Panikattacken,Angststörungen usw,

6 Antworten

hallo...du schreibst meine geschichte:) habe ich seit 13 jahren..bin seit 8 monaten in psychologischer behandlung...hilft mir sehr...ich weiss auch den grund meiner angst...solltest du auch kennen bzw.rausfinden.ich nehme nur pflanzliches,chemie brauch ich nicht,mag ich auch nicht.hab auch eine 5 wöchige reha hinter mir...vielleicht hilft dir sowas auch...versuch es....wie ich mich ablenke bei anflug einer panik: blos nicht mehr flüchten,sondern sie über dich ergehen lassen,so schlimm sie auch ist...ich lutsche ein scharfes bonbon oder rieche einen angenehmen duft,oder lutsche eine zitrone...viel autogene training ist ebenfalls hilfreich...du kannst dich gerne mit mir austauschen.lg

noch was: da ich niemals chemie nehmen würde z.b,antidepressiva...helfen mir ebenfalls lasea sehr gut....empfehlen kann ich noch neurexan,bachblüten oder baldriantropfen....hilft sicherlich nicht jedem,aber ich habe seit 13 jahren panikattacken und depressionen und mir helfen sie sehr gut,warum sollte man da zur chemie greifen...

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@bettitina

Liebe Bettitina,

Ob ein Medikament pflanzlich oder synthetisch aus einem Labor ist:

Es ist alles Chemie. Wie du es drehst und wendest. Nur dass die Sachen aus dem Labor meist genauer von der Wirkstoffzusammensetzung sind, bei pflanzlichen Produkten kann das leicht mal schwanken.

Und die besten Arzneien, aber auch die wirksamsten Gifte kommen aus der Natur. Ursprünglich. Also das "Gute" und das "Schlechte". Wobei ich finde, dass man das nicht in gut oder schlecht einteilen kann. Und schon Paracelsus sagte: "Allein die Dosis macht, dass ein Ding ein Gift ist." Und damit hat er bis heute verdammt recht!

Bitte komme nicht auf die Idee, dass Pflanzenarzneimittel keine Nebenwirkungen haben können oder nicht schädlich sein können, nur weil fett "pflanzlich" oder "Natur" dransteht. Auch damit kann man sich schädigen und sie sind nicht besser oder schlechter als Medikamente, die synthetisch hergestellt sind... Beispielsweise kann Johanniskraut, was überall frei verkäuflich ist und sich so schön harmlos anhört, mal eben die Wirkung der Antibabypille und einiger anderer Medikamente völlig aufheben, das wissen nur einfach kaum Leute...

Also bitte etwas mehr Differenzierung. Und ich denke, jedes Medikament hat seine Berechtigung bei der richtigen Indikation.

LG!

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@Colleen19

ja stimmt,eigentlich weiss ich das auch...:) vielleicht liegt es daran da ich allgemein eine abneigung auf tabletten habe...auch wenn sie bei entsprechenden krankheiten helfen...das liegt auch schon wieder daran weil ich angst hätte ich könne diese oder jene nebenwirkung bekommen...du hast vollkommend recht..lg

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@bettitina

Nein Chemie nehme ich auch nicht solange es geht.Eine Bekannte von mir hat bei ihren Pillen immer nur Watte imkopf und bekommt gar nix mehr hin. Darum hab ich mich ja auch für Johanneskraut und Lasea entschieden.Zeitweilig hilft das auch,aber leider immer nur bedingt und gegen Panik ansih überhaupt nicht. Ich weiss auch nicht so recht wie es weitergehen soll...ich habe einerseits das Gefühl das die Panikattacken durch Depressionen ausgelöst werden und andererseits das die Depressionen eine Folge der Panikattacken sind. Ich kriege normale Sachen am Tag durchaus noch bewältigt,also einkaufen,mit den öffentlichen fahren,kurze Strecken mit dem Auto....aber in irgendeiner dieser Situation schlägt die Panik mit aller Macht zu. Ich muss sagen das es sich ein wenig gelegt hat.Also durch die Untersuchungen die gemacht worden sind wie EKG,Kopf MRT und LungenCT sowie diverse Blutuntersuchungen.Ich denke nicht mehr ich bekomme einen herzinfarkt oder Schlaganfall oder weiss der Geier.Aber es is dennoch da und lässt sich nicht unterdrücken.

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Hallo,

auch ich hatte eine Odyssee an Untersuchungen durchgemacht,bis ich eingesehen hatte, das es sich um Angststörungen handelt und Panickattacken bedingt durch meine chronischen Depressionen. Diese von dir eingenommenden Pflanzlichen Mittel sind sicherlich nicht mehr ausreichend,das ist meistens bei jedem Menschen der unter Depressionen mit Angstörungen/Panickattacken leidet ,das Mittel der Wahl zum Anfang.Panikattacken die schon so oft ,wie bei dir kommen müssen mit Richtigen Medikamenten und Psychotherapie behandelt werden. Du solltes auf jeden Fall zu einem Neurologen/Phsychiater gehen,dieser wird dich Medikamentös einstellen,dann nach Möglichkeit eine Reha machen,eine Psychosomatische,da lernt man sehr viel darüber,wie man dagegen ankämpfen kann u.v.m.und dann ist es auch wichtig eine Psychotherapie. Eine Panikattacke dauert längstens 20 Minuten,dann ist sie wieder weg.Heute kann ich damit mal sehr gut umgehen und manchmal auch nicht ganz so gut,je wie stark meine Depression ist.Du solltes auf jeden fall dir immer sagen,wenn eine Attacke im Anflug ist....das kann mir jetzt hier überhaupt nichts anhaben,das vergeht gleich wieder und das spielt sich nur in meinem Kopf ab.Niemals weglaufen,sondern bewust dort bleiben ,wo man ist und versuchen sich abzulenken und was anderes zumachen und sich nicht darauf einlassen,solche Methoden kann man erlernen ebenso Entspannungstechniken. Ich persönlich kann nur jeden Empfehlen zu seinen Ängsten zu stehen und sie auch behandeln zu lassen.Es gibt heut zu Tage diese Medikament und das ist auch gut so. Ich lebe jetzt seit 9Jahren mit Antidepressiva und das recht gut:-))

So nun hoffe ich ,das ich dir einwenig helfen konnte:

LG bobbys

Hallo,

mir hilft Autogenes Training ganz gut. Wenn Die Angst im Anflug ist, mache ich mir auch oft kaltes Wasser ins Gesicht. lasea nehme ich schon länger ohne Nebenwirkungen.

Organische Umstände sind mir nicht bekannt. Ich habe schon viel bei psychic.de gelesen. http://www.psychic.de/forum/agoraphobie-panikattacken-f4/

Zumindest hilft mir immer das Gefühl, dass ich nicht alleine bin mit meinen Ängsten und Sorgen.

Man muss zu einem gewissen Teil damit leben. Konfrontationstherapie hat bei mir nichts gebracht.

wie bekomme ich nur diese brustschmerzen los??

hallo !!

ich leide seit ca 8 monaten an brustschmerzen, rückenschmerzen, schulter und teilweise armschmerzen..

untersuchungen:

herzecho, ekg, belastungsekg, magenspiegelung, großes blutbild, neurologe eeg, orthopäde, mrt halswirbelsäule, lungenarzt, krankengymnastik, massagen, 4x notaufnahme mit ekg usw...

alles ohne befund!

daraufhin meinte der arzt das es psychosomatisch ist, weil ich auch angstzustände und eine herzneurose entwickelt habe. hatte dann eine psychotherapie begonnen die aber nicht besaonderes hilft..anschließend ging ich zu hypnosetherapie dir mir meine angst genommen hat! panikattacken habe ich nicht mehr aber immernoch schmerzen..

.entweder linke brust oder hinter dem brustbein usw..hab halt sorgen das doch was am herz ist. ..will aber niemanden damit mehr in meinem umfeld nerven..aber ich bin doch nicht blöd oder verrückt..die können mir sagen was sie wollen aber das kann doch nicht alles psychisch sein???!!! habe täglich schmerzen auch wenn ich nicht daran denke...

es ist meistens ein druck in der brust...teilweise auch ziehen und mein arm schmerzt oft..kann aber auch von der nackenverspannung kommen.,.,aber ich werd noch verrückt weil auch ein stück lebensgefühl genommen wird..

ich möchte wissen ob jemand soetwas ähnlkiches erlebt hat?! habt ihr tipps?

zum abschluss möchte ich sagen, dass ich auf antworten wie z.b geh zum arzt usw oder fahr ins krankenhaus verzichten kann.,..dort war ich zu genüge!

unter anstrengung wird es nicht stärker...

viele wundern sich jetzt vielleicht warum ich hiuer um rat suche..aber glaubt mir habe genug mit meinem hausarzt überalles geredet und ich möchte nicht nochmal das ganze mit ihm besprechen weil ich weiß das er mir sowieso nicht mehr für ernst nimmt bestimmt..weil ich ja "wichtigen" untersuchungen hinter mir habe..

hatte auch ne zeitlang opipramol genommen gegen die angst usw..und auch betablocker..warum weiß ich auch nicht ..angeblich wegen den kopfscvhmerzen und brustschmerzen..

naja angeblich bin ich geswund, habe aber trotzdem schmerzen ..was nur tun..mit sport wird es nicht unbedingt besser, habe auch kein plötzliches herzrasen oder einen zu schnelen puls ...und mein blutdruck ist normal im schnitt 125 zu 85.....hab einfach nur ständige schmerzen.,... kurz zu mir: 175 cm 90 kilo 25 jahre

freue mich über tipps..

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Ab & zu Stechen in re. Oberbauch, rechter Rücken und re. HWS

Ich habe seit knapp 2 Wochen immer wieder undefinierbare Schmerzen. Bzw. es sind keine "richtigen" Schmerzen, sondern eher ein Stechen/Ziehen und Kribbeln. Die Symptome spüre ich mal im rechten Oberbauch, dann auch mal rechts neben dem Nabel, an der Taille rechtsseitig, an der rechten Wirbelsäule am Rücken oder aber im rechten Nacken. Zunächst dachte ich schon an Galle, aber mir ist weder übel, noch habe ich Durchfall oder Verstopfung. Muss dazu sagen, dass ich seit Monaten sehr hohe Belastungen durch Stress habe und dadurch auch des Öfteren Zucken unter den Augen habe. Seitdem ich mich aber auf die Schmerzen an Bauch und Rücken konzentriere, sind die Zuckungen an den Augen plötzlich weniger geworden. Meine Tante ist Ende des letzten Jahres an Krebs verstorben, nun habe ich natürlich noch mehr Angst. Was auch noch wichtig zu erwähnen wäre ist, dass ich seit meiner Kindheit eine krumme Wirbelsäule habe und seit mehreren Jahren leide ich an Angst- und Panikattacken. Zum Arzt habe ich mich mit der aktuellen Situation noch nicht getraut, weil ich einfach riesige Angst habe. Außerdem kann ich meine Schmerzen irgendwie gar nicht richtig beschreiben. Meist treten sie im Sitzen auf, nachts im Bett merke ich davon gar nichts. Welche Erkrankungen sind denn typisch für meine Symptome? Könnte es wirklich vom Rücken oder gar dem inneren Stress kommen? Können sich Muskeln so extrem verhärten durch Stress oder könnten es die Nerven sein?

Wenn ich auf der rechten Seite hinten an die Lendenwirbelsäule drücke, schmerzt diese. Ebenso der rechte Nacken. Könnte es aich auch um die Bandscheiben handeln? Verspürt man da auch ein Stechen im Bauch? Bandscheibenvorfälle habe ich in der Familie bereits. Ich selbst bin 37 Jahre alt.

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Schlafstörung, Durchfall, Blähungen, erschwertes Atmen, Beklemmungsgefühl in Brust, woher kommt das?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Mein Herz wurde schon per EKG, Belastungs-EKG, und Ultraschall hin untersucht, laut Arzt alles in bester Ordnung. Beim Lungenarzt war ich auch schon, der Lungenfunktionstest war zwar nicht optimal, aber laut Arzt durchaus im Rahmen, und im November wird noch ein Astma Provokationstest gemacht.

Nun zu meinen Problemen: Ich habe seit einiger Zeit immer wieder Durchfall und Blähungen, hatte vor ca 2 Monaten eine Bronchitis mit Antibiotikagabe, dann wurden vor 1 Monat, 3 Weisheitszähne entfernt, danach musste ich auch Eine woche Lang wieder Antibiotika schlucken.

Und danach ging es dann so richtig an. Ich habe seitdem wiederholt Atemprobleme mit erschwertem Atmen, anhaltenden Durchfall, der auch durch die Einnahme von Perenterol nicht merklich besser wurde. Blähungen begleiten mich ebenso, wie ab und an ein Druck im Magen.

Ich schlafe seitdem extrem schlecht, bin am Tag über extrem angespannt und habe ab und an ein stechen, ziehen, brennen in der linken Brustgegend, das zieht auch ab und an etwas in die Schulter.

Abends werde ich extrem schnell müde, schlafe auch relativ schnell ein. Nur irgendwann nach unterschiedlicher Dauer 3 - 5 Stunden, werde ich wach und kann dann nicht wieder einschlafen, obwohl ich eigentlich noch total müde bin. Das Aufwachen ist dann auch meistens begleitet von einem komischen gefühl in der Brust, als wie mein Herz nicht ganz regelmäßig schlagen würde (das dauert aber nur ein paar Sekunden nachdem ich wach geworden bin).

Auswurf und Husten habe ich auch regelmäßig, aber auch nicht immer. (teils klar, teils schleimig, teils gelb)

Der Durchfall tritt auch immer nur morgens zwischen 6 - 9 Uhr auf. Ist breiig bis flüssig, riecht übel, und wechselt auch in der Farbe etwas. Manchmal hellbraun, manchmal eher dunkler. Manchmal auch das Gefühl von ein wenig schleimig. Ab und an ist ein kleiner Teil des Stuhlgangs auch normal geformt, der Rest dann aber wieder ziemlich dünn.

Eine Stuhlprobe wurde schon untersucht. Angeblich Keine Bakterien oder Keime.

Nun, woher kommt das alles? Schlafe ich wegen meines Magens/Durchfall so schlecht? woher kommt das Beklemmungsgefühl/ Stechen in der Brust? Wirbelsäule? Wurde auch schon mal "eingerengt" durch eine angebliche Blockade. Hat aber kaum besserung gebracht.

Vielleicht hab ihr Ideen oder Lösungen wodurch das alles verursacht sein kann. Ich bin auf alle Fälle um jede Idee und Lösung dankbar, da ich bald auch nicht mehr weiter weiß.

Stress hatte ich keinen, denn ich hatte jetzt auch 2 Wochen Urlaub, und trotzdem halten diese Beschwerden an.

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Was ist mit mir, bitte um hilfe?

Hallo liebe leser. Ich hoffe mir kann jemand Rat geben, ich bin echt verzweifelt und bin langsam am rande des Wahnsinns.Ich leide an Bluthochdruck, angstattacken, Panik, Rückenschmerzen, schmerzen in der brust.Zuerst zur Vorgeschichte:Ich litt an zu hohen Blutdruck und hatte damals vor 3 Jahren candesatan verschrieben bekommen. Hatte vorher 170/95, ekg war ok, dann aber im normbereich.ich bekam mehr und mehr panikattacken, wobei ich damals noch nicht gleich wusste das es welche sind. Habe mir aufgrund dessen andere Tabletten verschreiben lassen. Nehme seid dem viacoram. Blutdruck war damit auch erstmal ok. Trotzdem blieben die panikattacken bei dem ich extrem an Bluthochdruck leide. War oft bei 210/110, doppelbilder, schweißausbrüche. Alleine bei Blutdruck Messgeräten bekomme ich bis heute angst. Habe seid einem Jahr bisoprolol 2,5 dazu bekommen da mein Blutdruck noch nicht ganz ok war und mein Puls relativ hoch war immer.Heute liegt mein Blutdruck bei 140/80 Puls 65.Trotzdem bleiben die angstattacken. Heute sind diese wie folgt:Ich fühle mich von jetzt auf gleich unwohl, bekomme kalte Füße auch oft Hände, habe aufsteigende Hitze, schweißausbrüche, mir wird manchmal übel dabei, kann schlecht gucken alles wird hell, ich habe schreckliche Angst zu sterben dann oder in Ohnmacht zu fallen. Ich habe es meistens wenn ich alleine bin oder beim einkaufen an der kasse. Allgemein in Situationen wo ich nicht flüchten kann. Möchte mich dann nur noch verkriechen und möchte meine Frau bei mir haben. Ihre Anwesenheit beruhigt mich.Seid neusten habe ich auch verstärkt ein Druck in der brust und Rückenschmerzen habe ich fast immer. Die enge in der brust kommt bei den Attacken aber auch ohne. Mache mich dann oft gleich wieder fertig und bekomme Angst. Habe damals tavor verschrieben bekommen und habe sie immer am Mann egal wo.Nehme sie wenn's garnicht mehr geht aber auch nur wenn überhaupt ne halbe also 0,5mg oder weniger. Mir geht's dann sofort besser. Vllt auch schon placebo Effekt?Habe auch ne Therapie angefangen, aber habe diese schnell abgebrochen da ich dort beim erzählen auch Attacken bekomme und ich dann nur noch raus will. Auch wenn ich so mit Nachbarn erzähle merke ich ein ansteigendes angst und druckgefühl in der brust, es wird alles hell und ich flüchte dann. Danach geht's dann oft auch wieder. Auch wenn ich mich aufrege bekomme ich druck in der brust.Ich weiß auch nicht obs Nebenwirkungen von den Tabletten sind. Lasse jetzt die bisos ausschleichen und habe hct 12,5mg bekommen stattdessen. Mal sehen obs damit besser ist. Glaube ich zwar nicht aber wer weiß.Ich bin auch psychisch etwas angenackst durch den plötzlichen tot meiner Mutter vor 5 jahren und ein krampfanfall meiner Frau vor 3 jahren im einkaufsladen.ich weiß nicht ob es mit Iwas zu tun hat oder es was körperliches ist.Ich bin männlich 29 und verheiratet mit 2 kinder. Bin 177 groß und 95kg schwer.Und normalerweise ein recht lustiger und fröhlicher typ.Arbeit ist meistens nix.

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Zeichen für Herzinfarkt ?

Hallo, also ich war vor fast einem Monat beim Kardiologen. Man hat Blut abgenommen, EKG gemacht und Ultraschall. Ich bin hingegangen weil ich Herzschmerzen habe. Und irgendwie schwer atmen kann. Verspannungen oder irgendein Orthopädisches Problem habe ich nicht ich war bei zwei verschiedenen Orthopäden weil ich ja auch Arm und Beinschmerzen habe. Da wurden Röntgenbilder gemacht. Und der Arzt hat geschaut ob ich Verspannungen habe. Nein ich habe keine Verspannungen. Und was mein Herz angeht. Da hat man auch nichts gefunden. Die Schmerzen haben nicht aufgehört und wurden sogar schlimmer. Jetzt habe ich auch noch Wadenschmerzen. Und das soll ja ein Zeichen für Herzinfarkt sein. Magenschmerzen und Übelkeit habe ich auch. Die ganzen Beschwerden habe ich seit 3 Monaten. Wadenschmerzen waren aber nicht so schlimm. Jetzt sind sie schlimm und das macht mir einfach Angst. Zwei Onkel von mir sind vom Herzinfarkt gestorben. Ich habe auch oft Kribbelgefühle in den Armen und Beinen. So wie Taubheitsgefühle. Man sagt da ich eine Angststörung habe oder Herzneurose aber das glaube ich nicht. Viele Ärzte haben gesagt das kann psychisch sein und der Orthopäde zu dem ich gegangen bin hat Blut abgenommen ob da nicht so eine Art Entzündung in meinem Körper ist das sich von meinem Ohrenentzündung irgendwie verteilt hat. Und ja ich habe sowas im Körper. Habe ich heute erfahren. Jetzt denke ich irgendwie das ich auch etwas habe was zu Herzinfarkt führen könnte. Ich bin 16 Jahre alt und Weiblich. Falls das etwas an euren Antworten ändern kann. Kann das sein das es ein Zeichen für Herzinfarkt ist. ? Oder die eigentliche Frage ist. Kann man es im Ultraschall oder im Blut sehen wenn da sowas ist was zu Herzinfarkt führen kann ? Oder EKG.. ??? Und ich will noch sagen.. Morgens wenn ich aufsteh und auch Tagsüber und Nachts habe ich oft Herzrasen. Mein Blutdruck ist nicht grad Niedrig. Schon bisschen hoch. Aber nichts übertriebenes..

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Hoher Puls und Herzklopfen

Hallo, Ich habe folgendes Problem. Ich gehe 3 mal die Woche ins Sportstudio und mache Montags-Kraftausdauertraining, Mittwochs-Muskelaufbau und Freitags Maximalkraft jeweils den ganzen Körper und je nach gefühl noch 30 min fahrradfahren bin denn so 1,5stunden im sportstudio. mir ist vor kurzem aufgefallen das mein puls bei geringer belastung schon auf 140 geht dann musste ich mich kurz strecken und aushängen dann gin der puls wieder runter, ich habe ein rundrücken und oft eine zwerchfellanspannung und atme dadurch sehr tief und manchmal hyperventiliere ich was ich nur an kribbelgefühle merke. gestern wars die hölle ich habe gefrühstückt dann 2 tassen kaffee getrunken und bin dann gleich los ins sportstudio hab mich schon bißchen komisch gefühlt, puls lag beim warmmachen bei 130 und beim pumpen zw. 130-150 und in den pausen ging der auch wieder runter auf 100 währede des sportstudiobesuchs. dann habe ich es wieder gemerkt das mein zwerchfell angespannt ist und ich wollte mich wieder aushängen. doch kurze zeit später fühlte ich mich zitterig und mein herz klopfte und mir war so schwummerig vor augen und fühlte mich extrem hochgepusht. der puls ging nicht runter er ging auf 114 und abends im liegen auf 107 und ich bekam schon angst und panik , ich habe oft den puls gefühlt und kam nicht zur ruhe. ich ging dann nur kurz langsam laufen und der puls ging hoch auf 150 als ich zu hause war habe ich kaltes wasser getrunken und dann ging der puls runter auf 96 was mich bißchen beruhigt hatte aber das klopfen war noch da. ich bin auch erst gegen 4 uhr eingeschlafen, heute morgen war der puls normal bei 60 und das klopfen war auch weg. ich ging zum arzt blutdruck und puls 130,80 und 80 puls. morgen bekomme ich ein langzeit ekg. morgen ist auch wieder sporttag wovor ich jetzt total angst habe. nach dem arzt besuch heute gings mir vom puls gut, bin grad ne runde um block gwalkt ca. 1000 meter und mein puls ging da auch wieder auf 128 hoch jetzt wo ich schreibe und liege ist er bei 82 mein gefühl heute ist angespannt im rücken und zwerchfell und hws. mein doc sagte schon das es mal vom rücken her kommen kann er sagte aber auch das es mal zu vorhofflimmern kommen kann was er nicht vermutet da mein puls gleichmässig auch beim sport ist.... so vorgeschichte: angsterkrannkung, herzangst, bluthochdruck 116kg davon ist nicht alles fett ... medikament beloc zok 95mg und fluvoxamin 25mg morgends beides. hatte nie probleme mit dem herzen und andere langzeit ekgs war auch gut. frage kennt ihr sowas und was kann ich tun ? meint ihr das sowas auch von der zwerchfellanspannung kommen kann ? das ich abnehmen muss und die angst große rolle spielt ist mir klar. aber morgen der schritt in sportstudio wird hart werden hab jetzt richtig angst das der puls morgen wieder nicht runtergeht und angst vor vorhofflimmern usw. vielen dank im vorraus für eure antworten.

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