Panikattacken duech reizdarm

6 Antworten

Hallo LilaTequila

http://www.youtube.com/watch?v=ZYy-bqqRB6E

Hier ist eine Youtuberin die über das Thema berichtet.

Hast du keine Freunde/Kollegen die unter dem selben Problem leiden? Es ist enorm wichtig trotz des RDS nicht die sozialen Kontakte zu verlieren. Bei mir hat eine Ernährungsumstellung auf Vegan und Fettarm sehr geholfen.

Ängste wirken sich sehr oft auf Margen- Darm aus!

Wurde sonst bereits alles abgeklärt bzw. ein Gastroentologen konsultiert.

Ansonsten würde mich interessieren was für Panikattacken du bekommst? Schau dich auch mal um nach den Symptomen einer Angsterkrankung, vielleicht findest du da Anhaltspunkte.

lg

Ja das weiß ich. Aber die angst trat erst nach den Verdauungsstörungen auf, deswegen finde ich es so verwunderlich Wie welche panikattacken ich habe? Die symptome treffen zu , aber auch nur immer eine halbe stunde bevor eine Attacke kommt, sonst nie.

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Hallo, in meinem Umfeld gibt es einige Internisten, die sich intensiv mit dem Problem Reizdarm beschäftigen bzw. es als Schwerpunktthema anbieten. Auch in einigen Krankenhäusern wirst Du wahrscheinlich Fachärzte zum Thema Reizdarm finden können. Mir war - allerdings wegen einer anderen Darmerkrankung - es auch schon mal so ergangen, dass die Ärzte mich zum Psychotherpeuten überwiesen haben, weil sie mir einredeten wollten, dass die Erkrankung aufgrund meiner Psyche ist. Auch bei mir war das umgekehrt - meine Psyche hat aufgrund der Darmerkrankung und dem Unverständnis und dem Unvermögen der Ärzte gelitten. Erst mein Therapeut hat das dann erkannt, dass nicht er der richtige Ansprechpartner ist, sondern ein guter Arzt, den ich glücklicherweise nach vielem Suchen dann doch noch gefunden habe. Lass Dir bloß nicht einreden, die Ursache wäre die Psyche! Unter Jameda Arztsuche findest hoffentlich auch Du einen Gastroenterologen oder Internisten, der Dir helfen kann. Hier nochmal ein Link

http://www.jameda.de/arztsuche/?jamsess=abf7202dd13cad5de62606834f52a1a6

Alles Gute. Gerda

Ab wann ist die Diagnose "Reizdarmsyndrom" sicher?

Hallo zusammen,

ich bräuchte bitte Eure moralische und fachliche Unterstützung :D

Ich habe mir letzten Juli einen Infekt (Fieber, eitrige Tonsillitis und sehr starken Durchfall) eingefangen. Daraufhin wurde ich mit 10-tägiger Antibiotikakur behandelt. Seitdem plagen mich fast täglich Magen- und Bauchschmerzen nach dem Essen sowie ein unnatürlich aufgeblähter Bauch (sieht aus, als wäre ich im 4.-5. Monat schwanger). Zu Beginn der Probleme hatte ich auch innerhalb drei Wochen fast 5 Kilo abgenommen (lag dann bei 52kg statt 57kg).

Ich bin daraufhin zum Gastroentereologen gegangen. Der nahm eine Stuhlprobe und klopfte meinen Bauch ab. Da die Stuhlprobe nichts ergab, habe ich abgewartet in der Hoffnung, es würde von alleine besser.

Das war jedoch nicht der Fall, sodass ich nach einigen Monaten einen zweiten Gastroenterologen aufsuchte. Dieser nahm mich zumindest ernst, überprüfte meine Schilddrüse und machte auch einen Ultraschall vom Bauch. Abgesehen von einer latenten Schilddrüsenunterfunktion kam nichts heraus. Er diagnostizierte aufgrund dieser zwei Untersuchungen ein Reizdarmsyndrom.

Ich habe mich damals mit der Diagnose zufrieden gegeben. In d. Zwischenzeit habe ich mich allerdings ein bisschen eingelesen & in fast jedem Artikel zum Reizdarmsyndrom steht, dass man dieses erst diagnostizieren kann, wenn andere Ursachen (Lebensmittelallergien, Probleme mit Bauchspeicheldrüse) ausgeschlossen wurden.

Da bei mir außer einer Stuhlprobe und Ultraschall jedoch nichts untersucht wurde, stehe ich nun vor der Frage: Habe ich evtl. gar kein Reizdarmsyndrom?

Ich will nicht mein Leben lang diese Schmerzen herumtragen, bloß weil ich (vorschnell?) mit Reizdarmsyndrom abgestempelt wurde. Zumal zwar einige meiner Beschwerden auf Reizdarm schließen lassen, andere aber nicht. Ich habe z.Bsp. keinerlei Auffälligkeiten beim Stuhlgang - weder Durchfall noch Verstopfung. Ich habe auch keine Krämpfe, eher stechende Schmerzen und oft auch Übelkeit. Zudem habe ich öfter Magenschmerzen - der Magen wäre aber ja vom Reizdarmsyndrom gar nicht betroffen oder? Irgendwie passt das aus meiner Sicht alles nicht so recht zusammen :() Aufgrund der Zweifel würde ich gerne noch zu einem dritten Arzt gehen. Um Sicherheit zu haben und andere mögliche Krankheiten auszuschließen.

Doch ehrlich gesagt komme ich mir langsam blöd vor. Vor dieser ganzen Angelegenheit bin ich so gut wie nie zum Arzt gegangen und nun dieses "Ärztehopping". Ich habe Angst, dass man mich als Hypochonder abstempelt oder vielleicht sogar die Krankenkasse mal anfängt zu meckern...

Was würdet Ihr tun? Würdet ihr an meiner Stelle noch zu einem dritten Arzt? Hat einer von Euch auch Reizdarmsyndrom? Wenn ja, welche Untersuchungen wurden gemacht, bevor diese Diagnose stand?

Liebe Grüße und schonmal Danke :)

(sorry dass der Text so lang geworden ist)

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Reizdarmsyndrom festgestellt was nun?

Ich war nie laktoseintolerant jetzt bin ich es plötzlich. Angefangen hat alles mit einer Antibiotikakur, seitdem hat es meinen Darm zersägt und ich habe keinen normalen Stuhlgang mehr gehabt. Immer breiig nie wirklich gefomt. Nach allen möglichen tests und nahrungsmittelunverträglichkeiten und magen sowie darmspiegelung ist die vorläufige diagnose laktoseintoleranz und reizdarmsyndrom.

Ich wache mitten in der Nacht mit schmerzehaften Bauchkrämpfen auf, meine Blähungen und stuhlgänge stinken abartig und nehme ich Hefebakterien zu mir die die Darmflora unterstützen (Perenterol, Eubiol) hört alles auf, ich habe dann richtig guten und richtig festen stuhlgang. Schön hart und geformt, ich kann problemlos alles essen(außer laktose) höre ich auf diese Hefekulturen zu nehmen wird mein Stuhl aber wieder unförmig breiig.

Nun von den Ärzten fühle ich mich im Stich gelassen das einzige was ich bekommen habe sind Flohsamenschalen, aber die machen meinen Stuhl nur voluminöser, nicht fester. Fühlt sich an als ob ein schwamm aus dem hintern kommt und dann außeinanderfällt.

Ich suche sämtliche Tipps, Medikamente, Einläufe, egal was... irgendwas muss doch dauerhaft helfen. Ich vermute mal das meine Darmflora aus dem gleichgewicht geraten ist da ja alles bestens ist solange ich diese Kulturen nehme. Allerdings erkennt die ärztin darin keinen zusammenhang.

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Weicher Stuhl und Bauchkrämpfe durch Ernhärungsumstellung?!

Hey Leute!

Hab seit gestern meine Ernährung umgestellt. Weniger Schoko und vor allem Ballasstoffe (wegen Verstopfunge). Gestern ging an Stuhl fast gar nichts.

Heute habe ich seit Mittag Bauchkrämpfe, Übelkeit (die aber seit 4 Stunden wieder weg ist) und Stuhldrang. Ich habe immer das Gefühl nicht völlig entleert zu sein. Der Stuhl selber ist eher weicher (nicht flüssig) und (sorry für die Beschreibung) eher keine Wurst, sondern immer so "Stückchen". Ich habe auch Bauchkrämpfe im Unterbauch - mittig. (Das müsste Enddarm sein oder?). Sonst fühle ich mich nicht krank. Hab kein Fieber oder sonst was. Blut oder schleim ist auch nicht im Stuhl.

Zudem muss ich sagen dass ich heute den ganzen Tag aufgeregt bin, weil ich heute Abend alte Freunde wieder treffe..zumindest hatte ich das vor...hab etwas Angst auf die Toilette zu müssen.. Zudem habe ich auch noch starke Blähungen (nichts neues, nehme Lefaxin). Aber es ist ziemlich lästig!

Was könnte außer Ernährung und Stress noch dahinter stecken? Ich meine Gesundheitliches?! Darminfektion? Bakterien? Parasiten? oder vielleicht Reizdarm?

Bitte um Rat!

PS: Habe seit 2 Jahren Probleme mit Magen-Darm. Eher mit Darm. Früher hatte ich öfters Durchfall (vor 2 Jahren). Jetzt ganz ganz ganz selten (1x im Jahr vielleicht). Jetzt eher Verstopfung. Blut-Ultraschall von den Organen war das letzte mal im Jänner. Alles ob.

lg

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Erbrechen kurz nach dem Essen...?

...hallo liebe Gesundheitsfrage-User, als ich eben mit meiner Freundin in einem Kaufland war hatten wir nach dem Einkauf an einem Asia Imbiss im Kaufland etwas gegessen.

Ich aß Frühlingsrollen (nie Probleme damit gehabt und immer an so einem Imbiss gegessen).

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Vor dem Essen ging es mir noch hervorragend.

Jetzt meine Fragen dazu:

Weiß jemand was oder hat jemand ähnliches erlebt? Kennt ihr nach dem Erbrechen dieses mulmige/flaue Gefühl im Magen? Kennt jemand es dann den ganzen Tag keinen Hunger mehr zu haben?

Des weiteren leide ich an Panikattacken, aber einen direkten Anfall hatte ich da nicht.

Vielen dank für eure Antworten und oder ratschläge. Jedoch einen Ratschlag zum Arzt zu gehen brauch man mir nicht geben.

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Panikattacken, HWS oder Psyche?

Hallo zusammen,

seid Donnerstag Nacht geht es mir naja bescheiden. Hatte in der Nacht Herzrasen und Angst ohne Ende,alles kam aus dem nix und irgendwann könnte ich auch wieder schlafen. Habe ja seid Ewigkeiten mit meiner HWS zu tun, die MSbei den Temperaturen tut auch ordentlich mitmischen und man Eisenmangel festgestellt,der jetzt behandelt wird. Bis Donnerstag,ging es besser,bis auf das einschleichen der Eisentabletten.

Hatte auch meine Angst und die Panikattacken gut im Griff. Dann hätte ich am Donnerstag Psychotherapie und hab stolz erzählt, das es aufwärts ginge und daonn bekam ich in der Nacht die Beschwerden.

Bin wieder sehr verspannt,hab viel Schwindel und Schmerzen, inkl. Druck auf den Ohren,der aber nicht Dauerhaft da ist. Langsam mache ich mir echt Sorgen und nun ist Wochende und klar wenn es nicht besser wird,geh ich zum Notdienst. Aber hat jemand noch eine Idee, wie ich es anders hinbekommen kann? Ich reibe mich mit Magnesiumöl und Schmerzsalbe ein gegen die Verspannungen,gegen den Schwindel nehm ich auch was aber bringt gerade nichts. Trinke 2-3 Liter Wasser. Blutdruck ist normal eher zu niedrig aber der Puls ist manchmal erhöht oder auch noch.

Ich weiß gerade nicht mehr weiter. Manchmal hab ich auch ein Gefühl im Hals das er sich zuschnürt oder ich nicht schlucken kann. 

Ich brauche mal Rat

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Gesundheitlich am Ende, langsam weiß ich auch nicht mehr weiter.

Eine wundervollen Guten Abend, mal wieder ich. Ich bin gesundheitlich am Ende. Um es zu erläutern, muss ich vorne anfangen. Alles ging los vor zwei Monaten bei einer Busreise von Hamburg nach Frankfurt. Ich hatte eine Panikattacke. Mein bester Freund war zum Glück dabei, er ist in der Ausbildung zum Rettungssanitäter. Nun seitdem hatte ich immer wieder welche. Jetzt war ich vor zwei Wochen im Urlaub, dort fing es dann extrem an. Zwei Virusinfekte des Magen-Darm Traktes. Und dazu noch Panikattacken. Krankenhäuser habe ich mehr gesehen als das Meer. Es wurden etliche Bluttests gemacht, soweit alles ok. Aber diese Übelkeit und die Magenkrämpfe kommen immer wieder, genauso wie das Herzrasen, dass stechen in der Brust, genauso wie die Atemnot und die ständige Angst, dass es was schlimmes sein könnte, macht mich kaputt. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Ich habe selbst mittlerweile Angst alleine zu sein und einschlafen ist für mich schrecklich. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Vielleicht habt ihr noch einen weiteren Tipp, einen Termin bei der Psychologin habe ich schon aber die Angst ist immer da. Dauerhaft.

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