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Schmerzen nach Sternotomie

Guten Morgen

war 14 Tage in der Klinik wo eine Sternotomie durchgeführt wurde, wobei mir ein Thymom entfernt wurde, habe tierische Schmerzen im oberen Drittel des Brustbeins. Kann mir jemand sagen wann das besser wird und liegen geht fast gar nicht.... Lieben Gruß

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Nach fast 3 Wohen noch kein Brief vom Frauenarzt - Ein gutes Zeichen?

Hallo ihr Lieben

Nun noch eine letzte Frage zu diesem Thema.

Mein Pap Wert war zuletzt zum ersten Mal in meinem Leben 3d. Davor hatte ich noch nie Probleme damit. Vor fast 3 Wochen wurde eine erneute Kontrolle durchgeführt und die Ärztin sagte danach, dass ich in 1-2 Wochen einen Bief bekomme, wenn der Befund wieder auffällig sein sollte. Es wurde diesmal auch ein anderer Test gemacht. Ich gehe mal davon aus, dass diesmal auch noch nach HPV geschaut wurde. Meine Ärztin sagte nur, dass noch ein anderer Test gemacht wird. Was für einer sagte sie nicht. Nun ist der Test fast 3 Wochen her und ich habe noch immer keinen Brief erhalten. Ist das ein gutes Zeichen? Bekommt man nach solchen Tests grundsätzlich einen Brief oder nur, wenn etwas auffällig ist?

Natürlich könnte ich da auch anrufen, aber um ehrlich zu sein, will ich die Ärztin eh wechseln. Sie hat sich z.B. keinmal Zeit genommen mir das mit den Pap Werten zu erklären. Sie sagte immer nur, dass ich mir keine Gedanken machen brauche und wirkte eher genervt, als ich im Gespräch etwas verängstigt nachfragte. Ich fühle mich bei ihr nicht gut aufgehoben.

Dazu hätte ich auch noch eine Frage. Wenn ich jetzt den Arzt wechsel und die Tests noch mal machen lasse, muss ich das selber bezahlen? Oder ist es gar nicht nötig die Tests direkt zu wiederholen?

Entschuldigt meine Fragen, aber ich bin echt überfordert und meine Ärztin ist keine Hilfe.

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Muskelverhärtung nachTetanus Impfung

Hallo ihr lieben =)

Hab mir gestern endlich meine Tetanus Auffrischung spritzen lassen, war schon mind. 6 Monate überfällig... Meine Ärztin meinte schon das wehtun kann, was ja denk ich auch normal ist, wenn die Nadel direkt in den Muskel gestochen wird.

Aber seit ich heute Morgen aufgewacht bin ist mein Muskel total verhärtet und mein Arm ist angeschwollen, ich bin mir nicht so sicher ob das normal ist.

Was meint ihr dazu?

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2 1/2 Wochen nach Nasenmuschelnverkleinerung-OP immer noch Pfeifen in der Nase normal???

Hallo liebe Leser,

ich wurde vor 2,5 Wochen an der Nase operiert. Meine Nasenmuscheln wurden verkleinert. Diese OP erfolgte unter Vollnarkose. Ich war stationär 6 Tage im Krankenhaus. Die Nachbehandlung erfolgte 1,5 Wochen. Vor 1 Woche sagte der Arzt, dass meine Nasenmuscheln perfekt aussehen würden und alles gut verheilt sei. Auch die andere Ärztin des Krankenhauses bestätigte mir dies. Die Nase sei angeblich gut belüftet. Trotzdem habe ich immernoch das Gefühl, dass ich rechts manchmal schlechter Luft bekomme, wache morgends auch mit einer leicht verstopften Nasenseite auf. Es ist zwar besser als vor der OP, aber meine Nase pfeift immer noch. Ist das normal? Hatte das auch jemand noch 2 Wochen nach solch einer OP? Ich muss dazu sagen, dass ich an der rechten Kieferhöhle, laut CT, leichte Schleimhautschwellungen habe. Ich spüre rechts auch immer noch einen leichten Druck, was ich auch schon vor der OP hatte. Der Arzt sagte, dass ich diese am besten mit einem Kortisonspray in den Griff kriege. Vor 2 Tagen sagte mir die Ärztin, dass das Pfeifen mit Schleim in der Nase zusammenhinge und ich dies am besten mit einer Nasendusche beseitigen könne. Diese habe ich heute zum ersten Mal wieder benutzt, aber es pfeift immer noch.

Hat jemand auch schon nach solch einer OP diese Erfahrungen gemacht?

Wäre über Antworten sehr dankbar. Lieben Gruss, Matilda

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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Leberzyste

Hat jemand Erfahrung damit? Meine Ärztin meint, eine weitere Ultraschalluntersuchung im kommenden März würde ausreichen, weil meine Leber-Bauchspeichel-Cholesterinwerte normal wären. Auch keine Ernährungsvorschriften, sogar Wein ist erlaubt. Natürlich in kleinen Mengen, das ist mir klar. Meine Frage; ist das wirklich so harmlos wie meine Ärztin meint - oder laufe ich Gefahr, wichtige Schritte zu unterlassen? Ich vertraue eigentlich meiner Ärztin, möchte aber keinen Fehler machen.

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