periode nach Spirale - kein blut ?

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Es kann beim Tragen einer Spirale tatsächlich zu solchen Veränderungen der Blutung kommen. Auch das Einsetzen von Schmierblutungen anstatt richtiger Blutungen soll normal sein. Wenn du dich unsicher fühlst, kannst du bei deinem Frauenarzt vorsprechen. Aber so viel ich weiss ist das normal.

Periode nach Frauenarztbesuch trotz Pille?

Hey!

Ich glaube zwar nicht, dass mir jemand helfen kann, aber ich verzweifle langsam. Ich hatte gestern meine erste richtige Untersuchung beim Frauenarzt, mit Abstrich, Ultraschall von innen usw. Die gesamte Untersuchung hat mir sehr starke Schmerzen bereitet, die ich auch zuhause noch hatte. Während der Untersuchung habe ich auch so stark geblutet, dass die Stelle verätzt werden musste. Jedoch meinte die Ärztin, dass das öfter vorkomme. Als ich die Praxis verlies hatte ich auch einen starken Kreislaufzusammenbruch und musste mich hinsetzen und fast übergeben.

Als ich am Abend zu Hause auf die Toilette ging, war auf dem Toilettenpapier ein etwa Erbsengroße kleine graue Hautkugel die zuerst sehr prall war und dann auf dem Toilettenpapier ausrann, die Flüssigkeit war hell, fast durchsichtig. Auch ein klein wenig Blut war dabei.

Ich hab dann eine Binde eingesetzt und bin schlafen gegangen. Heute morgen beim Toilettengang sah es so aus als ob ich über Nacht extrem stark meine Periode bekommen habe. Obwohl ich seit Monaten schon die Pille nehme und meine Periodenpause erst vor gut einer Woche war. Ich blute noch immer, aber es hat mittlerweile nachgelassen. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich wirklich die Periode habe oder einfach nur blute.

Jedenfalls bin ich nun völlig verwirrt und wäre froh, um irgendwelche Ratschläge. Da es auch Wochenende ist, kann ich leider auch nicht einfach bei meiner Frauenärztin anrufen oder zu einem normalen Arzt gehen.

Danke im Voraus!

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Was tun bei immer wiederkehrendem Nasenbluten?

Liebe Community, seit etwa zwei Jahreh habe ich (35) immer wieder Nasenbluten. Es war für mich eine ganz neue Erfahrung, da ich zu den wenigen Kindern gehört habe, die so etwas nie hatten. Seit einigen Monate (seit Januar und in besonderem Maße seit März) haben sich die Blutungen stark vermehrt und verschlimmert. Ich habe den Besuch diverser HNO-Ärzte und drei Verödungen hinter mir (zunächst Säure, dann elektronisch, dann kombinierte Laser-Elektro-Behandlung. Die ersten beiden Verödungen waren ebenso nutzlos wie die Behandlung mit diversen Salben, Ölen und Sprays; die dritte Verödung hat für die erste Woche die Blutungen in der Nase gestoppt, danach fand ich immer wieder auch Blut in Taschentüchern - und vor kanpp 2 Stunden hatte ich auch wieder Nasenbluten... Mittlerweile bin ich nicht nur frustiert, sondern stark irritiert und etwas besorgt. Die HNO-Ärzte haben zwar immer wieder den Locus Kiesselbach als 'Übeltäter' identifiziert, dennoch frage ich mich nach all der erfolglosen Behandlung der Nasenschleimhaut, ob nicht auch andere, ernstere Ursachen in Frage kommen (Tumoren, Leukämie, Morbus Osler etc.). Ich fühle mich häufig müde, selten habe ich Koppfschmerzen oder ein leichtes Schwindelgefühl, was ich aber auf zu wenig Schlaf aufgrund beruflichen Stresses zurückführen würde. Unter Bluthochdruck leide ich nicht (ganz im Gegenteil); ich habe zwar leichte Allergien (Heuschnupfen), das Nasenbluten scheint aber nicht jahreszeitbedingt zu sein. Die Blutungen sind ausschließlich linksseitig und können überraschend und zu jeder Tageszeit auftreten - bei einer leichten Bevorzung der Morgen- und Abendstunden. Ich schnäuze mich kaum noch - nur bei vestopfter oder laufender Nase. (An weiteren Erkrankungen habe ich eine leichte Neurodermitis und ein chronisches Reizdarmsyndrom; beides macht aber in den letzten Jahren praktisch keine Probleme mehr. Natürlich frage ich mich entsprechend auch nach psychischen Ursachen für das Nasenbluten, wüsste aber aktuell echt nicht, wo diese zu suchen wären...) Ist jemand unter Euch der schon einmal ähnliche Probleme mir Nasenbluten hatte? Was wurde ist diesen Fällen diagnostiziert? Was würdet Ihr mir raten (außer weiterem HNO-Besuch)? Ich bin schon etwas beunruhigt und daher dankbar über jeden Erfahrungsbericht und Rat. Herzliche Grüße Chrx

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Frage zu HIV Übertragung

hi, ich habe kürzlich einen Job als "Runner" in einer Discothek begonnen. Das bedeutet ich sammle leere Gläser, Flaschen, Dosen der Gäste und bringe sie zu einer Spülmaschine, Räume sie ein usw. Durch zerdrückte Dosen, spitze Waschmaschinengitter, auf dem Boden zersprungene Gläser und andere Scherben zieht man sich bei diesem Job schonmal schnell leichte Schnittwunden zu. ich habe an dem Abend als ich dort gearbeitet habe ca. 4 kleine Schnitte an meiner Handfläche zugezogen. Maximal 1 cm lang, nicht besonders tief, Blutmenge maximal ein paar tropfen, nichts strömendes oder so etwas.

Ich habe mir ständig die Hände gewaschen und die Blutungen mit Papiertaschentüchern gestoppt.

Danach plagte mich allerdings die Frage ob ich mich nicht etwa durch ein Glas infiziert haben könnte. Ich weiß im Grunde das der HIV VIrus nicht lange am Sauerstoff überlebt, man ihn sich nicht so einfach wie eine Grippe einfängt und er zu den schwer Übertragbaren Viren gehört. aber Theoretisch dachte ich mir könnte es ja möglich sein. Wenn jemand eine Mundverletzung hat, einen Weisheitszahn gezogen bekommen hat usw. könnte es doch sein das Blut am Glas klebt und ich das in meine Wunde bekommen habe? Kann ich mich infiziert haben? Im grunde schmiert ja niemand Blut ans Glas, und niemand geht wohl Feiern wenn er im Mund blutet. Und noch dazu ist das eine Discothek ohne jegliche Risikogruppen.

Beim nächsten mal ziehen ich aufjedenfall Handschuhe an, nurr leider habe ich es beim ersten Mal nicht gemacht.

Mache ich mir unnötig Sorgen und sind das nur Hirngespinste? Ich habe wohl schon fast eine HIV Phobie.

Danke

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