Persönlichkeitsstörung oder einfach nur labil?

3 Antworten

wir sind hier alle keine Fachleute, am besten du gehst zu einem Psychologe/in  und lasst dich dort behandeln und arbeitest gut mit, hier findest nicht die Lösung deiner Probleme....alles gute :-)

oh ich sehe grade, dass alle spiegelstriche weg sind, haha naja ich hoffe man kanns entziffern

Du hast es nicht einfach gehabt im Leben, das kann man wirklich deutlich merken. Trotzdem bist du aufrichtig daran interessiert an deinem Leben etwas zu ändern und etwas aus deinem Leben zu machen. Das ist sehr positiv. Dass du bei Mädchen beliebt sein möchtest ist ein normales Zeichen, ganz besonders in deinem Alter. Selbst den älteren geht es ja noch so, dass man Anerkennung vom anderen Geschlecht haben möchte. Leider hattest du noch keine Freundin, aber du solltest es auch nicht erzwingen wollen, denn umso weniger klappt es. Bleib locker. Die Arbeit in der Band bringt dir Kontakte, was ja gut ist. So lernt man immer wieder neue Menschen kennen und kann seinen Bekanntenkreis vergrößern. Ich finde es nicht schlimm, dass du emotional wirst, wenn du gute Musik hörst. Musik ist gut für die Seele und auch mir ergeht es wie dir. Arbeite an deinem Selbstbewusstsein, denn das ist es, was dir noch ein wenig fehlt. Und wegen einer Freundin brauchst du dir keine Sorgen zu machen, du bist auf dem richtigen Weg. Ich wünsche dir alles Gute.

Meine Psychotherapeutin sagt eigentlich kaum etwas, ist das normal?

Ich bin zum ersten Mal in psychotherapeutischer Behandlung und habe daher keine Vergleichsmöglichkeiten.

Bisher hatte ich vier Sitzungen, die alle relativ gleich abliefen: ich habe gesprochen und sie hat einige - wenige - relativ allgemeingehaltene Dinge ausgesprochen. Sie hat mir keine Fragen gestellt, nicht mal Eröffnungsfragen, um das Gespräch in Gang zu bringen. Und es entstehen häufig längere, unangenehme Pausen, wenn ich der Meinung bin, dass ich zu einem Thema erstmal alles gesagt habe und mir auch ein Stück Feedback von ihr erhoffe. Mir ist klar, dass primär ich spreche und dass das bestimmt ein Stück weit auch Strategie ist.

Auch habe ich keine Wunder erwarten, aber mir doch etwas Anleitung oder Rat erhofft. Zumal ich teilweise wirklich konkret gesagt habe, dass ich nicht weiß, wie ich in bestimmten Situationen weiterkommen soll.

Aber ist das vielleicht normal? Wie der normale "Ablauf" in einer solchen Sitzung. Darf ich vielleicht am Anfang garnicht mehr erwarten?

Andererseits denke ich, mich selbst reflektieren kann ich theroetisch auch allein oder mit Freundinnen.

Ich wäre dankbar, wenn mir jemand hierzu ein bißchen Feedback geben könnte, da ich mir einfach nicht sicher bin, ob ich zuviel erwarte und das vielleicht normal ist.

Vielen Dank schon mal vorab!

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Persönlichkeitsstörung - wie kann ich ihm blos helfen?

Ein guter Bekannter von mir hat eine Persönlichkeitsstörung. Eigentlich ist er sehr ruhig, verständnisvoll, zurückhaltend, höflich und ausgeglichen, aber wenn ihn etwas aufregt oder etwas nicht gerade läuft, dann rastet er aus, beschimpft alles und jeden, beginnt alles und jeden zu hassen und schreit unkontrolliert herum. Handgreiflich wird er nicht. Dazu kommt noch, dass er mit seiner Sexualität nicht umgehen kann und er augenscheinlich durch SM versucht von einer Domina bestraft zu werden (für was auch immer - seine Mutter hat ihm nie Liebe gezeit, vielleicht könnte das auch ein Grund sein). An manchen Tagen kann er nur an SM denken und daran, wie er von einer Domina fertig gemacht wird, an anderen Tagen wünscht er sich einfach mit einer Frau zusammen im Bett zu kuscheln.

Er blockt jegliche Annäherung ab, zeigt mir zwar an dem einen oder anderen Tag, dass er mich sehr mag (liebt?), aber wenn ich näher darauf eingehen will bestreitet er alles und will keine Gefühle und keine Beziehung zulassen. Sagt mir aber, dass er unbedingt eine feste Beziehung braucht, weil er sonst kaputt gehen würde.

Er hat seit fast vier Jahren niemanden, keine Frau, keine Freunde, keine Bekannten, keine Arbeit - er nimmt nur täglich Drohen und konsumiert Alkohol in Mengen.

Achja, außerdem hat er noch das Problem, dass er schreckliche Angst davor hat als schwul dazustehen, weil er Travestit ist (steht aber nur auf Frauen).

Ich würde ihm so unglaublich gerne helfen, weil ich ihn als Menschen sehr schätze (wenn er nicht gerade wieder austickt), aber er will auf keinen Fall psychologische oder psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.

Wie kann ich ihm

a) zeigen, dass ich ihn wirklich liebe und ich keiner dieser "bösen" Menschen bin b) helfen seine Ausraster in den Griff zu bekommen c) ich ihm helfen mit seiner Sexualität klarzukommen d) helfen medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen? (Drogen, Alkohol, Sexualität, Ausraster ect.) ...???

Wie soll ich mich ihm gegenüber verhalten? Derzeit verhalte ich mich rein passiv, verständnisvoll. Ich höre ihm bei seinen Problemen zu - und ich merke auch, dass ihm das sehr gut tut. Ich kritisiere ihn jedoch nicht, gebe ihm aber natürlich auch nicht in allen Punkten Recht. Ich versuche immer ihn nicht weiter aufzuregen.

Die Angelegenheit liegt mir wirklich sehr am Herzen und ich weiß ich muss ihm helfen, weil ihm ansonsten niemand helfen wird. Seine Mutter will ihn nicht haben, wenn er anfängt von Problemen zu erzählen wirft sie ihn raus oder blockt ab. Ich bin der einzige Mensch, der ihm seit fast vier Jahren zuhört und seine Probleme gehen noch sehr viel weiter in die Vergangenheit zurück, teilweise hat er über seine Probleme noch nie gesprochen. Ich kenne ihn zwar von früher (aber nur flüchtig) und habe jetzt seit einigen Wochen engen Kontakt zu ihm.

Was kann ich tun? Wie kann ich ihm nur helfen? Und wie helfen ich ihm ohne selbst darunter zu leiden? Er ist manchmal extrem verletzend mit seinen Worten.

DANKE

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woher könnte dieses Druckgefühl zwischen dem Nasenbein und Tränenbein herkommen?

Man sieht dort in den Ecken auch stark eine grüne Ader bei mir. Dass ich dunkle Augenlider habe, spielt jetzt wohl eher keine Rolle. Manchmal zieht es vom Oberkiefer bis zur Stirn und ich fühle mich durch die Kopfschmerzen einfach nur entkräftet. Ich kann seit einem halben Jahr auch nicht mehr so klar gucken wie damals, was das Lesen erheblich erschwert und belastend für die Augen ist. Meistens sehe ich den Text nur als Ganzes und ich kann mich kaum auf eine Zeile fixieren, sodass ich manchmal verrutsche.

Manchmal vergesse ich Wörter zu schreiben oder füge Wörter in den Satz ein, die ähnlich klingen oder an die ich nur kurz nebenbei gedacht habe. Kann es sein, dass das doch durch meine damalige Gehirnerschütterung auf einmal kommt? Ich habe gelesen, dass sowas auch eine organische Persönlichkeitsstörung mit sich ziehen kann. Es mag lächerlich klingen, aber ich habe das Gefühl die Welt heutzutage anders wahrzunehmen!

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