OSTEOCHONDROSIS Dissecans AM KNIE JUNGE 13 Jahre Jung?

4 Antworten

Hallo Barry,

ich rate zur Nicht-OP. Statt zu schnibbeln, sollten die Med.-Forscher viel mehr Ehrgeiz und Geld in die Forschung stecken. Die Ursache finden und abstellen, das muss mMn das primäre Ziel sein.

Dein Sohn (vermute ich mal so) ist noch jung, hat noch reichlich Wachstumspotential, und somit die große Chance zur natürlichen Regeneration der entstandenen Schäden. 

Mich bewegte in meinem gesamten Berufsleben immer die Frage nach dem Warum. Ist der Junge sportlich einseitig hoch belastet gewesen, z.B. durch intensives Fußballtraining? Dann müssste wohl eher eine lange Fussballentzugsphase als erster Therapieansatz in Frage kommen. Stattdessen die Beine sanft, aber ausgewogen belasten. (Wassergymnastik, Wandern, Krafttraining mit sehr wenig Gewicht aber längerer Dauer)

Oder ist er eher das Gegenteil, ein unsportlicher Stubenhocker und PC-Daddler? Dann gehört er natürlich in eine Sportlergruppe, in der er sanft in den allg. Sport eingeführt wird, also nichts spezielles.(wie Fußball) 

Hat er zuwenig Sonne und Vit. D? Da sollte er mehr raus in die Natur, die Ernährung müsste auf Ausgewogenheit überprüft werden. Auch ein großes Blutbild (wg. Ergosterin, Thyroxin) und Prüfung des Stoffwechsels sind ratsam.

Ich meine im Verlauf meiner Berufsjahre bemerkt zu haben, dass diese Art der Knieerkrankungen (aber auch andere Formen, z.B. M. Perthes), im Laufe der letzten 10 bis 15 Jahre deutl. zugenommen haben, wobei es aber nur meine pers. Wahrnehmung ist. Ist gut möglich, dass diese Erkrankung schon früher genauso häufig gab, sie aber erst in letzter Zeit besser zu diagnostizieren war, z. B. durch CT und MRT. Doch ich werde das Gefühl nicht los, dass es eine der mittlerweile vielen Zivilisationskrankheiten ist. Die Menschen bewegen sich immer weniger, besonders in der Jugend überwiegend zu wenig. TV, PC, und sonstige Elektronik-Schnickschnack hat bei den meisten Jugendlichen Vorang. Und wenn dann was zum "Ausgleich" gemacht wird, dann ist es oft viel zu einseitig und zu hart.

Hast Du schonmal die Möglichkeiten der TCM in Betracht gezogen. Diese Fernöstliche Heilkunst zeigt ja in vielen Fällen erstaunliche Erfolge.  Dabei würde ich aber dazu raten, zu einem echten Chinesen mit viel Erfahrung zu gehen, nicht zu einem Deutschen Therapeuten, der ein paar Lehrgänge mitgemacht hat.

Bei der hiesigen (westl.) konservativen Therapie gehen die Meinungen ja weit auseinander, wie Du wohl selber weist. Ich persönlich präferiere sanfte Belastung. Ich finde, die Muskeln des Beines sollten nicht nur erhalten, sondern eher gekräftigt und ausbalanciert (wichtig!)  werden, - aber nur wenn die Erkrankung nicht durch zu hohe einseitige Belastung ausgelöst oder verstärkt wurde. Auch der Grad des Schadens ist entscheidend für eine Bewegungstherapie.  

Sind die Durchblutung des Knochens und dadurch der Stoffwechsel gestört, muss der Knochen eben mehr belastet werden und nicht mit Gips ruhiggestellt, so meine Meinung. Was nicht belastet wird verkümmert, - ist doch altbekannt. Was da operativ gemacht werden kann, hat sich mir bisher noch nie erschlossen. Außer, dass Gelenkmäuse entfernt werden müssen, ja ok.

Tja, mehr fällt mir mom. nicht dazu ein. Ich hoffe, dass der Junge wieder fit wird, sein geringes Alter erhöht die Chance, lG, Winherby

Hallo und lieben Dank für Die Info. Bist Du Arzt? Was bedeuten
Ergosterin, Thyroxin? Thyroxin = Hormon schilddrüse aber das andere habe ich noch nicht gehört. Ich finde keinen Arzt der ein großes Blutbild macht. Es ist echt zum kotzen. Letzes Jahr waren wir beim Heilpraktiker und der hat einige viele Werte gecheckt. Aber nicht diese.Neopterin / TNF alpha ( Serum). Vollblutmineralanlyse. Er bewegt sich sehr viel. Ist schlank und athletisch. Fährt Fahrrad . Nur leider seit dem Sommer 2015 NULL Sport mehr. Ausser schwimmen in der Schule und ab und zu mal in der Freizeit. Wenn er keine große Belastung hat ist er auch beschwerdefrei. Aber wenn der Rasen mal unter den Füßen juckt und er ein wenig mit dem Kumpel kickt holt er sich freiwillig seine Knie Bandage.

Kein Arzt kann mit durch eine Pridie Bohrung wirklich Heilung gewähren. Ich weiß nur das er seit seinem 5 Lj. schon sehr viel Spaß am Sport gehabt hat und auch viel Sport gemacht hat. DANKE

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@Barry47

Hallo Barry,

wir sind beruflich Kollegen (siehe Profil), dachte daher, dass Du Dich mit Hormonen, Vitaminen und deren Vorstufe einigermaßen auskennst. 

Das Schilddrüsenhormon ist Dir ja bekannt, es ist ein Hormon das andere Endokrine Drüsen beeinflusst. Es beeinflusst unter anderem Haut, Haare und Nägel, ist verantwortlich für den gesamten Energiestoffwechsel, so auch für Knochen und Muskulatur. Daher sind die Schilddrüse und auch Nebenschilddrüse auch für Knochenaufbau und dessen gesunder Struktur sehr wichtig, diese Wirkweise wird in med. Kreisen  oft vernachlässigt.

Das Ergosterin ist ein körpereigenes Produkt und stellt die Vorstufe des Ergocalciferols dar, dem Vitamin D2. UV-Licht löst in der Haut die Produktion des Ergocalciferols aus, d.h. Ergosterin + UV-Strahlung = Vit. D2. Ohne dieses Vit. D2 kann der Darm das aus der Nahrung oder Getränken gewonnene Kalzium nicht verwerten, nicht aufnehmen. Das Kalzium ist aber der Hauptbaustein für Knochen, Haare, Zähne. Produziert der Körper kein/zu wenig Ergosterin, kann kein/zu wenig Vit. D2 durch die Sonne produziert werden, somit wird kein/zu wenig Kalzium aufgenommen, ohne Kalzium kein/zu wenig Knochenproduktion. 

Zu wenig Vit. D2 kann bekannterweise u. a. zu Rachitis, Osteomalazie, Osteoporose, Malabsorption und zum Hypoparathyreoidismus führen. 

Mit dem Hypoparathyreoidismus schließt sich der Kreis zu der Nachfrage der Schilddrüse. 

Und wenn die anderen Knochenerkrankungen bekanntlich durch zu wenig D2 ausgelöst werden können , warum sollte es dann bei der OD keinerlei Rolle spielen? Zumal die Nebenschilddrüse negativ beeinflusst wird und die Malabsobtion ebenfalls zu verminderter allg. Nährstoffaufnahme führen kann. 

So mein Gedankengang, weshalb ich in meiner Antwort nach Thyroxin und Ergosterin fragte. LG

 

 

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Hallo..,

was mich verwundert hat das dies Problem gar nicht so selten ist wie man meint.

http://forum.runnersworld.de/forum/gesundheit-medizin/78599-osteochondrosis-dissecans-sprunggelenk.html

oder auch dies

http://www.med1.de/Forum/Orthopaedie/619391/

Wenn nun im dritten Stadium operiert wird und man freie Gelenkkörperchen  entfernt und versucht einen Knorpeldefekt mit Mikrofrakturierung (
Pridie-Bohrung) zu behandeln ist das ab einer bestimmten Größe des Problems schon sinnvoll.

Eine  traumatisch bedingte Knochennekrose
die mit der Abstoßung eines Gelenkflächenfragmentes einhergehen kann.
(Osteochondrosis  Dissecans) was ist allerdings die Ursache.

Man
könnte ja einmal genauer die Kinder fragen wie oft haben die
Sportunterricht oder gibt es gar Schwimmunterricht? In meiner ehemaligen
Gemeinde meinte die "Nachbarin" wenn die Kinder auf dem Bolzplatz
Fussball spielen gibt es Ärger die Anwohner motzen weil es ihnen zu laut
ist.

So bleibt der PC zu Hause, also im Endeffekt
Bewegungsarmut. Auch das Übergewicht spielt eine Rolle immer öfter. So
sparen wir auf der einen Seite ... Aber so eindeutig das Ganze zu
hinterfragen darf man nicht!

Gruss Stephan

Bei einer solchen Operation muss man wirklich den Nutzen abwägen. Der Junge befindet sich mit seinen 13 Jahren noch im Wachstum. Die Heilungschancen in diesem Alter liegen wohl bei 50% - ohne OP. Wichtig ist es die wahre Ursache heraus zu finden. Dass es an einer übermäßigen mechanischen Beanspruchung liegen soll, kann ich mir nicht vorstellen. Dann müsste jeder Extremsportler mit solchen Problemen aufwarten, das ist aber nicht der Fall. Die Frage ist, was hat der Junge seelisch erlitten, dass er quasi in die Knie gezwungen wird. Die Kniegelenke haben im psychischen Bereich einen Bezug zum Thema Demut. (nachzulesen bei Ruediger Dahlke -- Krankheit als Symbol)

Hallöchen, hab lieben Dank für Deine Antwort, in seine Seele kann ich nicht schauen. Aber Du hast ein Stück weit recht. Nur finde ich da keinen Weg trotz Dahlke. Ich habe auch viel Info über ganzheitliche Sachen. Er ist schon mit einem Scheibenmeniskus bds. geboren. diesen haben wir bds. auch leider schon operieren lassen, da er als Kleinkind über schmerzen klagte. Habe es auch schon ein bißchen bereut diese Op`s. Aber es war seinerzeit auch immer ein raltiv lautes schnappen zu hören. Nach diesen OP´S hat er schon sehr viel Sport seit dem 5 Lj. gemacht. 3 mal die Woche Fussball plus 1 mal die Woche Tennis. Er hat Spass daran gehabt und Fussball war dann bis letztes Jahr Sommer seins. Er ist athletisch schlank und fährt immer mit dem Fahrrad zur Schule ....also kein Sesselpuppser. Jedoch  jetzt wo er kein Sport mehr machen darf eben schon viel an der Spielkonsole. Ernährung bin ich schon sehr bewusst. Haben auch letztes Jahr viel in NEM investiert sowie Energetisches heilen. Laserbehandlung. Dann bekam er im Herbst den Pfeiffer....ist ja auch ein wenig Stress bedingtes Krankheitsbild. Jetzt versuchen wir noch mal hochdosiert Calcium + D3 und Magnesium. Ich kann mich auch definitiv nicht mit einer OP anfreunden.

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Entzündung im Knie durch starke Belastung - Spontanheilung?

Hallo Leute!

Also, ich habe jetzt einfach mal aus Neugierde eine Frage! :)

Vor ca. 5 Jahren habe ich mir in meinem rechten Knie die Kniescheibe luxiert. Ich hatte damals einen Unfall, der beide Knie ziemlich belastet hat. Habe dann damals eine Schiene bzw Bandage bekommen, alles ist gut verheilt. Seit dem habe ich allerdings fast täglich Knie schmerzen. Dann ist rausgefunden worden, dass meine Kniescheibe sich irgendwie zu sehr nach außen bewegt, wenn ich das Knie anwinkle und ausserdem, dass ich eine leichte x-Bein-Stellung habe, was die Schmerzen quasi noch begünstigt. Damit habe ich mich abgefunden, da man da eh nichts gegen tun kann.

Nun war es aber vor kurzem so, dass mein Knie plötzlich unglaublich weh getan hat. Viel mehr als sonst, war ein pulsierender aber irgendwie auch stechender Schmerz, der einfach nicht weg gegangen ist. Der Schmerz war so schlimm, dass ich nachts stundenlang deswegen wach gelegen habe. Dazu kam, dass ich nicht mehr laufen konnte, weil ich a) extreme Schmerzen hatte, zu denen dann noch ein brennen im gesamten Knie hinzukam und b) mein Knie immer wieder einfach weggeknickt ist, und sich nicht sehr stabil angefühlt hat. Es war auch leicht dick und wärmer als das andere.

Ich habe also wieder einen Termin bei meinem Orthopäden gemacht, als ich die Schmerzen gar nicht mehr ertragen habe (nach ca. einer Woche). Als ich diesen Termin dann allerdings hatte (war eine ziemlich lange Wartezeit) waren alle meine Beschwerden jedoch wieder weg. Auch mein Orthopäde meinte, dass sich das wie eine Bänderentzündung anhört, aber er da nichts weiter macht, da meine Beschwerden ja jetzt weg sind. Nur eine neue Bandage habe ich bekommen, da ich am Tag sehr viel laufe und dadurch immer öfter und länger Schmerzen habe.

Und jetzt meine eigentliche Frage: Kann es sein, dass man so eine Entzündung in den Bändern/Sehnen von Knie einfach durchs viele laufen bekommt und kann es wirklich sein, dass diese einfach so, ohne Behandlung, von einem Tag auf die andere abklingt?!

Ich entschuldige mich für den langen Text und freue mich auf Antworten!

LG Bekka!

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Kann eine diagnostizierte Arthrose eine angehende Thrombose sein?

Hallo zusammen,

vor mind. 30 Jahren hat ein Orthopäde Wasseransammlungen über meinem rechten Knie (Röntgenbilder alle ok) als Arthrose diagnostiziert. Alle Behandlungen - Wasser abziehen, Cortison spritzen, Akkupunktur - haben keine wesentliche Verbesserung gebracht. Da ich keine Schmerzen habe, habe ich auch nichts weiter gemacht. Vor einem Jahr hat man nach Schmerzen beim Gehen eine Thrombose festgestellt, die seitdem behandelt wird. Meine Frage: Kann es sein, dass die Wasseransammlung eigentlich keine Arthrose sondern eine beginnende Thrombose war? Dem Orthopäden mache ich keine Vorwürfe, er konnte nach Vorlage der Röntgenbilder -seinem Fachgebiet entsprechend- keine andere Diagnose stellen. Meine Frage richtet sich an vermutlich ältere Forumsteilnehmer die die gleiche Erfahrung gemacht haben. Studenten müssten viele Krankenakten lesen um ev. Zusammenhänge zu erkennen. Ich bekanke mich schonmal im Vorraus für Erfahrungsberichte.

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Umstellungsosteotomie - Sinnvoll? Nachbehandlung? Risiken?

Hallo Leute, dies ist meine erste Frage und ich hoffe auf zahl- und hilfreiche Antworten ;)

Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und nicht übergewichtig. Ich mache kaum Sport bin aber sehr fit.

Da ich seit längerem Kniebeschwerden und Rückenschmerzen habe, war ich vor kurzem bei einem Orthopäden und habe mich untersuchen lassen. Dabei ist folgendes rausgekommen:

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Ich hoffe, dass sich jemand mit dieser sehr speziellen Frage auskennt! Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

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Rumoren im Bauch, linksseitige Schmerzen im Bauch, knackende Gelenke, etc?

Hallo zusammen,

bin neu hier, w, 20 und wollte fragen ob vielleicht jemand die selben Symptome hat. 

Angefangen hat alles vor 6 Wochen. Mein Freund drückte nach einem langen Tag an meinen Wirbeln rum da er meinte da entspanne sich der Rücken. Mein Bauch fühlte sich plötzlich ein paar Tage komisch an und eines Morgens nach dem Aufwachen pochte und drückte es im linken Unterbauch. Der ganze Bauch war druckempfindlich und hart. War beim Arzt und der meinte das verginge schon wieder und verschrieb mir ein Mittel gegen Magen-Darm-Krämpfe. Es wurde nicht besser. Plötzlich fingen alle Gelenke an bei Bewegung laut zu knacken. Im Rücken hatte ich ein komisches Gefühl auf Höhe der letzten Rippe. Ging zum Orthopäden der diagnostizierte eine Brustwirbelblockade und sagte, dass ich sehr verspannt sei. Bekam 6 mal Physiotherapie verschrieben. Der Physiotherapeut meinte ich habe das Syndrom der 12. Rippe und viele Blockaden an der Wirbelsäule. Jedoch wurde es bisher nicht besser, eher schlechter. Momentan versprühe ich ein Ziehen in der linken Leiste, linke Pobacke und linker Oberschenkel. Auch die Knie tun mir weh. Das Pochen und Rumoren ist immer noch da und am Abend und vor allem nachts am schlimmsten. Ab und zu will beim Stuhlgang auch das letzte Stück nicht raus und brauche sehr viel Toilettenpapier. Durch das Pressen, damit ich alles rausbekomme brennt und sticht es nach dem Stuhlgang. Ab und zu hatte ich seit der Beschwerden auch Durchfall. 

Auffällig war am Anfang auch, dass wenn ich im liegen mein linkes Bein in Schneidersitzposition gebracht habe oder ich mich auf die linke Seite drehte ich sofort Bauchweh bekam, auch das ziehen im Unterbauch verstärkt sich in der Schneidersitzposition. Auch wenn ich mich beim Warten zur Physiotherapie hinsetzte bekam ich Bauchschmerzen. Diese Beschwerden sind momentan aber verschwunden. 

Heute Morgen fühlte ich in der Leiste einen kleinen Knuppel. 

Bisherige Untersuchung:

Ultraschall Hausarzt o.B.

Ultraschall Internist o.B.

Gynäkologischer Ultraschall und Abstrich o.B.

Will demnächst zur Magen-Darm-Spiegelung aber habe Angst vor der Untersuchung und vor dem Ergebnis. 😕

Könnte es aufgrund der Symtome Darmkrebs sein? 😕

Vielen Dank für eure Antworten ☺

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