Osteoporoseschmerzen

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Knochendichte T-Wert -2,4:Was bedeutet das?

Meine Mutter ist 75 Jahre alt und es wurde bei ihr die Knochendichte gemessen.Sie meinte zu mir sie hätte ein T von -2,4.Was bedeutet das und ist das schlimm?Hat sie Osteoporose?

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Vor- und Nachteile der Hormonersatztherapie

Bis jetzt habe ich eigentlich fast nur schlechtes über die Hormonersatztherapie in den Wechseljahren gehört, also vorallem was die Nebenwirkungen und das Krebsrisiko angeht. Was sind denn die Vorteile, bzw wann überwiegen diese? Stimmt es, dass die Hormone gut bei Osteoporose sind?

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Schmerzen Hoden, Ausfluss, entzündete Harnröhre keine Besserung

Halo, auf Raten des Forums sollte ich eine neue Frage Stellen. Hier Kurz der Krankheitsverlauf:

Seit August 2011 bin ich in Behandlung wegen Schmerzen in den Hoden und ausfluss.

Es fing an ca. Juli 2011. Mit Ausfluss und Schmerzen in den Hoden und Fieber los. Der Hausarzt hat mir Antibiotikum verschrieben, wo auch die Beschwerden verschwunden sind.

Im August traten die Problem erneut auf nur viel schlimmer. Ich wurde zum Urologen weiter geschickt, dort wurde festgestellt, dass ich eine Nebenhodenentzündung habe.

Verschrieben wurde mit 10x Levofloxacin 250 mg. Nach 10 Tagen trat keine Besserung auf und wurde noch mal 10x Levofloxacin 250 mg verschrieben. Nach dem immer noch keine Besserung auftrat und der Arzt sagte, es würde so weggehen, hab ich den Arzt gewechselt.

Dieser verschrieb mir erneut 7x Levofloxacin 500 mg. Darauf hin hat er mir 20x Doxycyclin 200mg verschrieben. Nach dem eine deutige Besserung aufkam aber nicht wegging wurde mir 14x Cefurax 500mg verschrieben mit zusätzlich 1x täglich 5x Spritze flüssiges Antibiotikum und danach noch mal 20 Doxycylin 200mg.

Die Beschwerden gingen weg.

Im Januar traten erneut die selben Symptome auf wo eine Blasenspiegelung und ein CT gemacht wurde. Es wurde nichts festgestellt, außer, dass ich eine Entzündetet Harnrühre habe.

Nach der Spiegelung wurde mir 7x Levofloxacin 250 mg verschrieben und darauf hin jetzt 20x Doxycyclin 200mg. Da dies nicht wegging wurde ich ins Krankenhaus weitergeleitet. Dort sagte der behandelte Arzt, dass es total sinnlos wäre soviel Antibiotikum zuverschreiben ohne einen Abstrich zu mache. Dort wurde mir einer gemacht und ich wurde wieder heim geschickt. Der Abstrich ergab nichts, und es dies zurück zuführen wäre, auf die Antibotikum behandlung(die gerade fertig war) und einen neuen gemacht werden sollte. Der Arzt machte keinen und sagte, wenn es wieder auftritt würde er mich wieder ins Krankenhaus weiterleiten.

Da keine besserung aufkamm sonderen jetzt verschlimmerte hat mich der Arzt einfach ohne was zusagen wieder in Krankenhaus weitergeschickt. Dort wurde mir mitgeteilt, dass Sie nichts machen könnten ohne dass der Arzt einen erneuten Abstrich macht.

Da der Arzt weigerte was zutun hab ich erneut den Arzt gewächselt.

Er verschrieb mir folgendes, nach einen Abstrich der negativ war:

Mai 10.05.-15.05.12 10x Cefixim 400mg

Mai 25.05.-31.05.12 14x Metronidazol

Juni 12.06. 12 1x Spritze Cefotix

Nach keiner Besserung hat er mich zum Hautarzt weiter geschickt. Dort wurde ich direkt an die Hautklinikum weitergeleitet. Nach einem check (Abstrich, Blut-, HIV-Test, usw.) bekam ich 21.08.-27.08.12 12x Clarithromoycin 250mg. Jetzt bekomme ich seit 5.9.12 Doxycyclin 100mg.

nach der letzten Behandlung ist es manche Tag alles o.k., Manche Tage hab ich sehr starke Schmerzen und Ausfluss. Der Arzt sagt zu mir, dass er nicht mehr machen kann und ich viel trinken soll. Die Behandlung ist für Ihn abgeschlossen.

Jetzt bin etwas verzweifelt und weiß nicht mehr was ich tun sol

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Kann längere Immobilität sich auf Blutwerte & Knochenstoffwechsel auswirken?

Hallo liebe Community, ich musste in meiner Schwangerschaft über ein halbes Jahr liegen (wegen Frühgeburtsbestrebungen), danach lag ich auch nochmal fast 4 Monate viel, da ich dauernd gestillt habe. Nun ist es so, dass eine Blutabnahme gezeigt hat, dass ein Wert für den Knochenstoffwechsel (alkalische Phosphatase) erhöht ist und auch ein "Leberwert" der aber auch für die Skelettmuskulatur steht leicht über der Norm liegt. Ich fühle mich aber nicht krank und auch sonst waren alle Werte im großen Blutbild ok, sogar die Vitamine waren alle super. Mein Arzt kann es sich nicht erklären. Nun meine Überlegung: Kann es sein, dass sich durch die lange Liegeperiode Knochen&Muskeln abgebaut haben und sich nun langsam wieder aufbauen und daher die erhöhten Werte?? Ich bin 29 Jahre jung und habe vor fast 7 1/2 Monaten mein Baby bekommen.

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Wer hat Erfahrungen oder Informationen über den Zementaufbau von Wirbelkörpern bei Osteoporose?

Meine Mutter (75) hat schwere Osteoporose, auch die Kalziumtherapie scheint wenig geholfen zu haben. Nun ist sie vor sechs Wochen böse gestürzt, kann sich kaum noch bewegen, nur mit großen Schmerzen. Laut Radiologie hat sie zusammengefallene Wirbelkörper und der dritte war und ist wieder erneut gebrochen. Vor 16 Jahren war er das erste Mal gebrochen. Ich weiß, dass es Möglichkeiten bezüglich eines Zementaufbaus von Wirbelkörpern gibt, der Eingriff wird operativ in speziellen Wirbelsäulenchirugien durchgeführt. Wer hat selbst so etwas schon mal machen lassen oder kennt jemanden und kann mir von seinen Erfahrungen berichten? Meine Mutter hätte Angst vor einer Querschnittslähmung, ist dieses Risiko bei einer Op gegeben? Vielen Dank für Eure hilfreichen Antworten!

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Knochendichtemessung

Welche Methode der Knochendichtemessung ist die Bessere und aussagekräftigere? Ich habe in der Vergangenheit die DXA- Röntgenuntersuchung sowie ein Q- CT gemacht bekommen. Leider hatte ich Ergebnisse die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich bräuchte eine neutrale, objektive Meinung (vielleicht auch Mehrere) denn die Ärzte bzw. Radiologen sind natürlich von der Methode überzeugt die sie anbieten.

LG Esperanza

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