Panikattacken bei fremden leuten was tun

5 Antworten

Naja Also ich war schon beim Psychologen und da wurde ich eig. abgewiesen ^^ öhm Körperlich ist auch nichts Blutwerte sind alle ok. Und wofor ich angst habe? Da fällt mir eig gar nichts ein ich werde eig sozu sagen Grundlos nervös etc. und begonnen hat das alles vor 2 Jahren und wie gesagt das war ich im Kino und es hat ohne Grund begonnen..

lg

Wie abgewiesen? Kannst du zu einem anderen gehen?

Grundlos fängt sowas nicht an. Das Problem ist, dass wir dir hier nicht wirklich helfen können, dazu müssen wir Ärzte sein, dich untersuchen und befragen. Hast du das Ganze dem Arzt erzählt? Was sagt der dazu?

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hey Daniel, google mal "stresstoleranz" und " skills" ... skills werden oft bei borderlineerkrankten eingesetzt aber auch nich-borderliner können diese prima nutzen.

z.B suche dir sachen auf die du dich konzentrieren kannst (googlen "achtsamkeit") - mache vor dem treffen ne runde sport, das beruhigt und gleicht dich aus - nimm einen sehr sauern oder scharfen bon bon und konzentriere dich nur darauf, das lenkt von deinen ängsten ab - höre deine lieblingsmusik oder richtig krasse und brülle laut mit - rieche an tollen düften sowas alles ... klingt echt komisch und funktioniert vllt nicht bei ersten mal aber auf dauer echt wirksam.... wie gesagt die sachen werden in einer regulären therapie angewendet und erfüllen ihren zweck, du musst nur den richtigen "skill" für dich finden ;)

Bei mir begann das auch so und auch die Bachblüten habe ich genommen. Irgendwann halfen die mir auch nicht mehr. Dass es auf der Arbeit klappt kann daran liegen, dass die Kunden nichts von dir als PErson und Mensch möchten, sondern in einem Bereich Bedürfnisse haben, in dem du dich sicher fühlst, deinem Fachwissen. Menschlich ist das eben nochmal anders. Ein Psychologe kann dir sehr wohl helfen, wenn er 1. gut ist, 2. du dich öffnest und einlassen kannst. Ich war nun nach 9 Jahren quälen stationär für 2,5 Monate in einer Klinik. Seither kabe ich keine Panikattacken mehr! Dank meinem Psychologen, den ich hinterher zum Glück behalten konnte.

Probleme beim Stuhlgang

Hallo liebe Community,

Bisher habe ich sowas noch nie gemacht. Würde mich aber freuen wenn mir jemand mit seiner erfahrung weiter helfen kann.

Weiß garnicht wo ich anfangen soll.. naja ich probiers mal.

Also seit ca einem jahr habe ich mal mehr mal weniger probleme mit meinem stuhlgang. In letzter zeit wird das aber etwas extremer.

Generell hatte ich da vorher nie probleme. Irgendwann bemerkte ich beim abtasten während einer dusche das ich evntl. Hämorrhoiden habe. Zumindest so meine vermutung weil es sich komisch anfühlt. Als ich dann mal fast eine woche keinen stuhlgang hatte habe ich mich doch gezwungen zum arzt zu gehen. ( Bin leider jemand der erst zum arzt geht wenns nicht mehr anders geht )

Beim arzt hieß es dann hose runter un vor beugen. Er meinte er kann auf den 1. blick keine Hämorrhoiden sehen und es müsste nur mal der "stopfer" entfernt werden. Also gab es so zäpfchen gegen verstopfung. Paar tage war dann auch ruhe. Aber so wirklich normal ist es seit einem jahr nicht mehr. Ich "box" mich sozusagen nur durch un versuch mit aller gewalt stuhlgang zu haben. Sitze manchmal ne halbe stunde auf der toillete un geb mein bestes. Nen richtigen stuhlgang habe ich aber nie. Immer nur "kleines" oder "flüssiges". Bauch bzw. magen schmerzen habe ich aber bis auf vllt 1-2 ausnahmen eigentlich nicht.

Möchte mal dazu sagen das mein Vater vor 3 jahren an darmkrebs verstorben ist, und viele meinen das bei mir vllt auch ein psychisches problem ist. Wenn ich zb irgendwo im magen oder unterbauch nen stechen spüre bild ich mir immer die schlimmsten dinge ein.

Nunja vor ca 1 monat war ich dann nochmal bei einem anderen arzt weil ich mir langsam etwas sorgen mache, und joa da hieß es dann "glaubersalz" zum abführen.

Ich hatte natürlich die hoffnung das dies vllt mehr hilft als diese zäpfchen. Aber erneut nur paar tage ruhe un dann wieder selbe problem.

Bin leider jemand der beim arzt sein mund nicht auf bekommt, und wirklich extrem ungern generell zum arzt geht. Wie gesagt schleppe das problem bestimmt schon ca. nen jahr mit mir herum. Man hat ja irgendwie immer die hoffnung das problem löst sich von alleine. Was sich momentan ja leider nicht abzeichnet.

Jetzt bilde ich mir leider wie schon erwähnt die schlimmsten sachen ein, wie zb darmkrebs oder ka was es noch alles gibt.

Es sei dazu gesagt ich bin 25 jahre alt männlich, 190cm groß un 80kg schwer.

Das mit meinem Vater nagt bis heute noch sehr an mir und ich weiß nicht ob das alles vllt nur ne kopf sache ist. Leider bin ich ein seehr sehr verschlossener mensch und öffne mich eigentlich bei niemanden. Vielleicht ist aber wirklich irgendwas "kaputt"

Ich weiß auch das natürlich jetzt kommen wird "sofort zum arzt schon viel zu lange gewartet " Das werde ich auch demnächst machen und mich überwinden.

Trotzdem habe ich jetzt einfach mal den weg über das internet gesucht um das mal los zu werden.

Hoffe bin hier richtig. Danke für die aufmerksamkeit und sry für den langen text!

lg

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Meine Mutter braucht dringend Hilfe! Wie kann man ihr nur helfen?

Vor einiger Zeit hatte ich so etwas ähnliches schon mal gefragt, jedoch mich dabei auf beide Elternteile von mir bezogen. Hier soll es jetzt konkret nur noch um meine Mutter gehen, weil es wirklich mehr als Zeit wird, ihr endlich zu helfen und zwar ohne Rücksicht auf irgendwas. Warum? Weil ihr geistiger und körperlicher Zustand jeden Tag schlechter wird!

Kurz erstmal: meine Mutter, 63 Jahre, hat sich komplett aufgegeben. Sie hat jeglichen Lebenswillen/Lebensfreude verloren. Bis 2013 war alles komplett anders. Da hatte man sogar den Eindruck, sie würde einen regelrechten Höhenflug nochmal erleben, bevor der große Fall kam. Ab 2014 kam dann der große Fall. Sie baute quasi über Nacht jeden Tag mehr ab, körperlich. Und das wurde bis heute immer schlimmer.

  • Sie kann nur noch schlecht laufen. Irgendein ignoriertes Hüftproblem. Beim Gehen zieht sie ständig ein Bein nach, kommt nur noch langsam und humpelnd voran. 

  • Sie zieht sich immer mehr zurück. Hat Lust zu gar nichts mehr.

  • Sie raucht immer mehr und hat dadurch mittlerweile massive Atemprobleme. Kein lautes husten, sondern ein ständiges kurzes, schnelles atmen, als wäre man nach dem Sport aus der Puste.

  • Sie nimmt durch ihre fehlende Bewegung und der ungesunden Ernährung auch immer mehr zu. 

  • Sie ist ständig müde, träge und hat ganz müde Augen und ein aufgequollenes Gesicht. 

  • Sie baut geistig auch immer mehr ab. Man muss ihr nur mal beim sprechen zu hören oder was sie für gewisse Dinge tut, wenn sie gerad mal keine Heimat/Liebesfilme mit meinem Vater vor der Glotze guckt. 

  • Sie legt auf nichts mehr wert, lässt sich auch optisch immer mehr gehen.

  • Sie entwickelt schon paranoide Züge. Hat massiv Angst davor allein im Haus zu sein oder allein zu schlafen. Angst vor Einbrechern. Sie geht schon tagsüber jede Tür und jedes Fenster ab, schaut zig mal, ob alles verschlossen ist. Vorm schlafen gehen guckt sie jedes mal unter Bett oder steht nervös in der Nacht auf, um nochmal an der Haustür zu schauen, ob die Kette auch wirklich vor ist.

  • Sie kann sich nur noch schwer konzentrieren. Komplexes denken ist völlig unmöglich.

Wie kann man meiner Mutter nur helfen? Sie will sich nicht helfen lassen. Eine Seite weiß, dass etwas nicht stimmt. Diese Seite nimmt es aber einfach hin als wäre es selbstverständlich. Sie sagt zb: einen Rollator braucht doch jeder einmal . Die andere Seite in ihr, die sieht oder will es gar nicht mehr sehen, was wirklich los ist. Diese Seite in ihr reagiert sogar aggressiv, wenn man sie drauf anspricht.

Ich, ihr Sohn, stehe leider ganz alleine da und kann eigentlich nur zu sehen, wie es ihr jeden Tag schlechter geht, sowohl körperlich als auch geistig. Mein Vater ist das alles scheiß egal. Der freut sich sogar, dass meine Mutter nun so ist, dass sie nur noch mit ihm zusammen ihre Ruhe haben will. Mein Vater ermutigt sie sogar dazu, so zu leben, und versucht mich ständig mundtot zu machen. Problem: siehe nächste Beiträge.

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