsam, ich will einfach nur gesund sein und wünsche mir, dass ich fit bleibe. Bin ich denn so sehr immungeschwächt ???

Man muss dazu sagen, ich arbeite in einem Kindergarten - derzeit geht dort das Pfeiffersche Drüsenfieber um, vorher war Scharlach aktiv und davor war Magen-Darm aktiv. Also bei uns reißt es absolut nicht ab! Aber ich habe auch Druck wegen einer Facharbeit und muss diese auch schreiben... es ist zum Mäuse melken, denn zur Ruhe komme ich nicht wirklich...

Wer kann mir helfen???

...zur Frage

Lymphknoten- Autoimmunkrankheit?

Hey ihr Lieben, wie sich mittlerweile herausgestellt hat, hatte ich nach dem Spnaienurlaub von vor 2 Jahren höchst wahrscheinlich doch kein Drüsenfieber, denn man konnte schon damals keinen richtigen Nachweis dafür erbringen, geschweigedenn erhöhte Leberwerte oder sonstiges. Jedenfalls ahbe ich vergrößerte Lymphknoten am Hals (Ca. 1 cm laut Ultraschall von vor 2 Jahren). Seitdem werde ich halt eben immer wieder krank bei jeder Kleinigkeit, brauch 3 Antibiotika um eine Blasenentzündung loszuwerden, hatte mind. 5 davon in den letzten 2 Jahren, hab ständig Grippale Infekte, muskelschmerzen, Kopfschmerzen seit neuestem auch noch. Als das Ganze war, habe ich vor 2 Jahren entgiftet, alsop auf Süßigkeiten usw. verzichtetet. Da gings mir gut. Jedenfalls gehts mir jetzt gar niocht mehr gut. Die 'Ärzte können im Blut eben bis jetzt nichts auffälliges finden und raten mir mittlerweile mich einweisen zu lassen, weil ich bis jetzt noch kein Zusammenhang gesehen habe zwischen den geschwollenen Lymphkoten und Autoimmunerkrankungen oder so. Jedenfalls hat mcih die HNO Ärtztin darauf aufmerksam gemacht, dass das nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf und dass das nicht normal ist, dass die Dinger nicht mehr abschwellen und dass die in 85 Prozent der Fälle für Autoimmunkrankheiten stehen und in den andern 15 kp für Krebs oder so halt. Lange Rede, kurzer Sinn. Sie meinte, dass sich der Lymphknoten harmlos anfühlt und dass ne Biopsie mir wahrscheinlich nciht mehr einbringen wird als hässliche Narben. Sie meinte, dass ich schon längst tot wäre, wenn das wirklich Krebs wäre. Jedenfalls habe ich jetzt einen Termin für den Ultraschall zur Kontrolle bezüglich der Größe usw, Aber ich bin mittlerweile völlig verzweifelt weil mir keiner mehr richtig glaubt. Mittlerweile habe ich halt immer ibn verschiedenen Muskelpartien des Körpers Schmerzen. gestern Nacht beispielweise konnte ich meine Arme nicht mehr bewegen. Ich schwitze nachts auch übermäßiig viel,bin ständig müde und ess den ganzen tag ophne zuzunehmen, was den Verdacht einer Autoimmunkrankheitja irgendwie auch decken würde, Jetzt kommt allerdings das große ABER: Es wurde schon alles durchgetestet;: hepatitis, HIV, usw. Aktuell läuft noch ein Borreliose- Test. So, Aber kann mir jemand von euch vielleicht nochn paar Tips geben, was da noch dahinter stecken könnte? Meine Mutter hat auch MS aber ich war letzt erst im Schädel Ct mit Kontrastmittel zur Gefäßdarstellung. Hätte man das da nicht eindeutig gesehen oder kann man das nur mittels Lumbalpunktion eindeutig ausschließen? Ich bin völlig verzweifelt. Bitte helft mir. LG

...zur Frage

Ich bin wieder da! Und schon wieder eine Frage!

So, nachdem ich jetzt fast ein Jahr nicht mehr aktiv war bin ich nun wieder da, vielleicht kennen mich noch welche als "die extrem Hypochonderin".

Nun, ich bin dem Rat einiger mehr oder weniger nachgegangen und war beim Arzt. Musste nämlich vom Betrieb aus eine Untersuchung mit großem Blutbild und Urinprobe mit abgeben und war nervlich am Ende. Gestern dann hatte ich die Untersuchung wo folgende Werte rauskamen:

Hämatologie:

Hb: 12.9 Erythrozyten: 4.57 Leukozyten: 7.5 Hämatokrit: 38 Thrombozyten: 193 MCV: 82.1 MCH: 28.2 MCHC: 34.4 Neutrophile: 67 Lymphozyten: 29 Mixed: 3

Klinische Chemie:

Kreatinin: 0.9 GFR nach MDRD: 87 GOT: 16 GPT: 8 Gamma GT: 10 Alk. Phosphat.: 72 Bilirubin: 0.8 Blz Serum: 114

Urinstatus:

pH Wert: 7.0 S-LEU: (+) S-PL.EP: +

Der Arzt hat gesagt mein Blutbild ist soweit in Ordnung, bis auf meine Leberwerte, die hat laut Arzt zu wenig Antikörper bzw. garkeine, was selten sein soll und vielleicht 3% der Weltbevölkerung aus macht. Er hat vorgeschlagen eine Hepatitis A+B Impfung zu machen und danach noch mal Blut anzunehmen um zu sehen, wie sich die Werte verändern. Ich war für kurze Zeit beruhigt, habe dann aber wieder gegoogelt und gelesen, dass man Krebs im großen Blutbild garnicht feststellen kann. Und jetzt fange ich schon wieder an mich verrückt zu machen. Habe auch gegoogelt was das mit den Leberwerten sein kann, dann kam das es mit einem Lymphom zusammen hängen kann. Und ich habe hinterm Ohr seit ca. 1 Jahr einen Lymphknoten, ich schätze 1cm groß, schmerzlos. Jetzt natürlich mache ich mich damit verrückt.

Kann mir jemand was zu meinem Blutbild sagen? Also was vielleicht etwas zu hoch bzw. niedrig ist, woran das liegen kann... Und was das mit meinen Leberwerten vielleicht noch aufsich hat...

Ich hoffe man nimmt mich jetzt endlich ernst, hat man ja die letzten 2 Jahre nicht.

Schönen Abend noch, Taychen22037

...zur Frage

Schildrüse kann bei Hashimoto manchmal nach innen gehen - Was ist damit gemeint?

Hallo Community, gestern war ich bei meinem Hausarzt da ich seit ca. 8 Wochen am Hals und Nacken angeschwollene Lymphknoten, schubweise grippeähnliche Symptome, grüner Schleim, ein bischen Blut aus der Nase und Sodbrennen habe. Er hat die Lymphknoten abgetastet und die Schwellung nochmal bestätigt.Habe ihn gefragt gefragt ob es evtl mit meinem Hashimoto zusammenhängen könnte. Seine Antwort: " Ja das kann sein. Manchmal, gerade bei Hashimoto, geht die Schilddrüse nach innen".

Letztendlich gab er mir die Diagnose das es evtl. eine Nebenhöhlenentzündung sein kann und er verschrieb mir Antibiotika. Ich hatte das Gefühl das er etwas überfordert mit dem ganzen war. Er sagte zum Schluss noch , das es besser ist wenn ich Montag morgen zum großen Blutbild vorbeikommen soll. Aber zurück zu meiner Frage: Was ist damit gemeint wenn er sagt das die Schilddrüse manchmal nach innen gehen kann? Oder weiß er nicht was er da sagt?

LG

...zur Frage

Lymphknotenkrebs?

Hallo, ich bin etwas ratlos, deswegen erzähle ich euch mal meine Geschichte.

Letztes Jahr im April wurde bei mir eine vergrößerte Milz durch Zufall diagnostiziert. Ich bin wegen ganz anderen Schmerzen (links im Unterbauch Krämpfe) zum Arzt gegangen, der machte dann einen Ultraschall und zack. Nach langem hin und her wurde ich ins Krankenhaus überwiesen, weil die Spezialistenärzte einfach so lange Wartezeiten hatten. Im KH wurde dann eine Magen- und Darmspiegelung vorgenommen. Da war alles in Ordnung. Der Hämatologe sagte kurzfristig ab. Ein Blutbild wurde allerdings beim Hausarzt gemacht und das war ebenfalls unauffällig.

Danach wurde meine Milz noch einmal untersucht (2 Monate später) und sie ist ein wenig geschrumpft, allerdings immernoch etwas vergrößert.

Da es mir dann wieder soweit gut ging, habe ich dem Ganzen keine Beachtung mehr geschenkt. Seit ein paar Monaten merke ich allerdings, dass, wenn ich Alkohol trinke (ein Gläschen Wein abends) meine Lymphknoten am Hals am nächsten Tag schmerzen.

Am Samstag morgen bin ich nach einem Club-Abend aufgewacht und habe wirklich nicht viel getrunken gehabt (1 Wein und 1 Hugo) und habe wieder diese Schmerzen gehabt. Anders als bei den letzten Malen ist es nicht weggegangen. Stunden danach hat mein Brustkorb angefangen zu schmerzen, unter den Achseln ebenso und ich bin dauernd eingeschlafen. Mir tut alles weh... Sonntags kam Übelkeit hinzu, musste fast brechen - und ich machte natürlich den Fehler und googlete meine Beschwerden. Überall ist die Rede von Lymphknotenkrebs Morbus Hodgkin und ich hab wirklich Panik...

Bin gleich zu einer Hausärztin gegangen heute morgen und diese stempelte mich ganz nett als Simulatin ab. Schob alles auf HWS und hat nicht mal Blutdruck gemessen. Hab dann Druck gemacht und morgen einen Termin zur Blutabnahme und Ultraschall. Sie hatte jetzt zu viel zu tun... Sie ist der Meinung, ich wäre verspannt und damals hätte ich das Pfeiffersche Drüsenfieber gehabt - hat zwar keiner diagnostiziert, aber egal.. (Damals hatte ich auch nicht derartige Symptome wie Müdigkeit, Fieber, Gliederschmerzen, sondern ja Unterbauchschmerzen linksseitig...)

Ich bin ehrlich gesagt ratlos und frage mich ob ich mich auf den Weg zum nächsten Arzt machen soll, weil es mir einfach noch nie so bescheiden ging. Ich bin so kraftlos und schlapp... Kenne das überhaupt nicht von mir...

Ach, zu meinem Alter und Geschlecht : Bin 21 Jahre alt und weiblich.

Oder mache ich mich einfach verrückt?...

Danke für jeden Tipp...

Liebe Grüße

...zur Frage

Knubbel am Hals, Ärzte nicht einig.

Hay,

ich hab seit letzter Zeit einen Knubbel an meinem Hals bemerkt. Er ist links über dem Adamsapfel, weich und etwas beweglich. Ich zeigte es an einem Wochenende einem Notdoktor zu dem ich ging, der meinte es sei ein Lymphknoten. Als ich diesen aber nochmal von meinem Hausarzt kontrollieren lassen habe, dachte er, es sei ein Teil des Zungenbeins und völlig normal. Ich hab dies auf der anderen Seite aber nicht und nun hab ich auch irgendwie Angst vor einem Tumor, da sich ja 2 Ärzte nicht einig waren. :/ Er bewegt beim Schlucken etwas mit und wenn ich die Zunge rausstrecke bewegt er sich nach oben. Was meint ihr? Hattet ihr sowas auch schonmal? Muss ich mir Sorgen machen? Ich bin 13, 1,77m groß und wiege ungefähr 65 kg.

Grüße

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?