Panikattacken, Fehltage und Ausbildung?

1 Antwort

Hallo, ich bin der Ansicht, dass Du noch immer leichte Panikattacken bekommst, weil Du Angst vor der Angst hast. Das hört sich jetzt vielleicht etwas seltsam an, aber Du machst Dir jetzt schon Sorgen darum, ob es Dir vielleicht!! in der Zukunft schlecht geht. Versuche doch mal das Leben so zu sehen, dass Deine Erkrankungen in der Vergangenheit liegen und die Zukunft doch völlig anders aussehen kann. Da Du ja schon eine Therapie machst, kann ich Dir höchstens empfehlen, zusätzlich einen guten Homöopathen aufzusuchen. Die Homöopathie hat bei mir bei seelischen Erkrankungen schon sehr, sehr gut geholfen. Dass Dein Immunsystem stark geschwächt ist, ist kein Wunder, Deine seelische Krankheit belastet Deinen Körper mit Sicherheit. Ich wünsche Dir alles Gute. Gerda

Depression durch Arbeit, was nun?

Hallo ihr lieben,

Seid 3 Jahren insgesamt bin ich in einer Ausbildung die mich einfaxh kaputt macht. Stress durch den Job, Qualen durch den Chef, usw. Wir azubis machen alles alleine für einen Hungerlohn. Es ist viel vorgefallen so das alle Mitarbeiter früher oder später Aufgaben. Ich und mein mitazubi allerdings müssen diese Ausbildung einfach durchhalten. 1 jahr haben wir noch. Die Kammer ist bereits eingeschaltet und seid dem terrorisiert uns der Chef noch mehr.

Wie man sich denken kann geht das alles sehr auf die Psyche. (Meine Kollegin ist bereits mit einer Diagnostizieren Depression krankgeschrieben) Seid mehe als einem Jahr geht es mir immer schlechter: Ich freue mich auf rein garnichts mehr, bin fast täglich am weinen, habe vor der Arbeit oft Durchfall und magenkrämpfe, bin sehr erschöpft und einfach nur leer, es fühlt sich an als ob ich innerlich absterbe.

Vor einigen Tagen hatte ich nun so einen Zusammenbruch das ich kaum mehr atmen konnte vor weinen und seid dem komme ich auf keine anderen Gedanken als "wie soll ich das nur durchstehen" Ein Betriebswechsel ist ausgeschlossen (schon versucht) da in der Branche kaum jemand ausbildet.

Ich denke ich werde Montag endlich zum Arzt wegen meiner "Depression?"

Nun zu meiner Frage: leider war ich aufgrund meines angeschlagen Immunsystems in der Ausbildung knapp 9 Wochen insgesamt krank und habe noch knapp ein Jahr vor mir. Seid meinem Zusammenbruch komme ich allerdings garnicht mehr hoch ubd weiß nicht wie ich dem Druck auf der Arbeit aushalten soll. Ich habe nun Angst das der Arzt mich wegen so etwas "nur psychischen" nicht krank schreiben wird oder denkt ich sei nur faul oder zu schwach. Darf ein Arzt solche Probleme abtun und keine krankmeldung ausstellen?

Ich freue mich über jede Hilfe von euch! Liebste grüße

...zur Frage

Nicht akzeptierter Krankentag?

Hallo liebe Community, Ich habe ein Problem mit meiner Krankenkasse ! Ich hatte am 29.02 einen Termin im Helios Klinikum wegen einer Septumplastik, ab 03.03 hat mein Arzt mir eine Krankschreibung vom 28.02 bis 17.03 ausgestellt da ich an dem Tag vor dem KH- Termin nicht auf Arbeit gegangen bin.

Anderthalb Wochen nach der Operation meldet sich meine Krankenkasse und fragt mich warum ich an den Tag nicht arbeiten war..?! Eventuell habe ich Vorbereitungen für meinen KH- Aufenthalt getroffen !

Ihre Antwort ,,Wir können diesen Tag nicht akzeptieren! Sie müssen das mit ihren Arbeitgeber klären"

Sicherlich renn ich zu meinen Arbeitgeber und binde ihn auf die Nase das ich jetzt dummerweise einen Fehltag habe ?.. ne , dass akzeptiere ich nicht ! Es war immerhin die Entscheidung von meinem Arzt, und immerhin zahle ich jeden Monats in die Kasse ein.. Warum so ein Verhalten ?

Andere rennen zum Arzt, lassen sich für 2 Wochen ohne Untersuchung und Krankheit krank schreiben um sich vor Maßnahmen zu drucken und bei mir so ein gezeter ?!

Kann mir das bitte jemand erläutern, und was kann ich in dieser Situation machen ?

Danke im voraus !!

...zur Frage

Extreme Angst vor Krebs ist zurück. Was soll ich tun?

Hallo, ich weiß diese Frage gibt es hier sicherlich oft, aber ich wollte sie auch persönlich stellen. Also, ich habe heute den Bericht gelesen, dass jeder 2. deutsche ein mal im Leben die Diagnose Krebs erhält. Das hat meine alte Angst, Krebs zu bekommen neu entflammt. Eigentlich hatte ich meine krankhafte Angst vor Krebs schon vor 2 Jahren verloren, aber sie ist wirklich wieder zurück seit dem ich diesen Bericht gelesen habe. Ich meine, jeder 2. deutsche, das heißt die Wahrscheinlichkeit dass ich irgendwann mal Krebs bekomme liegt statistisch bei 50%. Leider muss man auch sagen, dass ich übergewichtig bin aber ich treibe ein wenig Sport, rauche und trinke nicht. Bitte ich brauche eure Hilfe, was ich tun soll. Der ganze Tag ist seitdem ich den Bericht gelesen habe dahin und wirklich eine Qual, da ich ja (statistisch gesehen) eine Wahrscheinlichkeit von 50:50 habe. Vielen Dank für die, die hier gute und hilfreiche Antworten geben und mein Anliegen ernst nehmen. Liebe Grüße

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?