Operation, Herzstillstand

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Hallob1b111988!

Wenn die Herzrhythmusstörungen Ihrer Mutter gut eingestellt sind, besteht so viel ich weiß kein erhöhtes Narkoserisiko. Ganz wichtig ist aber, dass die Ärzte darüber informiert sind, was ja hier der Fall ist. So kann der Narkosearzt seine Mittel darauf ausrichten und das Herz dann ganz besonders aufmerksam überwachen. Ehrlickeit gegenüber dem Narkosearzt ist ein absolutes MUSS!! Sollten Sie dennoch unsicher sein, so sprechen Sie den behandelnden Arzt und den Narkosearzt noch einmal darauf an. Fragen Sie so lange hartnäckig nach, bis Sie eine befriedigende Antwort erhalten! Das ist zwar einigen Ärzten ziemlich lästig, aber trotzdem Ihr gutes Recht, auf das Sie auch bestehen sollten.

Meine Mutter hatte - trotz häufiger Angina pectoris (!) - zwischen 75 und 80 Jahren mehrere große Gelenk-OPs, die sie aber alle ohne Probleme gut verkraftet hat. Die heutigen Narkosemittel sind so vielseitig, dass die Narkose auch bei Problemfällen gut angepasst werden kann. Ich selbst erinnere den Narkosearzt (im OP-Vorraum) aber sicherheitshalber trotzdem immer noch einmal daran, mein Asthma zu kontrollieren. Das kann auf jeden Fall nicht schaden!

Viel Glück und Erfolg für die OP Ihrer Mutter wünscht walesca

Magenschlauch, nicht Bypass, wobei das für die Frage generell ohnehin nicht sooo wichtig ist ;)

Woher kommen diese seltsamen Phänomene beim einschlafen?

Hallo, ich habe starke Panik zu schalfen. Letzte Nacht hatte ich mal wieder eine Schlaflähmung. Diesmal aber war es anders. Mein Herz stand still währenddessen. Ca 3 Stunden vorher hatte ich immer mal wieder so komische wellenartige Empfindungen am Hinterkopf gehabt, so als würde etwas eindringen oder durchdringen. Nach der Schlaflähmung war ich wohl total durch den Wind. Ich bin wohl laut meinen Mitbewohnern durchs Haus gelaufen und habe kurz die Wohnung verlassen. Die haben aber nicht gehandelt da sie dachten ich könne wieder mal nicht schlafen. Naja ich kann mich an das Laufen gar nicht erinnern. Das schlimmste ist noch dieser komische Herzschlagausfall. Ich hatte Todesangst. ich weiß gerade nicht was ich machen soll. Gehe ich damit zum Arzt werde ich wieder als Psycho abgestempelt, da ich vor einigen Jahren mal eine leichte Psychose hatte. Weiß vlt jemand Rat? Danke

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Fußknochen

Zum Hintergrund: Ich im Januar 2013 einen Unfall hatte und das die Erstversorgung durch das Krankenhaus Erkelenz sehr Suboptimal verlaufen ist [Textteile vom Support entfernt] dass ich nun einen so großen Schaden habe, der nur noch durch eine PRIVATFINANZIERTE OPERATION etwas zu lindern ist..... Ihr wisst ja, dass ich im Juli 2013 in Heidelberg Korrekturoperiert worden bin, aber da war der Schaden schon recht groß und die haben dann versucht den Schaden abzuwenden bzw zu beheben, leider zeigt sich nun, dass der Schaden durch die Erst-OP im weiteren Verlauf größer ist als ursprünglich angenommen........ Ende August 2014 war ich im MRT & CT und nach diesen Bilder (es ist kein Spalt mehr zwischen dem OSG und dem Fußknochen; sondern der hintere Knochen hat schon den Fußknochen angegriffen, weil der Knochen draufsteht und es wird immer schlimmer. Dies ist wiederum geschehen, weil der Erstoperateur den Bruch nicht repariert hat; sondern die Schraube am Knochen vorbei ist und die Bruchstelle nun auf dem Fußknochen steht und großen Schaden macht!!!!!) (Zeigte das CT im Februar 2013 schon worauf von seitens des Erkelenzer Krankenhaus niemand reagiert hat!!!)) Nun hat mein Operateur hier von Heidelberg eine Versteifung vorgeschlagen. Das würde allerdings bedeuten, dass es mit der Bewegung in meinem Fuß vorbei ist!! Und mein Fuß würde dann versteift schief stehen, weil die den Fuß nicht richten würden und ich dann wahrscheinlich in ein paar Jahren noch mehr und vielleicht noch schlimmere Probleme haben würde!! Zudem kann man eine Versteifung nicht Rückgängig machen. Mein Operateur meinte, dass ein künstliches Sprunggelenk in meinem Fall nicht in Frage kommt, da die zur Zeit keine Langlebigkeit haben und ich dann dafür zu jung wäre.... Als ich dieses meinem Physio erzählte, hat der mir einen Termin bei einem Professor in einer Privatklinik gemacht. Diesen Termin hatte ich nun letzten Freitag. Der Professor war entsetzt über die bisherigen Leistungen schickte mich dann nochmal zum CT (Diesmal im Seitenvergleich re & li) & Röntgen und machte mit folgenden Vorschlag - Drehen des unteren Knochens in die richtige Richtung damit der Fuß wieder gerade steht! - Verbesserung des Spaltes zwischen dem OSG und dem Fußknochen - Wiederherstellung der Funktionalität -Verlängerung der Achillessehne - Behebung der Schäden usw. Mit dem Ergebnis, dass ich in Zukunft wieder normale "Frauenschuhe" tragen kann, denn seit dem Unfall sind nur Chucks möglich weil die ganz flach sind. Denn sobald ich auch nur einen kleinen Absatz habe habe ich unerträglich Schmerzen!! Der Professor hat mir gesagt, dass er den Fuss wieder hinbekommen würde und ich nach der OP keine Schmerzen mehr habe und ein normales Leben führen kann!! :-)))) Ich habe dann Freitag gleich meine Krankenkasse angerufen. Die haben mich im Mai 2014 wegen des Unfalls und dessen Folgen ausgesteuert und sagen ganz klar, dass sie keine Ausnahme machen und nicht mehr wegen dergleichen

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Wodurch kann es bei jungen Leuten zu einem plötzlichen Herzstillstand kommen?

Gestern ist ja Britany Murphy einfach so an einem Herzstillstand gestorben. Wie kann das denn sein? Wenn man keine Drogen nimmt...Die war doch noch total jung und dann schon einen Herzstillstand! Kann das jedem Menschen einfach passieren, auch wenn er vorher gesund war?

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Welchen Zweck hatte diese Operation?

Hallo, ich war ein Kind der DDR, habe die ersten Jahre des Arbeiter und Bauernstaates noch miterlebt, habe gute und auch schlechte Erinnerungen. Eine, die mich beschäftigt und an die ich gerade denken musste, hat mit einem Zahnarztbesuch zu tun (in der ehem. DDR). Bei diesem Zahnarzt wurde mir, so wie ich mich noch erinnern kann, der Übergang vom Oberkiefer zum Zahnfleisch aufgeschnitten und dann wohl wieder zugenäht, diese OP war sehr schmerzhaft und auch traumatisch. Heute habe ich dort an der Stelle einen kleinen "Zipfel", der mich immer an die OP erinnert. Weil die OP schon solche Ewigkeiten her ist, weiß ich nicht mehr aus welchem Grund man diese OP gemacht hat und ich frage mich, was den Zahnarzt dazu veranlasst hatte, denn er muss darin ja irgendeine Notwendigkeit gesehen haben. Irgendwie hab ich das Gefühl, durch diese OP wurde die natürliche Spannung meiner Oberlippe zerstört, durch diesen Eingriff, aber das lässt sich heute wohl nicht mehr ändern. Es gibt auch noch andere schlimme Erlebnisse, die ich als Kind in der DDR erlebte, wo ich mich frage, ob ich ein gezieltes Opfer war (von Erzieherinnen im Kindergarten geschlagen und mißhandelt), ein mißlungener Entführungsversuch durch einen alten Mann im "Trabi" nach der Grundschule usw. aber darum soll es jetzt nicht gehen, ich bitte nur um eine Antwort betreffend des Zahnarztpfusches. Danke

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Nierenkolik mit Herzstillstand?

Ist das normal das man bei einer Nierenkolik kollabiert und einen Herz und atemstillstand erleidet und reanimiert werden muss?

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Psychisch bedingte Nasenatmungsbeschwerden

Hallo,

ich hatte mir 2004 die Nase gebrochen und litt in den darauffolgenden Jahren unter einer behinderten Nasenatmung. Auf Grund anderer körperlicher Beschwerden entschied ich mich erst im Jahre 2009 zu einer Operation. Nach der ersten Operation, in der eine funktionelle SRP und Conchotomie beidseitig durchgeführt wurde, fiel meine Nasenscheidenwand ein und verwuchs mit der Naseninnenwand. In einer erneuten Operation wurde dies im Jahr 2010 behoben.

Im Vergleich zu der Zeit vor dem Bruch und auch verglichen zu der Zeit nach dem Bruch (und vor der ersten OP) ist meine Nasenatmung stark eingeschränkt. Ich vertraue dem Atem nicht mehr, sprich die Atmung ist für mich kein unterbewußter Vorgang mehr. Ich bin im Bereich des Kehlkopfes, der Nasenaußenhaut, dem Übergang zur Stirn und dem Schläfenbereich stark verspannt. Mir wird zusätzlich bei der Einatmung sehr warm im Kopf- und Rückenbereich. Dies trat vor dem Bruch nicht auf und ist unabhängig von der körperlichen Fitness. In Stresssituation führt dies zu verstärktem und schnellem Schwitzen. Die linke Nasenscheidewand fühlt sich trockener als die andere Seite an und schmerzt hin und wieder punktuell leicht.

Sowohl die Ärzte im Krankenhaus als auh zwei HNO-Ärzte teilten mir mit, dass von der Morphologie keine Anzeichen auf eine eingeschränkte Atmung deuten würden. Die Scheidewand ist weder übermäßig stark trocken, noch weist diese Verletzungen oder Verkrustungen auf. Die Nasendurchgänge sind zwar nicht sehr groß, aber sind nach Aussagen weit genug für eine problemlose Atmung. Eine Rhinomanometrie wurde bereits durchgeführt.

Ich habe an Sprays, Salben und Ölen schon folgende probiert: Emser Nasenspray, Rhinodoron Nasenspray, Nisita Nasensalbe, Coldastop, Abtei Nasenspray, Bepanthen Salbe, Emser Nasensalbe Leider alles ohne Erfolg. Zur Zeit probiere ich Nasonex, auch hier stellt sich bisher keine merkliche Verbesserung ein.

Daher frage ich auf diesem Wege nach weiteren Möglichkeiten zur Verbesserung der Atmung. Primär wäre es mir wichtig die überhöhte Lufterwärmung durch die Nase einzuschränken. Welche Möglichkeiten an Sprays, Ölen oder Salben gebe es hierbei noch? Und welche weiteren Möglichkeiten wären in meinem Fall erfolgsversprechend? Ist Hypnose eine geeignete Möglichkeit, um den Atem wieder Vertrauen entgegen zu bringen und das gesteuerte Atem und starke "Festhalten" zu beheben?

Vielen Dank im Voraus

Schöne Grüße

Tobias

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