panikattake

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

hast Du in weiteren Situationen Panikattacken (Fahrstuhl, Menschenmengen usw...)?

Für Dich selbst vielleicht zum Nachdenken, hast Du mal schlechte Erfahrungen gemacht in der Vergangenheit, die eine Panik auslösen könnten? Oft sind Symptome bemerkbar, die tieferliegenden Erfahrungen zu Grunde liegen. Sie müssen nicht immer spezifisch sein. Manchmal können Tätigkeiten / Situationen "triggern", also unbemerkt Symptome auslösen.

In Deinem Falle kann Dir Dein Hausarzt eine Überweisung zum Psychiater geben, weil dieser bei Bedarf Medikamente verschreiben darf. (Wenn eine therapeutische Behandlung notwendig wird, Z.Bsp. Verhaltentherapie führt dies meistens ein Psychologe durch)

Alles Gute

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ja auch in menschenmengen halte ich es nicht lange aus.

naja eine situation hatte ich schon aber das hat mit dem nix zu tun. geht in ne ganz andere richtung.

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Das kenne ich nur zu gut das ist extrem belastend . Leider kann man dagegen nicht so viel tun und man wird wahrschneinlich bis zum Tod an diesen Sachen leiden. Du kannst dir ja hilfe vom Psychologen holen und dir was gegen die Angst verschreiben lassen was aber auch nicht immer hilft aber ein Versuch ist es auf alle Fälle wert. Vielleicht könntest du genauer schildern wie sich das bemerkbar macht bzw. was du dann denkst dabei und so vlt. kann ich dir dann helfen..

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den anfang merke ich meist gar nicht. aber irgendwann bemerke ich dass ich schneller atme als normal und ich herzrasen habe. beides wird dann immer schlimmer bis ich schließlich raus gehe, an die frische luft und mich auf meine atmung konzentriere dann wird es besser. aber immer raus zu laufen bringts ja auch nicht wirklich. vorallem geht es nicht überall. beispiel arbeit.

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Psychischer Druck durch Schluckentic

Wenn man das nun liest klingt es lächerlich, aber ich habe seit einiger Zeit einige Probleme damit, dass ich übermässig schlucke. Ein Beispiel: Ich sitze im Bus und dann sammelt sich der Speichel die ganze Zeit in meinem Mund zusammen, was ich dann am Ende der Fahrt runterschlucke. Ich weiss dass es damit zusammenhängt, dass ich an das Schlucken/ die Speichelproduktion denke, also rein psychisch ist. Deshalb habe ich ebenfalls das Problem, dass sich meine Aussprache etwas verschlechtert hat: Leichtes nuscheln.

Wenn ich mich irgendwie davon ablenken kann geht es weg, dies geschieht jedoch äusserst selten, da es mir den ganzen Tag im Hinterkopf sitzt.

Dadurch bekomme ich oft Angst vom nächsten Tag, wenn ich in Situationen gelangen sollte, die mich peinlich dastehen lassen. Unter Menschen versuche ich es wie gesagt zu unterdrücken, was wiederum zu einem "vollem" wässrigen Mund führt. Ich kann nun nicht mal mehr richtig reden: Alles hört sich nuschelig an und der Drang zu schlucken macht meine Aussprache etwas stockig, zittrig.

Mein Selbstbewusstsein leidet nun darunter, ich habe das Gefühl gewisse Situationen oder Ziele in meinem Leben nicht mehr meistern zu können und diese Angst verstärkt sich nur.

Sie werden selbst bemerkt haben, dass dies ein regelrechter Teufelskreis ist aber ich dachte mir, dass sie eine mögliche Lösung darauf wüssten. (Denn es macht mir teilweise so sehr zu schaffen, dass ich bereits ansatzweise Selbstmordgedanken hatte).

Ich möchte es jedoch vermeiden zu einem Arzt/Therapeuten zu gehen, da dies nur eine reine Kopfsache ist. (Jetzt im Moment geht es z.B wieder).

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Emetophobie angst for magendarmgrippe

Hallo ich habe mal eine frage ich leide seit kurzem aber schon sehr schlimm an Emetophobie. Ich getraue mich nicht mehr zu essen und sobald mein Magenschmerzt oder mir leicht übel wird habe ich extreme angst das ich die Magendarmgrippe haben könnte. Dazu kommt noch das ich an extremen Panikattaken leide. Es macht mich fertig und ich will im neuen Jahr entlich was ändern und von dieser Angst weg kommen. Ich habe schon über 10kilo abgenohmen und bin schon fast soweit das ich in Spital muss mich künstlich ernähren lassen. Ich wollte mal fragen hat jemand erfahrung mit psychater oder weis sonst etwas was hilft ume diese angst zu besiegen. Ich kann und will so nicht mehr. Ps: bin aus der schweiz allso bringt es mir nichts wen sie mir psychater würden empfehlen. Ich wäre einfach froh wenn mir echt jemand über seine erfahrungen oder einfach sonstige metodhen wo helfen würden. Bin mit meiner kraft am ende.. Danke schon mal im vorraus.

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Schmerzen/ Fuß Knie Oberschenkel

ich bin gestern falsch aufgetreten , seitdem kann ich nicht mehr richtig laufen. Wenn ich meinen Fuß beim normalen laufen so abrunde das geht nicht und ich kann mein knie nicht gerade machen bzw. kann schon aber es tut danach saumäßig weh. Der Schmerz geht bis in den Oberschenkel teilweise hinnein. Ich werde denke ich jetzt mal morgen oder so zum Arzt gehen, nur ich wollte vielleicht wissen ob jemand sowas ähnlichen hatte oder mir sagen könnte was das ist . Und eine Frage was meint ihr wenn ich den arzt frage ob er mit so eine Bandage für das ganze Bein geben könnte weil ich mein Bein immer falsch bewege und dann tut´s weh, meint ihr er würde mir das verschreiben ?

Danke im Vorraus !

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was ist das????röcheln beim lachen

guten morgen seid montag habe ich ein röcheln in den bronchien....muss aber nicht husten....ganz schlimm höre ich es,wenn ich herzhaft lachen muss...dann rasselt es,alswürde irgendwo schleim fest sitzen....ich huste abernix ab...nehme schon seid 3 tagen ACC akut....aber passiert nix.....bin ja hypochonder und habe angst,das es lungenkrebs sein kann...aber lungenkrebs machtg sich ja durch husten bemerkbar.ist man bei lungenkrebs überhaupt verschleimt???dann würden die ärzte sowas doch schneller diagnostizieren???weis das einer???

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Kennt jemand ähnliche Situationen?

Hallo :-) So langsam bin ich echt verzweifelt, weil mir einfach keiner helfen kann und niemand sagen kann, was ich habe: Ich bin 24 jahre alt und habe seit ca. einem jahr jeden Tag übelkeit, manchmal bis hin zu Erbrechen, häufig Durchfälle, Magenschmerzen, Darmkrämpfe, Schmerzen im linken und im rechten Bauch, teilweise Drehschwindel und ein brennendes Gefühl in der Speiseröhre, ohne wirklich Sodbrennen zu haben oder aufzustoßen. Ich bin nur noch müde und erschöpft, habe, wenn es ganz schlimm ist, schneeweiße Lippen und blasse Gesichtsfarbe und möchte nur noch gesund werden. Meine Blutwerte an sich sind nicht weiter auffällig, außer leicht zu niedrige Erythrozyten-Anzahl und leicht erhöhte Leukozyten, einen leicht erhöhten Entzündungswert und eine erhöhte Blutsenkgeschwindigkeit. Probleme mit dem Blutdruck hab ich nicht, manchmal ist er nur etwas niedriger. Eine Magenspiegelung lief im Juli - unauffällig. Ebenso eine Darmspiegelung bis zum Blinddarm. Bis zum Dünndarm kam der Arzt nicht, weil ich mich trotz Narkose zu sehr wehrte. Festgestellt wurden auch noch EHEC und Clostridien im Krankenhaus, das ich nach einer Woche aber wieder verlassen durfte.

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Psychotischer Anfall?

Hallo

ich bin 18 Jahre und männlich und bin schon seit mehreren Jahren in ambulanter Behandlung gewesen. Mit 18 bin ich dann in die Erwachsenenpsychiatrie, auch ambulant, wo ich gegen die Depression, Zwänge und Ängste Citalopram und Mirtazapin bekommen habe. Gegen Unruhe Promethazin und später Pipamperon.

Nur ist mir was sehr seltsames passiert. Ich wurde paar Tage lang sehr sehr unruhig und ich hatte manchmal paar Momente, wo mein Bewusstsein irgendwie von der Realität abgekuppelt worden ist. Ein sehr seltsames, fliegendes Gefühl. Ich habe es irgendwann nicht mehr ausgehalten und bin zur Ambulanz gefahren. Man hat mir dann Pipamperon gegeben.

Dann zwei Tage später oder so hatte ich heftigen Streit mit meiner Mutter. Wenn ich dran denke wird mir schlecht. Es war so schlimm...ich hatte an dem Abend einen richtigen Nervenzusammenbruch. Das, was am nächsten Tag passiert ist, werde ich vielleicht nie vergessen, auf jeden Fall war es extrem quälend. Ich bin ganz normal aufgewacht und habe mich so benommen und zugedröhnt gefühlt. Später im Verlaufe des Tages bekam ich erhöhte Temperatur (kein Fieber) und ich konnte mich nicht entspannen und war irgendwie fest davon überzeugt, dass ich irgendwas in der Vergangenheit machen soll, dass irgendwas unvollständig ist. Ich konnte nicht richtig duschen, weil die aktuelle Handlung mir irgendwie sinnlos erschien und ich hatte das Gefühl, was vergessen zu haben oder noch irgendwas zu machen, obwohl es nicht so war.

Dann kam der Oberhammer: ich bekam sehr seltsame Gedanken, die mich gefesselt haben. So als wäre mein Bewusstsein geteilt worden: normal und ständig im Wahnsinn. Richtig seltsame Gefühle, die mich ständig irgendwie reingezogen haben, ich konnte nicht schlafen, gar nichts. Ich wusste, dass das Halluzinationen waren. Am Ende des Tages war das so schlimm, dass sich unkontrolliert meine Augen nach oben gerollt haben und ich war die ganze Zeit in diesen irrealen Gedanken gefangen, in dieser seltsamen Bewusstseinswelt. Ich habe es nicht mehr ausgehalten und wurde in die Notaufnahme gefahren. Meine Familie hat mich natürlich nicht ernst genommen, während ich dort den ganzen Tag am Leiden war. Das waren die schlimmsten Gefühle, die ich jemals erleben durfte. Ich war ein Tag in der Geschlossenen und habe Zopiclon, Lorazepam und Promethazin bekommen. Und wurde dann in die offene verlegt, wo ich jetzt eine stationäre Therapie mache.

Ich habe das den Ärzten dort erzählt und ratet mal, was die gesagt haben...es war wohl angeblich alles Einbildung und ich wäre hypochondrisch. Ja genau. Als ob...deswegen hatte ich auch ständig unkontrollierbare Halluzinationen und bin Stunden lang zu Hause vor Panik hin und hergelaufen. Ich konnte mich nur mit extremer Mühe und Not in der Realität halten.

Was soll ich jetzt von den Aussagen der Ärzte halten? Ich fühle mich nicht ernst genommen!

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