Penis hat kleine weiße Pickelchen und stinkt

4 Antworten

Hey, das ist zwar etwas spät aber es sieht so aus, als hättest du "Hornzipfel" oder lat. "hirsuties papillares penis". Das ist ein Atavismus (d.h. es hatten vor zig tausend Jahren mal alle Männer und ist evolutionär verloren gegangen im Genpool) und nichts Besorgniserregendes. Bloß nicht selber entfernen oder dran rum manipulieren. Der Geruch der von deinem Penis ausgeht, kann vielleicht daher kommen, dass du ihn "zuviel" wäschst und dadurch sich die "falschen" Keime ansiedeln. Das kann mal unangenehm riechen. Nicht mit Seife waschen, nur mit warmen Wasser!! Warte mal ein paar Tage und vielleicht riechst du da unten dann wieder etwas "normaler" oder sagen wir mal natürlicher. Ich hoffe ich konnte so spät noch helfen. Liebe Grüße.

Da der Thread eh schon hervor geholt wurde, möchte ich noch was zum Geruch ergänzen. 

Meistens stinkt der Penis bzw. Intimbereich, wenn man(n) eine falsche Intimhygiene an den Tag legt. Dies kann man aber ganz einfach verändern, zum Beispiel findest du auf der folgenden Seite ( https://penis-stinkt.de ) eine hilfreiche Übersicht was man dagegen tun kann. Auch solltest du die Intimzone nicht mit Seife oder normales Dusch-Shampoo waschen. Das greift nämlich den Säureschutzmantel der Haut an bzw. kann zu Hautirritationen führen. Besser ist ein pH-neutrales Waschstück oder eine milde, nicht parfümierte Waschlotion.

Das muss sich tatsächlich ein Arzt ansehen...und falls Du eine Freundin hast, mit der Du schläfst, dann solltest Du das beim Arzt erwähnen, denn sie sollte auch behandelt werden, damit Ihr Euch nicht ständig gegenseitig ansteckt.

Ich habe so Angst vor einem Vulvakarzinom - berechtigt?

Ich war heute bei meine Frauenarzt, da ich seit Jahren unter Juckreiz und Brennen leide, allerdings Phasenweise. Es wurden immer Pilze gefunden, Bakterielle Infektionen oder halt auch gar nichts gefunden. Heute habe ich meinem Frauenarzt gesagt, dass er doch bitte genau schauen soll. Er hat beim DAMM eine weiße Verfärbung gesehen, fand dies allerdings als nicht so wichtig. Ich habe jedoch auf eine Biopsie bestanden, weil ich mich seit Wochen verrückt mache vor der Diagnose Vulvakarzinom.

Ich bin 20 Jahre alt, wurde damals als Kind gegen HPV geimpft.

Er hat dann schließlich eine Biopsie entnommen, er meinte aber noch, dass die Stelle sehr sehr klein sei. Gerade als ich zuhause war, wollte ich selbst nach schauen, ob ich die weiße Stelle sehe. Allerdings war noch viel Blut dort, trotzdem konnte ich nicht wirklich eine weiße Färbung erkennen, sondern eher so ein bisschen helleren Bereich (was ich jetzt als normal gedacht hab, da der Damm bereich komplett n bisschen heller ist als die Schamlippen und After, der Arzt hat sich dazu auch nicht geäußert sondern zu einem ganz weißen Fleck).

Ich weiß, dass es mit 20 ungewöhnlich ist an einem Vulvakarzinom zu erkranken, trotzdem habe ich seit heute extreme Angst, da im Internet steht, dass sich das Vulvakarzinom als weißliche Verfärbung äußert. Allerdings hat es mich am Damm nicht wirlkich gejuckt, sondern eher vorne im Berech Schamlippen (wo die beiden großen sich trennen).

  1. Kann man am Damm überhaupt ein Vulvakarzinom mit weißen Verfärbungen entwickeln? Im Internet steht immer nur große, kleine Schamlippen und Klitoris.. ?????
  2. Wieso hört sie Stelle nicht auf zu bluten? Er hat das genäht, allerdings ist meine Binde immer noch voller Blut, muss ich mir Sorgen machen oder hört das noch auf?
  3. Falls es sich um Krebs handelt, wenn die Stelle allerdings ganz klein ist, ist der Krebs dann erst im Frühstadium und ich habe noch gute Chancen?
  4. Gibt es keine anderen Erkrankungen als Lichen sclerosus und Vulvakarzinom, wo sich weiße nicht wegwischbare Flecken bilden?

Ich habe echt Angst und kann eigentlich nicht noch so lange auf das Ergebnis warten, das macht mich verrückt.

Im vorraus schon mal ganz ganz lieben Dank, ich hoffe einfach, dass meine Krebsangst unbegründet ist :'(

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Sehr starker Juckreiz im Intimbereich. Scheidenpilz oder doch was anderes?

Hallo ihr Lieben,

seit Donnerstag (02.02.17) leide ich unter einem sehr starken Juckreiz im Intimbereich, besonders in dem Bereich der Klitoris. Es ist manchmal schon so schlimm, dass ich kaum still liegen, sitzen oder stehen kann. Des Weiteren ist die Scheide angeschwollen und schmerzt beim Anfassen sehr.

Ich bin dann von einem Scheidenpilz ausgegangen und behandle das jetzt mit KadeFungin (Creme und Zäpfchen). Von meinem letzten Scheidenpilz weiß ich, dass die Beschwerden sich relativ schnell legen sollten. Leider ist das dies hier nicht der Fall. Die Beschwerden sind immer noch die gleichen und von dem Juckreiz wach ich manchmal sogar Nachts auf. Nun habe ich seit Gestern (03.02.17) meine Tage bekommen und habe gelesen, dass man dann die Behandlung vorerst abbrechen soll, weil sonst das Blut es zum Teil mit rausspülen würde. Da meine Beschwerden aber so extrem sind, fahre ich die Behandlung trotzdem fort. Ich habe auch gelesen, dass einige Frauen statt 3 Tagen, 6 Tage mit Zäpfchen und Creme behandeln und anschließend mit Milchsäure ein abwehrstarkes Scheidenmillieu aufbauen. Ist das wirklich in Ordnung?

Ich muss dazu sagen, dass ich noch nie bei einem Frauenarzt war, einfach aus dem Grund, dass ich nie irgendwelche Beschwerden hatte und sexuell nicht aktiv war. Meine Hausärztin meinte immer, wenn die zwei Dinge nicht gegeben sind, ist es nicht notwendig zu einem Frauenarzt zugehen. Jetzt habe ich seit einem halben Jahr einen Freund und vor einem Monat haben wir das erste mal miteinander geschlafen und seit dem immer mit Kondom verhütet. Daher wurde es langsam wirklich mal an der Zeit ein Termin beim Arzt zu besorgen, die meisten Ärzte haben aber erst im Sommer wieder freie Termine. Jetzt im Nachhinein bereue ich es sehr, nicht schon früher bei einem Frauenarzt gewesen zu sein, aus dem Grund, dass viele Ärzte jetzt Neupatienten, die Beschwerden haben, nicht helfen können. Zumindest war das bei den Ärzten bei denen ich gestern angerufen habe so. Was ich wirklich schade finde und werde deshalb nächste Woche trotzdem einfach zu einem gehen und darum bitten mir bei meinem Notfall zu helfen.

Als ich dann KadeFungin kaufen war hat die Dame bei der Apotheke zu mir gesagt, dass es gut möglich sein kann, dass ich etwas länger leiden muss, weil es sich bei mir scheinbar um einen hartnäckigen Pilz handelt. Ist das wirklich so? Kann es wirklich nur ein hartnäckiger Pilz sein, den ich einfach länger behandeln muss? Ich mache mir deshalb solche Gedanken, weil ich noch nie so starke Beschwerden hatte und diese immer noch nicht abklingen. Liegt es vielleicht daran, dass die Beschwerden äußerlich bei der Klitoris liegen und nicht innerlich? Schließlich ist die Klitoris ziemlich empfindlich.

Daher meine Frage: Was meint ihr? Handelt es sich hier bei wirklich nur um einen hartnäckigen Scheidenpilz? Oder ist es vielleicht doch etwas anderes mit ähnlichen Symptomen?

Ich bedanke mich schon mal vorab für hilfreiche Antworten! :-)

Liebe Grüße

Anna

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