Paradoxer Durchfall (Stuhlschmieren) NACH Verstopfung?

1 Antwort

Durch die Chemo werden auch viele intakte Zellen angegriffen, z.B. auch Darmzellen. Die Verstopfung und das Stuhlschmieren werden sicherlich Nebenwirkungen der Chemo sein. An Deiner Stelle würde ich versuchen, diese Probleme pflanzlich zu beheben, Du hast ja schon reichlich Chemiekeulen in Dir. Z.B. könntest Du Perentorol zum Aufbau der Darmschleimhaut versuchen oder Flohsamenschalen, sie helfen bei Verstopfung und bei Durchfall und regulieren die Darmtätigkeit. Ob allerdings Dein Problem bis zum Wochenende weg sein wird , wage ich zu bezweifeln. Ich würde keine Abführmittel nehmen, sie lügen dem Darm etwas vor und er stellt seine Peristaltik (Darmbeweglichkeit) noch mehr ein. Kreisende Massagen mit der flachen Hand im Uhrzeigersinn regen zusätzlich den Darm bei Verstopfung an. Meine Mutter schwört auf nüchternen Magen ein Glas lauwarmes Wasser trinken. Probier es für Dich aus, was Dir gut tut oder nicht, wirst Du merken. Alles Gute!

Zu was passen diese Symptome?

Hallo liebe Community

Ich bin m. 18 Jahre alt und leide seit November 2017 unter gewissen Symptomen, welche mich leider sehr einschränken. Ich trinke keinen Alkohol, nehme keine Drogen und bin Nichtraucher. Angefangen hat alles mit häufigen Grippensymptomen anfangs November, welche aber nach 1-2 Tagen wieder verschwanden. Gleichzeitig litt ich auch an einem Eisenmangel. Dazu kam, dass ich einmal plötzlich starke Kopfschmerzen und anschliessend ein Taubheitsgefühl in der linken Schläfe bekam. Seither ging alles nur bergab. Immer wider hatte ich kurz Fieber (max. 39C), Kopfschmerzen und allgemein ein grippeähndliches Gefühl mit Schwäche, Übelkeit und Durchfall. Es verbreitete sich ein Taubheitsgefühl auf der linken Seite von meinem Körper. Zuerst nur Gesicht, Nacken und Arm und später auch unterer Rücken und im Bein. Diese Beschwerden kamen immer wider in Schüben und es ging mir teilweise ein wenig besser für paar Tage. Das ging so weit, bis ich im Krankenhaus durchgecheckt wurde, jedoch ohne Befund. MS, Geschlechtskrankheiten und andere „harmlosere“ Krankheiten wurden ausgeschlossen. MRI vom Kopf und Hirnflüssigkeit war unauffällig und im Blut war auch nichts zu sehen, was zu meinen Beschwerden passen würde. Ich bekam die Diagnose, dass ich Psychosomatische Schmerzen hätte. Ich bekam Pregabalin (Lyrica, max. Dosis 150mg pro Tag) und ein AD Valdoxan (25mg), welche ich aber nach paar Monaten wieder abgesetzt habe, weil es mir dadurch nur schlechter ging. Seit der Einnahme von Valdoxan plagen (plagten) mich auch Migräneanfälle, was natürlich auch nicht unbedingt einen Zusammenhang haben muss, jedoch seit dem Absetzen hatte ich keinen Anfall mehr, ausser einer paar Tage nach der letzten Tablette. Die ganze Geschichte und das Ungewisse haben mir grosse Sorgen bereitet und ich kam in eine Angst hinein und ging deswegen in eine psychiatrische Klinik. Helfen konnten sie mir dort leider nicht viel, jedoch habe ich es geschafft von dieser Angst wieder wegzukommen. Ich wurde also körperlich und psychisch untersucht und ausser der Angst (Stress) und Mangelerscheinungen wurde nichts festgestellt. Bis heute leide ich noch immer unter teilweise starken Kopfschmerzen, teilweise Konzentrationsschwierigkeiten, Nackenschmerzen, teilweise Rückenschmerzen, Taubheit linker Körperhälfte (jedoch früher schlimmer), teilweise Kribbeln in Händen/Füssen oder nur in linker Hand oder Fuss, Sehfehler nur im linken Auge, rote trockene Augen, geröteter schmerzender Hals, Ohrenschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen (vor allem Schulter, Knie, Ellenbogen), Müdigkeit/Abgeschlagenheit, erhöhte Temperaturen bis max 38C, Magen- und Darmproblemen (Verstopfung, Durchfall, Sodbrennen), Kreislaufproblemen (tifer Blutdruck bekannt) usw. Es geht mir immer wieder 2-3 Tage ein wenig besser, jedoch kommt dann wieder so ein Schub und die Beschwerden werden wieder schlimmer und ich fühle mich wie in einer Grippe.

Danke fürs durchlesen! Bin über jeden Vorschlag und jede Idee dankbar.

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Trippertest im Rektum: Testergebnis als richtig ansehen?

Hy Leute, ich brauche eure Hilfe.

Ich bin am verzweifeln. Ich bin mit meinem Freund nun jetzt 6 Jahre zusammen. So, vor über 4 Wochen hatten wir Sex, genauer gesagt AV (haben wir öfter). Drei Tage später fingen bei mir Probleme mim Darm an (Durchfall, Verstopfung, Schmerzen, Blut, Schleim).

Mittlerweile wurde aufgrund keiner Besserung mit Darm- und Magenspiegelung, Stuhluntersuchung, Biopsien) alles abgeklärt und es wurde nicht gefunden, außer eine Analfissur.

So, vor 5 Tagen bemerkte ich bei meinem Freund einen eitrigen Ausfluss am Penis. Natürlich dachte ich sofort an Tripper. Mein Freund verneinte natürlich und sagte mir immer wieder das er treu war bzw ist.

Ich habe mir dann online einen Tripper-Selbsttest bestellt. Diesen habe ich heute an mir ausprobiert. Laut Anleitung muss man einen Abstrich aus der Harnröhre entnehmen. Da ich da aber ja keine Beschwerden habe, habe ich den Abstrich aus meinem Rektum entnommen.

Und nun der Schock... Der Test ist positiv!!!!

Ich sofort meinen Freund angerufen, er genauso geschockt. Er hat mir wieder innig versprochen immer treu gewesen zu sein. Nun frage ich mich natürlich ob ich den Test für richtig ansehen kann wenn man den Abstrich aus der Harnröhre entnehmen soll und ich den aber von Hinten verwendet hab?

Was mir auch nicht in den Kopf geht: Ich hatte ja vor meinem Freund Beschwerden. Er bekam das am Penis ja erst über 3 Wochen später...was ja mit der Inkubationszeit von Tripper nicht passen kann. Und seine Beschwerden hielten nur einige Tage an. Er ist jetzt wieder Beschwerdefrei. Und noch was... Bei der Untersuchung der Biopsien wurde auch nichts gefunden. Eine Infektion müsste man da ja erkennen oder? Auf jeden Fall gehen wir morgen beide zum Arzt.

Ich bitte euch um Rat, ich mach mich gerade verrückt. Danke, S.

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Ab wann ist die Diagnose "Reizdarmsyndrom" sicher?

Hallo zusammen,

ich bräuchte bitte Eure moralische und fachliche Unterstützung :D

Ich habe mir letzten Juli einen Infekt (Fieber, eitrige Tonsillitis und sehr starken Durchfall) eingefangen. Daraufhin wurde ich mit 10-tägiger Antibiotikakur behandelt. Seitdem plagen mich fast täglich Magen- und Bauchschmerzen nach dem Essen sowie ein unnatürlich aufgeblähter Bauch (sieht aus, als wäre ich im 4.-5. Monat schwanger). Zu Beginn der Probleme hatte ich auch innerhalb drei Wochen fast 5 Kilo abgenommen (lag dann bei 52kg statt 57kg).

Ich bin daraufhin zum Gastroentereologen gegangen. Der nahm eine Stuhlprobe und klopfte meinen Bauch ab. Da die Stuhlprobe nichts ergab, habe ich abgewartet in der Hoffnung, es würde von alleine besser.

Das war jedoch nicht der Fall, sodass ich nach einigen Monaten einen zweiten Gastroenterologen aufsuchte. Dieser nahm mich zumindest ernst, überprüfte meine Schilddrüse und machte auch einen Ultraschall vom Bauch. Abgesehen von einer latenten Schilddrüsenunterfunktion kam nichts heraus. Er diagnostizierte aufgrund dieser zwei Untersuchungen ein Reizdarmsyndrom.

Ich habe mich damals mit der Diagnose zufrieden gegeben. In d. Zwischenzeit habe ich mich allerdings ein bisschen eingelesen & in fast jedem Artikel zum Reizdarmsyndrom steht, dass man dieses erst diagnostizieren kann, wenn andere Ursachen (Lebensmittelallergien, Probleme mit Bauchspeicheldrüse) ausgeschlossen wurden.

Da bei mir außer einer Stuhlprobe und Ultraschall jedoch nichts untersucht wurde, stehe ich nun vor der Frage: Habe ich evtl. gar kein Reizdarmsyndrom?

Ich will nicht mein Leben lang diese Schmerzen herumtragen, bloß weil ich (vorschnell?) mit Reizdarmsyndrom abgestempelt wurde. Zumal zwar einige meiner Beschwerden auf Reizdarm schließen lassen, andere aber nicht. Ich habe z.Bsp. keinerlei Auffälligkeiten beim Stuhlgang - weder Durchfall noch Verstopfung. Ich habe auch keine Krämpfe, eher stechende Schmerzen und oft auch Übelkeit. Zudem habe ich öfter Magenschmerzen - der Magen wäre aber ja vom Reizdarmsyndrom gar nicht betroffen oder? Irgendwie passt das aus meiner Sicht alles nicht so recht zusammen :() Aufgrund der Zweifel würde ich gerne noch zu einem dritten Arzt gehen. Um Sicherheit zu haben und andere mögliche Krankheiten auszuschließen.

Doch ehrlich gesagt komme ich mir langsam blöd vor. Vor dieser ganzen Angelegenheit bin ich so gut wie nie zum Arzt gegangen und nun dieses "Ärztehopping". Ich habe Angst, dass man mich als Hypochonder abstempelt oder vielleicht sogar die Krankenkasse mal anfängt zu meckern...

Was würdet Ihr tun? Würdet ihr an meiner Stelle noch zu einem dritten Arzt? Hat einer von Euch auch Reizdarmsyndrom? Wenn ja, welche Untersuchungen wurden gemacht, bevor diese Diagnose stand?

Liebe Grüße und schonmal Danke :)

(sorry dass der Text so lang geworden ist)

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Woher kommen meine Darm- bzw. Afterprobleme?

War im Jan. zur Darmspiegelung, Arzt hat trotz meiner Probleme Blut und Schleim im Stuhl, Schmerzen beim Sitzen und gehen nichts gefunden außer Divertikel, kein Polyp.

Der Arzt im Krankenhaus sagte es wäre soweit alles in Ordnung keine Darmentzündung oder irgendwas tumormäßiges, er weiß nicht woher meine Probleme kommen er meinte ich soll noch zur CT oder MRT. Hausarzt hat mich noch zur CT geschickt. Abdomen Bauch mit Kontrastmittel, keine Entzündung, Darm was man gesehen hat auch in Ordnung.

Nun war es so, daß ich nach der inkompletten Darmspiegelung wochenlang Verstopfung hatte und starke Schmerzen vor und nach dem Stuhlgang trotz trinken von 2 l und viel Bewegung, kein Schleim mehr. Seit 1 Woche habe ich nun Durchfall mit ganz viel Schleim und ganz schlimme Schmerzen rechts neben dem After - fühlt sich an wie eine Entzündung nach einer Weile auch auf der linken Seite, kann kaum mehr sitzen, auch wenn ich die Pobacken zusammenkneife Schmerzen, dieser zieht dann hoch bis zum Steiß.

Immer wieder das Gefühl der Darm ist nicht richtig entleert dann fangen die Probleme an. Heute hatte ich beim Spazieren gehen das Gefühl da drückt irgendwas raus, hatte wieder schlimme Schmerzen, zu Hause auf Toilette ging nicht. Hämoriden wurden auch ausgeschlossen.

Ich bin wirklich Schmerzen gewohnt und habe auch schon einiges was Krankheiten und OPs betrifft hinter mir und bin nicht wehleidig, aber diese dauernden Schmerzen - manchmal sind es auch Stiche im Darm/After - zermürben mich, ich habe keine Lebensfreude mehr, selbst der Haushalt machen fällt mir schwer. Mein Arzt meinte wenn ich irgendwelche Probleme mit dem After oder Hämoriden hätte, wäre diese bei der Darmspiegelung gesehen worden.

Diese schlimmen Schmerzen hatte ich auch bei der Darmentleerung genau an der gleichen Stelle, ich habe geheult so schlimm war das. Habe dies meinem Arzt gesagt, er meinte da wäre Zitronensäure drin gewesen das reizt den Darm und After.

Ich habe mich über Divertikel informiert, angeblich machen die nur Probleme wenn sie entzündet sind, habe ich aber nicht. Backe mein Vollkornbrot selbst und mahle vorher die Körner, esse keine Nüsse oder Beeren mit Kernen etc. passe also wirklich auf.

Hat jemand auch solche Probleme ich weiß nicht mehr weiter.

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Fettleber - Ich bekomme Sie nicht weg?

Hallo Zusammen.

Seitdem ich 16 bin, habe ich immer wieder eine wiederkehrende Fettleber. Da sie immer mit anderen Symptomen festgestellt wird, hat mich da nie ein Arzt ernst genommen.

Ich selbst bin 1,69m groß und wiege 55Kg.

Zu meiner Ernährung:

Mit 25 jahren ist eine Sarkoidose bei mir ausgebrochen seitdem ernähre ich mich Entzündungshemmend. Das heißt kein rotes Fleisch, obwohl ich auch seit 3 Jahren kein weißes mehr esse und viel grünes Gemüse. Fisch esse ich meistens wildlachs, sehr selten Makrele und das ungefähr einmal die Woche. Sonst ist mein Essensstiel eher Vegan oder vegetarisch von den Mahlzeiten. Milch habe ich auchreduziert, zum kochen benutze ich meistens zum andicken Kokosnusmilch.

Seit sechs Monaten ernähre ich mich nun auch Glutenfrei. Ich habe oft Blähungen, einen Kugelbauch und schnelles Völlegefühl. Auch schmerzen im Oberbauch, Verstopfung und viel Schleimansammlungen im Stuhl. Da der Arzt meinte mein Bauch sei immer voller Luft, könne eine Glutenunverträglichkeit vorliegen.

Beim Bluttest wurde voerst ein starker Mangel an Folsäure, Zink und Eisen festgestellt.

Jetzt lasse ich alles mit Gluten weg. Bisher konnte ich feststellen das mein Bauch nicht mehr kugelig wird nach dem Essen.

Zu meinem Lebensstil.

Alkohol trinke ich beim ausgehen, oder zu besonderen Anlässen. Ich habe auch ein Jahr abstinent gelebt und alles mit Alkohol vermieden, aufgrund von pfeiferischen Drüsenfieber. Geraucht habe ich nie. Sport habe ich eine Zeitlang sehr intensiv betrieben, seit der Sarkoidose allerdings weniger. Es beschränkt sich auf Spazieren gehen und schwimmen.

Unverträglichkeiten

Wie oben geschrieben lasse ich im Moment Gluten weg. Auch vertrage ich keine Zitrone, weder als Essen, noch auf der Haut (Zahncreme, Hautcreme, Make-Up,...). Avocado geht nicht, da mein Magen sofort mit krämpfen u übelkeit reagiert. Kurkuma, da ich sonst bauchschmerzen und taubheitsgefühle im mund bekomme.

Sehr fettiges Essen, da ich davon Sodbrennen bekomme u seltener Durchfall.

Befund Fettleber

Das erste mal wurde sie festgestellt im zusammenhang mit einer Erkältung, die Ärztin meinte damals zu mir das die Fettleber von dem Medikamenten (Aspirin und co) kommen und ich mir nicht sorgen machen würde.

Bei Durchfall wurde eine starke vergrößerung der Leber festgestellt, aber mir wurde gesagt das sei normal bei trainierten menschen (ich war da gerade auf meinem sportlichen hoch).

Beim pfeiferischen drüsenfieber war sie natürlich stark verfettet und vergrößeet

Danach wurde noch 2x eine leichte Fettleber festgestellt aber keiner beachtung geschenkt.

Meistens bekomme ich für meine Magen und Bauchbeschwerden Säureblocker, und Iberogast.

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Nachfragen von mir blieben immer unbeachtet - die Fettleber sei egal.

Meine Frage hier ist: Mache ich mich unnötig verrückt? Ist eine Fettleber wirklich keine beachtung zu schenken?

Haben das manche Leute einfach so? Hat das jemand hier auch - die gleiche Erfahrung?

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